Prof. Dr. Hartmut Glossman spricht sich für das Ende der Corona-Maßnahmen aus

18 Sep

hartmut-glossmann

Hartmut Glossmann (Bild) ist Arzt, Pharmakologe mit Zusatzausbildung in Klinischer Pharmakologie und emeritierter Ordentlicher Universitätsprofessor für biochemische Pharmakologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Weiters war er dort (und davor in Gießen) als Pharmakologe und Klinischer Pharmakologe in der Ethikkommission tätig.

Als bis jetzt ausgewiesener und angesehener Experte hat Dr. Glossmann zwei offene Briefe, zwei Mahnungen zu Vorsicht und Informationsfreiheit, an die Medizinische Universität Innsbruck verfasst.

Die Briefe richten sich an den Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Wolfgang Fleischhacker sowie den Vorsitzenden der Ethikkommission, Ludwig Wildt. Die Med Uni Innsbruck sieht für ihre Erstsemestrigen eine Impfpflicht gegen Covid vor.

Weiters führt die Medizinische Universität Innsbruck eine Studie zu Wirksamkeit und Folgen von Kreuzimpfungen durch (Zwei Covid-Teilimpfungen mit unterschiedlichen Impfstoffen). Diese Schreiben sollten ausdrücklich auch den betroffenen Studenten, Studienteilnehmern und Impfenden zugänglich gemacht werden.

Dr. Glossmann sieht die Zwangsimpfung von Erstsemestrigen kritisch, da diese durch Covid nicht gefährdet sind und daher auch nicht von der Impfung profitieren können. Wohl aber sind sie, ohne jeden persönlichen Nutzen, den Risken der Impfung ausgesetzt.

Dr. Glossmann weist auf die bedingte Zulassung der Impfungen hin. Auf den – verglichen mit einer durch Impfung erworbenen – besseren Schutz durch natürliche Immunität. Auf die Gefahr des Auftretens von ADE [1] (infektionsverstärkender Antikörper, bedingen schwereren Krankheitsverlauf).

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionsverst%C3%A4rkende_Antik%C3%B6rper

Dr. Glossmann kritisiert auch die mangelnde Aufklärung der Teilnehmer der Kreuzimpfungsstudie. Wichtige Fakten wie die bedingte Zulassung der Impfstoffe, das fehlende Wissen über Langzeitfolgen oder schwere Nebenwirkungen bis zum Tod, wurden den Probanden nicht zur Kenntnis gebracht.

Dr. Glossmann: “Was kritischen Sachverstand anbelangt, so scheint dieser in unserer Ethikkommission in Fragen der Probanden-Aufklärung nicht mehr das gleiche Niveau zu haben, wie ich es in Jahrzehnten als Mitglied erleben durfte. Dies wird übrigens auch international bemängelt

Wer immer dieses Programm erstellt hat, ist für die Aufklärung unwesentlich, wesentlich ist hingegen zu betonen, dass diese Impfstoffe nur bedingt zugelassen und Langzeitfolgen nicht bekannt sind, etc. Fahrlässig ist die Nicht-Erwähnung möglicher (und belegter) Unerwünschter Arzneimittel-Wirkungen (UAWs ).

Auch seltene, schwerwiegende ( z.B. Tod ) müssen genannt werden. Vielleicht ist nicht allgemein bekannt, dass derjenige Arzt, der die Impfung vornimmt, die volle Verantwortung auch für Langzeitfolgen trägt.”

Die systematische Unterdrückung von Informationen über mögliche Nebenwirkungen dieser Impfstoffe ist besorgniserregend. Ebenso wurde bis vor kurzem negiert, dass diese Impfstoffe keinesfalls vor Covid-19 Infektionen schützen (das behaupten selbst die Hersteller nicht). Das Beispiel Israel** zeigt, dass auch keine (ehemals von Politikern propagierte) Herdenimmunität entsteht.

Daher muss Tod (als seltenes, aber schwerwiegendes Ereignis) erwähnt werden. Ebenso fehlen Hinweise auf Capillary Leak Syndrome [Kapillar-Leck-Syndrom] [2], Myokarditis [Herzmuskelentzündung], neurologische Störungen, ADE [negative Nebenwirkungen]  und Auto-Immun-Reaktionen [Auto-Immun-Erkrankungen] [3] als Langzeitfolgen.

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom

[3] Die häufigsten Auto-Immun-Erkrankungen sind Schuppenflechte, rheumatoide Arthritis und autoimmune Schilddrüsenerkrankungen (Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis).

https://de.wikipedia.org/wiki/Autoimmunerkrankung

Neben diesen Mahnungen zu Vorsicht und Redlichkeit prangert Dr. Glossmann explizit die im Wissenschaftsbetrieb herrschende Zensur von unerwünschtem Wissen an. Die Verfolgung Andersdenkender. Die Verbreitung von Propaganda.

