Archiv | 23:14

Video: 01.08.2019 LUTZiges von Lutz Bachmann (Pegida) am Donnerstag (19:40)

1 Aug
Video: 01.08.2019 LUTZiges von Lutz Bachmann (Pegida) am Donnerstag (19:40)
Alice Weidel schreibt:
Es ist unfassbar! Ein Kind wird von einem Eritreer vor den Zug gestoßen und stirbt, die Grünen relativieren daraufhin, dass einem die Haare zu Berge stehen! So Eike Langemann – Grüner Landesvorstand aus Hannover -, der seine ganz eigene Sicht auf die Dinge hat. Für ihn ist im Bahnverkehr nur "eine Person gestorben", dagegen gäbe es jährlich 3.000 Tote im Straßenverkehr. Sein Resumée: Man möge doch die Verhältnismäßigkeit wahren.
tweet: Daniel Gräber und die Tätowierten
Promis fliegen mit 114 Privatjets und reisen per Luxusyacht zu Klimagipfel
Die Schönen und Reichen setzen sich jetzt auch verstärkt für die Rettung unseres Planeten ein. Der Klimaschutz ist auch Hollywood-Stars, Royals & Co. ein großes Anliegen.
Deshalb lädt der Tech-Gigant Google zu einem dreitägigen Gipfel nach Sizilien. Im "Google Camp" sollen sich bekannte Gesichter wie der ehemalige US-Präsident Barack Obama, Prinz Harry, Leonardo DiCaprio oder Popstar Katy Perry über den Klimawandel austauschen.
Für die passende Rahmenunterhaltung ist im Google Camp auch gesorgt. Berichten zufolge sollen bei dem Luxus-Klimagipfel unter anderem Sting, Sir Elton John und Coldplay-Frontmann Chris Martin performen. Na dann kann für unser Klima ja nichts mehr schiefgehen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Alles Heuchler, die vom angeblich vom menschengemachten Klimawandel profitieren wollen. Ihnen geht es nicht um den Klimawandel, sondern um den Profit, den sie daraus schlagen können.
„Google Camp“ Promis gondeln mit Protz-Jachten zum Klima-Gipfel
► Ihre Anreise müssen die Promis selber zahlen, vor Ort übernimmt dann Google die Rechnung. 20 Millionen Dollar soll das Unternehmen für das Zusammentreffen ausgeben. Kein Wunder, ein Zimmer soll es in dem Luxusresort erst ab 903 Dollar (809 Euro) geben.
Einige Teilnehmer verzichteten aber auf eine Flugreise. Designerin Diane von Fürstenberg (72) und ihr Mann Barry Diller (77) nutzen ihre 200 Millionen Dollar teure Jacht. Sie kann sowohl als Segelschiff, als auch als Motorboot (zwei Dieselmotoren mit jeweils 2300 PS) genutzt werden.
Sängerin Katy Perry (34) und ihr Verlobter Orlando Bloom (42) ließen sich von US-Unternehmer David Geffen (76) auf seiner 400 Millionen Dollar teuren Mega-Jacht „Rising Sun“ mitnehmen. Das nennt man „wahren“ Klimaschutz, ist ja schließlich fast wie Carsharing.
An Land drehen die Promis, die ja so gerne die Umwelt schützen wollen, ihre Runden über Sizilien in PS-starken Maseratis – die Definition von CO2-Schleudern. Katy Perry, Orlando Bloom und Harry Styles wurden bereits am Lenkrad der SUVs gesehen. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Herr Kurz, was haben Sie eigentlich gegen Kickl? (02:43)
Video: Gerald Grosz: Herr Kurz, was haben Sie eigentlich gegen Kickl? (02:43)
Herr Kurz, Sie kennen das Sprichwort: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“? Ich übersetze es Ihnen. Sie suhlen sich monatelang in den Erfolgen von Innenminister Kickl. Feiern gemeinsam den Rückgang der Asylzahlen ab, predigen mit Kickl das Ende der Balkanroute, fordern in trauter Zweisamkeit die Schließung der Mittelmeerroute, tragen im Ministerrat Hand in Hand jeden Vorschlag des blauen Hardliners mit.
Sie verbieten auf seine Idee hin religiös-radikale Einrichtungen innerhalb unserer Gesellschaft, erhöhen die Abschiebezahlen, verstärken die Ausrüstung unserer Polizisten, verbessern die Sicherheit unseres Landes. Und welche grenzenlosen Deppen und illuminierten Landeswasteln [Deppen] in Ihren Reihen Ihnen auch immer den Schmäh mit den Neuwahlen eingeflüstern haben, Sie wissen es heute bereits besser: Es war ein schwerer Fehler, auch hier hätten Sie Kickl im Wort bleiben sollen. >>> weiterlesen

