München: 17-jähriger Bosnier nach Messerstecherei gestorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

7 Mai

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Der 17-jährige Bosnier Alen D. besuchte am Karfreitag (19. April 2019) mit vier Freunden in der „Agip“-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße in München, um dort Leergut abzugeben. Dort soll er vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Danach lag der Schüler zwei Wochen im Koma und erlag seinen schweren Verletzungen.
München: Messerattacke gegen bosnischen Jugendspieler: Trauer um Alen D.: Fußballverein SV München-Laim ruft zu Spenden auf
Kontoinhaber: Ludwig Conrads (Jugendleiter)
IBAN: DE80701500003002780199
Verwendungszweck: Für Alen

JFB

Von Jürgen Fritz, Mo. 06. Mai 2019

Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

Es begann mit einem relativ harmlosen Streit um Fotos und endete für den, der aus Versehen die Falschen fotografierte, tödlich

Die Tat ereignete sich am Karfreitag, dem 19. April 2019. Ein 17-jähriger in München geborener Bosnier war nach bisherigem Ermittlungsstand mit vier Freunden in der Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die jungen Leute machten dort Fotos von sich. Die beiden…

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