Video: Digitaler Chronist: Bei “3 nach 9” Wahrheiten über Lerninhalte in islamischen Ländern – Was man 1973 noch sagen durfte (22:46)

19 Aug
Video: Digitaler Chronist: Bei 3nach9 Wahrheiten über Lerninhalte in islamischen Ländern – Und: Was man 1973 noch sagen durfte (22:46)
In der Talkshow 3nach9 wurden einige unangenehme Wahrheiten über die Lerninhalte in Schulen in islamischen Ländern gesagt. Der Autor des Buches Constantin Schreiber erzählt Gruseliges.
Meine Meinung:
Ich mag den Digitalen Chronisten, weil er gnadenlos ehrlich ist und den Mut hat, das zu sagen, was er denkt. Und damit hat er meistens auch recht. Ich muss ehrlich sagen, die ganze Blödheit, die man aus den Gesichtern der Talkshowteilnehmer lesen kann, kotzt mich dermaßen an, dass ich mich frage, sind die so wirklich blöd oder tun die nur so? Ich glaube, die Antwort kennt ihr. Diese empört drein blickenden Talkshowteilnehmer, jedenfalls einige von ihnen, sind vermutlich ziemlich ungebildet und an der Wahrheit überhaupt nicht interessiert. Es sind mehrheitlich die feigen und angepassten Mitläufer der politischen Korrektheit.
Wie die große Masse der politischen, medialen und künstlerischen Elite gehen ihnen die Probleme der normalen Menschen vollkommen am Arsch vorbei. Sie sind lediglich daran interessiert, so viel Geld wie möglich aus ihrer privilegierten Position zu schlagen. Der Typ in der roten Trainingsjacke ist übrigens der linksorientierte französischen Comedian “Alfons”, den ich früher einmal mochte, aber heute wegen seiner feigen linken Angepasstheit verachte.
Hier die ganze Sendung von 3 nach 9 :
Am 3. Mai begrüßten Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo folgende Gäste im Weserhaus von Radio Bremen: Entertainer Alfons, Musiker Michael Patrick Kelly, Journalist Constantin Schreiber, Journalistin Bettina Tietjen, Kabarettist Mathias Richling, Fußballer Ewald Lienen (stramm links orientiert).
Der Teilnehmer von dem der Digitale Chronist in Minute 05:50 meint, dass er einen Gesichtsausdruck hat, der besagt, “Du bist mein Feind, du bist ein Nazi” ist der Musiker Michael Patrick Kelly von der “Kelly Family”.
Ich in mir nicht so sicher, ob der Digitale Chronist sich da nicht täuscht, denn Wikipedia schreibt über Michael Kelly:
Ende 2004 zog sich Michael Patrick Kelly aus der Öffentlichkeit zurück und lebte als Mönch im katholischen Kloster des Ordens der Gemeinschaft vom heiligen Johannes im französischen Burgund. Dort empfing er den Namen Bruder John Paul Mary, legte nach dem Noviziat die zeitlichen Gelübde ab und studierte vier Jahre lang Philosophie sowie ein Jahr Theologie. Im folgenden Jahr wechselte er in ein Kloster in Belgien und nahm einige Termine wahr, im Rahmen derer er seine Berufungsgeschichte erzählte.
„Wir haben davon geträumt, viele Häuser zu besitzen, in großen Stadien zu singen, auf einem Schiff zu leben und in einem Schloss zu wohnen. Keiner dieser Wünsche blieb offen. Aber was wirklich im Leben zählt, kann man nicht mit Geld bezahlen. Jeder von uns kommt an den Punkt, wo er sich fragt: Wo komme ich her? Was mache ich hier? Wo geht es hin?“
Ich finde auch nicht dass Michael Kelly so hasserfüllt schaut. Und im übrigen mag ich Menschen, die sich ins Kloster zurückziehen, denn das beweist in meinen Augen Tiefgang. Das habe ich bis jetzt jedenfalls immer geglaubt. Aber auch Campino von den “Toten Hosen” geht ab und zu ins Kloster.
Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ihm das irgendetwas gebracht hat, denn in meinen Augen ist er ein riesengroßer Feigling, der nicht den Mut hat, die realen Probleme unserer Zeit anzusprechen. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, alles was ihn wirklich interessiert ist die Kohle, die er mit seiner Musik verdient.
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Rede des #AfD-Bundessprechers Alexander Gauland auf der Wahlkampfveranstaltung in Brandenburg an der Havel vom 18. August 2019.
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