Archiv | 21:58

Video: Steffen Kotré (AfD): Grüne und Co. haben einen Notstand an gesundem Menschenverstand! (04:42)

7 Jul
Video: Steffen Kotré (AfD): Grüne und Co. haben einen Notstand an gesundem Menschenverstand! (04:42)
Mallorca: Verdacht der Gruppenvergewaltigung – “Deutsche” auf Mallorca dem Haftrichter vorgeführt
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Im Zusammenhang mit dem Vorwurf einer Gruppenvergewaltigung auf Mallorca ist auf der Insel ein weiterer Deutscher festgenommen worden.
Der Verdächtige sei am Freitag in Cala Rajada inhaftiert worden, sagte ein Sprecher der Polizeieinheit Guardia Civil am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Insgesamt seien damit vier verdächtige Deutsche am Morgen dem Haftrichter vorgeführt worden. Allen werde „sexuelle Aggression“ vorgeworfen, so der Sprecher. >>> weiterlesen
Meine Meinung: So schnell werden aus Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund Deutsche. Lügenpresse, zu feige, die Wahrheit zu berichten.
Video: Andreas Kalbitz (AfD): "Widerstand tut not in diesem Land" Andreas Kalbitz beim Flügelteffen in Leinefelde (Thüringen) 6.7.19 (22:41)
Video: Andreas Kalbitz (AfD): "Widerstand tut not in diesem Land" Andreas Kalbitz beim Flügelteffen in Leinefelde (TH) 6.7.19 (22:41)
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Video: Martin Sellner: Tommy Robinson erneut verurteilt – Todeskandidat des Deep State? (08:38)

7 Jul
Video: Martin Sellner: Tommy Robinson erneut verurteilt – Todeskandidat des Deep State? (08:38)
Meine Meinung: Beginnen sie jetzt systematisch die zu töten, die sich gegen die totale Islamisierung Europas stellen? Wollen sie das christlich-abendländische Europa vernichten und in einen islamischen Gottesstaat verwandeln?
Ja, ich glaube, genau das beabsichtigen sie. Deshalb haben sie auch fast 20 Jahre zugeschaut, als pakistanische Sexgangs tausende minderjahrige britische Mädchen vergewaltigten, sie mit Alkohol und Drogen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.
Im britischen Rotherham hatte man 20 Jahre lang die Vergewaltigung von 1.400 minderjährigen britischen Mädchen verschwiegen. +++ Soeren Kern: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab in Rotherham, Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.
Video: Friedrich Langberg: Patrioten "Krebs der Gesellschaft"? & Privatmann baut Trumps Mauer (24:02)
Video: Friedrich Langberg: Patrioten "Krebs der Gesellschaft"? & Privatmann baut Trumps Mauer (24:02)
Video: Nicolaus Fest: Postenschacher im EU-Parlament (04:08)
Video: Nicolaus Fest: Postenschacher als demokratische Substanz! (04:08)
Video: Martin Sellner: Make Repression backfire! – Presentation at the Hungarian Summer University (01:06:12)
Video: Martin Sellner: Make Repression backfire! – Presentation at the Hungarian Summer University (01:06:12)

Akif Pirinçci: Swimming for Multikulti im Columbiabad

7 Jul
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Spiegel-Reporter Stefan Kuzmany: "Im Berliner Columbiabad ist die multikulturelle Zukunft Deutschlands bereits Gegenwart."
Zunächst der Schock: SPIEGEL-Mitarbeiter haben gar keinen eigenen Swimmingpool! Vermutlich besitzen sie auch keine Villa, in deren parkgroßen Garten sie nachträglich einen bauen lassen könnten. Und nicht allein das, sie können sich bei der Hitze nicht einmal für ein paar Tage einen Ausflug zu einem Luxus-Touristenresort leisten, um sich in dortigen Pools Abkühlung zu verschaffen und ihre Batterien für die weitere Regierungspropaganda aufzuladen. Noch schlimmer, sie haben nicht einmal Kohle genug, in ein kommerzielles Bad zu gehen, wo der Hintergrundsound aus leisem Geigengedudel anstatt aus Urmensch-Lauten besteht.

Nein, SPIEGEL-Mitarbeiter sind neuerdings dazu verdammt, in den Hades des Planschvergnügens hinabzusteigen. Sie müssen in den Urschlamm aus Urin-und-Scheiße-verseuchter Unterhosen unter der Badehose muslimischer Manier und schweißgetränkten Ganz-Körper-Kondomen ebenfalls morgenländischer Fasson abtauchen und in das glitschige Auge des Sommer-Orkans schauen: Sie sind gezwungen, ins berühmte, vor allem jedoch berüchtigte Berliner Columbia-Bad zu gehen, in dem man wie in einer kaputten Glaskugel zwar nicht die Zukunft, aber dafür die exekutierte Gegenwart Deutschlands beobachten kann.

