Video: Digitaler Chronist: Vor Ort am Reichstag – Interview mit Jacob bei „Hungerstreik der letzten Generation“ (37:53)

5 Sep

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Video: Digitaler Chronist: Vor Ort am Reichstag – Interview mit Jacob bei „Hungerstreik der letzten Generation“ (37:53)

Meine Meinung:

Jakob scheint mir ziemlich einseitig informiert zu sein. Wenn er das, was der IPCC, der Weltklimarat, veröffentlicht, für die reine Wahrheit hält, dann tut er mir leid. Es gibt sehr viele Wissenschaftler, die ganz anderer Meinung sind.

Und wenn er ein Gespräch mit Annalena Bearbock, Armin Laschet und Olaf Scholz fordert, wäre es dann nicht fair auch Leute einzuladen, die dem IPCC gegenüber kritisch eingestellt sind?

Jakob scheint mir ziemlich extrem, man kann wohl sagen linksextrem, fanatisch und ziemlich einseitig informiert, wenn ich mir seine Kapriolen bei Extinction rebellion anhöre. Liegt das wahre Problem vielleicht bei ihm selbst?

Jakob sagt, dass er stolz auf die Fridays for future-Bewegung ist. Meiner Meinung nach sind das unwissende und indoktrinierte Kinder sind, die von der Thematik überhaupt nichts verstehen.

Sie gehen vom menschengemachten Klimawandel aus, was überhaupt nicht, oder so gut wie gar nicht, der Wahrheit entspricht. Es gibt den Klimawandel seit Millionen von Jahren. Allein in den letzten 10.000 Jahren gab es mindestens acht Eiszeiten, die anschließend von Wärmeperioden abgelöst wurden.

Ich habe immer mehr den Eindruck Jakob hat ein ziemlich einfaches, fast schon kindliches, Weltbild.

Mir scheint, Jakob will ins Mittelalter zurück, wenn er den Wohlstand einschränken will. Ich bin überrascht, dass Jakob noch nicht aufgefallen ist, wie gemein sich die Antifa mit Merkel macht.

Sie ist für die Corona-Impfung, für die Massenmigration, für den Klimawandel, gegen die AfD… jedenfalls sehr viele von ihnen. Und wenn Jakob das nicht weiß, zeigt mir das, wie einseitig er sich informiert.

Der Digitale Chronist ist sehr schlecht vorbereitet. Er hätte Fragen vorbereiten sollen. Ich halte auch nicht viel von einem BürgerInnenrat. Wenn ich mir die Wahlergebnisse ansehe, weiß ich wie dumm die Bürger sind.

Da befürworte ich eher eine Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild, bei dem über einzelne Themen wochenlang diskutiert wird, so dass sich jeder eine Meinung bilden kann, um dann gut informiert abstimmen zu können.

Weil Jakob Noam Chomsky als ein Vorbild nennt: Noam Chomsky ist ein jüdisch-amerikanischer Linguist (Sprachwissenschaftler). Seine anarchistischen Überzeugungen bildeten sich schon in den 1940er Jahren heraus. Auch wenn Chomsky selbst nicht religiös ist, so sieht er „gütige“ Formen von Religiosität vereinbar mit anarchistischer Ideologie.

Sind das nicht die Ideen von eher unreifen und rebellischen Jugendlichen, die von einer heilen Welt träumen? Die Ursachen solchen rebellischen Denkens sehe ich in der eigenen Psyche.

In seinem Alter sollte man sich von solchen Träumereien verabschiedet haben und mehr auf dem Boden der Realität stehen und sich mit seiner eigenen Emotionalität (Psyche) auseinander setzen, um die Ursachen dieses rebellischen Verhaltens zu ergründen.

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