Schweden immer gefährlicher Polizei nennt 60 No-Go-Areas

5 Jun

Video: Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei (03:06)
Video: Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei (03:06)
Minute 01:28: Dan Eliasson (Schwedischer Polizeikommissar): “Wir sehen in unserem Land eine Entwicklung,die nicht immer in die richtige Richtung führt. Wir haben etwas mehr as 60 solcher anfälligen Gebiete (No-Go-Areas) rund um die großen Städte in Schweden. Dort gibr es Kriminalität und wir müssen diese Entwicklung in den Gebieten wieder umkehren. Wir brauchen Hilfe aus anderen Teilen der Gesellschaft.”
Vor ein paar Tagen wollte die schwedische Polizei eine Liste öffentlich machen, auf der die aktuelle Situation dargestellt werden sollte, also die Namen der Stadtteile genannt werden, die als „No-Go-Areas“ gelten oder als „gefährlich“ betrachtet werden, man also auch besser meiden sollte.
Die Stadtverwaltung von Linköping im mittelschwedischen Östergötland zum Beispiel aber, deren Stadtteil Skäggetorp es auf die No-Go-Area-Liste geschafft hatte, wollte die Veröffentlichung verhindern, berichtet der schwedische Rundfunk SVT. Stadtrat Nikolas Borg schimpfte: „Die Liste dämonisiert das Viertel und schafft erst Unsicherheit“.
Davon ließ sich die Polizei jedoch nicht abhalten. „Uns ist es wichtig, die Fakten transparent darzulegen, um dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen dagegen angehen zu können“, so Mats Löfving von der Polizei.
Die Kommunen sorgen sich wohl um ihren Ruf, darum, dass Investoren einen Bogen um sie machen könnten und dass auch Besucher lieber fernbleiben.
Auffällig ist, dass auch kleinere Kommunen in der Liste enthalten sind, nicht nur Städte wie Stockholm und Södertälje, Göteborg oder Malmö. Auch zu finden auf der Liste des Versagens des Staates ist das kleine Kristianstad, ein 40.000-Einwohner-Städtchen im Nordosten der Provinz Skane, das Urlauber passieren, die von den südschwedischen Fährhäfen Trelleborg oder Ystad zum Beispiel zur Insel Gotland wollen. Sie fahren am No-Go-Bezirk Charlottesborg unmittelbar vorbei.
Als Service für die Leserinnen und Leser dieses Blogs, die vielleicht in diesem Jahr noch nach Schweden zum Urlaub reisen wollen, veröffentlicht PI-NEWS hier die amtliche Liste der schwedischen Polizei über die Problemregionen im Land, damit Reisende gewarnt sind.

Gefährliche Gebiete (Quelle: SVT Nyheter):

• Fröslunda, Eskilstuna
• Klockaretorpet, Norrköping
• Lagersberg, Eskilstuna
• Navestad, Norrköping
• Rannebergen, Göteborg
• Skogås, Huddinge
• Vårby, Huddinge
• Älvsjö / Solberga, Stockholm
• Andersberg, Halmstad
• Brandbergen, Haninge
• Bredäng, Stockholm
• Bäckby, Västerås
• Charlottesborg, Kristianstad
• Edsberg, Sollentuna
• Finnsta, Upplands Bro
• Gamlegården, Kristianstad
• Hagsätra / Rågsved, Stockholm
• Hisings Backa, Göteborg
• Hässelby / Vällingby, Stockholm
• Råslätt, Jönköping
• Skiftinge, Eskilstuna
• Sångvägen, Järfälla
• Termovägen, Järfälla
• Vårberg, Stockholm
• Östberga, Stockholm
• Jordbro, Haninge
• Kronogården / Lextorp / Sylte, Trollhättan
• Storvreten / Tumba

Risikobereiche:

