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Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW): Politischer Aschermittwoch: Frontalangriff auf die „Grünen“ (33:51)

8 Mrz


Dr. Christian Blex (AfD) knöpft sich die Grüninnen vor | Politische Aschermittwochsrede (33:51)

Wer Dr. Christian Blex (AfD) kennt, weiß genau: Der stellvertretende AfD-Landessprecher von NRW lässt keine Gelegenheit aus, die „Grüninnen“ als sachfremde Politidioten zu demaskieren. Dabei sind seine markantesten Merkmale stets Faktenkenntnis und ein hinreißend bissiger Humor. Kein Wunder, dass Blex‘ Landtagsreden über „moralische Öko-Erpresser“ und „Pseudo-Tierschutzverbände“ bei Kennern längst Kultstatus besitzen.

Auch beim Politischen Aschermittwoch des AfD-Kreisverbands Mülheim an der Ruhr widmete er sich voll und ganz den grünen Ökosozialisten. Wo unkontrollierte Masseneinwanderung die innere Sicherheit gefährdet, die Meinungsfreiheit auf dem Spiel steht und die Bildungsrepublik eine einzige Ruine ist, da ist für Blex „alles im grünen Bereich“.

Blex dekonstruiert das giftgrüne Geschwurbel einer Katrin Göring-Eckhardt, die während der Jamaika-Verhandlungen säuselte, Bienen, Schmetterlinge und Vögel könnten sich des unermüdlichen Einsatzes der Grünen gewiss sein. [1]

[1] Jan Fleischhauer: “Die Grünen sind schuld am Insektensterben”

„Wenn ich das höre, spielt sich bei mir eine Szene vor dem geistigen Auge ab“, so Blex, der uns verrät, dass Windräder pro Jahr einer Billion Insekten das Leben kosten. „Göring-Eckhardt tanzt barfuß über die grüne Heide. Die Biene summt. Schmetterling und Vogel fliegen über sie hinweg und alle singen sie ein Lied wie in einem kitschigen Disney-Film der 60er Jahre. Abgesehen vom 7.000 Tonnen schweren Windrad, das mitten in der Heide steht. Bienchen und Schmetterling werden beim Aufprall mit dem Rotorblatt sofort erschlagen. [2] Vögelchen konnte rechtzeitig abbremsen – sammelt sich kurz, fliegt weiter – und wird vom nächsten Rotorblatt zerteilt.“

[2] Viele Insekten werden auch durch den Infraschall der Windräder getötet: Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem

Der promovierte Mathematiker Blex erklärt uns, warum er strikt gegen eine Frauenquote in Parlamenten ist. Unter seinen fünf stärksten Argumenten befinden sich Angela Merkel, Sawsan Chebli, Renate Künast, „Bildungsbombe“ Claudia Roth und Anton(ia) Hofreiter.

Hofreiter, so erzählt uns Blex, promovierte in Biologie über Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie zuvor nicht heimisch waren. „Zumindest bei der Umsiedlung von Pflanzenarten ist sich Herr Hofreiter entstehender Probleme durch Neuankömmlinge, auch invasive Arten genannt, also durchaus bewusst“, kommentiert der aus dem Kreis Warendorf stammende AfD-Mann.

Zum Techtelmechtel zwischen Göring-Eckhardt und Annegret Kramp-Karrenbauer, dem „wandelnden Zungenbrecher“, schimpft Blex: „Schwarz-grün sollte eigentlich niemals zusammenpassen. Ausgeschlossen! Heute ist die CDU bei der Wahl ihrer Mehrheitsbeschaffer so wählerisch wie ein Hund auf der Suche nach einem Baum zum Anpinkeln.“

Auch schulschwänzende Klima-Aktivisten kriegen ihr Fett weg: „Öko-Sozialismus ist der Pickel-Reiniger unter den Ideologien“, so der umweltpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW. „Er macht zwar nie das, was er verspricht, doch junge Menschen ohne Erfahrung kaufen den teuren Mist trotzdem.“

Es folgt eine Lehrstunde über Öko-Propaganda mit eingebauten Textaufgaben wie: „Ein Jahr hat 8.760 Stunden. Ein Windrad dreht sich im Schnitt weniger als 2000 Volllaststunden im Jahr. Zu wie viel Prozent steht ein Windrad statistisch betrachtet nutzlos in der Gegend rum?“

