John Cleese: "London ist keine englische Stadt mehr"

10 Jun
Anders als viele Kollegen seiner Zunft ist der britische Schauspieler und Komiker John Cleese kein Anhänger von Multikulti. So schrieb Cleese, bekannt unter anderem aus den „Monty Python“-Filmen, auf Twitter: „Vor ein paar Jahren habe ich gemeint, dass London keine echte englische Stadt mehr ist und seitdem haben nahezu alle meine Freunde aus dem Ausland meine Beobachtung bestätigt. Es muss also etwas Wahres dran sein.“ Der beste Beweis ist die Fahrt mit dem Auto durch den Londoner Stadtteil Wembley.
Trotz der unbestreitbaren Tatsache der Überfremdung Londons wird Cleese, insbesondere in sozialen Medien, wegen seiner politisch unkorrekten, aber der Wahrheit entsprechenden Äußerungen heftig kritisiert. Doch der bald 80-Jährige lässt sich davon nicht beeindrucken oder einschüchtern, sondern legt noch eins nach. Ebenfalls auf Twitter ließ Cleese wissen:
„Ich halte es für legitim, eine Kultur der anderen vorzuziehen. Beispielsweise bevorzuge ich Kulturen, die weibliche Genitalverstümmelung nicht tolerieren.“ Nach Angaben der City University London leben in England und Wales über 100.000 Frauen, die Opfer dieser im islamischen Kulturkreis praktizierten Grausamkeit wurden. London ist heute dank des muslimischen Bürgermeisters die kriminellste Stadt der Welt.

Bayern ist FREI

Im Kontinent der amerikanischen Ureinwohner – der Indianer – begegnet man einer einst sehr lebendigen Kultur nur noch in homöopathischer Verdünnung und Verzerrung. An die Indianer erinnern fast nur noch die alten Hollywood-Western oder rezentere wie Filme im Stile von „Der mit dem Wolf tanzt“.

Australiens Ur-Einwohner – die Aborigines – haben das Zepter längst an Migranten aus aller Herren Länder abgegeben.

Auch in Deutschland und Österreich verlieren Städte und Gemeinden ihren Charakter. Unter dem Willkommens-Wahn grün-piratoider Ignoranten verwahrlosen einst glanzvolle Städte wie Berlin, Hamburg, Wien oder Städte des Ruhrgebiets zu Brückenköpfen der Drogen- und Antifa-Szene, arabisch-libanesischer Clans, der nigerianischen Mafia Schwarze Axt, kinderreichen Familien aus dem Sinti- und Roma-Milieu. Parallelgesellschaften sind keine Vision mehr sondern Realität. Was unterscheidet Springerstiefel von Kopfwindeln, wenn sie als Symbol der Landnahme offensiv getragen werden?

Söders Bayern existiert nicht mehr. Die Wurzeln verfaulen. Söder handelt mit Illusionen und faulen Krediten. Werte, Bräuche und Traditionen…

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