Elmis moinbrifn: Das Ende? Nein, das darf nicht sein!

16 Jul
elmi_grün
Elmis moinbrifn am 1.7.19
Liebe Leser und Fans des „moinbrifn“! Ja, die Gerüchte stimmen, ich stelle mein tägliches „brifn“ ab dem heutigen Tage (1.7.) bei Facebook ein. Bei ca. weit über 3000 likes per post und 55.000 Followern und einer Reichweite von 60.000 Lesern, eigentlich ein Fehler. Aber ich möchte in Zukunft nicht von den unberechenbaren Launen einer sozialen Plattform abhängig sein.
Es stimmt, dass Facebook mich diesmal wegen Hassrede für weitere 30 Tage gesperrt hat. Ich habe eine gängige Bezeichnung von kriminellen Einwanderern benutzt, die einem Edelmetall sehr ähnelt [1]. Ich fand die wesentlich harmloser als zum Beispiel den Begriff „Gesind**“. Nun hat ein Gericht entschieden, dass dieser Begriff als Hassrede einzustufen ist. Von da aus ist es nur ein kleiner Schritt bis zum Tatbestand der Volksverhetzung, und den möchte ich jetzt nicht mehr mitgehen.
[1] Flüchtling als „Goldstück“ bezeichnet – laut Gericht Haßrede
Die Entwicklung bei Facebook sehe ich mit Sorge. Weitere Beschränkungen der Meinungsfreiheit werden folgen. Wir entwickeln uns langsam, aber sicher zu einer Art DDR2 und politisch wird daran auch hart gearbeitet. Mit Erfolg, wie man sieht! Eine Sache wie das „brifn“ lebt von täglichen Ereignissen und Kontinuität und die ist durch dauernde Unterbrechung von Psychopathen einfach nicht mehr gegeben. Über ein wöchentliches „brifn“ denke ich nach, aber ich kanns aber nicht versprechen.
Ich persönlich befinde mich jetzt in meinem letzten Lebensjahrzehnt und es gibt wichtigere Dinge im Leben als die dauernde Gängelung durch Idioten. Dieses Land zittert sich dem Ende zu und klopft sich dabei auch noch auf die Schulter. Ich kanns noch halbwegs lustig kommentieren aber ändern kann ich es leider nicht mehr! Der „Point of no return“ ist längst überschritten.
Diese gewollte, unkontrollierte Einwanderung wird uns noch tausendfaches Leid bescheren, dessen bin ich mir absolut sicher, so sicher wie ein Kuffnucke, der glaubt die Autobahn blockieren zu dürfen, weil seine Schwester ihren Cousin heiratet.
Nun denn, ich bedanke mich für die vielen netten Kommentare unter den „brifns“ und vor allem hab ich mich über den Zuspruch per Messenger gefreut, von Menschen, die meine Beiträge nicht liken durften, weil sie sonst ihren Job riskiert hätten. Dort bestätigte sich täglich meine Sicht über die Zustände in meiner Heimat, die irgendwie komplett aus dem Ruder laufen.
Und das gilt nicht nur für Freibäder. Wenn zum Beispiel ein Spendenaufruf für eine in meinen Augen „lupenreine“ Schlepperin, die vermutlich gegen jegliches internationales Seerecht verstößt, weit über eine Million Euro einbringt, stimmt etwas nicht mehr in unserer Gesellschaft. Man sollte sie wegsperren und ihr das Kapitäns-Patent entziehen. Und genau das wird nicht geschehen.
Wer trotzdem immer noch Entzugserscheinungen hat, innerhalb der nächsten 4 Wochen erscheint mein drittes und nächstes Buch „Moinbrifn“ 2019 bei Amazon. Info erfolgt hier bei Facebook.
Selbstverständlich werde ich gelegentlich tagespolitische Ereignisse weiterhin kommentieren, aber dann jucken 30 Tage Sperre eher weniger. Ich hoffe Ihr habt Verständnis.
Bedrückt hat mich die Recherche zu meinen Themen, die mir jegliche Aussicht auf einen guten Ausgang der gegenwärtigen Situation der deutschen Bevölkerung genommen hat. Wir werden diesen Zuwanderungs-Krieg verlieren.
Es stimmt schon, was ein ehemaliger Journalist so formuliert hat. „Die Ära Merkel legt sich wie eine Grabplatte auf dieses Land!“ (R.I.P.) Da ist was dran.
Ich dreh mal ne Runde mit dem E-Bike im Wald!
An alle Fans: Passt auf Euch auf! Schützt Eure Töchter! Bleibt gesund! Dank Euch.
Fix & Feddich
ELMI (Euer Lieblings-Xenophob)
Meine Meinung:
Es tut weh, Elmi zu verlieren. Ich hoffe aber immer noch, dass er weiter macht. So treibt die verfluchte Migration die besten Leute ins geistige Exil. Elmi bleibt gesund und genieß dein Leben.
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