Hamburg: 111 Messeropfer in 90 Tagen allein in Hamburg

24 Jun
Zonotrichia_leucophrys
By Cephas – Spatz – CC BY-SA 3.0
von Dushan Wegner
Der Algerier Youssef M. war ein junger Mann, 26 Jahre alt. Er wurde nicht abgeschoben, so berichtet bild.de, 14.5.2019, weil er mit einer Deutschen ein Kind gezeugt hatte. Bei 111 Taten wurde tatsächlich zugestochen. Zum Glück wurde keines der Opfer getötet. Aber es gab mindestens zwei Schwerstverletzte.
Als das Baby elf Monate alt war, stach Youssef M., so der Bericht, die Freundin und Mutter seines Kindes ab. Zuvor, im Mai diesen Jahres, hatte er »seine Freundin und das Baby sogar als Geiseln« genommen – das SEK klärte das Missverständnis. Um die Folgen des neuerlichen Missverständnisses nun kümmern sich aktuell die Ärzte, welche die 28-jährige Mutter erst einmal ins künstliche Koma versetzten.
Es gibt Familien, die haben »Nicht ohne meine Tochter« gelesen, da beraten sich Töchter mit ihren Eltern und erfahrenen Familienmitgliedern, wie und mit wem sie ihr Leben planen. Man prüft, ob die Charaktere und die Lebensplanung zusammenpassen. Oder, allgemeiner gesprochen: Man unterscheidet.
Und dann gibt es Menschen, junge Frauen, die suchen nach Liebe, doch sie wurden vermutlich von gutmenschlichen Gehirngewaschenen beraten – und sie bringen sich in Gefahr (siehe auch: Seid’s ihr völlig deppert?!).
Es gibt Mädchen, die glaubten der wahnhaften, vollständig irrealen Vorstellung von der Gut- und Gleichwertigkeit aller Kulturen (außer der eigenen Kultur der »alten weißen Männer«, die dem Westen den Wohlstand bescherte). Gehörte diese junge Frau zu diesen Frauen?
Noch wissen wir es nicht, noch hat sie sich nicht geäußert – was wir wissen, ist, wie ihr Blut aussieht, wenn es an die Wände des armseligen Treppenhauses geschmiert ist (bild.de, 14.6.2019). Wer sich nach einer gerechten Welt sehnt, könnte sich fragen, wann und ob Gutmenschen für die Folgen ihres Wahns zur Verantwortung gezogen werden (siehe auch: »Die Schuld der Gutmenschen«).
Aus Augsburg wird vom Gerichtsverfahren gegen Davood E., Hamed S. und Amir A. berichtet (bild.de, 13.6.2019); sie sollen in »Teamarbeit« eine deutsche Schülerin – sprich: eine »Ungläubige« – vergewaltigt haben. Es wird ein Missverständnis gewesen sein.
In Hamburg wurden in den ersten 90 Tagen dieses Jahres 111 Messerattacken erfasst (bild.de, 14.6.2019) – die Zahl sagt noch nicht allein aus, dass es alles junge Männer aus archaischen Kulturen waren, die zustachen, denkbar sind etwa auch Chirurginnen im Rentenalter, die nicht ihren alten Job zurücklassen können.
Es ist auch nicht gesagt, dass alle Fälle erfasst sind. Die Fälle, in denen »nur« gedroht wurde, in denen »nur« die allgemeine Stimmung dauernder Bedrohung verschärft wurde, und es durch präventive Unterwerfung zu keiner erfassbaren Tat kam, für diese Fälle wurden keine Zahlen angegeben – wie auch?
Es wirkt fast, als würden die Bewährungsstrafen nicht wirklich als Strafe oder gar Abschreckung funktionieren (vergleiche aktuell die 2 Jahre Bewährungs-»Strafe« für Mohammad A. aus Syrien – und das hohle Gestammel des SPD-Bürgermeisters, siehe lvz.de, 14.6.2019).
Einst warnten wir unsere Kinder davor, mit fremden Männern auf der Straße auch nur zu reden; heute gilt es als intolerant, der Tochter davon abzuraten, unbedarft mit jungen Männern aus Afrikas Krisenregionen anzubandeln.
Politische Verführer behaupten gelegentlich, dass jene, die gegen linksgrüne Immigrationspolitik protestieren, gar nicht von dieser betroffen seien. – Die Tat mit der Mutter des kleinen Kindes geschah in Thüringen. Die nächsten Landtagswahlen dort finden am 27.10.2019 statt.
Adam ist tot, Eva ist tot
»Probiert von der Toleranz«, säuselt die Propaganda – und mit »säuselt« meine ich: Es dröhnt aus allen Kanälen in Heim und Hirn der Menschen.
Das Wort »Teufel« stammt vom altgriechischen Διάβολος (Diábolos). Einige von uns erinnern sich noch an die »Dias«, durch die man hindurch blickte, und »bállein« bedeutet werfen; der Teufel ist, wörtlich, der Durcheinanderwerfer.
Sind linke Meinungsdiktatoren mit dem Teufel vergleichbar? – Nun, prüfen Sie selbst! (Selbst zu prüfen ist immer ein guter Rat!) – Für welche politischen Maßnahmen stehen Linksgrüne denn heute?
Linksgrüne wollen Geschlechter und Familien durcheinanderwerfen. Sie wollen die Wirtschaft durcheinanderwerfen. Sie haben schon längst begonnen, das Land und das Leben der Bürger durcheinanderzuwerfen.
Es wird Zeit, Gutmenschen dazu zu verpflichten, die Krankenhausbetten und Gräber linksgrünen Wahns zu besuchen; vielleicht kommen noch einige der »Guten« zu Bewusstsein. Kann ein Mensch meinen, er würde Gottes Willen umsetzen, wenn die Folgen seiner Handlung eher teuflisch als paradiesisch sind?
(Auf der anderen Seite: Der Gott der Bibel hat Millionen Menschen getötet und droht mit kommender Hölle, der Teufel hat in der Bibel kaum ein Dutzend getötet – insofern… vielleicht sollte man Metaphern auch nicht weiter belasten als vorgesehen.)
»Probiert von der Toleranz«, säuseln die Guten, »keinesfalls werdet ihr des Todes sterben.« – Sie lügen, wie der Teufel damals gelogen hat. Adam ist tot, Eva ist tot, der Garten Eden wurde gerodet für Windkraftanlagen.
Deutschland und Europa haben eine reiche Geschichte selbst begangener Grausamkeit, mit großen, Herz und Verstand sprengenden Zahlen. Doch: Grausamkeit und tödliche Dummheit sind auch und wesentlich, aber nicht nur eine Sache der Zahlen. Das einzelne Opfer von heute ist genauso tot wie das einzelne Opfer von damals. Es gibt Prediger, die dem Bürger einreden, es sei besser, zu sterben, als vorsichtig und also politisch unkorrekt zu leben (siehe auch »Gutmenschen riskieren das Leben anderer Leute«).
Während die Gutmenschen ihr Lob, ihre Fördergelder und ihre Orden abholen, röcheln die Opfer ihres Wahns im Krankenhaus – oder röcheln eben nicht mehr.
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