Weil die MDR-Moderatorin Wiebke Binder die AfD als bürgerliche Partei bezeichnete, erhielt sie einen Shitstorm

3 Sep
buergerliche_koalition
Weil MDR-Redakteurin Wiebke Binder [MDR: Mittel-Deutscher Rundfunk], die am Wahlsonntag unter anderem als Moderatorin der ARD-Wahlsendungen im Einsatz war, während einer Livesendung zu den sächsischen Landtagswahlen eine „bürgerliche Koalition“ der CDU mit der AfD ins Gespräch brachte, brachte sie ihre – vom Wahlergebnis noch völlig konsternierten – Journalistenkollegen wie auch die Vertreter der etablierten Parteien sofort auf die Palme.
So sieht öffentlich-rechtliche Fürsorge und Loyalität gegenüber den eigenen Mitarbeitern aus: Ihr eigener Sender fiel Binder in den Rücken und sah sich „zu einer Stellungnahme genötigt“.
Unerträgliche Gesinnungsdiktatur und PC-Sprachreglementierung, selbst im Lichte einer erdrutschartigen Verschiebung der Mehrheiten – das ist sogar für die politisch voreingenommenen, systemtreuen GEZ-Medien neu. Angesichts von Stimmenzuwächsen um fast 300 Prozent in Sachsen und der Tatsache, dass die AfD im Freistaat Sachsen mehr als ein Viertel der Stimmen gewinnen konnte, kann man die AfD nicht nur, sondern man muss sie als neue Volkspartei bezeichnen.
Und selbst dem ideologisch verstrahltesten, verblödetsten und duckmäuserischsten Haltungsjournalisten muss klar sein, dass die inhaltliche Kongruenz [Übereinstimmung] von AfD und CDU weit größer und augenfälliger ist als die Übereinstimmung der „Blauen“ mit jeder anderen Partei.
Nur die CDU will bis dato nicht wahrhaben, dass die AfD mehr ist als ihr legitimer Erbe: Sie ist keine „rechtspopulistische“, schon gar keine extremistische Partei – sondern steht für exakt das, was Merkel inhaltlich verraten und aufgegeben hat. Und selbstverständlich entspricht die Partei inhaltlich und ihrer Wählerbasis nach lupenrein dem, was man als „bürgerlich“ definiert. >>> weiterlesen
Die Leiterin  der MDR Politikredaktion Uta Deckow leitet laut Angaben des MDR Sachsen die Politikredaktion. Sie hat sich offensichtlich politisch korrekt eingeordnet. Auf der Seite der Linken, der AfD-Hasser? Auf ihrer Facebook teilt offenbar Plakate der Linken, die der AfD eine Bibelstunde erteilen will. Doch vermutlich braucht „Die Linke“ erst einmal selbst eine Nachhilfestunde, um zu lernen, wie man „freundlich“ oder „freundliches Sachsen“ schreibt.
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Und was wird noch so „geteilt“? Natürlich Lesebefehle. Für Artikel, bei denen es um „Bürgerliche Werte“ geht, und man den Glauben gewinnen soll, dass „die Linke“ recht hat. >>> weiterlesen
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