Dieser tiefe Fall rührt daher, weil der SPIEGEL in den letzten Jahren fast die Hälfte seiner Leserschaft verloren hat, obwohl die Qualität des Heftes durchweg die sowjetische Pulitzer-Preis-Klasse erreicht hat, und seine Mitarbeiter nur mehr auf Sozialhilfe-Niveau alimentieren kann.

SPIEGEL-Journalisten müssen heutzutage ihren Kaffee in einer Thermoskanne und ihr Essen – Eintopf für die ganze Woche – in einem Henkelmann selber in die Redaktion mitbringen, und anstatt rauschender Feste bei besonderen Anlässen früherer Tage gibt es jetzt lediglich ein paar Sixpacks Bier und Flaschendrehen mit den Praktikantinnen.

Sie glauben es mir nicht? Doch hier steht’s: In der Kolumne Hineinschubsen erlaubt” vom 1. 7. schreibt der Kulturredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros von SPIEGEL-Online, Stefan Kuzmany, von seinen Erlebnissen im republikbekannten Columbia-Bad, offenkundig der einzige verbliebene und preisgünstige Ort für Seinesgleichen, um an Schwimmfreuden zu gelangen. Würde man diese verfilmen, müßte die Kuzmany-Figur unbedingt und ideal von Ben Stiller dargestellt werden.

Eine Stiller-Komödie funktioniert immer nach der gleichen Masche: Der Held ist ein studierter oder intellektueller Volltrottel, der sich die größte Mühe gibt, rücksichts- und respektvoll und politisch korrekt mit seinen Mitmenschen umzugehen. Er duckt sich selbst vor deren unverschämtesten Zumutungen und interpretiert diese in einer Mischung aus Ängstlich- und Gutwilligkeit ins Harmlose um.
Die Komik entsteht dadurch, daß alle auf den weicheiigen Hampelmann genüßlich scheißen, ihn verarschen, betrügen und zusammenschlagen, ohne daß sich an dessen gutmenschlicher Haltung etwas ändert. Wenn man so will, stellt Ben Stiller in jeder seiner Komödien das heutige Deutschland dar.

Kuzmany, der Ben Stiller des deutschen Journalismus, meint den Untertitel seines Artikels völlig ernst, also im geglückten und zuversichtlichen Sinne:

Der Albtraum der besorgten Bürger: Im Berliner Columbiabad ist die multikulturelle Zukunft Deutschlands bereits Gegenwart.

Und fährt fort mit “Man braucht natürlich eine gewisse Toleranz.” Nein, man braucht sie nicht, man hat sie bereits! Die gute alte Toleranz in diesen warmen Tagen, in denen deutsche Freibäder sich in Kampfarenen und Instant-Scheißhäuser von Ausländer-Horden mit dem IQ von Kuhdung verwandelt haben, in denen sich die Invasoren im Vorhof ihres speziellen Paradieses mit den vielen Jungfrauen wähnen und sich auch dementsprechend gebärden, und in denen denjenigen, denen das Land einmal gehört hat, anstatt eine schöne Abkühlung in ihrem Freibad, das sie mit ihren eigenen Steuergeldern finanzieren, nur noch nostalgische Kindheits- und Jugenderinnerungen daran bleiben.

Der erste Ben Stiller-Moment für den staatsrechtlich gesprochen besiegten SPIEGEL-Mann läßt nicht lange auf sich warten. Obwohl überall Schilder aufgestellt sind, die darauf hinweisen, daß Ballspielen auf den Liegewiesen verboten ist, hat sich dieser Simpel allen Ernstes erdreistet, sich auf eine Liegewiese, also dem natürlichen Fußballplatz der Ausländer hinzulegen:

Dass die Partie in vollem Gange ist, bemerke ich erst, als mich der Ball am Kopf erwischt, nicht schlimm, aber doch überraschend. In ungewöhnlicher Eintracht freuen sich beide Mannschaften über den Treffer. Was tun? Sich aufregen? Auf die Badeordnung verweisen?

