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Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

23 Dez

islamischer_staatScreenshot Youtube-Video

Ich kann mal wieder nicht schlafen. Eigentlich halte ich mich für einen überdurchschnittlich harten Hund, wenn ich mir diese weichgespülte Generation der sogenannten Millenials so ansehe [Generation, die 1980 bis 2000 geboren wurde]. Thema war das hier schon oft genug, so dass kein weiteres Wort über die Masse der Unglücklichen hier verschwendet werden muss. Darum geht es nicht.

Ich liege mal wieder wach, obwohl ich schlafen sollte. Zwei Uhr morgens an einem Donnerstag im Dezember 2018. Ich bin in Berlin geboren, in Lichtenberg, Wedding und Moabit habe ich die Kindheit und Jugend verbracht. Vor allem im Wedding zwischen depressiven Alkoholikern, verzweifelten, alleinerziehenden Müttern im märkischen Viertel oben bei Reinickendorf und brutalen Parallelkulturen, dieser islamischen Enklave [Staatsgebiet, Parallelgesellschaft] mitten in Europa, die von widerlichen pseudointelektuellen Bourgeois und hohlen Gutmenschen bis heute als entweder nicht existent oder bereichernd deklariert [angesehen, ausgegeben] wird.

Ich kann es einfach nicht mehr hören. Mich widern die trägen Gesichtszüge von Markus Lanz, Anja Reschke, Göring-Eckardt, Claudia Roth und die stalinistische Visage von Georg Diez einfach nur noch an. Ihre elende Polemik, die Verharmlosungen, die Lügen und das infame Geschwurbel von Menschen, die die Luft verschwenden, die sie zum Ausstoßen ihrer Dämlichkeiten verbrauchen. Ich verliere die Geduld mit den lieblich rotwangigen Mädchen, die ahnungslos vor AfD-Politikern ihre selbst gemalten Schildchen hochhalten und sich die Flutung Westeuropas mit den Menschenmassen Schwarzafrikas und Zentralasiens wünschen.

Blut hab ich schon in Strömen gesehen. Manchmal war es das eigene Blut. Ich hab die Hand von Kameraden gehalten, die nach dem Auslandseinsatz in ein leeres Haus heimkehrten, keine Frau und keine Möbel mehr vorfanden und sich eine 9mm durch den Kopf jagen wollten. Da hab ich gestandene Männer weinen sehen und mit ihnen gelitten. Und den Tod kenne ich auch, weiß also um den Verlust von Menschen, die man kannte und schätzte, sogar liebte. Zwischen Plattenbau und Stahlbeton in einem multikulturellen Viertel zwischen Armut, Elend und Hochmut zu leben, ermöglicht eine Perspektive, die anderen verwehrt bleibt.

Eigentlich halte ich mich für abgehärtet, weil ich in meinem Leben schon eine Menge schlimme, brutale und widerliche Dinge gesehen und erlebt habe. Seien es beispielsweise die arabischen Gangs, die in Tegel am Kutschi [Kurt-Schumacher-Platz] damit drohten den abgehackten Kopf meiner Freundin zu „ficken”, oder aber unserem Wirtschaftsminister Peter Altmaier beim Essen zuzusehen.

Auch die Terrortaten des islamischen Staates habe ich mir angeschaut, weil ich mich gezwungen habe nicht wegzuschauen und die Taten und Toten als reine Statistik abzutun – 10.000 jesidische Kinder und Frauen hier [1], ein paar christliche Nonnen da. Im Newsflash der Medien verflüchtigt sich die Bedeutung und Tragweite dieser Gräuel.

[1] Die Millionenmetropole Mossul im Norden des Irak bekommt die gnadenlose Herrschaft der Dschihadisten bereits mit aller Härte zu spüren. Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den christlichen und jesidischen Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“, das berichtet etwa der britische „Mirror“. Die islamischen Gotteskrieger gehen in Mossul von Tür zu Tür, töten Männer und vergewaltigen Frauen. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Ich bleibe nämlich bei meiner These, dass Thomas Hobbes, ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) am Ende dieses Jahrhunderts Recht behalten wird und wir Europäer, weil wir ihn nicht mehr verstehen, von der Brutalität, dem ungeheuren Ausmaß der Gewalt, die da auf uns zurollt, überrascht sein werden. Und die Wölfe kommen, wenn sie nicht sogar schon zu Tausenden [eher wohl Zehntausende] im Gehege der glücklichen [Schlaf-]Schafe sind, die nicht wussten was sie taten, als sie dieses zuließen.

