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Video: Die Woche COMPACT: Schicksalswahl in Europa, Erfurt gegen Islamisierung (19:03)

19 Mai
Video: Die Woche COMPACT: Schicksalswahl in Europa, Erfurt gegen Islamisierung (19:03)
Erringen die Patrioten am 26. Mai den Sieg in Europa? Oder bekommen sie bei der Wahl zum EU-Parlament eine große Klatsche? Die kommende Abstimmung ist eines der Themen für Die Woche Compact. Das haben wir für Sie vorbereitet.
• Erfurt gegen Islamisierung – Thüringer sagen Nein zur Moschee
• Europa statt EU – Salzgitter gegen das Imperium
• Chance oder Farce? – Was bringt die EU-Wahl
• Was die deutsche Migrantenpartei “BIG” von Deutschland fordert
• Kampf um die Köpfe – Was ist die Aufgabe der freien Medien?
Meine Meinung:
Was mir an dem Video nicht gefällt, sind die Rechtsaußen, für die COMPACT wirbt. Damit macht sich für mich Compact angreifbar. Auf diese Rechtsaußen können wir gut und gerne verzichten.

Elmar Hörig: “I need to fuck”

19 Mai
Elmar_Hörig

Elmis moinbrifn 15.5.19

#Klartext: Es gibt neue Zahlen zur Zuwanderungskriminalität! Die Anzahl der Morde an Deutschen durch Zuwanderer gegenüber 2017 stiegen um unglaubliche 105%! Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte erreichten Rekordwert von 13.377! Schwere Körperverletzung gegen Deutsche wurde Jahressieger mit insgesamt 55.359 Fällen.

Auch der ewige Vorwurf, Verfolgung jüdischer Mitbürger durch Deutsche, entpuppte sich als „Fake“. Die Polizei ordnete antisemitische Übergriffe, die nicht aufgeklärt wurden, einfach der deutschen Tätergruppe zu. Da geht mir gleich die Kippa hoch!

#Urteil: Der Käptn der „Lifeline“, dem Glückskeks-Shuttle Service im Mare Nostrum, wurde in Malta zu einer Strafe von 10.000 Euronen verurteilt, weil er ein nicht ordnungsgemäß registriertes Boot in maltesische Gewässer gebracht hat. Das zahlen die doch aus der Portokasse. Ich hätte den Kahn versenkt und dabei ein Lied gepfiffen: „Ich bin Schleuser von Beruf, ein dreifach Hoch, dem der dies goldne Handwerk schuf!“ Ahoi!

#Aschaffenburg: Ramadan-Ärger und Drohmails an einer Schule. Der Rektor sagt kurzfristig Mai-Fest ab. Die Reaktionen sind heftig. Nun, wer ein Fest absagt, aus Sorge er könne religiöse Gefühle von Muslimen verletzen, hat die Kontrolle über seinen Schließmuskel bereits verloren und hat sich den „Shitstorm“ mehr als verdient.

#Dortmund: Schüler der Martin-Luther-King Gesamtschule haben einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt, um ihn mit einem Hammer zu erschlagen! Hauptbeschuldigter Serkan (16) war mit seiner Benotung nicht ganz einverstanden und Messer war gerade keines zur Hand.

#Freiburg: Einmal pro Woche gehen junge Freiburger im Durchschnitt aus. Sie feiern gerne dort, wo sie sich sicher fühlen. Und ich hätte schwören können, sie feiern da, wo die meisten Büsche stehn.

Feddich

ELMI (James Bond Double)

Elmis moinbrifn 16.5.19

#EUROEXIT: Neues von der Comedyfront: Twitter Scherze zur Europawahl sind nicht mehr erlaubt. Wird sofort gesperrt.

Kann ich absolut nachvollziehen. Diese Wahl ist an sich schon ein kapitaler Witz, da braucht es keine weiteren Scherzkekse!

#EUROPA: Wenn es den Ländern der Eurozone nicht mal gelingt nach 26 Jahren eine gemeinsame Mehrwertsteuer durchzusetzen, um den immensen Steuerbetrug endlich zu stoppen, der Deutschland im Jahr 50 Milliarden kostet, sollte man diese ganze Brüssel Mischpoke ein für alle Mal einstampfen.

#Norwegen: Deutsches U-Boot U36 der Marine auf Grund gelaufen! Ja, wo solls denn sonst hin? Auf einen Berg? Dann wärs ja ein UFO.

