Der Antisemitismus der Black Lives Matter-Bewegung

19 Okt

black-lies

Schwarze Lügen: Wir sind die Opfer

Es ist immer wieder spannend, wenn die Fassade des scheinbaren Antifaschismus bröckelt und dahinter die nächste Fratze zum Vorschein kommt. Im Zuge der höchst umstrittenen Black Lives Matter-Bewegung wurde nicht nur gegen den Tod des schwarzen Kriminellen George Floyd und die angeblich rassistische Polizeigewalt demonstriert, sondern auch allerhand antisemitischer Hass offenbart.

Dabei ließen im Zuge der amerikaweiten Aufstände zahlreiche unschuldige Menschen ihr Leben, doch erst einmal so richtig in Fahrt, wurden in Los Angeles im selben Aufwasch mehrere Synagogen mit martialischer Hetze wie „Free Palestine! Fuck Israel!“ besprüht. Die Statue des schwedischen Judenretters aus der NS-Zeit, Raoul Wallenberg [1], wurde geschändet, in Washington kam es zu Hasschören gegen Israel, welches man erneut als Land der Kindermörder beleidigte.

[1] Raoul Wallenberg war ein schwedischer Diplomat. Bekanntheit erlangte er durch seinen Einsatz zur Rettung ungarischer Juden während des Holocaust im Zweiten Weltkrieg.

Er stellte nach der Besetzung Ungarn durch deutsche Truppen 800 ungarischen Juden schwedische Schutzpässe aus, die sie als schwedische Staatsbürger identifizierten und brachte sie in 30 Schutzhäuser unter und versorgte sie mit Hilfe anderer Diplomaten und dank amerikanischer Dollar, errichtete in jedem Haus eine Krankenstation und bewahrte sie so vor dem Tod.

Dagegen konnte Wallenberg den mehr als 80.000 Juden, die im Budapester Ghetto zusammengepfercht waren, nur durch Lieferung von Lebensmitteln helfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Raoul_Wallenberg#Holocaust

Im kalifornischen San Diego wurden jüdische Einrichtungen wie das Haus der Studentenorganisation Hillel angegriffen. Unterstützung gab es mehrfach von der Antifa, die wie immer die Straße zu ihrem Schlachtfeld machte.

Es ist ganz offensichtlich: Im Zuge der Weltverbesserung haben die islamischen Antisemiten wieder Hochkonjunktor. Interessanterweise trifft es dabei auch immer öfter diejenigen, die den ganzen Multikulti-BLM-One-World-Käse auch noch fördern.

So zeigte sich der amerikanisch-jüdische Historiker Gil Troy fassungslos ob der ausufernden Riots [Unruhen], die sich nicht nur gegen unzählige Weiße, sondern auch die Juden in den USA wandten: „Es ist herzzerreißend. So viele Juden und Rabbiner unterstützen BLM.

Wir sahen in Los Angeles eine Zunahme von Gewalt gegen jüdische Geschäfte in jüdischen Vierteln. Wir sahen antijüdische Graffitis und Hakenkreuze. War es ein allgemeines Phänomen? Nein! Aber dafür dürfen wir Null-Toleranz haben.

Es ist furchtbar, wenn Menschen die Bewegung für antisemitischen Hass benutzen.“ Wenngleich BLM-Fahnen und –Symboliken von jedem benutzt werden können, gab es nie eine offizielle Distanzierung von Seiten der Hauptorganisatoren.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/10/18/der-israel-hass-der-black-lives-matter-bewegung/

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