Zweierlei Maß bei Falschangaben bei Deutschen und Migranten

29 Sep

Boris Reitschuster: Vorsätzliche Falschangaben zur Identität etwa bei Restaurantbesuchen kosten Kunden künftig 50-1000 Euro Strafe. Nicht ganz so streng ist unser Staat mit Asylbewerbern: Bei denen bleiben Falschangaben straffrei. Und sind sehr verbreitet, wie Insider klagen:

Meine Meinung:

Die Falschangaben der Migranten bleiben nicht nur straffrei, sondern sie werden sogar hervorragend belohnt: mit lebenslangen Sozialleistungen, mit bevorzugter Behandlung bei der Vergabe von Wohnungen, deren Kosten und Renovierung vom Staat übernommen werden.

Sie belohnen die Migranten mit Straffreiheit selbst bei schwersten Straftaten, mit der finanziellen Unterstützung von islamistischen Ditib-Hassmoscheen, mit Staatsverträgen bei den öffentlich-rechtlichen Medien, mit dem kommunalen Wahlrecht und bei vielen anderen Dingen.

Aber wenn die Deutschen es so wollen, wie die letzte Kommunalwahl in NRW es zeigte, dann sollen die Deutschen sich doch von den Migranten als deutsche Köterrasse beschimpfen und am Ende wie in der Türkei und in vielen anderen einst christlichen Ländern ausrotten lassen.

Ich erinnere an die Türkei. Die Türkei war 1.000 Jahre ein christliches Land. Dann kamen die Osmanen. Sie rotteten das Christentum aus. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen und die haben nichts zu lachen.

Ich fürchte, genau so brutal und skrupellos wird man am Ende die deutsche Kultur und das deutsche Volk selbst ausrotten. Schlaf weiter, deutscher Michel.

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

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