Archiv | 22:50

Video: Ignaz Bearth: Landtagswahl Brandenburg: Schock-Umfrage: AfD zieht an allen vorbei (06:51)

12 Aug
Video: Ignaz Bearth: Landtagswahl Brandenburg: Schock-Umfrage: AfD zieht an allen vorbei (06:51)
Landtagswahl Brandenburg Schock-Umfrage: AfD zieht an allen vorbei (bild.de)
Video: Ignaz Bearth: Morddrohung wegen Bekleidung: Drei Belgierinnen müssen Marokko verlassen (05:16)
Video: Ignaz Bearth: Morddrohung wegen Bekleidung: Drei Belgierinnen müssen Marokko verlassen (05:16)
Morddrohung wegen Bekleidung – Belgierinnen verlassen Marokko (sputnik.news.com)
Meine Meinung:
Liebe Frauen, ihr solltet euch über eines im Klaren sein, in einiger Jahren werden die Muslime in Deutschland genau dasselbe tun und alle Frauen töten, die sich nicht an die muslimische Kleiderordnung halten. Also wählt ruhig weiter die etablierten Parteien, wenn ihr euch und euren Töchtern die Hölle auf Erden wünscht.
Denn man wird euch nicht nur alle Rechte nehmen und euch zwangsverschleiern, sondern eure Töchter zwangsbeschneiden und mit Muslimen als Dritt- oder Viertfrau zwangsverheiraten. Warum hasst ihr eure Kinder so? Und erzählt mir bitte nicht, dass ihr eure Kinder liebt. Ich glaube euch kein Wort.
Video: Ignaz Bearth: Hamburg: „Zeit“-Ableger „ze.tt“ feiert Hass-Rapper für Mordaufruf an Andreas Gabalier (08:09)
Video: Ignaz Bearth: Hamburg: „Zeit“-Ableger „ze.tt“ feiert Hass-Rapper für Mordaufruf an Andreas Gabalier (08:09)
Zeit“-Ableger „ze.tt“ feiert Hass-Rapper für Mordaufruf an Andreas Gabalier (journalistenwatch.com)
Hier das dümmliche Video: Kid Pex: Hulapolizei
Vollkommen primitiv, wie könnte es auch anders sein, wie der ganze Kinderrap. Manche werden eben niemals erwachsen.

Möriken-Wildegg: Lehrerin von 14-jährigem radikalem syrischen Schüler verprügelt

12 Aug
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By © Hans Hillewaert – Orchide – CC BY-SA 3.0
Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof
Der strenggläubige 14-jährige muslimische Schüler M. aus Möriken-Wildegg (Schweiz)  gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.
Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.
Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.
Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige
Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Ist hier eine dieser rot-grünen Lehrerinnen, die normalerweise so von Multikulti begeistert sind, auf die Realität gestoßen? Dies wird vermutlich/hoffentlich noch vielen dieser realitätsfernen Lehrerinnen geschehen, denn eher wachen sie nicht aus ihren Multikultiträumen auf. Nur die harte Realität zwingt sie ihre Gutmenschenträume zu überdenken.
John schreibt:
Der Islam ist die Pest des 21 Jahrhunderts! Diese Ideologie der Gewalt verbreitet sich wie eine Seuche überall auf der Welt. Der Prophet Mohammed war ein Kriegsherr und ein Massenmörder und der Islam ist keine Religion sondern das Böse. Überall wo der Islam die Macht hat werden Menschen unterdrückt, gefoltert, verstümmelt, getötet und es gibt in solchen Ländern keine Menschen- und keine Bürgerrechte.
lorbas schreibt:
Ein junger Lehrer berichtet von einem sozialen Brennpunkt im Ruhrgebiet:
Ich hatte in einigen Klassen vier bis fünf Schüler, die miteinander verwandt waren. Es gab bestimmte Nachnamen, die bei der Schulleitung und den Kollegen bereits eine Wirkung erzielten, nach dem Motto, ok, bei denen musst du aufpassen, weil in der Vergangenheit bereits Dinge passiert sind, die nicht schön waren.
Sie haben das Schulleben geprägt, indem sie Lehrer, die ihnen nicht gefallen haben oder schlechte Noten gaben, bedrohten: „Wissen Sie nicht, wie ich heiße und wer ich bin?“. Einigen Kollegen wurde nach der Schule aufgelauert und mit Gewalt gedroht, manche wurden geschlagen.
Da viele Schüler Ramadan praktizieren, musste die Cafeteria Schweinefleisch ganz aus dem Programm nehmen und Schüler, die Schwein in der Klasse auf ihren Broten aßen, wurden gemobbt und geschlagen.
Auf Klassenfahrten haben sich mehrere Clans auf einer Hochzeit abgesprochen und sind am Tag der Abfahrt nicht angetreten. Alle hatten sich die Klassenfahrt vorher natürlich vom Amt bezahlen lassen. Darum mussten Klassenfahrten abgesagt werden oder konnten nur mit einem Bruchteil der Schüler realisiert werden. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Warum lassen die Deutschen sich das alles gefallen und wählen immer noch die etablierten Parteien? Man sollte alle diese asozialen Migranten ausweisen.
Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Holt euch eure Würde wieder die man euch genommen hat (15:15)
Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Holt euch eure Würde wieder die man euch genommen hat  (Rede am 10.08.2019 Herzberg/Brandenburg) (15:15)
Meine Meinung:
Ihr solltet euch alle den Namen von Dr. Maximilian Krah merken, denn er ist einer der intelligentesten Abgeordneten der AfD, auch wenn er hier eher volkstümlich spricht. Ich freue mich über jede Rede von ihm.
Hier, auf Facebook, alle Reden von Thorsten Weiß (AfD), Sebastian Münzenmeier (AfD), Andreas Kalbitz (AfD), Hans Thomas Tillschneider (AfD) und Maximilian Krah (AfD) in Herzberg (Brandenburg)