Alice Weidel (AfD): Vier Lehren aus der Bluttat von Frankfurt

1 Aug
weidel_widerworte
Erstens: Seien wir wenigstens sprachlich ehrlich: Der Junge und seine Mutter wurden nicht geschubst, wie Politik und Medien es beschönigend kleinreden. Kinder schubsen einander beim Spielen, wollen auf der Schaukel angeschubst werden. Nein, der Junge wurde kaltblütig in den Tod gestoßen. Wer etwas anderes sagt, verhöhnt die Opfer.
Zweitens: Die Schweiz und Eritrea – das ist ein spezielles Thema, das man eigentlich auch in Berlin kennen müßte. Kein anderes Land hat großzügiger Eritreer aufgenommen und mit weltweit gültigen Reisepapieren ausgestattet: 32.000 sind es. Die meisten sind „vorläufig aufgenommen“. Zu deutsch: Sie können bleiben, solange sie wollen. Der Frankfurter Verdächtige hatte sogar eine C-Bewilligung. Das ist fast so gut wie ein Schweizer Paß.
Reisen können sie alle, egal mit welchem Dokument. Nicht nur nach Frankfurt. Viele reisen in ihre Heimat, die sie doch so grausam verfolgt – zur Hochzeit der Cousine, ans Klinikbett des ach so kranken Vaters, oder einfach in den Urlaub.
Abschieben tut die Schweiz sie dennoch nicht. Wie dumm, Eritrea will sie nicht zurückhaben. Und so leben sie von Schweizer Sozialhilfe. Denn keine andere Migrantengruppe fügt sich weniger ein, lernt weniger die Landessprache, bemüht sich weniger um einen Job.
Angeblich „vorbildlich integriert“
Der mutmaßliche Mörder von Frankfurt dagegen war angeblich „vorbildlich integriert“. Ein Beispiel, wie ernst man solche Aussagen nehmen kann. Das alles ist bekannt und dokumentiert. Warum also lässt Deutschland seine Grenzen sperrangelweit geöffnet für jedermann? 43.000 unerlaubte Einreisen registrierte die Bundespolizei – und das sind nur diejenigen, die man bemerkte. Wie hoch ist die Dunkelziffer? Woher kamen diese Leute? Welche Nationalität hatten sie?
Und wo ist Heiko Maas, der anderen Ländern gern die Leviten liest, wenn nun Terrortouristen aus Zürich nach Deutschland kommen? Kein Ton. Genau so wenig von der Kanzlerin. Genau so wenig vom Betroffenheits-Präsidenten Steinmeier. Sind ja nur deutsche Opfer.
Drittens: Horst Seehofer will nun Bahnhöfe sicher machen. Als ob Gefahren nur am Bahnsteig drohten. Deutsche wurden vor dem Supermarkt niedergestochen, U-Bahn-Treppen hinuntergetreten oder im Park vergewaltigt. Will man das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung verbessern, reicht eines: Grenzen dicht machen und Illegale und Gewalttäter gnadenlos ausweisen.
Viertens: Der Schweizer Eritreer war – welch ein Zufall – angeblich psychisch gestört. Merkwürdig, dass Täter aus Migrantenkreisen häufig psychisch gestört sind. Klingt nicht nach Fachkräften. Quelle
Meine Meinung:
Könnte es sein, dass der Eritreer Opfer der von Gewalt geprägten islamischen Religion ist oder Opfer von islamischer Verwandtenheirat? (Inzest)?
Nachtrag:
Ich habe gerade gelesen, dass der eritreische Mörder ein orthodoxer Christ sein soll. In Eritrea leben 50,15 Prozent Muslime und 47,91 Prozent Christen. Ich halte es für eher wahrscheinlich, dass sich in solch einem Land die islamische Kultur ausbreitet, als die christliche, dass die Christen sich der islamischen Kultur anpassen müssen, um zu überleben, zumal in Eritrea eine systematische Christenverfolgung stattfindet.
In dem jährlich veröffentlichten Weltverfolgungsindex (WVI) von Open Doors, welcher die Länder mit der stärksten Christenverfolgung aufzeigt und analysiert, lag Eritrea 2019 an siebter Stelle. Demnach gehört das Land zu den Ländern auf der Welt, in denen Christen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit am stärksten unterdrückt werden.
morgenstern schreibt:
Vielen Dank für Ihre wahren und aufrichtigen Worte nach dieser Schandtat. Ich ziehe den Hut vor Ihrer unendlichen Geduld, die Sie stets in ihrem politisch vergifteten Dumpfbacken-Umfeld aufbringen müssen. Von jedem Ihrer Bundestagauftritte war ich begeistert. Ihr Reden sind inhaltlich rhetorisch brillant und kommen auf den Punkt. Eine Wohltat zum infantilen Geschwurbel der Kartellparteien-Schwätzer/Innen.
Bitte machen Sie so weiter, Frau Weidel. Ich bitte um Gottes Segen für Sie, Ihre Parteikollegen und für den Erfolg der AFD für Deutschland. Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden soll, und nichts geheim, was nicht bekannt und an den Tag kommen soll (Markus, 4, 21-25)
Chris schreibt:
Danke für den Hinweis auf die Eritreer (und Somalis) in der Schweiz, auch wenn mir die Zustände dieser Asyltouristen schon lange bekannt waren. Man fragt sich, welcher Teufel die Eidgenossen geritten haben muss, diese nutzlosen Leute bei sich reinzulassen und durchzufüttern. Ja, und auch sie haben mitgeschubst.
Erwin schreibt:
Es geht bei diesen ungehinderten Zuzug aus aller Herren Länder um nicht weniger als eine Form des Genozides, diese Mal nicht gegen Juden, sondern gegen die europäischen Völker, insbesondere gegen das Deutsche Volk.
Die hierbei zwangsläufig auftretenden „Kollateralschäden“ unter den „hier länger Lebenden“ wird billigend in Kauf genommen, verschwiegen, verharmlost oder wenn möglich, sogar ins Gegenteil verkehrt. Das Verhalten der Verantwortlichen Politiker ist hierzu eindeutig.
Warum wollen aber immer noch so viele Bürger diese perfiden, in meinen Augen hochkriminellen Absichten der von ihnen gewählten Politiker nicht wahrnehmen und üben sich diesbezüglich in einem kaum noch zu verstehenden Selbstbetrug? Hierin liegt die eigentliche Ursache für das „Weiter so“ von Frau Merkel und Co..
Die einen haben kein Verantwortungsbewusstsein und sitzen an den Hebeln der Macht und die anderen, weil paralysiert und reichlich indoktriniert, geben ihnen die politische Legitimation für ihre pervertierte, zerstörerische Politik.
Es wurden nicht nur immer wieder schwerste Verfassungsbrüche seit 2015 von der Bundesregierung begangen, sondern sie tragen auch für die Folgen die volle Verantwortung.

