Video: Feroz Khan (achse:ostwest): Mein Problem mit Sahra Wagenknecht (21:44)

22 Apr

Video: Feroz Khan (achse:ostwest): Mein Problem mit Sahra Wagenknecht (21:44)

Brunz schreibt:

Wichtiger Kurzfilm! Wagenknecht hin oder her – Die Linke ist unwählbar.

Belogen und Betrogen schreibt:

Rechts blinken und links abbiegen – alles gesagt !

Chris schreibt:

Wagenknecht ist eine Kommunistin.

Meine Meinung:

Natürlich ist sie eine Kommunistin. Sie wurde wie Merkel in der ehemaligen DDR geboren und wurde wie Merkel sozialistisch sozialisiert. Und sie hat offensichtlich nicht den Mut oder die Intelligenz diesen sozialistischen Mief abzulegen. Ab den frühen 1990er Jahren hatte sie maßgebliche Funktionen in verschiedenen Vorstandsgremien der PDS inne.

Wie sehr sie Kommunistin ist, verriet sie, nachdem Fiedel Castro starb. Sie bezeichnete Fidel Castro als Demokraten: Nach dem Tod von Hugo Chávez, dem venezolanischen Staatschef, pries Wagenknecht auch ihn als „großen Präsident“, der „mit seinem ganzen Leben für den Kampf um Gerechtigkeit und Würde stand“. Wagenknecht schwärmte, Chávez habe bewiesen, dass ein „anderes Wirtschaftsmodell möglich sei“.

Möglich sei? Die Menschen in Venezuela leiden noch heute unter diesem „anderen Wirtschaftsmodell“, das ihnen nur Hunger und Elend gebracht hat. Sieht so die wirtschaftspolitische Alternative aus Sicht der Linken aus? Das Land mit den größten Ölreserven der Welt leidet als Folge der von Wagenknecht gepriesenen Wirtschaftspolitik unter der höchsten Inflation der Welt. Ist es das, was Wagenknecht mit „sozialer Gerechtigkeit“ meint? Der Sozialismus, das Ziel der Linken, ist seit über 100 Jahren überall auf der Welt immer und immer wieder gescheitert.

Wenn Sarah Wagenknecht sagt, dass das kubanische Volk Castro geliebt hat, dann sollte ihr eigentlich bekannt sein, dass sein Terror eine Massenflucht verursachte. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts haben etwa 3 Millionen Kubaner, mehr als 20% der Bevölkerung, die Insel „illegal“ verlassen, denn „Republikflucht“ ist auch in Kuba strafbar

Vera Lengsfeld schreibt, dass es in Kuba eine Zweiklassengesellschaft gab, die zwei verschiedene Währungen hatten, den CUC-Peso und den kubanischen Peso und die in zwei verschiedenen Geschäften einkauften.

„Während in den CUC-Läden das Angebot dem eines Dorfkonsums der DDR in den 70er Jahren gleicht, sind die Regale in den Peso-Läden weitgehend leer. Der Verdienst reicht gerade so zum Überleben. Das hat aus Kuba das Land der Bettler und Prostituierten beiderlei Geschlechts gemacht. Castro, ist seinerzeit angetreten, um den Puff, den der Diktator Fulgencio Batista aus dem Land gemacht hatte, zu beseitigen. Bei seinem Tod ist das Land ein Anziehungspunkt für Sextouristen aller Couleur.” >>> weiterlesen

http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/11562-castro-durch-und-durch-demokrat

https://nixgut.wordpress.com/2016/11/30/jutta-ditfurth-castro-war-einer-der-klgsten-politiker-die-ich-je-traf/

Zesso schreibt:

Sahra wohnt mit einem Millionär zusammen. Da lässt es sich schön über Kommunismus schwafeln.

Heinz schreibt:

Meine Güte — diese Linken sind ja komplett vom Hass zerfressen. Gutes Video, vielen Dank.

Hias schreibt:

Bitte mal ein Video über die „Scheinökos“ veröffentlichen.

e m schreibt:

Von Anfang an bis zum Schluss, du hast mir die Augen geöffnet. Sie ist wirklich eine Blendgranate und wird leider nicht so wahrgenommen, aber dein Video zeigt ihr wahres Gesicht. Danke für die Aufklärung!!

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