Man kauft Blex den leidenschaftlichen Naturwissenschaftler hundertprozentig ab: Argumenten für die Verkehrswende zieht er in wenigen Sätzen den Stecker aus dem E-Auto, bevor er unter großem Applaus zusammenfasst: „Der Kampf gegen den Verbrennungsmotor ist daher kein Umweltschutz, wie es von den Grüninnen propagiert wird. Er ist eine Wohlstands- und Arbeitsplatzvernichtungsstrategie.“

Wer die Ansicht teilt, dass weggeworfene Pässe im Mittelmeer für Deutschland ein größeres Problem darstellen als Plastikmüll im Pazifik, für den ist Blex‘ Rede genau das Richtige.

Hamburg-Ottensen: Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

8 Mrz

Eine Abstimmung unter den Lesern der Hamburger Morgenpost ergab, dass 95 % der Leser sich gegen die Forderung nach einer politisch korrekten Kostümierung aussprachen. In Wirklichkeit ist der Ruf nach einer politisch korrekten Kostümierung nichts als die Unterwerfung unter den Islam. Genau so wie man jede Islamkritik abwürgen und kriminalisieren will, will man alles, was nicht ins politisch-korrekte Weltild passt, ausmärzen. Man will den Menschen sein eigenes Weltbild aufzwingen.

Dabei beruft man sich auf die Humanität. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass besonders die, die mit ihren moralischen Appellen daher kommen, die größten Übeltäter sind, die hauptverantwortlich für die schlimmsten Misstände sind. Hätten die linken Moralapostel sich nicht so vehement für die Masseneinwanderung nicht integrationswilliger und integrationsbereiter Muslime eingesetzt, hätten wir diese und viele andere Probleme gar nicht.

Nun aber wollen diese Heuchler uns mit erhobenen Zeigefinger ins Gewissen reden. Verpisst euch einfach und missbraucht die Kinder nicht mit eurer verlogenen Moral, so wie ihr die Kinder und Schüler für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel, für den Genderwahn,  für die Zerstörung der inneren und äußeren Sicherheit, der Bildung, der Meinungsfreiheit, der sozialen Sicherheit, für die Zerstörung der Familien und die Vernichtung der deutschen Kultur, Identität und Tradition zu Gunsten des Islam für eure sozialistischen, kommunistischen bzw. stalinistischen Ziele missbraucht.

Bayern ist FREI

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.

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Würzburg: bis 5 Jahre Haft wegen Gesichtsschwärzung bei Karneval

8 Mrz

Bayern ist FREI

Ein Haftstrafe von bis zu fünf Jahren droht nun drei Männern und einer Frau aus Unterfranken. Wie die Würzburger „Mainpost“ berichtet, hatten sich die vier 2017 schwarz angemalt (Blackfacing) und liefen dann kurzfristig und ungeplant im Würzburger Faschingszug mit. Dabei enthüllten sie nämlich ein Plakat mit der Aufschrift: „Wir wissen genau, abschieben wird uns keine Sau!“ Außerdem sollen sie mit den Rufen von „Money, money, money“ („Geld, Geld, Geld“) das „Vorurteil“ geschürt haben, „Flüchtlinge“ würden nach Deutschland kommen, um hier auf unsere Kosten ein besseres Leben zu führen. Sie wurden sofort abgeführt und angeklagt.

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Regensburg: Kein Bier mehr für Linksfaschisten: 3 linke Szene-Lokale melden Insolvenz an

8 Mrz

Regensburg: Eigentor: Antirassisten melden Insolvenz an. Weil sie „Rassisten“ nicht bedient haben?

Wuesten_Hornviper

By böhringer friedrich – Wüsten-Hornviper – CC BY-SA 2.5

Bayern/Regensburg – Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben.

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße. Laut Betreiber Roy Müller sind um die 70 Mitarbeiter pro Unternehmen von den Insolvenzen betroffen. >>> weiterlesen

Frank schreibt:

Ich will nicht von [Links-]FASCHISTEN bedient werden!

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