Alice Weidel: Syrer tötet Mann in Stuttgart!

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Video: Der Syrer soll das Opfer aus dem Auto gezerrt und  mehrfach mit einem Schwert auf das Opfer eingestochen haben (facebook.com) (00:09)
Eine weitere, äußerst brutale Attacke erschüttert das von Mord und Totschlag gebeutelte Deutschland. Gestern Abend wurde ein 36-jähriger Mann in Stuttgart mit einem schwertähnlichen Messer in aller Öffentlichkeit regelrecht hingerichtet.
Wir sind so satt an den täglichen Morden. Es ist unfassbar, wohin sich unser Land entwickelt. Die innere Sicherheit ist dahin. Ich bin fassungslos!
Update: Beim Täter handelt es sich um einen in Deutschland registrierten syrischen Staatsbürger – das hat die Polizei Stuttgart gerade bekanntgegeben. [Beim Opfer um einen Deutsch-Kasachen.]
Stuttgart-Möhringen: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Tötungsdelikt – weitere Ermittlungen
Nachtrag: 02.08.2019 – 21:05 Uhr
Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt. Quelle
Meine Meinung:
Die Polizei schreibt, die beiden sollen zusammen in einer Wohngemeinschaft gelebt haben. Die 11-jährige Tochter des Opfers musste die Tat mit ansehen. Warum holen wir uns alle diese irren Muslime ins Land? Mann wollte sich ins Auto retten, der syrische Killer zog ihn heraus und tötete ihn.
Mit einem Schwert hieb und stach Issa Mohammed (28) immer wieder auf sein Opfer ein, ließ den Deutsch-Kasachen Wilhelm L. († 36) blutüberströmt auf der Straße in Stuttgart liegen und flüchtete.
Nach gut zwei Stunden konnte die Polizei den Mann, der offenbar aus Syrien stammt und 2015 nach Deutschland flüchtete, festnehmen, ein Haftbefehl wegen Mordes wurde mittlerweile ausgesprochen. Das Motiv des Täters – weiterhin völlig unklar.

