Thüringen: Algerischer Asylbewerber sticht Jessika (28) nieder – Lebensgefahr

16 Jun

asylbewerber_nordhausen

Blutige Beziehungstat in Thüringen: Nach einem Streit stach der 26-jährige Algerier Youssef M. vielfach auf die 28-jährige Jessika in Tötungsabsicht ein – nicht das erste Strafdelikt Youssefs … (hier im Spurensicherungsoverall).

Lebensgefährlicher Lebensgefährte: Ein 26-jähriger „Asylbewerber“ aus Algerien attackierte am Mittwoch in Nordhausen/Thüringen seine 28-jährige deutsche Lebensgefährtin mit einem Messer und wollte sie ermorden. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie Jessika blutüberströmt auf den Stufen des Treppenhauses. Sie wird derzeit im künstlichen Koma gehalten – die Ärzte kämpfen um ihr Leben.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit dieses Paares in brutaler Gewalt eskaliert: Bereits im Mai wurden Spezialkräfte der Polizei zu der Wohnung gerufen. Der „Willkommene“ stand damals „im Verdacht“, seine Freundin und das Baby als Geisel festgehalten zu haben: Bereits am 20. Mai attackierte der Algerier die Thüringerin mit einem Messer – SEK und Hubschrauber waren im Einsatz – allerdings ohne strafrechtliche Konsequenz für den „Geflüchteten“ – wie fast immer in solchen Fällen.

Jessika war ihrem Peiniger eigentlich schon längst entkommen. Doch die Deutsche kehrte willfährig und politisch korrekt zu ihrem muslimischen Gebieter zurück. Nachdem die Frau aus Nordhausen sich und ihr Baby (11 Monate alt) aus der Geiselnahme befreien konnte, war der Lebensgefährte nun erneut „verärgert“ und „in seiner Ehre verletzt“.

Youssef M. sollte schon im April 2019 abgeschoben werden. Doch Jessika P. präsentierte den Behörden „in letzter Minute“ einen Vaterschaftstest: Der jetzige Mörder war wohl der Vater ihres Kindes – und durfte daher zumindest vorläufig in Germoney bleiben: Praktisch das Todesurteil für Jessika.

Denn immer häufiger gab es danach Streit. Am Donnerstag kurz nach 21 Uhr kam es dann zum logischen Fanal: Da erreichten die Polizei Nordhausen mehrere Notrufe, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau im Treppenhaus, das mit Blutspuren übersät war. >>> weiterlesen

Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)

Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)

Meine Meinung:

Kann man nichts machen, viele deutsche Frauen stehen auf solche Exoten. Ich wünsche noch vielen deutschen Frauen solche Erfahrungen, denn das ist die einzige Methode, sie zur Besinnung zu bringen. Vielleicht stehen sie aber auch auf Schläge, auf die Burka, religiös erlaubte Vergewaltigung (Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld…!) und auf die totale Erniedrigung und Unterdrückung. Zeigt euren Töchtern, was eine echte Muslima ist, mit Zwangsbescheidung, Zwangsheirat, Rechtlosigkeit, usw., dann klappt’s auch mit den Muslimen. 😉

Babieca schreibt:

In den letzten Tagen war in Deutschland dank der islamischen invasion soviel los, wie in einem ganz normalen Shithole in Islamien. Unterscheidet sich nicht mehr groß.

Coburg (Bayern): Türkischer Ehemann ersticht fünffache Mutter mit 20 Messerstichen

Rosenheim (Bayern): Blutiger Messer-Streitunter Nigerianern und Angriff mit abgebrochenen Flaschen vor Asylheim

Hamburg-Neugraben: Mohammed A. (37), ein Flüchtling aus dem Libanon tötete die 36-jährige Joseline „Josie“ H. in der Kneipe „Katy’s Hütte“

Düsseldorf: Zwei junge Männer (18, 20) mit Messer schwer verletzt – Täterbeschreibung: Verarsche!

tban schreibt:

Nach der Vergewaltigung einer 9-Jährigen in Dessau hatte ich gehofft, dass Tausende auf die Straße gehen. Aus Nordhausen, wo jetzt die 28-Jährige niedergestochen wurde, ist überhaupt nichts zu hören.

