Archiv | 22:17

Video: Marc Bernhard (AfD): Die Regierung will uns das Auto wegnehmen (31:08)

12 Mai
Man will uns das Auto wegnehmen, Villingen Schwenningen, 11.05.2019 (31:08)
Video: Fellner! Live: Austro-Anwalt Wolfgang List klagt debilen Jan Böhmermann an (13:49)
Video: Fellner! Live: Austro-Anwalt Wolfgang List klagt debilen Jan Böhmermann an (13:49)
Jan Böhmermanns Auftritt beim „ORF“-Kulturabend am Montag hat ein Nachspiel. Der Wiener Anwalt Wolfgang List hat den deutschen Moderator wegen Beleidigung von acht Millionen Österreichern bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. „Es geht nicht, dass ein deutscher Satiriker acht Millionen Österreicher als debil bezeichnet“, sagte List dem „Standard“. >>> weiterlesen
Video: Bürger diskutieren mit Petr Bystron, Gerold Otten und Dr. Rainer Rothfuß (AfD) in München über die europäische Armee u.a. (19:30)
Video: Bürger diskutieren mit Petr Bystron, Gerold Otten und Dr. Rainer Rothfuß (AfD) über die europäische Armee und andere Themen (19:30)

Video: Antifa “Zeckenbiss” an Überfall auf Youtuber Oliver Flesch beteiligt? (04:25)

12 Mai

Video: Antifa Zeckenbiss an Überfall auf Youtuber Oliver Flesch in Berlin-Friedrichshain beteiligt? (04:25)

Um das hier genau zu klären, auf den Antifa-Seiten auf Twitter, die aufeinander verweisen, war bis dato die Hausnummer des Youtubers zu lesen, so wurde mir zugetragen: "Es gibt hier reichlich Gewaltaufrufe gegen Regierungskritiker als Reaktion auf mein Video. Überfall auf Oliver Flesch am 11.5.2019 in Berlin.”

Nach Konferenz der freien Medien: Oliver Flesch von Vermummten zusammengeschlagen

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(David Berger) Oliver Flesch wurde gestern, nach der Konferenz der freien Medien und dem Auftritt von Milo Yiannopoulos, auf dem Nachhauseweg zu einer Freundin von einer zehnköpfigen Gruppe Vermummter mit Stöcken und Knüppeln verprügelt. >>> weiterlesen

Video: Teil 2: Antifa und Zeckenbiss VOR Überfall auf Oliver Flesch mit Ankündigungen (02:12)

Video: Teil 2: Antifa und Zeckenbiss VOR Überfall auf Oliver Flesch mit Ankündigungen (02:12)

Video: Oliver Flesch und Michael Stürzenberger: Antifa auf die Terrorliste setzen (06:16)
Video: Oliver Flesch und Michael Stürzenberger: Antifa auf die Terrorliste setzen (06:16)
Meine Meinung:
Wie hasserfüllt und geisteskrank die Antifa ist, konnte ich gestern in einigen Videos beobachten, als ich ein Video von der Veranstaltung mit Milo Yiannopoulos suchte, von dem ich schon einiges gehört hatte. Hier ein Video aus den USA das die ganze Dummheit und Gewaltbereitschaft der Antifa zeigt. Die Linksfaschisten sind mittlerweile überall zu finden. Aber in New Jersey (USA) hat man die Antifa mittlerweile als Terrororganisation gelistet. Hier die Quelle.
Wie Breitbart jetzt berichtete, haben einige republikanische Kongressabgeordnete einen neuen Gesetzesentwurf ins Parlament gebracht. Es handelt sich um den »Unmasking Antifa Act«. Maskierten und gewalttätigen Demonstranten sollen demnach bis zu 15 Jahren Haft oder empfindliche Geldstrafen drohen. Die Antifa ist darüber entsetzt. >>> weiterlesen
Liebe Antifas, ihr seid so krank im Kopf, dass ihr mir nur noch leid tut. Außerdem seid ihr grenzenlos feige, denn der Überfall auf Oliver Flesch ist an Feigheit kaum noch zu überbieten. Und wer sich so brutal und rücksichtslos gegenüber anderen Menschen verhält, wie auf diesem Video in Berlin in der Rigaer Straße, den kann ich wirklich nur noch als geisteskranken Terroristen bezeichnen.
Solche Linksfaschisten haben nichts mit Recht und Gerechtigkeit zu tun, sie sind lediglich der Auswuchs kranker Hirne. Und wenn die Antifa meint, ihre Gewalt- und Hasstiraden seien Ausdruck empörten und gerechten Protestes, dann sind auch Hitlers faschistische SA (Sturmabteilung) und SS (Schutzstaffel) ebenfalls Ausdruck berechtigter Gewalt. Mit anderen Worten, die Antifa ist der Nachfolger krimineller und faschistischer Gruppen und sie sind auch noch stolz darauf.
Ihr habt keine überzeugenden Argumente, stattdessen knüppelt ihr die Menschen zusammen, die eine andere Meinung haben. Man hätte die Antifa längst verbieten müssen, denn sie ist nichts anderes als eine terroristische Vereinigung. Und nur, weil wir so eine Scheißregierung haben, ist das bis heute nicht passiert. Und das schlimme ist, die Antifa sind fast noch Kinder.
Nix im Kopf, extrem gehirngewaschen, moralisch verkommen, aber sie meinen die Guten zu sein und die Moral gepachtet zu haben. Arme kleine Würstchen seid ihr, die dringend in therapeutische Behandlung gehören. Aber dazu seid ihr viel zu feige, weil ihr das Böse immer nur außen sucht. Das Böse seid ihr selber, es ist in eurem Inneren zu finden.
Ihr selber habt es fleißig gepflegt und genährt. Ich kann schon verstehen, wenn man mal die Sau rauslassen will, wenn man so voller Hass ist, wie ihr. Aber den Weg, den ihr geht, ist der falsche Weg, es ist der Weg der Feigen. Der Mutige setzt sich offensiv mit seinen Ängsten und seinem Hass auseinander. Und wenn ihr das macht, erkennt ihr, dass ihr selber das eigentliche Problem seid.

