UK: Fast 200.000 menschliche „Kollateralschäden“ dank Corona

23 Sep

Verschobene Krebsbehandlungen, unentdeckte Herzinfarkte und andere schwere Erkrankungen, die auf Grund der endlos dauernden Corona-Epidemie unbehandelt blieben. In Großbritannien rechnet man mit fast 200.000 menschlichen „Kollateralschäden“ – das übersteigt bei Weitem die Zahl der bis heute knapp 42.000 „Covid-Toten“.

In Deutschland wurden auf Grund von Corona 50.000 Krebsoperationen verschoben – ein Aufschrei blieb aus. Zu überwältigend ist die Angst vor dem drohenden „Corona-Tod“. Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht minder dramatisch:

Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Zeitraum von März bis Juni 173.000 weniger tödliche Erkrankungen registriert. Die Zahlen seien „beunruhigend“, meinen Gesundheitsexperten und warnen, daß infolgedessen viele Patienten gestorben seien oder langfristige Schäden davontragen können.

weiterlesen:

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/15/gb-fast200-kollateralschaeden/

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