Deutsche Katholiken: Beten gegen die AfD – Uns ist die AfD zu christlich!

24 Sep

Nicht jeder AfDler ist Christ und erst recht wählt nicht jeder Christ die AfD (Schön wärs!). Und dennoch lassen sich nahezu alle Mitglieder der Partei wie auch ihre Wähler und Sympathisanten vom christlichen Menschenbild und vom Naturrecht leiten. Für viele Bischöfe, Priester, hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Funktionsträger besonders der römisch-katholischen Kirche ist das ein Gräuel.

Die AfD ist strikt gegen die Abtreibung. Für die von Simone de Beauvoir inspirierten „modernen Frauen“ in der katholischen Kirche ist so etwas selbstverständlich ein absolutes Unding.

Die Mehrheit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria 2.0 und zumindest des weiblichen Teils von „Wir sind Kirche“ steht voll und ganz auf der Seite der radikalen Feministin, die das „dritte Geschlecht“ propagierte und im Mann nichts weiter sah als einen Samenspender (Erzeuger).

Die „Mama, Papa, Kind“-Familie war ihr und ist den meisten Wortführerinnen in der Kirche eine dringend zu überwindende unflexible Struktur und durch gleichgeschlechtliche Eltern und anderen Patchworkfamilien zu ersetzen (etwa mittels Leihmutterschaft).

Und überhaupt: Die Reduktion der Frau aufs „Mutter sein“ ist aus Sicht dieser Katholikinnen eine Diskriminierung der Weiblichkeit. Deshalb hasst man in diesen Kreisen die AfD und alle konservativen Katholiken. Stattdessen liegt die Mehrheit voll auf der Seite der grünlackierten Maoisten, der Linkspartei (SED 2.0) und den Jusos.

Abtreibung müsse ohne Beratungsschein legalisiert werden, auf jeden Fall solle dieser auch von kirchlichen Stellen automatisch ausgestellt werden, fordern die meisten Katholikinnen. Papa, Papa, Sohn (schwule Ehepaare) und Mama, Mama, Tochter (lesbische Ehepaare) sind auch von Gott gewollte Familienbilder.

Und wenn Oma und Opa lang genug gelebt haben, sollte man ihnen auch einen Freitod ermöglichen bzw. gar empfehlen. All das wird immer wieder in Publikationen katholischer Frauen-Organisationen und von Wortführern der innerkirchlichen Räterepublik (ZdK, Diözesanräte, Pfarreiräte) propagiert.

Von den Bischöfen hört man keinen Widerspruch. Die AfD steht für all das nicht. Sie ist somit der natürliche Feind aller innerkirchlichen sozialistischen Vorfeldorganisationen und der fünften Kolonne. Kritisiert wird auch die kritische Haltung der AfD gegen den Islam.

Nicht nur bei den nach Häresie [Ketzerei oder kirchliche Irrlehre] riechenden Damen in der eher deutsch- als römisch-katholischen Kirche ist der Kampf gegen die AfD und die öffentliche Diskreditierung von Kirchenmitgliedern, die sich nicht gleichschalten lassen wollen, voll entbrannt.

In der KAB [Katholische Arbeitnehmer Bewegung] und bei Kolping gibt es ähnliche Bestrebungen. Manche Bischöfe denken darüber nach, in die Wahlordnungen für Pfarreiräte und Kirchenvorstände hineinschreiben zu lassen, dass AfD-Mitglieder nicht kandidieren dürfen.

Dies zeigt nicht nur, dass viele deutsche Bischöfe mit Kommunisten und Sozialisten an der Spitze eines Gremiums keinerlei Probleme hätten, sondern vor allem, dass sie in der AfD eine Gefahr für innerkirchliche Gleichschaltungs-Bestrebungen sehen.

Wer islamkritisch argumentiert oder gar die Christenverfolgung anprangert, wer die „Ehe für alle“ als Schritt auf dem Weg zur vollständigen Zerstörung der Keimzelle der Gesellschaft – der Familie – betrachtet, ist Feind des deutschen Christus.

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https://philosophia-perennis.com/2020/09/22/deutsche-fake-katholiken-afd-ist-zu-christlich/

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