Buntes Kamen: „Ficki, ficki“- Südländer und muslimische Platzbesetzer, alles Multikulti

5 Mai
James's_Flamingo
By Christian Mehlführer, User:Chmehl – Flamingo – CC BY 3.0
Meine Meinung:
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum die Kamener sich beschweren. Sie bekommen doch nur das, was sie gewählt haben, besonders die Frauen. Man hat sie tausendmal vor diesen Zuständen gewarnt, aber sie wollten es nicht hören. Im Gegenteil, sie diffamierten die Warner als Nazis und Rassisten und noch heute gehen sie immer wieder mit Terror und brutaler Gewalt gegen diejenigen vor, die vor der Islamisierung Deutschlands und den damit zusammenhängenden Folgen warnen.
Und ausgerechnet ein SPD-Mitglied beschwert sich über die Zustände in Kamen. Diese Verhältnisse sind das Ergebnis der Regierungspolitik, die die SPD mit zu verantworten hat und ich habe noch mit keinem Satz von der SPD gehört, dass sie irgendetwas dagegen unternommen hat. Wer hat denn komplett dem Globalen Migrationspakt zugestimmt?
Er sagt, er sei SPD-Mitglied, weil er das Programm der SPD gelesen habe. War es nicht die SPD, die 2015 der unkontrollierten Massenmigration tatenlos zugesehen hat und bis heute tut? Ist es nicht die SPD, die in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sendern sitzt, die uns jeden Tag mit Lügenpropaganda zuschüttet, um die Wirklichkeit zu vertuschen, statt sich für die Meinungsfreiheit einzusetzen?
Man kann sich nur wünschen, dass die Zustände in den deutschen Städten sich noch viel dramatischer verschärfen, denn sonst wachen die ignoranten Deutschen nicht auf, die Linken, Sozialdemokraten und Grünen erst recht nicht. Mohamed, ich hoffe, ich kann mich auf dich verlassen.
Ralf schreibt:
Ich kenne Kamen gut. Auch Unna und die übrige Umgebung Dortmunds. Es unterscheidet sich nicht mehr wesentlich von Dortmund-Nord, nur eben kleiner. Was dort geschieht ist simpel. Islamgläubige terrorisieren die Ungläubigen (Deutschen) in jeder Form, die ihnen selbst nicht schadet, Die Deutschen dagegen reagieren mit der Integration anderer Islamgläubiger in exponierte Positionen. Nur rechtgläubige [muslimische] Polizisten, Busfahrer, Lokalbetreiber u.a. können sich gegen die ihre islamischen Glaubensbrüder durchsetzen. Ziel erreicht.
Ich wähle rechts, b.z.w. AfD, ohne das Wahlprogramm in jeder Hinsicht zu unterstützen. Das ist auch nicht nötig. Wenn die „Rechten“ sich nicht durchsetzen, dann gibt es bald nichts mehr, was man schützen könnte.
Aber was ist Rechts? Es bedeutet ganz sicher nicht Ausländerfeindlichkeit. Seit Jahren bemühen wir uns, den Hindus, Buddhisten, Juden, Atheisten, Agnostikern u.v.m. in unserer Umgebung zu erklären, dass die AfD nicht Ausländer bekämpft, sondern im Gegenteil auf deren Mithilfe beim Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands hofft.
Das wird von Grünen, Linken Antifanten und Gutmenschen permanent gegenteilig dargestellt. Aus naheliegenden Gründen. Es gibt hier um Dortmund niemanden mehr, der die islamische Mord- und Gewalt-Ideologie nicht als das erkennt, was sie wirklich ist. Aber man bekommt die Leute nicht unter einen Hut. Die Deutschen, nicht einmal die Europäer können das Islamproblem allein lösen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von der Redaktion „Rundblick Unna“

„…Als sich schließlich die Frauengruppe gegen 2 Uhr nachts zum Heimweg auflöste, kamen einige Frauen rennend zurückgestürmt. Hinter ihnen einer der beiden ,Südländer´ mit aus der Hose gezogenem Glied, ,ficki, ficki´ rufend….“

Michael Lowey, langjähriger früherer Sozialarbeiter an der Hauptschule Kamen, Musiker und jahrzehntelang SPD-Mitglied, hat Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen einen Brief geschrieben. Er enthält obiges Zitat.

Lowey beschreibt ein Erlebnis, das er vor ca. einer Woche am Kamener Markt hatte. Es war ein hässliches, abstoßendes Erlebnis, das aus Loweys Sicht kein Einzelfall war. Er interpretiert es als symptomatisch für eine erschreckende Fehlentwicklung in der Gesellschaft, hier konkret in seiner Stadt.

Sowohl den „ficki ficki-„-Vorfall als auch den Brief an die Bürgermeisterin machte Lowey in dieser Woche in den sozialen Medien unter seinem Klarprofil öffentlich. Der Post wird seither rege diskutiert und stößt ganz überwiegend auf Zustimmung und Respekt vor Loweys Mut…

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