Norderstedt (Schleswig-Holstein): Grüne Verbotspartei will private Osterfeuer verbieten

16 Feb

Farmed_OstrichBy I, Tony Wills, CC BY 2.5

Grünen-Fraktionschef Marc Muckelberg sorgt sich um die Luftbelastung in Norderstedt durch die Feuer am Ostersonnabend.

Der Brauch, zum Osterfest ein Osterfeuer abzubrennen, wurde schon 751 in Briefwechseln des Papstes Zacharias erwähnt. Und auch, wenn heute nur wenige wissen, warum es diesen Brauch gibt und was er mit Ostern zu tun hat, so lieben es gerade die Norddeutschen, sich mit Freunden zu Wurst, Stockbrot und Bierchen am Osterfeuer zu versammeln.

In Norderstedt soll das von diesem Jahr an nur noch an drei bis vier offiziellen und von der Feuerwehr kontrollierten Großfeuern möglich sein. Aber allen Privatleuten, die auf dem heimischen Grundstück oder Acker ihr ganz privates Feuerchen lodern lassen wollen, möchten die Norderstedter Grünen nun quasi das Streichholz aus der Hand nehmen.

Grünen-Fraktionschef Marc Muckelberg beantragt im Umweltausschuss, dass vom Ordnungsamt der Stadt in diesem Jahr keine Genehmigungen für private Osterfeuer erteilt werden. Er pocht darauf, dass die Stadtverordnung über die Benutzung von Feuer und brandgefährlichen Geräten im Freien in allen Punkten Anwendung finden muss. >>> weiterlesen 🙂

Meine Meinung:

Befürchten die hässlichen grünen Hexen Frauen, wir würden sie in den Osterfeuern verbrennen? Wär’ ne Überlegung wert. Wohnt in Schleswig-Holstein nicht auf der geistige Brandstifter und Vorsitzende der Grünen Robert Habeck? Holsteinland ist abgebrannt! 😉

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