#Kopfschuss: Nach dem tödlichen Schuss auf eine 44-jährige Porschefahrerin in Offenbach fahndet die Polizei nach dem Täter. Gesucht wird der 42-jährige Mohamed S. (Goldstück und Kunstschütze)

#Prozess: Ehemalige Bachelorette Lina K.(24, Foto) wurde in Hannover in einer Tiefgarage um ein Haar Opfer einer Vergewaltigung. Amadou B. (44, afrikanischer Asylbewerber aus Guinea) kniete auf ihrem Brustkorb mit den Worten: „I need to f***!“

Das liebe ich ja an unseren neuen Kulturbereicherern: Klare, kurze Ansagen!

#Baden-Baden: Die Innenstadt ist mittlerweile ein El Dorado für die Bettelmafia aus den Balkan Ländern. Da sitzen sie mit abbem Fuß und krummem Glied. Oberbürgermeisterin der Kurstadt richtet sich mit einem Apell an die Bevölkerung: „Nichts geben! Denn wenn die Einnahmen nicht üppig sind, ziehen die Banden vielleicht in andere Kommunen.“

Geile Einstellung, sollen doch andere den Scheiß ausbaden. Vielleicht auch mal dran denken, bevor man Sintis am Wochenende wieder die Erlaubnis erteilt die Innenstadt mit ihren Protzkarren zu dominieren.

Feddich

ELMI (Hasse mal nen Euro?)

Elmis moinbrifn 17.5.19

#NASOWAS: Kurz vor der so richtungsweisenden Europawahl fällt den Politikern in NRW auf, dass die dort lebende Bevölkerung wohl richtig lag, seit Jahren auf das Problem der ausländischen Familien-Clans hinzuweisen. Endlich ein Thema zum Stimmenfang! OK. Gehen wir’s mal an!x

Es gibt 104 Clans in der No-Go-Area NRW, die verantwortlich sind für 14.000 schwere Straftaten.

Zwischen 2016 und 2018 registrierten LKA-Ermittler 104 Clans in NRW mit 6449 Tatverdächtigen (darunter Mehrfach- und Intensivtäter). Sie sollen 14 225 Straftaten begangen haben, darunter etwa ein Drittel Gewaltdelikte. Der Schwerpunkt der Clan-Aktivität liegt im Ruhrgebiet.

Die meisten Straftaten wurden in Essen registriert, gefolgt von Gelsenkirchen, Recklinghausen, Duisburg, Bochum und Dortmund. Überraschend: Die meisten Verdächtigen haben einen deutschen Pass (36 Prozent), 31 Prozent sind Libanesen, 15 Prozent Türken und 13 Prozent Syrer. >>> weiterlesen

