Matissek: Das Grundproblem ist nicht das Klima, sondern die Überbevölkerung

13 Jun
Die „Klimabewegung“ fordert eine Selbstbeschränkung und Verzichtshaltung aller Individuen auf der ganzen Erde. Aber ist das realistisch? Ist es nicht eher so, dass es auf Grund steigender Weltbevölkerung zu Kriegen und Verteilungskämpfen kommt?
Gegen solche Aussichten wirken 1,5 Grad Begrenzung von „Global Warming“ bis 2080 und ähnliche Zielvorgaben wie ein Kindergeburtstag.
Ist es nicht sinnvoll, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren und wieder verstärkt auf Kernenergie zu setzen, zumal die Kernenergie in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat? War der Kernenergieausstieg nicht doch zu übereilt und entsprang er nicht wie beim Klimawandel einer grünen Panik?
Noch eine Anmerkung. Viele werfen der heutigen Fridays-for-future-Generation vor, sie folge ohne zu überlegen der grünen Klimahysterie. Sind die 68er und folgenden Generationen nicht ebenso gedankenlos der “Atomkraft nein Danke-Bewegung” hinterher gelaufen?
Beide Themen, sowohl die Klimaerwärmung wie auch die Kernenergie sind sehr schwierige Themen, über die nur wenige Menschen ein wirklich gutes Wissen haben. Hinzu kommt, dass die veröffentliche Meinung selbst bei Wissenschaftlern oft einen stärkeren Einfluss hat als Fachwissen.
Und wenn dann noch finanzielle Aspekte hinzukommen, bleiben die Fakten schnell mal auf der Strecke, denn wer hat schon Lust permanent gegen den Strom zu schwimmen und seinen gut bezahlten Job zu verlieren?
Gehören die Auseinandersetzung zwischen Iran und den USA nicht bereits zum Verteilungskampf um die Energiereserven Gas und Erdöl? Anlässlich steigender Weltbevölkerung werden diese Verteilungskämpfe weiter zunehmen.
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