„Rassismus“ ist Selbsterhaltung der eigenen Ethnie (Rasse)

12 Apr

Die obenstehende Grafik zeigt an, wie sich die einzelnen ethnischen Gruppen in den USA selbst und die jeweils anderen Gruppen bewerten. Auffällig ist, dass lediglich die Weißen keinen Unterschied bei der Hautfarbe machen, sie allerdings von allen anderen ethnischen Gruppen am meisten gehasst werden. Das ist sehr interessant.

Auch, dass die Bewertung nicht nach objektiven Maßstäben erfolgt (wie Bildung, Einkommen, IQ, Leistungsbereitschaft etc.), sondern danach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, von einer anderen Gruppe dominiert zu werden.

Am Beispiel der Schwarzen zeigt sich, dass sie Weiße (Bevölkerungsmehrheit, hoher IQ) am niedrigsten bewerten, danach kommen die Asiaten (höherer IQ, aber Minderheit) auf der Beliebtheitsskala und am beliebtesten sind bei ihnen die Hispanics (niedriger IQ und Minderheit).

Bei den Hispanics in etwa dasselbe Bild: sie sehen Weiße ganz unten, Asiaten sind bei ihnen beliebter, Schwarze sind noch beliebter.

Am beliebtesten sind die Weißen bei den Asiaten, auch wenn sie bei ihnen ebenfalls ganz unten stehen. Erklären lässt sich das damit, dass sie sich als ebenbürtig betrachten und sie deshalb nicht so viel kompensieren (entgegenwirken?, fürchten?, bekämpfen?) müssen wie die Schwarzen und Hispanics.

Wie lässt sich der Rassismus der jeweiligen ethnischen Gruppen aufbrechen? Gar nicht. Ein Kollektiv, in welches ein Individuum immer (!) eingebunden ist, ist ein Machtfaktor, ein Werkzeug, um in dieser Welt zu bestehen. Warum sollte irgendjemand freiwillig darauf verzichten wollen? Das machen nur weiße Libertäre und Linke, die in einer Phantasiewelt leben, die glauben, dass uns die Technik von den Zwängen der Natur vollends befreit hat. Es ist so offensichtlich.

Deshalb nervt das Gerede von den Liberalkonservativen, die jetzt, nachdem immer mehr Minderheiten verbal und körperlich gegen die Weißen zu Felde ziehen, davon reden, „dass der Rassismus doch überwunden worden sei“. Da wurde gar nichts überwunden, weil es nichts zu überwinden gibt.

Es ist der natürliche Instinkt, der sich hier Bahn bricht und der lediglich bei den Weißen komplett eingerostet ist. Die Antwort auf den Kampf der ethnischen Minderheiten gegen die Weißen kann also nicht sein, sich ihnen zu unterwerfen, sondern das Selbstbewusstsein, den Realismus, den Überlebenswille und den Selbsterhaltungstrieb der Weißen wieder salonfähig zu machen.

Es sei denn, man will als ethnische Gruppe von der Weltbühne verschwinden. Allerdings war’s das dann auch mit dem ganzen Rest von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, für was die Liberalen so energisch kämpfen. Keine Kultur ist individualistischer, vielfältiger, toleranter und freiheitlicher als die europäische. Es ist in gewisser Hinsicht ein Paradoxon. Um unsere Art des Lebens und unsere Natur zu schützen, müssen wir gegen die links-liberale Art des Lebens und Natur ankämpfen.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die weißen Linken und Libertären so tolerant sind, weil sie glauben dass die Technik die Natur überwunden hat, sondern weil sie seit Jahrzehnten im Wohlstand und im Überfluss gelebt haben, der ihnen das Gehirn vernebelt hat, so dass sie glauben, alle Menschen seien gleich und dass man die Erde in ein Paradies für alle Menschen verwandeln kann.

Das ist eine kindlich-naive Einstellung. Und erzwingen lässt sich dieses Paradies schon lange nicht. Die Links-Liberalen erzählen uns immer wieder etwas vom Rassismus der Weißen. Wer sind denn die wahren Rassisten? Es sind diejenigen, die immer auf die Weißen zeigen und sie des Rassismus bezichtigen.

In Wirklichkeit sind die ethnischen Minderheiten nur zu faul oder zu dumm Verantwortung für die eigene Ethnie zu übernehmen, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen und bessere gesellschaftlich Verhältnisse zu erschaffen. Statt dessen flüchten sie sich in die Opferrolle, die ihnen von den Linken permanent eingeredet wird und meinen, andere seien für Ihre Probleme verantwortlich. Deckt sich irgendwie mit der Rolle vieler Muslime.

Überwunden ist der Rassismus noch lange nicht, sondern er wendet sich nun verstärkt gegen die Weißen. Was würde denn passieren, wenn die Schwarzen oder Hispanics an der Regierung wären? Das wäre Rassismus pur und Joe Biden unterstützt das heute bereits. Es wird die USA zerstören, wirtschaftlich, bildungsmäßig, sozial, es würde Rassenkonflikte schüren, Gewalt auflodern lassen, aber keine Probleme lösen, sondern vielleicht sogar einen Bürgerkrieg entfachen.

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