Linksextremistische “Fans” des FC St. Pauli in Dresden

12 Mai
Video: St. Pauli-Hass-Gesänge: „Nie wieder Deutschland!“ (02:22)
Die Partien zwischen Dynamo Dresden und St. Pauli gehören im deutschen Fußball zu den sogenannten Hochrisikospielen. Dabei geht es weniger um die sportliche Rivalität, wie man es von Begegnungen zweier rivalisierender Vereine aus dem Ruhrgebiet kennt; bei Dresden und St. Pauli treffen zwei politisch konträr zueinander stehende Fangruppen aufeinander. Dynamo Dresden hat seit Jahren ein Problem mit einer starken Fraktion rechtsextremer Fans im Stadion. Die Fans des FC St. Pauli sind, wie die Vereinsführung auch,  überwiegend linksextremistisch ausgerichtet und machen auch keinen Hehl aus ihrer politischen Ausrichtung.
Beim Aufeinandertreffen der beiden Teams am vergangenen Wochenende in Dresden machten die Pauli-»Fans« einmal mehr unangenehm auf sich aufmerksam. So trugen die meisten von ihnen sie als gezielte Provokation tiefrote Shirts (obwohl die Vereinsfarben braun und weiß sind), brachten Banner mit Hammer und Sichel an oder hielten einen in gelber Farbe verfassten Schriftzug »FCSP« auf rotem Grund in die Höhe, der eine sehr starke Anlehnung an das »CCCP« der untergegangenen Sowjetunion hatte. Zudem gröhlten sie immer wieder linksextremistische Parolen, wie sie aus den Reihen der Antifa und der Autonomen bekannt sind, wie zum Beispiel »nie wieder Deutschland« oder »Deutschland, verrecke«. >>> weiterlesen
Der ungehemmte Feminismus drängt Jungen ins Abseits
Verweiblichte Gesellschaft, Orientierungslosigkeit für Jungs
Aloe_hereroensis
By Marco Schmidt[1] – Aloe hereroensis – CC BY-SA 3.0
Erst mit dem Übertritt ins Berufsleben, mit dem ersten Vorgesetzten, bekommen die jungen Männer eine männliche Autorität mit ihren Ecken und Kanten und ihrer oftmals sachlich-rauen Tonart zu spüren. Oft ist es dann für die jungen Erwachsenen zu spät, um sich anzupassen. Spannungen und Konflikte sind vorprogrammiert.
Das Problem einer einseitig verweiblichten Lebens- und Berufswelt verschärft sich zusätzlich durch eine staatliche Erziehung und Bildung, die von eifrigen Pädagogen und Aktivistengruppen zunehmend gender-feministisch überformt wird.
Hinter der Rede von „geschlechterfreien Zonen“, die man für Kitakinder und Schüler schaffen wolle, um ein „freies, selbstbestimmtes“ Aufwachsen und Lernen zu ermöglichen, verbirgt sich denn auch kein Emanzipationsschub, sondern eine zutiefst jungen- und männerfeindliche ideologische Triebkraft.
Genau das kritisiert der hoch angesehene Kinder- und Jugendpsychotherapeut und Buchautor Hans Hopf. In einem Interview beklagt der Arzt, dass Jungen die Verlierer einer jahrzehntelangen, von Frauen forcierten Emanzipationsbewegung seien. So muss auch die Genderforschung die Tatsache anerkennen, dass es Geschlechtshormone gibt.
