Black Lives Matter? – Schwarze Leben zählen für Schwarze nicht

21 Jul

krieg-afrika2

Während sich in Europa Fußballer aus „Respekt“ für die Schwarzen niederknien, massakrieren sich in Afrika und Amerika tagtäglich die „People of Color“ im Ausmaß eines Infernos untereinander.

Es gibt den Begriff des sogenannten Failed State. Das sind Staaten, die aufgrund verfallender staatlicher Einrichtungen (Regierung, Behörden, Polizei etc.) nicht mehr in der Lage sind, grundlegende staatliche Aufgaben zu erfüllen.

Hierzu gehören die Aufrechterhaltung der äußeren und inneren Sicherheit, sowie Basisleistungen im Bereich von Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit.

Mit Ausnahme des Jemen (Platz 1), Syrien (Platz 3) und Afghanistan (Platz 9) gehören alle (schwarz-) afrikanischen Staaten dieser „Hitparade“ [der Failed states (der gescheiterten Staaten)] an. [1]

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Fragile_States_Index

Nigeria: Im bevölkerungsreichsten afrikanische Staat Nigeria tobt seit Jahrzehnten ein Bürgerkrieg. Die bewaffneten Auseinandersetzungen werden bisweilen als religiöser Konflikt interpretiert, da die sesshaften Bauern meist Christen und die nomadischen Viehhirten hauptsächlich muslimischen Glaubens sind. Was gerne auch als Dschihad der ethnischen Fulani-Hirten gegen christliche Bauern dargestellt wird.

Guinea: Das Gleiche gilt für den sehr viel kleineren Nachbarstaat Guinea, worüber ich schon einmal berichtet habe.

http://altmod.de/2019/03/fluchtursachen-bekämpfen/2502/

Ruanda: Die ethnischen Konflikte in Ruanda 1994. „Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda

Kongo: Wir müssen nicht darauf verweisen, was in diesem Zusammenhang sich im Kongo und – unabhängig davon-  in der Zentralafrikanischen Republik ereignet.

https://www.blaetter.de/ausgabe/2014/maerz/zentralafrikanische-republik-voelkermord-mit-ankuendigung

Äthiopien: Bürgerkrieg in Äthiopien: 400 000 Menschen in Tigray laut Uno akut vom Hungertod bedroht.

https://www.nzz.ch/international/gewalteskalation-in-aethiopien-die-neusten-entwicklungen-ld.1586148

Mali versinkt im Bürgerkrieg – und wie paradox: Die Weißen, Franzosen und Deutsche wollen mit Militär helfen.

https://www.sueddeutsche.de/politik/mali-putsch-1.5303435

Tschad: Jahrelanger Bürgerkrieg im Tschad mit neuer Eskalation.

https://taz.de/Neuer-Buergerkrieg-in-Tschad/!5762092/

Kamerun: Seit Jahren tobt im Westen Kameruns ein Bürgerkrieg, ohne Aussicht auf ein Ende.

https://www.deutschlandfunk.de/buergerkrieg-in-kamerun-schulen-unter-beschuss.799.de.html?dram:article_id=490947

Sudan: Seit mehr als nur 17 Jahre Bürgerkrieg im Sudan. Ein angeblicher Friedensvertrag sollte 2020 ein Ende herbeiführen. Mord und Totschlag, Flucht und Vertreibungen gehen jedoch weiter.

https://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54699/sudan-darfur

Ist es aufgefallen, dass ausschließlich „Negerstaaten“* an der Spitze stehen, wenn es um innerstaatliche, ethnische Konflikte geht?

7% der Amerikaner sind Schwarze und Latinos – aber sie sind für etwa 50% der Morde verantwortlich

In den USA bringen mehr Schwarze ihre schwarzen Brüder um – und nicht etwa weiße Polizisten, wie angeblich bei George Floyd veranschaulicht. Aber, dass dies so ist, wird als Schuld der Weißen angesehen, als „hstorische Ungerechtigkeit“ [2] eingeordnet.

[2] https://www.dw.com/de/historische-ungerechtigkeit-schwarze-h%C3%A4ftlinge-in-den-usa/a-53876975

Die Zahlen müssen – warum auch immer – geschönt werden und man möchte Glauben machen, dass nicht mehr Schwarze (89% der Fälle) als Weiße (81%) sich untereinander töten. Was machen da schon „kleine Unterschiede“ aus.

Aber laut FBI gab es z.B. 2018 14.123 Morde, von denen 7.407 der Opfer Schwarze oder „Afroamerikaner“ waren und 6.088 Weiße. Der Anteil „Schwarzer“ an der amerikanischen Bevölkerung beträgt aber nur etwa 13%.

Das heißt, der Anteil schwarzer Männer beträgt etwa 7%, die aber für etwa 50% der registrierten Morde in den USA verantwortlich sind. Da sei doch die zynische Frage erlaubt, wer denn mehr tödliches Potential aufbringt. [3] [4]

[3] http://www.milwaukeeindependent.com/featured/stop-accusing-black-lives-matter-movement-ignoring-called-black-black-crime/

[4] https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-1.xls

Die Brutalität und Rüpelhaftigkeit der Schwarzen gegen sich selbst verbietet eigentlich die letzten Reste von Höflichkeit – und schon gar das Niederknien.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/07/21/black-lives-matter-nur-schwarze-leben-zahlen/

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