Ich habe mir schon eine ganze Serie von furchtbarer Gräulpropaganda angeschaut, weil ich genau wissen wollte mit was für Feinden wir es in der (noch) freien, westlichen Welt zu tun haben. Sie alle kennen den Zweiten Weltkrieg und die Schandtaten, die in ihm begangen wurden.

Aber selbst bei den Massenerschießungen und der industriellen Vernichtung gab es nur sehr wenige Menschen, die eine perfide Freude beim Schlachten, beim Zerstückeln und Zerhacken von anderen Menschen empfanden. Die meisten Soldaten hatten Angst und waren Gefangene ihrer Umstände. Selbst die Täter und Mörder zogen es meistens vor (Ausnahmen gab es genug) aus der Ferne zu töten. Mit Kugeln oder Gas, weil das den Menschen vom Tod eines anderen Menschen entfremdet.

Es ist eine Sache eine andere Person aus zehn bis 500 Meter Distanz zu erschießen, als ihm nah zu sein. Man sieht ihm nicht in die Augen, riecht das Blut nicht und sieht nicht unmittelbar was die Waffe im Körper anrichtet. Noch einfacher ist es, wenn der Tod industrialisiert wird und man die Menschen wie Vieh in Hallen schickt, wo sie hinter Stahltüren vergast werden oder ähnliches. Das macht das Töten leichter, weil die Hemmschwelle gesenkt wird. Es ist weniger persönlich. Und genau darin liegt der Knackpunkt.

Die in Nordafrika [Marokko] ermordeten Studentinnen aus Norwegen und Dänemark, wenigstens eine von ihnen, wurde von islamischen Terroristen enthauptet – mit einem Messer im Schlaf in ein paar Sekunden getötet, als man ihr die Kehle durchschnitt und dann den Kopf wie einen Fußball durch die Gegend warf und kickte. Ja, das habe ich mir angesehen. [2]

[2] Die englische SUN schreibt, dass sexuelle Übergriffe bei den Enthauptungen eine Rolle gespielt haben könnten. Ob es aber dazu kam, steht dort aber nicht. Ich würde es allerdings vermuten. Auf der Seite sind auch einige Bilder der Studentinnen.

Genau wie die Enthauptungsvideos im Irak und Syrien, wo die Schächter und Schlächter des wohlgemerkt „Islamischen Staates” ihre Opfer wie bei rituellen, islamischen Schächtungen ausbluten lassen und an Ketten aufhängen, damit sie wie Vieh blutleer gemacht werden. Andere wurden in minutenlanger Qual langsam enthauptet.

So sind vielleicht tausende Menschen gestorben. Derlei Brutalität kennen wir nicht mehr in Europa und ich vermute, dass auch viele Gegner der Masseneinwanderung das noch nicht in Gänze verstanden haben. Eine Kultur, die solche Barbarei feiert, hat keinerlei Verständnis für den kantischen Gedanken des ewigen Friedens und der Nächstenliebe.

Die Gegner, die wir heute haben, sind keine im Odem des Humanismus und Christentums erzogenen Zivilisationsmenschen. Selbst in ihren eigenen Kulturen dürften sie eine kleine, aber wirkmächtige und äußerst abartige Minderheit darstellen, die den Tod und das Morden zum Gottesakt erhoben hat. Etwas, das den meisten Europäern auch nach zwei Weltkriegen fremd sein dürfte.

Sie müssen schon ein ziemlich kranker Bastard sein, wenn Sie einem anderen Menschen den Kopf mit einem Messer abschneiden und die noch mit Restleben gefüllte, sterbende Person schänden, dabei ihren Gott anrufen und das ganze noch filmen. Das ist ein hoher Level an Entmenschlichung, die ein Täter mitbringen muss.

