Video: Ignaz Bearth: Dänemark verteilt die ersten Strafen nach Inkrafttreten des Burkaverbot (04:34)

7 Aug
Video: Ignaz Bearth: Dänemark verteilt die ersten Strafen nach Inkrafttreten des Burkaverbot (04:34)
Dänemark verteilt die ersten Strafen nach Inkrafttreten des Burkaverbots
Über 39 Geldstrafen, 22 davon direkt im Zusammenhang mit dem Tragen von Niqab oder Burka, wurden von der Polizei in Dänemark bisher verhängt, berichtet der Sender SVT. Das Burkaverbot, das gegen den Protest von Antifa, Linksparteien und Neo-Feministinnen sowie Islamisten von der dänischen Regierung angeordnet wurde, trat am 1. August 2018 in Kraft. Über 2000 Menschen protestierten dagegen in der Hauptstadt Kopenhagen. Mehrheitlich ist die dänische Bevölkerung jedoch für ein Verbot und dessen Umsetzung. Mehr als Geldstrafen wurden jedoch bisher nicht verhängt. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Am besten sofort wieder ausweisen. In Deutschland laufen auch immer mehr dieser vollverschleierten Musliminnen rum. Warum holt man diese mittelalterlichen und vollkommen ungebildeten Menschen, die sich niemals in Deutschland integrieren werden und dem deutschen Steuerzahler ewig auf der Tasche liegen, überhaupt nach Deutschland? Und was ist der Dank? Eine zunehmende Kriminalisierung und Islamisierung Deutschlands.
Man sollte ihnen spätestens nach 12 Monaten sämtliche Sozialleistungen streichen. Entweder sind sie dann in der Lage, selber für ihr Einkommen zu sorgen oder man sollte sie ausweisen. Aber die politischen Verbrecher in Berlin sorgen eher dafür, dass sie auch noch ihre Großfamilien (Clans) nach Deutschland holen dürfen. Früher hätte man solche Politiker wegen Volksverrat ins Gefängnis gesperrt oder sie hingerichtet und das zu recht. Und warum tragen die geisteskranken Feministinnen eigentlich aus Solidarität keine Burka? Ach so, sie dürfen es ja nicht.
Video: Martin Sellner: Sozialdemokraten siegen in Dänemark mit restriktiver Flüchtlingspolitik, aber Ralf Stegner ist sauer – Warum? (12:20)
Video: Gerald Grosz: Gretls Werk: Nach CO2-Steuern nun Fleischsteuern (02:48)
Video: Gerald Grosz: Gretls Werk: Nach CO2-Steuern nun Fleischsteuern (02:48)
„Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, gebt Ihnen doch Kuchen.“ Dieses dem österreichischen Opfer der französischen Revolution Marie Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat beschreibt doch prophetisch die aktuellen Pläne für eine neue Fleischsteuer, also die planwirtschaftliche Erhöhung der Lebensmittelpreise.
Ja, Sie hören richtig. Nach der Besteuerung der Arbeit, der Besteuerung des Vermögens, der Besteuerung aller Güter des täglichen Lebens, der Vergebührung der Geburt, der Besteuerung des Todes, der Besteuerung des Glauben, der Besteuerung des Verkehrs, der Besteuerung der Luft – auch CO2 Steuer genannt – ist nun die Schnitzlsteuer die neueste Phantasie der fiskalischen Mundräuber, der politischen Tagediebe, der ökonomischen Wegelagerer in der Politik.
Von der Wiege bis zur Bahre wird kassiert, vom ersten Schrei bis zum letzten Hauch ausgesackelt. Abkassieren und Verbieten sind übrigens die einzigen Disziplinen, die die Spezies Politiker fehlerlos hinbekommen. Begründet wird diese neueste Idee aus der Bevormundungskiste, diese Fleischsteuer unter anderem mit der Umweltbelastung durch die Landwirtschaft. Speziell der Methanausstoß, also die Blähungen des Viehs stören die politischen Raubritter. Also indirekt wird der Darmwind besteuert.
Der gelernte Bürger weiß, es ist nur ein kurzer Weg, auch die menschlichen Flatulenzen zu besteuern. Das würde sich dann recht treffend, auch in Bezug auf die Erfinder dieser Belastung, schlicht Furzsteuer nennen. Und noch eine Idee hätte ich für die Belastungsprediger: Eine Ejakulatabgabe – kurz Schnackselsteuer, das wäre doch was.
Überhaupt scheint die Klimahysterie der Heiligen Gretl von Schweden recht seltsame Blüten zu treiben. Und auch ich gestehe heute hier und jetzt: Den Klimawandel gibt es! Er ist vor allem in den weniger hitzebeständigen und ausgebrannten Birnen unzähliger Angst- und Meinungsmacher, berufsmäßiger Hysteriker zweifelsfrei nachweisbar. In den Köpfen jener, die aus Hitze- und Kälteperioden den Weltuntergangen zimmern, aber knapp davor noch neue Steuern erfinden wollen.
Dieser Klimawandel ist systempermanent in den Köpfen jener, die die seit Jahrzehnten andauernden Zeitungsüberschriften über den immer wiederkehrenden Jahrhundertsommer unwidersprochen lassen und nicht hinterfragen, in jenen bevormundeten Menschen, die sich unkritisch [vom betreuten Denken] berieseln lassen. Es ist der Wandel vom Klima des mutig Aufgeklärten in das Dunkel des mittelalterlichen feigen Duckmäusertums.
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