Zwei Familien-Clans davon zeichnen allein für 20% dieser Taten verantwortlich. Davon sind ein Fünftel weibliche Tatverdächtige. Die gehören vermutlich zur Bande der „Schlagenden Schleiereulen“! Bei diesen kriminellen Strukturen gilt das Recht des Stärkeren und die Verteidigung der Ehre.
Das Problem, viele von den kriminellen Jugendlichen besitzen einen deutschen Pass, weil sie hier gezeugt und geboren wurden (leider). Selbst der LKA Chefermittler zeigt sich über die ausgesprochen brutale Vorgehensweise der Clans überrascht.
Jahrelang [Jahrzehntelang] hat die Politik zugesehen wie diese Pest immer mehr um sich griff und hat nichts getan, aus Angst, selbst zum Ziel von diesen Armleuchtern zu werden.
Jetzt also sei der Zeitpunkt, ab dem man dagegensteuern will! Das wird aber nie und nimmer funktionieren. Denn dazu haben wir ein zu lausiges Grundgesetz. Das schützt Verbrecher mehr als es uns Bürger schützt. (Bürgerinnen- Diverse- und Weiß nicht genau)
Denn wenn man tatsächlich dem Problem auf die Pelle rücken wollte, müsste man das knallhart machen. Betonung auf „knall“! Und das wird nicht passieren! Nicht mal das Zweckentfremden von Baukränen wäre durchsetzbar. Also bleibts wie immer: Vor der Wahl Tamm-Tamm, nach der Wahl Bla-Bla. Unsere Gesellschaft wird daran zerbrechen, jede Wette!
Meine Meinung: Sie hat es verdient. Sie hat es so gewollt, denn sonst hätte sie nicht diese Idioten gewählt, sondern die, die sie davor gewarnt haben, nämlich die AfD. Herbert Reul (SPD) und sein Vorgänger Ralf Jäger (SPD) dagegen haben die AfD stets bekämpft.
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Video: Kunstraub: Goldenes Nest aus Marzahner Grundschule gestohlen (01:56)
#BERLIN: Kunstraub in Grundschule. Über ein halbes Jahr stand ein Vogelnest im Wert von 28.000 Euro aus purem Gold in der Schule in Berlin-Biesdorf. Diebstahlsicher, so dachte man. Jetzt wurde es aus der Vitrine geraubt.
Vitrine putt mit Hammer, Nest flöten! Kurze Zeit später gab es eine Razzia beim Clan-Chef Issa Remmo. Polizei fragt: „Wo Issa Vogelnest?“ Siehe oben!
#OFFENBURG: Wieder Kapitalverbrechen eines 25-jährigen Somaliers. Dieser war zufällig am Bahnhof gelandet, weil er ohne Fahrschein aus dem Zug geworfen wurde. Er griff einen 75-jährigen Rentner an und schlug ihn so hart, dass dieser nicht mehr ansprechbar war und schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Einziger Kommentar der Badischen Zeitung: „Es gibt keinen Grund diese Tat zu instrumentalisieren!“ Ich sage: „DOCH! IHR SCHÖNWETTER-POETEN!“
Der junge Mann aus Somalia soll auch noch zugetreten haben, als der 75-Jährige schon am Boden lag – bis dieser nicht mehr ansprechbar war. Ein vorbeifahrender Zeuge bemerkte den Vorfall und alarmierte die Polizei.
#KLIMA: Hurra, hurra jetzt haben wir auch eine deutsche Klima-Aktivistin. Sie heißt Clara und hat sogar Zöpfe, aber nicht hinten, sondern quer vorne vor der Stirn, da wo normalerweise das Brett vor dem Kopf ist.
O-Ton: „Wir sind hier-wir sind laut, weil ihr uns unsre Zukunft klaut!“
Mein Kommentar dazu: „Schau mal, wie die böse guckt!
Hätt Mama sie doch nur geschluckt!
Feddich
ELMI (Schluckspecht)

Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)

19 Mai
Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)
Björn Höcke (AfD): Und wer hat nun tatsächlich die Kronenzeitung gekauft?

kronen-zeitung

Björn Höcke schreibt:
Vize-Kanzler H. C. Strache mußte gehen, weil er der Versuchung erlag, daß eine vermeintlich der FPÖ nahestehende Investorin Anteile einer der einflussreichsten Zeitungen in Österreich kaufen wollte: Der Kronen Zeitung.
Geschickt nutzt der ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz die Situation, um Neuwahlen anzusetzen und die bisher äußerst erfolgreiche Regierungsarbeit für seine Parteitaktik zu gefährden.
Seine Rede zur Regierungsauflösung war rhetorisch brillant und es gelang ihm dabei, sich als Saubermann darzustellen und alle Früchte der Koalitionsarbeit zu vereinnahmen. Tatsache ist aber, dass die politische Neuausrichtung Österreichs nur durch den Druck der FPÖ möglich wurde.
Aber was wurde denn nun aus den zum Verkauf anstehenden Anteilen der Kronen Zeitung…? Die sicherte sich ein Sebastian Kurz nahestehender  [österreichischer Immobilienspekulant und] Investor [René Benko]. Und beim Konkurrenzblatt Kurier ebenfalls. Die Parteinähe von wichtigen Medien ist ein Problem, aber leider üblich in der Politik.
Kurz-Förderer Benko kauft 24 % von „Krone“ und „Kurier“ (kontrast.at)
Björn Höcke (AfD): Der Kampf um Kickls Kopf

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Björn Höcke (AfD) schreibt:
Die Auflösung der Regierung entlarvt den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als Machiavellisten: Ihm geht es nicht um politische Inhalte, ihm geht es nur um Macht. Für den Ausbau seiner Parteimacht ist er bereit, die großen Errungenschaften der bisherigen Regierungsarbeit zu opfern. Ein immer beliebter werdender Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ stört dabei nur. Deswegen machte Kurz dessen Ressort zur Bedingung für den Fortbestand der Regierung. Dabei hatte Kickl mit der Ibiza-Affäre gar nichts zu tun.
Worum es wirklich geht, beschreibt Kickl hier: Stellungsnahme zur Aufkündigung der Regierungsarbeit durch Kanzler Sebastian Kurz
Liebe Freunde!
Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.
Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.
Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können.
Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.
Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.
Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.
Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt.
Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.
Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.
Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.
Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.
Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis. Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren. Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!
Euer Herbert Kickl
Video: Der satirische Wochenrückblick am 18.Mai von Ferdinand Wegscheider zur Regierungskrise in Österreich (06:02)