Deren unterschiedliche Konzentration – bei Männern ist es das 15-mal höhere Testosteron im Vergleich zur Frau – wirkt sich selbstverständlich auf die Persönlichkeitsbildung aus. Sie bestimmt Körpermotorik genauso wie die Entwicklung psychischer Prozesse. Jungen sind im Durchschnitt »aggressiver und unbeherrschter« als Mädchen, dafür aber auch »leistungswilliger und zupackender«, kurz: »Jungen bringen Sand ins soziale Getriebe«. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Oben bei den hasserfüllten St.Pauli- Fans sieht man das Ergebnis der linksorientierten und feminisierten Erziehung der oft vaterlosen Kinder. Dieser Hass auf die Gesellschaft ist meiner Meinung nach auch Ausdruck einer lieblosen Erziehung. Die Kinder werden schon sehr früh in die Kita abgeschoben, obwohl sie viel mehr die Liebe der Mutter bräuchten.
Der Kindergarten dagegen ist lieblos, es wird nicht auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder eingegangen, sie müssen einfach nur funktionieren. Die Kinder fühlen sich einsam und emotional vernachlässigt. Sie entwickeln schon früh einen Hass gegen das System, gegen die Familie, gegen die Gesellschaft, die sie als herzlos erleben, besonders heute, wo auch noch die massive Gewalt vieler muslimischer Kinder hinzu kommt. Wen wundert es da, wenn sie sich wehrlos und ausgeliefert fühlen und dagegen aufbegehren.
Diesen Hass, der sich immer stärker auf die Gesellschaft konzentriert, weil sie sich, im Gegensatz zu den Rechten, die sowohl in der Schule als auch im Job die Nase vor haben, oft zu Versagern in der Schule und im Leben entwickeln. Sie haben keinen Ehrgeiz, sind leistungsunwillig, finden weder Job, noch Freundin, bzw. sind antriebslos und haben keinen Bock auf Arbeit und suchen nach einem Ventil, um ihren Hass irgendwie zu kanalisieren.
Dieses Ventil finden sie in der linksradikalen Szene, die ihnen nach dem Mund redet und ihnen einhämmert, wer der Böse ist. So entsteht das Feindbild des bösen Rechten, der nun für alles herhalten muss. Die Auseinandersetzung mit den bösen Rechten geschieht nicht intellektuell, denn das Intellektuelle liegt ihnen nicht so, sondern eher emotional. Und so verbringen die emotional vernachlässigten, aber wohlstandsverwöhnten Kinder und Jugendlichen, oftmals ihre Zeit in der linksradikalen Subkultur.
Sie neigen zu Drogen und Alkohol, radikalisieren sich oftmals und kriegen außer Linksradikaler Ideologie nichts mit von der Welt. So können sie dann ausgiebig ihr Feindbild pflegen und sich jedem intellektuellen Diskurs entziehen. Ich glaube, sie könnten es emotional auch gar nicht verkraften, denn ihr Hass hat sich meist so verfestigt, dass sie bei jeder Kritik an ihrem Weltbild, genau so wie die Muslime, mit Hass und Gewalt reagieren. Liebe linke Revoluzzer, dass Problem ist nicht die böse Welt da draußen, sondern das Chaos in euren Inneren.
Es fällt ihnen auch schwer, sich aus dieser Rolle zu befreien. Man sieht dies z.B. an dem heute 48-jährigen Robert Habeck, der immer noch meint, er sei der jugendliche Rebell und benimmt sich dementsprechend. Offenbar fällt es ihm schwer, erwachsen zu werden, zumal er für sein gekünsteltes jugendliches Auftreten auch noch von allen Seiten Applaus erhält. Bei Katrin Göring-Eckardt dürfte es ähnlich sein.
Übrigens will der kaufmännische Geschäftsführer St. Paulis, Andreas Rettig (Foto), der den Linksfaschisten applaudiert haben soll, als sie ihre deutschenfeindlichen Hassgesänge skandierten, den St. Pauli am 30. September 2019 aus persönlichen Gründen verlassen.
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