Video: Dr. Gottfried Curio: Kein effektiver Schutz der Bürger nach dem Frankfurter Bahnsteigmord! (03:43)

1 Aug
Video: Dr. Gottfried Curio: Kein effektiver Schutz der Bürger nach den Frankfurter Bahnsteigmord! (03:43)
Zwar hat Seehofer effektheischend seinen Urlaub unterbrochen, um nach dem Mord an einem achtjährigen Jungen durch einen Eritreer am Frankfurter Hauptbahnhof medienwirksam eine Pressekonferenz abzuhalten – allerdings wurde dabei schnell klar: es soll weiter an Symptomen herumgedoktert werden, statt an die Wurzel der Probleme zu gehen und generell die Migrationspolitik auf den Prüfstand zu stellen.
Er gesteht zwar ein, dass Sicherheit an der Grenze beginne – aber Einreisekontrollen will er natürlich trotzdem nicht einführen. Statt präventiv zu handeln, indem man unberechtigte Asylsuchende gar nicht erst auf den Kontinent oder gar ins Land lässt, macht Seehofer sich lieber Gedanken, wie man bereits erfolgte Taten etwa mit mehr Videokameras im Nachhinein besser aufklären könnte.
Statt Zurückweisungen an der Grenze, lieber Zurückweisungen im Freibad. Statt Schlagbäume und effektiver Grenzschutz, lieber Schlagbäume am Gleisbett. Seehofer beteuert, man könne nie absolute Sicherheit garantieren. Die AfD verspricht: absolute Sicherheit vor Leuten, die gar nicht erst nach Deutschland gelassen werden!
Video: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Migranten gegen Linke? Wie schmeckt die Medizin? | Dragqueen in Bayreuth ausgebuht (10:48)
Video: Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Migranten gegen Linke? Wie schmeckt die Medizin? | Dragqueen in Bayreuth ausgebuht (10:48)
Ihr könnt den Angriff der afrikanischer Migranten auf das autonome Zentrum der Antifa in Friedrichshain-Kreuzberg auf diesem Video ansehen. Ich vermute, es ging um Drogenprobleme.

In Schweden werden Blutreserven knapp: Göteborger Krankenhaus beklagt zu viele Messerstechereien

1 Aug
bluttransfusion
Bluttransfusion CC BY-SA 3.0
In Schweden schlägt medizinisches Personal Alarm. So wird bei Göteborger Krankenhäusern und Notfallsanitätern immer mehr eine Knappheit an Blutreserven beklagt. Daher rufen diese die Bürger dazu auf, verstärkt Blut zu spenden.
Wie der Sprecher des Sahlgrenska University Hospital, Stefan Jakobsson, auf dem öffentlich-rechtlichen Sender Sverige Radio erklärte, habe der Mangel mit den vielen Messerangriffen und Stechereien in letzter Zeit auf der Straße zu tun.
Es gebe mittlerweile fast jeden Tag ein Opfer zu versorgen und die Vorräte würden dabei knapp. Es wurde beklagt, dass derlei Gewalt völlig neu für die Belegschaft des Krankenhauses sei.
So gab es allein letzte Woche in Göteborg mehrere besonders blutige Stechereien. Dabei wurden zwei Menschen in der Sonnabendnacht durch einen 21-jährigen Mann auf offener Straße getötet.
Unterdessen überlegt die schwedische Autofirma Volvo, Göteborg zu verlassen, weil die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantiert wird und dies für die Anwerbung qualifizierter Fachkräfte wichtig sei. Quelle
Volvo verlässt Schweden wegen Migrantenkriminalität
Video: Charles Krüger: Mit Vollgas in die Krise – Die USA bereitet sich auf den Abschwung vor! (16:00)
Video: Charles Krüger: Mit Vollgas in die Krise – Die USA bereitet sich auf den Abschwung vor! (16:00)

Dortmund: Zerstückelte Leiche im Koffer: Afghane tötet seine afghanische Frau mit 70 Messerstichen