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Video: Der Wegscheider über die aktuelle Entwicklung in Österreich (06:02)
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um jenen politischen Sprengsatz, der Freitagabend von Deutschland aus gezündet wurde: Es geht um Urlaubseindrücke von den Balearen, es geht um Rücktritte und um die bisher schwerste Krise der aktuellen österreichischen Bundesregierung.
Siehe auch:
Andeutung bei Preisverleihung im April 2019: Jan Böhmermann kannte Strache-Video schon vor Wochen (berliner-zeitung.de)
Böhmermann hatte bereits im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises Romy in einer Video-Botschaft Andeutungen zu dem Fall gemacht. Den Preis könne er nicht persönlich abholen, weil er „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchen-Villa auf Ibiza rumhänge“, hatte Böhmermann gesagt.
Er verhandele gerade, wie er die „Kronen Zeitung“ übernehmen könne, dürfe darüber aber nicht reden. Der Auftritt hatte ihm scharfe Kritik in österreichischen Medien eingebracht. Er würdige die österreichische Regierung herab, hieß es damals.
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)

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Messerstechereien: Gerne wird die Statistik manipuliert

19 Mai
messerstecher
Video: Das ZDF über die Statistik der Messerstechereien (ab Min. 04:45)
Bei diesem Thema wird unwahrscheinlich gelogen. So behauptet z.B. Boris Pistorius (SPD) in dem Video, es gäbe bei der Messerkriminalität keinen Zusammenhang zu Migranten, Flüchtlingen und Ausländern. Die Realität zeigt aber genau das Gegenteil. Roland Tichy zeigte, dass Migranten vier Mal so häufig zum Messer greifen wie Deutsche.
Rund 30% aller eindeutig identifizierten 1.492 Messerstecher, also insgesamt 448, ausländische und 842 deutsche Messerstecher. Bei den Ausländern,  die einem Bevölkerungsanteil von 9.2% entsprechen, gibt es 122 syrische und afghanische Messerstecher. Das ergibt eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen.
In Berlin kommt es sieben mal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurde bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern, geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp (CDU) hervor.
Tatsache ist, dass seit 2015 im Durchschnitt jeden Tag in Deutschland ein Mensch durch einen Migranten getötet wird. Im Gegenteil dazu gibt es keine relevante Anzahl von Messerdelikten durch Deutsche. Mit anderen Worten, sie finden so gut wie nicht statt. Blutige (tödliche Messerangriffe werden weitgehend von Ausländern begangen. Besonders den schwarzafrikanischen Eritreern scheint das Messer sehr locker zu sitzen. >>> weiterlesen
In Niedersachsen gab es 2018 3.754 Messerstechereien. Das sind jeden Tag im Durchschnitt 10 Messerstechereien.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

ZDF-„HEUTE“ (17.5.2019):

Thema: Messer in der Öffentlichkeit. Besondere Schutzzonen wie Busse oder Schulen, erlaubte Klinge-Längen, über wirksame Maßnahmen wird zur Zeit heftig gerungen. Gezeigt werden zwei deutsche Schüler, die darüber sprechen, dass es für manche Leute/Schüler COOL sei ein Messer dabei zu haben, eine Art Machtdemonstration. WEN sie damit meinen, das zeigt das ZDF nicht – inzwischen kennen wir die Interviews der öffentlich rechtlichen Sender und IHRE SCHNITT-Techniken!

„Vor allem die AfD MACHT STIMMUNG und BEHAUPTET, mit mehr Einwanderung gäbe es auch mehr Messerangriffe“, so das ZDF! Jens Kestner von der AfD: „Das hat zugenommen, seit dem die Migranten hier sind, die einfach dieses Messer als legitimes Mittel benutzen, um ihre Konflikte, oder um ihre Probleme oder um hier Unsicherheit und Terror zu schüren.“ „Eine Behauptung ohne Beleg“, meint das ZDF, „denn eine bundesweite Statistik, die einen Anstieg der Stichwaffendelikte untermauern würde, gibt…

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