Was den USA ihr Vietnam war, ist für Deutschland Afghanistan und Mali

6 Jul

afghanistan-taliban

Afghanistan bleibt ein Trauma. Ein islamisches Land mit fast der doppelten Größe Deutschlands zu einem Staat westlicher Prägung machen zu wollen, war von Anfang an ein hoffnungsloses Unterfangen. Die Amerikaner holten sich in Vietnam eine blutige Nase (sie verloren in etwa der gleichen Zeit 100mal mehr Soldaten als wir in Afghanistan).

Schon die Russen scheiterten in Afghanistan, in zehn Jahre fielen 18 000 Soldaten. Die UdSSR hatten zwar geopolitische Eigeninteressen verfolgt, brachte aber mindestens der Hälfte der Bevölkerung, den Frauen, Freiheiten und Bildungschancen, von denen die der umliegenden Länder nur träumen konnten.

Das war nicht weniger Wert als die paar Brunnen, die unsere Soldaten bohrten. Kaum waren die Russen – von den vom Westen gehätschelten islamischen Mudschaheddin – vertrieben, kehrte der alte Trott zurück.

Und den „deutschen“ Brunnen wird es nicht anders gehen als in Afrika. Sobald eine Störung auftritt werden sie aufgegeben. Das „Abenteuer“ hat uns 12,5 bis 16 Mrd. EUR gekostet, das DIW rechnet bis zu 47 Milliarden [1] vor.

[1] https://www.mitwelt.org/kosten-opfer-afghanistan-krieg

Warum habt ihr nicht auf Peter Scholl-Latour+ gehört? Dieser Vollblut-Reporter lernte seine Pappenheimer an verschiedenen Brennpunkten der Welt kennen. Anscheinend lässt sich die Kultur auf der Grundlage des Islam kaum reformieren. In solchen Stammesgesellschaften mit ihren Warlords lässt sich keine Demokratie installieren. Auch ist es aussichtslos, militärisch mit einigen Tausend Mann gegen eine ortskundige Guerilla anstinken zu wollen.

Was dem Vietkong sein Urwald war, sind den Taliban ihre Höhlen. Und auf ihren „Familienbesuchen“ setzen sie mehr Islamisten-Nachwuchs in die Welt, als von unseren Truppen ausgeschaltet werden könnte.

Die Bevölkerung nimmt jährlich um 2,3 Prozent zu; die Frauen sind gegen die „allzeit bereiten“ Machos machtlos. Und wie im Deutschen Reich für den Führer gezeugt und geboren wurde, verhält es sich auch in Afghanistan für die Stammesfürsten. Jetzt sind unsere Soldaten wieder daheim.

Meine Meinung:

Das Schlimmste an der Geschichte ist, dass man Hunderttausende mehr oder weniger ungebildete Afghanen, mit ihrer mittelalterlichen islamischen Gewaltkultur nach Deutschland geholt hat. Ich las einmal von 244.000 Afghanen, die nach Deutschland migriert sind.

Mittlerweile sind es mit dem Familiennachzug wahrscheinlich einige Zehntausend oder gar Hunderttausend mehr, die die Kriminalitätsstatistik bereichern und uns in der Zukunft noch viel Geld kosten und “Freude” bereiten.

Ich warte schon sehnsüchtig darauf, wenn die Taliban auch Deutschland übernehmen.. Erst kommunal, dann auf Länder- und Bundesebene. Genau so läuft es in Großbritannien. Aber dort sind es die Pakistani.

Ein Stadtteil nach dem anderen wird islamisiert, dann kommt der erste muslimische Bürgermeister. London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton und Oldham haben bereits einen muslimischen Bürgermeister.

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

https://nixgut.wordpress.com/2018/01/14/muslimischer-brgermeister-macht-london-zur-gefhrlichsten-stadt-der-welt-kriminalitt-erreicht-rekordwert/

Dann wird die einheimische Bevölkerung aus ihren Stadtteilen vertrieben, bis am Ende nur noch Muslime in den Stadtteilen wohnen.

Video: Muslime marschieren durch die Straßen Londons (02:38)

https://youtu.be/rAMaQ9P-Uiw


London Vietkong Wälder Höhlen Vietnam

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