Das Publikum grölt, und ich, der eingefleischte Ben-Stiller-Fan, gröle mit, insbesondere über das “nicht schlimm, aber doch überraschend”. Hätte aus “Verrückt nach Mary” stammen können. Die nächsten Gedanken, die ihm durch den eingedötschten Kopf schwirren, sind noch komischer. Er findet die Idee einer Beschwerde doch nicht so gesundheitsfördernd, da ihm daraufhin die Sache mit dem 53-Jährigen am Wochenende im Düsseldorfer Rheinbad einfällt, “der sich beschwert hatte und dann feststellen musste, dass 400 Leute nicht seiner Ansicht waren.” Und darauf folgt der nächste Stiller-Gag:

In Düsseldorf ist es friedlich ausgegangen, und auch bei mir bahnt sich eine schnelle Lösung an: Da kommt bereits der Sicherheitsdienst in Gestalt zweier Muskelmänner. Routiniert klären sie die Situation: „Alter, du liegst mitten auf dem Spielfeld.“

Brüller, einfach der Brüller! Daß er das Anrücken von Dutzenden Polizeibeamten zum Düsseldorfer Vorfall unter Einsatz von Pfefferspray und stundenlanger Hyperaggressivität der “Badegäste”, wo anschließend das ganze Bad geschlossen werden mußte und wegen Schlägereien darin am nächsten Tag nochmal, supersüß mit “In Düsseldorf ist es friedlich ausgegangen” kommentiert. Und daß er in seinem Fall tatsächlich glaubt, ein Moslem, und ich wette meine 20 Jahre alte Badehose, der “Sicherheitsdienst” bestand ebenfalls aus Moslems, würde wegen so einer Lappalie einem anderen Moslem ein Auge aushacken.

Dennoch scheint der Verrückt-nach-Multikulti-Mann eine geniale Lösung gefunden zu haben:

… man braucht nur eine gewisse Toleranz, Schmerztoleranz nämlich, dann ist das alles kein Problem. Da kommt der Ball noch mal, und noch mal, aber ich bleibe hier liegen, wo kommen wir denn hin, demonstrativ öffne ich den mitgebrachten Roman, muss aber zugeben: Die Konzentration fällt etwas schwer.

Ja, die Konzentration aufs Lesen von “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit” fällt echt schwer, wenn der Ball jeden Moment einem in die Fresse donnern kann. Anderseits ist vielleicht das Zeichen guten Willens, den Fußballern Lesen und Schreiben beibringen zu wollen, auch keine Lösung, könnte sogar als Kriegserklärung aufgefaßt werden.

Anschließend gibt er wahrheitsgemäß wieder, daß sich an die minütlichen Lautsprecher-Durchsagen, was im Bad verboten sei und was nicht, eh keine Sau, oh Pardon, kein Hammel interessieren würde. Wieso auch, oder hatten damals die Christen nach der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken auch ein Wörtchen bei der Lebensgestaltung der künftigen Stadtbewohner mitzureden? Erobert ist erobert!

Stefan erstellt eine Privat-Statistik über die hier begangenen Straftaten, und siehe da: alles nur Peanuts in Relation zu den ungeheuren Massen, die das Freibad täglich besuchen. Er vergißt nur zu erwähnen, daß es sich bei diesem Ort nicht um einen versifften Slum handelt, sondern um eine Institution der Erholung, wo Menschen entspannt und ohne Angst Spaß am kühlen Wasser haben möchten.

Nachdem er pflichtgemäß und stets mit der Furcht, einen Ball vor den Latz geknallt zu bekommen, ein paar wirklich vernachlässigbare negative Details aufgezählt hat, die so durchsichtig sind wie der Hinweis auf den etwas schwer verstellbaren Rückspiegel beim Verkauf eines Schrott-Wagens, kommt er der Agenda seines Brötchengebers nach:

Tatsächlich ist es ein wunderbarer Ort. Klar, man braucht eine gewisse Toleranz. Das Geschrei darf einen nicht stören, die viel zu laute Musik aus den mitgebrachten Bluetooth-Boxen auch nicht (…) Denn jenseits der Sensationsmeldungen über gelegentliche Rangeleien (…) ist das Columbia ein Musterbeispiel des friedlichen Zusammenlebens von Menschen unterschiedlichster Herkünfte und Kulturen.”

