Video: Ignaz Bearth: Wetzlar (Hessen): 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (04:56)

23 Aug
Video: Ignaz Bearth: Wetzlar (Hessen): 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (04:56)
Quelle: Wetzlar: 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (journalistenwatch.com)
Das Video des nackten Eritreers könnt ihr bei journalistenwatch.com ansehen. Das verklemmte Youtube hat es mit einer Altersbeschränkung versehen.
Video: Ignaz Bearth: Nach Hakenkreuz-Kritik: Freizeitpark Tatzmania schließt neues Karussell „Adlerflug“ (04:57)
Video: Ignaz Bearth: Nach Hakenkreuz-Kritik: Freizeitpark Tatzmania schließt neues Karussell „Adlerflug“ (04:57)
Quelle: Tatzmania: Fahrgeschäft erinnert an Hakenkreuz – Löffinger Freizeitpark reagiert (badische-zeitung.de)
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Video: Fliegende Hakenkreuze – da freut sich der Führer 😉 (01:28)
Karussell sieht aus wie Hakenkreuze – Freizeitpark reagiert auf Empörung Der "Tatzmania"-Freizeitpark in Löffingen sorgt derzeit für Gesprächsstoff im Netz. Der Grund: Die neue Attraktion des Parks erinnert mit seiner Konstruktionsform an die Symbolik der NS-Zeit. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Über so ein Karussell regen sich die linken Ra***** auf, aber all die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Totschläge und Morde der kriminellen Migranten, die tausendfach passieren, wie auch der versuchte Mord eines Marokkaners in Innsbruck, wie er im nächsten Video angesprochen wird, würden sie am liebsten vertuschen. Ihr linken Heuchler, ihr kotzt mich so an.
Video: Ignaz Bearth: Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck, Marokkaner wegen versuchten Mordes in U-Haft (05:22)
Video: Ignaz Bearth: Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck, Marokkaner wegen versuchten Mordes in U-Haft (05:22)
Quelle: Festnahme nach Angriff in Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck: Mann wegen versuchten Mordes in U-Haft (merkur.de)
Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden. Er beging einen Fehler: Der 31-jährige Marokkaner kehrte an den Tatort zurück, dort erfolgte dann der Zugriff.  Wie die Polizei am Freitag mitteilte, streitet der junge Mann die Schuld an dem blutigen Angriff jedoch ab. Nun wird gegen ihn ermittelt.
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