Linke begehen ihre Taten eiskalt – Rechte eher emotional

19 Sep

Der Leiter der Integrierten Ermittlungseinheit (INES), Guido Hahn, kommt dabei zu einem Ergebnis, das die Öffentlichkeit überraschen dürfte, aber für mit der Materie Vertraute eben nicht überraschend ist – so sie keine von der politischen Korrektheit verordneten Scheuklappen tragen (müssen). Sein Fazit: Der Kampf gegen den Linksextremismus gestalte sich viel schwieriger als der Kampf gegen rechts.

„Die Rechten begehen ihre Straftaten in emotionaler Aufwallung. Deshalb begehen sie auch permanent Fehler.“ (G. Hahn) Sie (die „Rechten“) chatteten und telefonierten sich quasi ins Gefängnis. So habe die Gruppe „Revolution Chemnitz“ den Probelauf für ihren Umsturzversuch auf einer Halbinsel unternommen, zu der es nur einen einzigen Zugang gab.

„Die Linken dagegen begehen ihre Taten eiskalt“, so Hahn. „Professionell vorbereitet und professionell durchgeführt.“ Das mache die Ermittlungsarbeit so schwer. „Da wird nicht telefoniert. Es wird schon gechattet, aber nur mit Chats, die sich innerhalb weniger Stunden automatisch löschen.“

Tat-Absprachen würden in aller Regel persönlich getroffen. „Das ist nichts anderes als organisierte Kriminalität“, erklärte der INES-Chef. Solche Täter und Gruppen kann man nicht mit der Routine des Alltags begegnen. Langer Atem, Geduld und Fleiß seien darum die wichtigsten Mittel, um dagegen vorzugehen.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2020/09/18/organisierte-kriminalitaet-auf-links-linke-begehen-ihre-taten-eiskalt-und-rechte-eher-emotional/

%d Bloggern gefällt das: