Schweden: Historisches Ergebnis bei den Umfragen: Rechtspopulistische Schwedendemokraten überholen Sozialdemokraten

30 Aug
schwedendemokraten
In Schweden hat sich ein Wechsel bei den politischen Umfrageergebnissen vollzogen. Erstmals sind die rechtspopulistischen Schwedendemokraten an den bisher dominierenden Sozialdemokraten vorbei gezogen. Auf die Grünen (Miljöpartiet) in Schweden kommen schwere Zeiten zu. Es könnte sein, dass sie bei der nächsten Wahl unter die 4 %-Hürde rutschen.

wahlumfrage_schweden_august_2019

Wahlumfrage Schweden für August 2019 von der Nyheter Idag [Bezahlschranke]
In der aktuellen Umfrage zum August 2019 stehen die Schwedendemokraten mit 23,5 Prozent knapp vor den Sozialdemokraten von Stefan Löfven (23,2 Prozent). Die Sozialdemokraten führen die derzeitige schwedische Regierung – eine mit den Grünen (4,7 Prozent) koalierende Minderheitsregierung, die nur 116 von 349 Sitzen des Parlaments inne hat.
Die Moderaten, lange ernsthaftester Gegenpart zu den Sozialdemokraten, kommen über Platz 3 nicht hinaus: 18,3 Prozent weist das Monatsergebnis für sie aus. Auch zweistellig ist die Linkspartei mit 10,5 Prozent. Komplettiert wird das Feld der Parteien, die über die Vier-Prozent-Hürde kämen, mit dem bürgerlichen Lager aus Liberalen (5,4 Prozent) und Zentrumspartei (6,1 Prozent) sowie den in Schweden dem linken Lager zugehörigen Christdemokraten (5,8 Prozent). >>> weiterlesen
Mitte-Rechts: [Ohne Schwedendemokraten: 23,5 % ]: Moderate 18,3 % + Liberale 5,4 % + Zentrumspartei 6,1 % = 29,8 % (mit den Schwedendemokraten: 53,3 %)
Rot-Grün: Sozialdemokraten 23,2 % + Linkspartei 10,5 % + Grüne 4,7 % + Christdemokraten 5,8 % = = 44, 2 %
Laut wikipedia zählen die Christdemokraten dem Mitte-Rechts-Lager zu:
In Schweden teilt sich traditionsgemäß in zwei politisch unterschiedliche Blöcke auf, in einen Mitte-Rechts-Bleck und in einen Rot-Grünen.Block.
Mitte-Rechts: Mit der mitte-rechts-gerichteten Allians för Sverige gibt es seit 2006 ein festes Bündnis aus den vier christlich bzw. liberal-bürgerlichen Parteien Moderaterna, Centerpartiet, Liberalerna und Kristdemokraterna.
Rot-Grün: Demgegenüber steht ein rot-grünes Bündnis aus Socialdemokraterna, Miljöpartiet [Grüne] und Vänsterpartiet [Linke].
Von den größeren Parteien ist einzig die eu-feindliche Sverigedemokraterna [rechtspopulistische Schwedendemokraten] in keine der potentielle Koalition [Blöcke] integriert, da eine Zusammenarbeit mit ihr von den anderen Parteien ausgeschlossen wird. Da die schwedischen Umfrageinstitute die Partei jedoch auch in Umfragen zu Koalitionen abbilden, werden die Daten hier ebenfalls dargestellt.
Noch sitzt Rot-Grün in einer Minderheitsregierung an der Macht, aber nur, weil keine Parteie bisher mit den Schwedendemokraten koalieren will. Ob das in Zukunft auch so sein wird, wird sich herausstellen. Oder heißt es dann, alle gegen die Schwedendemokraten? Was wird aber sein, wenn z.B. die Grünen, die jetzt 4,7 % haben, unter die 4% Grenze fällt?
Vera Lengsfeld: Die geistige Verwahrlosung unserer “Eliten”