• Gårdsten, Göteborg
• Holma / Kroksbäck / Bellevuegården, Malmö
• Oxhagen / Varberga, Örebro
• Süden, Helsingborg
• Tjärna Ängar, Borlänge
• Tureberg, Sollentuna
• Dalhem / Drottninghög / Fredriksdal, Helsingborg
• Fornhöjden, Södertälje
• Hovsjö, Södertälje
• Rissne / Hallonbergen, Sundbyberg

Besonders gefährliche Gebiete:

• Araby, Växjö
• Bergsjön, Göteborg
• Husby, Stockholm
• Rinkeby / Tensta, Stockholm
• Skäggetorp, Linköping
• Südliches Sofiel und Malmö
• Alby, Botkyrka
• Biskopsgården, Göteborg
• Fittja, Botkyrka
• Gottsunda, Uppsala
• Hallunda / Norsborg, Botkyrka
• Hammarkullen, Göteborg
• Hjällbo, Göteborg
• Hässleholmen / Hulta, Borås
• Karlslund, Landskrona
• Lövgärdet, Göteborg
• Norrby, Borås
• Nydala / Hermodsdal / Lindängen, Malmö
• Rosengård, Malmö
• Tynnered / Grevegården / Opaltorget, V Frölunda
• Vivalla, Örebro
• Ronna / Geneta / Lina, Södertälje
Kirpal schreibt:
Faszinierend. Wo sich Moslems niederlassen ist es nicht mehr weit zum Niedergang einer jeden Hochkultur. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich ausmalen zu können, wie dereinst mal „alles“ endet… also ich meine natürlich das Klima 😉
Haremhab schreibt:
Greta kann denen das Klima erklären.
Babieca schreibt:
Komme jetzt wieder mit Henning Mankell angeklappert: Der Gutmernsch-Typ wußte ganz genau, wie und warum sich Schweden in in eine Islamkloake verwandelt. In seinen Wallander-Krimis hat er das auch beschrieben. Aber er zog es vor, die Realität zu negieren, an das Gute im Primitiven zu glauben und verdünnisierte sich nach Afrika, Mosambik. Und kam, krebszerfressen, zum Sterben 2015 nach Schweden zurück.
Meine Meinung:
Was die Schweden brauchen, ist ein ordentliches Blutbad, einen islamischen Dschihad, anders erwachen die linksradikal und feministisch regierten Schweden nicht aus ihrem Multikultiwahn. Lieber lassen sie sich vergewaltigen, zusammenschlagen, tottreten, abstechen und ermorden, als sich gegen den faschistischen und linksradikal-islamischen Völkermord zur Wehr zu setzen.
Dänemark: Rechtspopulistische Sozialdemokraten gewinnen die Parlamentswahl

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By Subhrajyoti07 – Hindu-Festival – CC BY-SA 4.0
In Dänemark gewinnen die Sozialdemokraten die Parlamentswahl – etwas, wovon die deutsche SPD derzeit nur träumen kann. Doch der Erfolg von Mette Frederiksens Partei beruht auch auf der Annäherung an die Rechten.
Die Gewinner und Verlierer der dänischen Parlamentswahl sind auf den ersten Blick eine Sensation: Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei ist von 21 Prozent der Stimmen auf 8,8 Prozent abgerutscht. Dänemark hat es geschafft, die Rechtspopulisten schrumpfen zu lassen.
Und die Sozialdemokraten, die in den meisten europäischen Ländern hart um Bedeutung kämpfen, sind mit 26 Prozent der Stimmen stärkste Partei geworden. Sie dürften die rechtskonservative Regierung der Partei Venstre ablösen, die auf die Rechtspopulisten angewiesen war.
Ihre Parteivorsitzende Mette Frederiksen hat ihnen eine Kurskorrektur verordnet: Schrittweise hat sie die Partei der restriktiven Migrationspolitik der Dänischen Volkspartei angenähert. Das offenbart, wie mächtig und erfolgreich die Rechtspopulisten immer noch sind – und wie verzweifelt die Sozialdemokraten mit ihnen um die Stimmen aus der Arbeiterschaft konkurrieren. >>> weiterlesen
In Duisburg-Marxloh zeigt sich die Zukunft Deutschlands
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