Heute habe ich von einer schlechten Wahlbeteiligung in Görlitz (Sachsen) bei der Bürgermeisterwahl gehört, das lässt nichts Gutes erahnen! Was soll man noch machen? Es gewann der rumänische CDU-Bürgermeisterkandidat Octavian Ursu.

Die Entscheidung über das Oberbürgermeisteramt im sächsischen Görlitz macht normalerweise keine überregionalen Schlagzeilen. Diesmal war es anders, weil im ersten Wahlgang der AfD-Kandidat Sebastian Wippel die meisten Stimmen erhalten hatte.

In der zweiten Wahlrunde setzte sich nun CDU-Kandidat Octavian Ursu durch. Nach dem vorläufigen Endergebnis votierten 55,2 Prozent für Ursu und 44,8 Prozent für Wippel. Wie Wahlleiterin Cornelia Herbst sagte, bekam der CDU-Kandidat 14.043 Stimmen, bei Wippel machten 11.390 Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz.

Ich (Handwerker) habe meine persönlichen Konsequenzen gezogen: Keine Auftragserledigung mehr für Grüne und (teilweise) linke Kunden. Die können mich mal… Es ist ein höchstes persönliches Wohlempfinden, die Reaktionen auf eine Absage zu erleben.
Wir Handwerker in Ostsachsen planen momentan für November / Dezember, deshalb ist es für diese rot-grünen Vögel fast unmöglich, andere Handwerker zu bekommen (Außerdem ticken wir Kollegen bis auf wenige Ausnahmen politisch gleich).
Und morgen gehe ich wieder zu PEGIDA! Soviel Zeit muss sein! Grüße an Tolkewitzer, falls er mitliest und an alle anderen Patrioten, die morgen in Dresden sein werden!
Praeclarus schreibt:
Anscheinend wurde ein dringend der Tat verdächtigter im Fall des Regierungspräsidenten Lübcke festgenommen. Der Bayerische Rotfunk kann befriedigt präsentieren, dass dieser wahrscheinlich „ein Rechter“ ist:
„Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke haben Spezialeinheiten der Polizei einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der dringend Tatverdächtige soll nach Medienberichten aus der rechten Szene stammen.“
„Wie die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt mitteilten, erfolgte die Festnahme ‚aufgrund eines DNA-Spurentreffers‘. Weitere Informationen zum Stand der Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und LKA kommende Woche bekannt gegeben. Laut Medienberichten soll der Mann aber aus dem rechtsextremen-Milieu stammen.“ Quelle
Festnahme im Fall Lübcke Tötete ein Rechtsextremer den Regierungspräsidenten?
Überführt hatte den Mann ein DNA-Spurentreffer. Die Mordkommission soll nach BILD-Informationen DNA-Spuren an der Kleidung des Regierungspräsidenten gefunden haben. Es gab einen Treffer in der DNA-Analyse-Datei, die beim BKA liegt. Der 45-Jährige ist polizeibekannt, beging bereits eine schwere Straftat.
Damals wurde ihm eine DNA-Probe entnommen und in der Datenbank gespeichert. Er soll ein langes Vorstrafenregister haben. Laut den Ermittlern gibt es Hinweise, dass der Festgenommene der rechtsextremen Szene angehören könnte. Liegt hier auch das Motiv? Aufgrund der Indizienlage wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und der Tatverdächtige in die JVA Kassel I gebracht. >>> weiterlesen
Harpye schreibt:
Ich kenne persönlich 2 (schwere Betrugs-)Fälle in meinem Bekanntenkreis – das ging bis zur persönlichen Pleite. Einmal mal mit einem Typ aus Marokko, einmal mit einem Kurden. Die Weiber kann man nicht belehren, obwohl der Bildungsstand hoch ist (Grafikerin, IT-Fachfrau). Da muss irgendwas anderes sein und ich kann es nicht begreifen, was. Den Kontakt habe ich inzwischen abgebrochen, denn Manches stellen die betroffenen und ausgenutzten Frauen IMMER NOCH verklärt dar. Es hat keinen Sinn.
Meine Meinung:
Viele diese rot-grünen Frauen sind so dumm und gehirngewaschen, die lernen erst bei der zweiten oder dritten Bereicherung dazu. Einige, besonders Frauen, lernen wohl nur aus Schmerzen. Dummes infantiles Volk.
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