Klar, so schön kann das “Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkünfte und Kulturen” sein, während der Rest-Deutsche im Rest-Deutschland die Kohle für die Pommes und fürs Ins-Becken-Pissen in Berlin zusammenverdient.
Fortsetzung bei der-kleine-akif.de
N0by schreibt:
Imad Karim
Als die Zukunft Deutschland baden ging und ins Wasser fiel, färbte sich alles rot.
Ich sage euch: Das was sich heute an nahöstlichen Abartigkeiten abspielen, sind noch harmlos und gerade “Kinderspiele” im Vergleich zu dem was morgen kommen wird und was ich hier und heute nicht aussprechen darf.
ES WIRD GRAUSAM und FATAL, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass mindestens die Hälfte der Polizisten von morgen, mit diesen Klientelen blutverwandt sein werden.
ICH HABE EUCH VOR JAHREN GEWARNT und ICH HABE ALLES KOMMEN SEHEN und ICH WEISS, DASS ES SCHLIMMER, VIEL SCHLIMMER SEIN WIRD. Wir werden erleben, wie kleine, aufrichtige, geduldige, gesetztreue, brave steuerzahlende, weltoffene indigene deutsche Familien ausgelöscht werden, weil sie am falschen Ort zur falschen Zeit waren und aus Versehen und unbeabsichtigt einem heißblutigen Auserwählten über dem Weg liefen.
Aber keiner darf sich beschweren. Dieses Schicksal hat die Mehrheit gewählt und ihr werdet es weiterhin wählen, denn die Sehnsucht der Mehrheit nach der Selbstverachtung ist viel größer als die nach dem Leben.
Kommt und las uns gemeinsam das Spektakel erleben. So was erlebt Ihr nur einmal. Vernichtung total, Vernichtung gnadenlos. Vernichtung unwiderruflich.
Lasst uns den Untergang bei Feine Filet und Sahne , bei Herbert Grönemeyer und bei allen Kanzlerin-Fans genießen.
Schaut Euch den niedlichen Text im Artikel an. Hier muss ich sagen: FÜR DIE BESCHREIBUNG DER IGNORANZ DER MEHRHEIT HAT DER DEUTSCHE DUDEN KEINE IDIOME.
Es blieb mir nicht erspart, Augenzeuge zu werden und mit anzusehen, wie die Zukunft Deutschland baden ging, ins Wasser fiel und sich alles rot zu färben begann.

Kyffhäusertreffen 2019 und die Spaltversuche der Medien

7 Jul
Video: Patriotische Rede von Dr. Alexander Gauland, AfD. Flügeltreffen auf dem Kyffhäuser 2019 (36:10)
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Video: Patriotische Rede von Dr. Alexander Gauland, AfD. Flügeltreffen auf dem Kyffhäuser 2019 (36:10)
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Video: Grandiose Rede von Björn Höcke, AfD. Flügeltreffen in Leinefelde (Thüringen) 06.07.2019 (01:27:23)
Björn Höcke in Minute 47:18: Wichtig ist immer auf die Heuchelei hinzuweisen, derer, die sich an der Klimahysterie ergötzen, oder sogar politisches bzw. finanzielles Kapital aus dieser Hysterie saugen und schlagen.
Greta isst bekanntlich auf ihren Klimareisen “Happy Meal”, das ist so ein Plastikessen, dass man in einem amerikanischen Schnellrestaurant erwerben kann, so habe ich mir das sagen lassen, das entsprechend mit (Plastik-) Umverpackung eingeschweißt eine große Belastung für unsere Natur darstellt.
Schrauben-Milliardär und bekennender Grünen-Wähler Würth (Künzelsau) fährt mit seiner 85-Meter-Yacht über die Weltmeere. Diese 85 Meter-Yacht verbraucht pro Betriebsstunde 100 Liter Diesel.
Und Angela Merkel fliegt nicht mit einem Flugzeug, dieses Flugzeug ist grundsätzlich nur mit 10 bis 15 Mann besetzt, nach Japan zum G-20-Gipfel. Nein, sie hat ein Ersatzflugzeug dabei, das leer mitfliegt (wenn es denn fliegt). Sie predigen Wasser und sie saufen Wein.

Bayern ist FREI

07.07.2019 Leinefelde Thüringen. „Liebe Freunde des ‚Flügels‘, tausend Patrioten feiern das größte patriotische Fest der AfD“, leitete Björn Höcke seine Ansprache beim Flügeltreffen der AfD ein. Das 5. Kyffhäusertreffen fand heuer in Thüringen statt und wurde live übertragen. Das Kyffhäusertreffen geht auf die Erfurter Resolution zurück. Björn Höcke appellierte immer wieder an die Geschlossenheit und Einheit und darauf, dass sich die AfD nicht spalten lässt. Wir lassen uns nicht spalten ist eine wichtige Botschaft die ankam. Der Flügel ist und bleibt ein identitärer Bestandteil der AfD. Dafür bekam Björn Höcke viel Zuspruch und mehrfach kräftigen Beifall.

Björn-Höcke Björn Höcke: Wir lassen uns nicht spalten!

Genau das ist den Systemmedien ein Dorn im Auge. Deshalb versuchen sie in der medialen Berichterstattung  genau an dieser Stelle eine Kerbe zu schlagen. Wenn Systemmedien an der Stelle nicht weiter kommen schreiben sie gerne etwas von völkisch-national. Da genau diese Spaltversuche der Medien bisher nicht gegriffen…

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