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Macheten-Mann aus Innsbruck ist Marokkaner

12 Aug

Bayern ist FREI

Die Verharmlosung und Relativierung der Konsequenzen der Masseneinwanderung und Migration sollte wie die Holocaust-Leugnung zum Staftatbestand erhoben werden. Zuviel ist passiert seit 2015. Zuviele Opfer. Zuviele Traumatisierte. Zuviele Tote.

Ry60N-rq1bY Schutzsuchende on Tour

Journalistenwatch berichtet über einen weiteren Mosaikstein zum Thema Fachkräfte und Schutzsuchende.

„Innsbruck – Es gibt sie noch die alte Kriminalisten-Weisheit. Täter kehren oft zum Tatort zurück. So auch der „Macheten-Mann“, der vor zwei Tagen einen anderen Mann am helllichten Tag mitten in Innsbruck vor einer Behörde des Bundeslandes Tirol mit einer Machete schwer verletzte (Jouwatch berichtete). Wie der Merkur schreibt, kehrte er zum Tatort zurück und wurde von der österreichischen Polizei verhaftet. Brutalität schützt vor Dummheit nicht.

Bildschirmfoto 2019-08-11 um 14.10.20 Machete Innsbruck Bild: Jouwatch

„Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden.“ textet der Münchner Merkur über die Festnahme des Täters. Laut der Zeitung beging der…

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Tönnies-Kritiker Nelson Müller: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

12 Aug
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Von Superbass – Sternekoch Nelson Müller –  CC BY-SA 4.0
Der In Ghana geborene TV- und Sternekoch Nelson Müller kritisierte die Aussagen des Schalke-Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies über Afrika: Video

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Es ist wieder passiert: Ein alter, weißer Mann hat es gewagt – zugegeben etwas plump – die Wahrheit zu sagen. Tönnies’ Aussage, man solle statt Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, hätten die modernen Inquisitoren vielleicht noch durchgehen lassen. Aber sein Nachsatz „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“ ließ natürlich so richtig den Hexenhammer krachen und seitdem lodern hell die Flammen des virtuellen Scheiterhaufens um ihn.

Dabei kann die Autorin bestätigen, dass Herr Tönnies nichts Falsches gesagt hat, besuchte sie doch selbst vor 10 Jahren eine Pressekonferenz der katholischen Kirche, bei der ein afrikanische Bischof sagte: „Many young African people are outside in the streets at night and feel bored. So, just to make time go by, they have sex without condoms.” (Viele afrikanische…

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