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By Ivan2010 – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0
Die Tat des von Politik und Medien gern so genannten „Schutzsuchenden“ , der ein achtjähriges Kind und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen hat, ist der vorläufige Höhepunkt einer schier endlosen Reihe von Gewalttaten von Migranten in Freibädern, auf Stadtfesten und gegen Einzelpersonen.
Es verdichtet sich der Eindruck, dass die Schutzsuchenden ihren Schutzgebern den Krieg erklärt haben. Aber genau davon wird abgelenkt mit dem gewohnten Schwall von Vertuschung, Verniedlichung des Verbrechens, verständnisheischenden Erklärungen und Schuldzuweisungen an alle, die das Problem der Willkommenspolitik, die dabei ist, unsere Gesellschaft zu zerstören, benennen.
Am Tag des Verbrechens dauerte es Stunden, bis die Tat als das bezeichnet wurde, was sie war: ein Tötungsdelikt. Es einen hinterhältigen Mord zu nennen, wurde in den Qualitätsmedien peinlichst vermieden. Die GMX-Nachrichten z.B. verharmlosten stundenlang schon in der Überschrift “Zwischenfall mit Kind“.
Das setzt sich auch im Text so fort: “Das Kind sei nach ersten Erkenntnissen auf die Gleise geraten und offenbar von einem einfahrenden Zug überrollt worden […] Die genauen Umstände waren zunächst noch unklar.” Für den unbedarften Leser klingt das nach einer Unfallmeldung. Auch bei Welt-Online tauchte unter einem Foto die Bezeichnung “Zwischenfall mit einem Kind” auf. Erst danach wurde präzisiert, dass der Junge vor den einfahrenden Zug geworfen wurde.
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hielt sich 100%ig politisch korrekt an die Richtlinie 12.2 des Deutschen Presserats und berichtete ohne Angabe der Täter-Nationalität: “Ein achtjähriger Junge ist am Montag im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Mann vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden.”
In der SZ soll die Nationalität nur genannt werden, wenn der arabische oder afrikanische Tatbeteiligte das Opfer, nicht aber der Täter ist.
Am Abend berichtete die Tagesschau erst an 7. Stelle, nach 11 Minuten, ganze 30 Sekunden von dem Mord. Sogar ein Anschlag auf das Büro eines in Deutschland gänzlich unbekannten Politikers in Afghanistan war den Machern wichtiger.
Das Blut des Jungen war noch nicht von den Gleisen gewischt, die Menschen, die den Mord mitansehen mussten, standen noch unter Schock, da wurden schon “Experten” zitiert, die versuchten, das Entsetzen abzumildern, indem sie von der Heimtücke des Mordes ablenkten. Der Mann müsse nicht unbedingt die Absicht gehabt haben zu töten, als er sich auf den Weg zum Bahnsteig machte. Dort könnte er “im Affekt” die Tat begangen haben. Mit welcher Absicht soll der Mörder denn auf den Bahnsteig gegangen sein, nur um die Nähe von Menschen zu spüren? Was soll den angeblichen Affekt ausgelöst haben?
Naheliegender klingt es, wenn von einer Psychose die Rede ist. Auffällig ist nur, dass allen diesen Tätern Psychosen zugeschrieben werden, vorzugsweise ausgelöst durch traumatische Erlebnisse, die sie in ihren Heimatländern möglicherweise gehabt hätten. In diesem Falle sind wir inzwischen von tausenden Psychopaten umgeben.
Über die Ursachen des massenhaften Auftretens von Psychopaten, die Menschen vor Züge oder Bahnhofstreppen runter stoßen, die Stadtfeste terrorisieren, Freibäder zu Kampfzonen umfunktionieren, Frauen belästigen oder vergewaltigen, Messer gegen Menschen richten und keinerlei Respekt vor unserer Lebensweise, unseren emanzipatorischen Errungenschaften und unseren staatlichen Institutionen haben, soll auf keinen Fall gesprochen werden. >>> weiterlesen
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