Deutschland hat fertig – die Verwahrlosung jeglicher Infrastruktur

26 Jul

verwahrlosung

Schon 2017 schrieb Fritz Georgen auf „Tichys Einsicht“: „Für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.“

Das gilt heute noch mehr als vor vier Jahren.

Was gehört in diesem Zusammenhang zur „Infrastruktur“? Das Straßen- und Schienensystem, Einrichtungen der Energieversorgung, der Nachrichtenübermittlung, Wasserversorgung und -Entsorgung, Krankenhäuser, Notunterkünfte, usw.

Die Wiederherstellung, der Wiederaufbau in den verheerten Gebieten wird Jahre dauern und Unsummen an Geld verschlingen.

Geld, das aber vorhanden ist. Zu Beispiel für Entwicklungshilfe an andere Länder. Mit Ländern, die das Geld nicht brauchen oder wo es bekanntermaßen schon immer in korrupte oder dunkle Kanälen versickert, in die Taschen von herrschenden Despoten wandert.

Im Jahr 2020 wurden 23,8 Milliarden € für Entwicklungshilfe ausgegeben  (Daraus erhält z.B. die wirtschaftliche Weltmacht Nr. 1 China zwar nicht mehr direkte, “bilaterale“ Hilfe, wird aber noch mit etwa 600 Millionen € durch Kredite aus dem Bundeshaushalt unterstützt). (die deutschen Flutopfer von 2021 erhalten dagegen nur 300 Millionen €)

Dann gibt es die von Schäuble einst angelegte „Flüchtlingsrücklage in Höhe von 42 Milliarden (2020), die jetzt „Allgemeine Rücklage“ heißt und welche der gegenwärtige Finanzminister aber bis 2024 auflösen will, um bereits bekannte Haushaltslöcher damit zu stopfen. (Was wird dann nur aus den armen Flüchtlingen – ganz einfach weist sie aus – und zwar schnellstens – und den Schäuble gleich mit)

Der Bundestag kostet dem Steuerzahler inzwischen knapp 1 Milliarde €, wobei man sparen könnte, wenn das Parlament endlich um etliche Nichtstuer und Schmarotzer reduziert würde.

Woran krankte oder krankt es in Deutschland in punkto Infrastruktur?

Einige Beispiele, die mit der jetzigen Katastrophe aber nicht unbedingt zu tun haben:

• „Die Qualität der Verkehrsinfrastruktur ist in den zurückliegenden Jahren im Vergleich zu anderen EU-Ländern massiv gefallen. Verfügte Deutschland nach einer Umfrage der Weltbank vor zehn Jahren nach Frankreich über das zweitbeste Straßensystem des Euroraums, ist es mittlerweile hinter die Niederlande, Portugal und Österreich zurückgefallen.“ [1]

[1] https://conservo.wordpress.com/www.focus.de/finanzen/boerse/experten/standortqualitaet-sinkt-steuern-strompreis-und-marode-strassen-deutschland-wird-wieder-zum-kranken-mann-europas_id_11234124.html

• Man hat es nicht geschafft, unsere Brücken instand zu halten. Jede achte der 40000 Brücken in Deutschland ist marode. [2]

[2] https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-so-ist-es-um-die-bruecken-bestellt-a-1215558.html

Meine Meinung: Nicht nur die Brücken sind marode, die Deutschen sind, so erscheint es mir, genau so marode. Ein Fall für die Entsorgung?

• „Versiffte Toiletten, dreckige Fußböden, undichte Fenster: Hunderte Schulgebäude in Deutschland sind marode, zudem werden sie oft schlecht geputzt. Es fehlen Milliarden.“ berichtete das ZDF 2019. [3]

[3] https://www.zdf.de/nachrichten/heute/gew-fordert-anstrengungen-gegen-sanierungsstau-an-maroden-schulen-100.html

• Kanalisation am Beispiel NRW: „Das Netz der öffentlichen Abwasserentsorgung in NRW ist knapp 100 000 Kilometer lang, bundesweit sind es fast 600 000 Kilometer.

Rund 29 Prozent der Rohre seien schon länger als 50 Jahre in der Erde und damit in einem kritischen Alter, heißt es in einer für den Bauindustrieverband NRW erstellten Studie.“ [4]

[4] https://conservo.wordpress.com/www.welt.de/regionales/nrw/article192743793/Kanalsanierung-Kommunen-muessen-Milliarden-aufbringen.html

• „Deutschland hängt beim Glasfaserausbau und im Breitband-Internet völlig hinterher“ stellen private und öffentliche Institute fest. Schnelles Internet ist für die Wirtschaft überlebenswichtig. [5]

[5] https://conservo.wordpress.com/www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/breitbandausbau-103.html

• Durch die „Energiewende“ verlässt man sich auf eine äußerst fragile [empfindliche, zerbrechliche] und vulnerable [sensible, empfindliche, kränkliche] Versorgung mit elektrischer Energie: abhängig von Wind und Sonne und von ausländischen Importen ein. [6]

[6] https://conservo.wordpress.com/www.focus.de/finanzen/news/preisexplosion-fragile-versorgungssicherheit-bundesrechnungshof-warnt-energiewende-gefaehrdet-wirtschaftsstandort-deutschland_id_13145917.html

Die Aufzählung könnte man fortsetzen.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/07/26/deutschland-hat-fertig-die-verwahrlosung-jeglicher-infrastruktur/

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