Informationen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) werden systematisch unterdrückt. Die Tatsache, dass die Impfungen nicht vor Infektion schützen, weitgehend negiert. Auch Dr. Glossmann´s Schreiben wurden weder beantwortet, noch veröffentlicht und schon gar nicht den Betroffenen zur Kenntnis gebracht.

Dieses Vorgehen dient nicht mehr dem Erlangen von Wissen, sondern dem Durchsetzen der Interessen von Regierungen und Pharmaindustrie. Es steht dem Erkenntnisgewinn diametral entgegen.

Der Drang, den Pharmakonzernen immer neue Käuferschichten zu erschließen, nimmt bisweilen bizarre Ausmaße an. Laut AGES [4] und Statistik Austria ist 2020 niemand unter 30 an/mit Covid gestorben. Niemand. „Long Covid“ ist bei Kindern laut einer Schweizer Studie nicht festzustellen.

[4] Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Bei den Symptomen, die uns als „long Covid“ verkauft werden, dürfte es sich also eher um die Folgen vom „long lockdown“ handeln. Dafür sind für Kinder zwischen 12 und 17 die Risken der Covid Impfung je nach Altersklasse 2-6 mal gravierender als die Risiken einer Covid-Infektion (SARS-CoV-2).

Trotzdem hat der österreichische Gesundheitsminister Mückstein die Impfung von Kindern durchgesetzt. Und die „Freigabe“ der Impfstoffe für Babys ab 6 Monaten wird noch dieses Jahr erwartet.

Denn laut den Zeugen Coronas (man verzeihe die Formulierung, aber genug ist genug) ist die Pandemie erst vorbei, wenn jeder Mensch geimpft ist. Jedes Jahr mindestens einmal. Lebenslang. Von der Wiege bis zur Bahre sollen die Covid-Impfungen uns begleiten. Sonst bekommen wir unsere gestohlene Freiheit nicht zurück.

Angesichts der mangelnden Wirksamkeit („Impfweltmeister“ Israel plant den 4ten Booster [5] und ist trotzdem weltweit führend bei den „Fallzahlen“), der gravierenden Nebenwirkungen (noch nie wurden so viele Impftote pro 100.000 Impfungen registriert) und der noch unbekannten langfristigen Folgeschäden kann ich das nur als gefährliche Drohung betrachten. Vor allem für Kinder.

[5] Booster-Impfungen (Auffrischungs-Impfungen) werden geimpften Personen (d. h. Personen, die ihre Grundimmunisierung abgeschlossen haben) verabreicht, um den Immunschutz aufrechtzuerhalten bzw. ihn wiederherzustellen, nachdem er abgeklungen ist.

Ich plädiere daher für eine sofortige, bedingungslose Rückkehr zur Normalität. Zur Aufhebung aller Covid-„Maßnahmen“. Wer sich impfen lassen will, hat die Gelegenheit. Den Rest der Bevölkerung gegen ihren Willen „vor sich selbst zu schützen“ ist ein Kennzeichen autoritärer Regime.

Ich plädiere auch für ein Ende der Kampagne gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen und der Impfung skeptisch Gegenüberstehende. Die Spaltung der Gesellschaft in gut/folgsam/geimpft und böse/widerständig/ungeimpft wird katastrophale Folgen haben.

Die Regierung kann jetzt noch ihre Macht mit dieser Hetze und der Erfindung von immer neuen Quälereien für Ungeimpfte absichern. Aber es wird ein Kipppunkt kommen, ab dem die Entwicklung aus dem Ruder laufen und nicht mehr steuerbar sein wird. Und auch wenn die Regierung dann weiterhin versuchen wird, uns die Toten als „an/mit Corona“ Verstorbene zu verkaufen, es wird ihr nicht mehr helfen.

Zu guter Letzt plädiere ich darum auch für die Entdogmatisierung von Wissenschaft und Forschung. Andere Meinungen sind nicht böse, unsolidarisch oder rechts. Sie dienen der Überprüfung des eigenen Wissens. Möglicherweise hat das Gegenüber sogar recht. Wissenschaft wie auch Gesellschaft funktionieren nur mit offener, von Neugier oder zumindest Respekt getragener Kommunikation.

Wer quasireligiösen, dogmatischen, hypermoralistischen Furor sät, wird den Zusammenbruch von Wissenschaft und Gesellschaft ernten. Sind die Taliban wirklich ein so ansprechendes Gesellschaftsmodell? Von der ewigen Seuche direkt in den ewigen Bürgerkrieg, ist es wirklich das, was wir wollen?

Ich schließe in Hoffnung auf die Rückkehr von Demokratie und Rationalität und mit den Briefen von Dr. Glossmann. Sie sind auch für „Nicht-Experten“ verständlich und ich möchte eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen, da sie in komprimierter Form Wissen zu Corona und den Impfungen vermitteln.

Gastautor: Ex-Philosoph, Ex-Grüner, Unternehmer, freier Journalist, Innsbruck

weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/die-3v-von-corona/


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