Video: Thomas Röckemann (AfD, NRW): Werden Frauen in der Justiz strukturell und institutionell benachteiligt? – Nein, das Gegenteil ist der Fall (04:51)

21 Okt

roeckemann-maenner

Video: Thomas Röckemann (AfD, NRW): Werden Frauen in der Justiz  strukturell und institutionell benachteiligt? – Nein das Gegenteil ist der Fall (04:51)

Die Genossen der SPD wollten beweisen, dass Frauen in bestimmten Berufsgruppen benachteiligt und unterrepräsentiert sind – stattdessen aber haben sie unfreiwillig das Gegenteil gezeigt. Thomas Röckemann (AfD-Fraktion NRW) zurück in die Realität.

In einem schier endlosem Konvolut (Arsenal, Schriftstück, Unterlagen) behaupten sie, dass Frauen in allen Bereichen der Justiz strukturelle und institutionelle Banachteiligungen erfahren.

Minute 00:52

Männer sind doppelt so viel Gewalttaten ausgesetzt, in der Schul, Universität, in öffentlichen Gebäuden und Geschäften. Vom öffentlichen Personen-Nahverkehr, Flüchtlingsheimen und Asylunterkünften, religiösen Einrichtungen, der Gastronomie und sonstigen Tatörtlichkeiten ganz zu schweigen.

Minute 01:38

Dass Frauen schlechtere und unterbezahlte Arbeit verrichten ist eine weit verbreitete Binsenweisheit…Im höheren und gehobenen Dienst sind die Männer sogar untervertreten. Im ersten juristischen Staatsexamen erlangen in absoluten Zahlen regelmäßig mehr Frauen als Männer ein Prädikatsexamen und haben damit mehr als bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt.

Minute 04:21

… es ist eine andere (eine ungerechte) Sache, wenn Frauen nur auf Grund ihres Geschlechts bevorzugt werden. So etwas nennt man nämlich Sexismus. Ihre Gleistellungspolitik spaltet die Gesellschaft. Ihnen geht es nämlich ausschließlich um Klientelpolitik. Das ist rückwärtsgewandt. Da machen wir nicht mit.

Einäugiger schreibt:

Beim Feminismus geht es aber darum, dass Frauen eingeredet wird, nur der Mann zähle, nur Männliches und nur männliche Attribute (Stärke z.B.). Dadurch fühlen sie sich minderwertig und das widerlegt man nicht so einfach mit Fakten, leider.

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