Video: 175.000 deutsche Unternehmen von Insolvenz bedroht (01:45)

27 Jan

Video: 175.000 deutsche Unternehmen von Insolvenz bedroht (01:45)

Der Lockdown bringt Einschnitte für die Wirtschaft. 175.000 Unternehmen könnten laut einer Umfrage vor der Pleite stehen. Queen Mary meldet Insolvenz an. Französische Modekette Piemki schließt die Hälfte der deutschen Filialen. Süßwarenhändler Arko ist insolvent und kämpft um sein Luxushotel Heiligendamm.

KFZ-Betrieb Hagenauer insolvent. Kliniken senden Notruf. Ohne neue Hilfen drohen ab dem Frühjahr Insolvenzen. Nach Kaufhof, Esprit und Hallhuber ist auch Adler pleite. Staekhouse-Kette Maredo pleite. Sun-Air meldet Pleite an. Keine Flüge mehr von Friedrichshafen nach Düsseldorf und Toulouse.

Soest (NRW): Verlust für eine ganze Stadt. Ausflugslokal “Paradies” schließt für immer. Französische Modekette “Promod” schließt alle deutschen Läden. Hussel (Schokoladen, Pralinen, Hagener Traditionsunternehmen) meldet Insolvenz an. Cottbuser Fanartikel-Händler Elbenwald (Harry Potter, Star Wars, Herr der Ringe)  hat Insolvenz angemeldet.

Düsseldorf: 120 Millionen Euro Miese wegen Corona. Rheinbahn fährt Rekordverluste ein. H&M will 800 Mitarbeiter entlassen, vor allem Mütter. Hessen: Gastro-Branche kämpft ums Überleben. Oxfam: Es gibt aber auch Gewinner in der Corona-Krise: Die reichsten Menschen der Welt, die Globalisten machten Billionen Gewinne.

Welt-Wirtschafts-Forum-Gründer Klaus Schwab ruft zur Neuausrichtung der Wirtscxhaft und Gesellschaft aus. Er träumt von einer sozialistisch-kommunistischen neuen Weltordnung.

Nachdem in einem halben Jahr 500 Millionen Menschen in Armut versanken, Millionen Kinder an Hunger starben und die reichsten der Welt Billionen Gewinne machen, kriechen die Globalisten (WHO, UNO, Amazon, Bill Gates, George Soros, Google, Twitter, Facebook,…) und die Mitglieder, Anhänger, Unterstützer und Befürworter der Weltwirtschaftsforums nun als selbsternannte Retter hervor, um die Menschheit zu retten (zu versklaven, zu überwachen, ihnen die Freiheit zu rauben und auszurauben).

Bisher ist die Insolvenzwelle ausgeblieben, weil sie immer wieder verschleppt wurde, um keine Panik vor den Bundestagswahlen zu verbreiten. Dafür wird nun eifrig auf die AfD eingedroschen, um sie als rechtsextrem zu diffamieren. Dabei sind die wahren Faschisten die heutigen Antifaschisten, die Linksfaschisten. Sie nehmen uns die Meinungsfreiheit und überziehen uns mit endlosen Gewaltorgien.

Es ist aber unbestreitbar, dass die Corona-Pandemie zu einer Erhöhung der Insolvenzen führen wird. Insbesondere der Textileinzelhandel und die Gastronomie sind betroffen. Als Beispiele nennt Munsch die Unternehmen Adler, Esprit, AppelrathCüpper, Galeria Karstadt Kaufhof oder auch Maredo und Vapiano.

Wenig spricht dafür, dass Hotels, Restaurants und Studios in diesem Jahr wieder öffnen dürfen… Auf der anderen Seite stehen Vermieter und Verpächter ebendieser Büros, Läden, Restaurants, Lager, Produktions- und Werkstätten. Auch sie haben legitime Interessen, einige auch Zahlungsverpflichtungen, andere zumindest feste Renditeerwartungen, die sich allerdings mit jedem Tag als unrealistischer erweisen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-gewerbemieten-lichtblick-fuer-hotels-restaurant-und-studiobetreiber/26624360.html

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