1 Aug
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Der afghanische Täter wurde von der Polizei in Zwickau festgenommen
Juli 2019 – das Schlachten geht weiter. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ prophezeite Katrin Göring-Eckardt auf dem GRÜNEN-Parteitag 2015 mit infantilem Trotz. Mittlerweile haben Merkels Messermonster, illegal einreisende „schutzbedürftige“ Bahnhofschubser, Fachkräfte für Blutorgien und archaische Vergewaltigungshorden unser Land tatsächlich merklich verändert – nicht immer zu seinem Vorteil.
Ein 24-jähriger „Fluchtsuchender“ steht in dringendem Verdacht, seine afghanische Frau/Freundin (21) am Sonntag in Dortmund regelrecht abgemetzelt zu haben. Der Afghane aus Zwickau war zerfressen von Eifersucht auf seine On-Off-Lebensgefährtin oder „Ehefrau nach Scharia-Recht“ und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Afghanin, die zuvor vor ihrem gewalttätigen „Besitzer“ bereits von Deutschland nach Schweden geflohen war, bei einer Bekannten für ein paar Tage Kinder beaufsichtigen. Davon hatte der Mörder Wind bekommen.
Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück: Ein folgenschwerer Fehler.
Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren und von der 21-jährigen Babysitterin fehlte jede Spur.
Der Freund informierte aufgrund der vielen Blutspuren direkt die Polizei Dortmund. Staatsanwalt Felix Giesenregen:
„Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben“ [als Originalzitat wiedergegeben].
Bestialische Bluttat – 70 Einstiche: „Vielzahl von Messerstichen“

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Mokhtar H. (24) aus Afghanistan soll seine Ehefrau Maryam (21) in Dortmund stranguliert und mit einem Messer 70 Mal auf sie eingestochen haben.
Rechtsmediziner zählten bei der ersten Obduktion über 70 Einstiche. Nach der bestialischen Bluttat zerteilte das afghanische „Menschengeschenk“ (Katrin Göring-Eckardt) die Leiche und verstaute diese fachmännisch in einen Koffer, den er sich bei der Bekannten des Opfers dafür „auslieh“. Den Koffer mit den sterblichen Überresten hatte der Mörder dann später an einem Garagenhof im Stadtteil Lütgendortmund abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau und was von ihr übrig blieb. >>> weiterlesen
Ab heute gilt in den Niederlanden das Burkaverbot
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In den Niederlanden ist es ab heute untersagt, "gesichtsbedeckende" Kleidung wie Burkas oder Schleier in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen zu tragen.
Seit heute ist die Vollverschleierung in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens untersagt. "Gesichtsbedeckende Kleidung", so der offizielle im Gesetz verwendete Begriff, wie Burkas oder Schleier dürfen nun nicht mehr in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen getragen werden.
Ein ähnlich lautendes Gesetz wurde bereits vor Monaten in Frankreich verabschiedet und hat dort die Islam-Befürworter auf den Plan gerufen. Wütende Proteste seitens jener Lobbyisten waren die unmittelbare Folge der Gesetzeseinführung; in der Zwischenzeit haben sich die Wogen allerdings wieder geglättet. >>> weiterlesen

Google-Karte zeigt: Bahnsteig-„Schubser“ sind keine Einzelfälle

1 Aug
Bahngleis-Schupser kein Einzelfall, EinzelfallkarteBild ICE am Bahnhof in Frankfurt am Main: calflier001 [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons; Karte: www.google.com/mymaps; Bildkomposition: Info-DIREKT
Alternative Medien berichten derzeit darüber, dass es sich bei dem Bahngleis-Mord in Frankfurt um keinen Einzelfall handelt. Wir haben die im Umlauf befindliche Liste nachrecherchiert und um Links zu den einzelnen Medienberichten ergänzt. Alle Informationen haben wir in einer interaktiven Google-Karte zusammengefasst (siehe weiter unten).
Unabhängig und patriotisch: Info-DIREKT ab nur € 38,50 im Jahr abonnieren!
Bei den meisten dieser Fälle lässt sich ein Muster erkennen, das Michael Scharfmüller für Info-DIREKT ausführlich beleuchtet hat: „Bahnsteig-Morde zeigen: Heuchelei hat System!
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Bahnsteig-„Schubser“: Karte der Einzelfälle
Durch Klicken auf die einzelnen Tatorte erhalten Sie nähere Informationen zur Tat, sowie einen Verweis zu dem jeweiligen Medienbericht. Diese Karte erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist zu befürchten, dass seit 2015 zahlreiche ähnliche Straftaten begangen wurden, die in dieser Karte nicht erfasst sind.
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