Macheten-Mann aus Innsbruck ist Marokkaner

12 Aug

Bayern ist FREI

Die Verharmlosung und Relativierung der Konsequenzen der Masseneinwanderung und Migration sollte wie die Holocaust-Leugnung zum Staftatbestand erhoben werden. Zuviel ist passiert seit 2015. Zuviele Opfer. Zuviele Traumatisierte. Zuviele Tote.

Ry60N-rq1bY Schutzsuchende on Tour

Journalistenwatch berichtet über einen weiteren Mosaikstein zum Thema Fachkräfte und Schutzsuchende.

„Innsbruck – Es gibt sie noch die alte Kriminalisten-Weisheit. Täter kehren oft zum Tatort zurück. So auch der „Macheten-Mann“, der vor zwei Tagen einen anderen Mann am helllichten Tag mitten in Innsbruck vor einer Behörde des Bundeslandes Tirol mit einer Machete schwer verletzte (Jouwatch berichtete). Wie der Merkur schreibt, kehrte er zum Tatort zurück und wurde von der österreichischen Polizei verhaftet. Brutalität schützt vor Dummheit nicht.

Bildschirmfoto 2019-08-11 um 14.10.20 Machete Innsbruck Bild: Jouwatch

„Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden.“ textet der Münchner Merkur über die Festnahme des Täters. Laut der Zeitung beging der…

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