Wer derlei tut ist kein Mensch im eigentlichen Sinne mehr, sondern vielmehr eine Art Perversion der Natur. Selbst die Natur tötet nicht so perfide und empfindet keine Lust am Massaker. Deshalb empfinde ich die islamischen Terroristen als so überaus zermürbend. Jeder, der sie verteidigt oder verharmlost, kann von mir nur Hass und Verachtung erwarten. Das ist für mich so als würde der Verharmloser selbst mit Hand anlegen an die Klinge, die tötet.

Also bin ich schlaflos in Europa und erwische mich dabei, wie ich alles immer wiederhole, was ich vor zehn Jahren so schon sinngemäß gewusst und gesagt habe. Bisher ohne mich zu irren und mit dem bedauerlichen Preis, in allen Prognosen der Zukunft sogar noch von der Realität übertrumpft zu werden. In dieser Nacht stehe ich bei eisiger Kälte auf dem Balkon und blicke in den Nachthimmel über Berlin. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass mir nach dem Sichten solcher Bilder tatsächlich übel ist.

Aber mehr noch graust es mir vor dem Blutbad, das da noch kommen könnte, weil sich die infantilen [verträumten, kindlich-naiven, linksversifften und ungebildeten] Gottlosen dieses Europas wie die Wahnsinnigen ins offene Messer stürzen und dabei sogar noch „mehr!” rufen. Quelle

Michael schreibt:

Werter junger Deutsche. Ihre Beschreibungen entsprechen genau dem, wovor ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis warne. Aber entweder will man das nicht wahrhaben oder nicht wissen. Oder man glaubt, diese Dinge seien weit weg und deshalb wird abgewiegelt. Tatsächlich ist dieses Grauen schon im Land, ist aber vorerst nur hin und wieder sichtbar wie in Freiburg, Kandel und andernorts.

Zuerst schienen das Einzelfälle zu sein, aber Wissenden war von Anfang an klar, was da auf das Land zukommen würde. Es handelt sich nicht einmal um Zivilisationsbrüche, wie dies in konventionellen Kriegen immer wieder vorgekommen ist. Es ist noch viel schlimmer und Sie haben das treffend beschrieben.

Diese Bilder bekommt man nie mehr aus dem Kopf, sie sind eingebrannt und lassen einen ruhe- und schlaflos zurück, weil der menschliche Kern oder die Seele schwerst beschädigt ist. Selbst mit psychiatrischer Behandlung und psychologischer Betreuung findet man kaum in ein normales Leben zurück. Es ist unfassbar, wie ahnungslos und naiv die westliche Gesellschaft ist gegenüber dem Grauen, was da auf sie zukommt.

Irminsul schreibt:

Ich fürchte, mit Wahlen und Gebeten halten wir diese Barbarei hier in Europa nicht auf. In der Natur überlebt nur der, der sich am besten anpasst. Entweder wir gehen in solch einer Barbarei unter oder wir machen die Grenzen zu, halten diese Barbarei von uns fern … indem wir uns ihr in gleicher Grausamkeit / Entschlossenheit entgegenstellen und diese bis zur Ausrottung niederkämpfen. Eine Lösung dazwischen gibt es nicht. Wenn wir und nachfolgende Generationen in Frieden leben wollen, müssen wir handeln. Duldung tötet.

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23 Dez


Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, Emil Sänze, schreibt:

AfD ist nicht extremistisch, sondern echte Opposition, und missbraucht keine parlamentarischen Rechte

Stuttgart. Die äußerst abfälligen Auslassungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der gestrigen Regierungspressekonferenz zu Partei, Fraktion und Mitgliedern der AfD insbesondere vor dem Hintergrund der Vorfälle um die Abgeordneten Stefan Räpple und Dr. Wolfgang Gedeon in der Plenarsitzung vom 12. Dezember 2018 werden von Emil Sänze, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Pressepolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, als „typische Unverschämtheiten“ zurückgewiesen. Kretschmann tadelt AfD: „Eine eindeutig extremistische Grundierung“ (welt.de)

Extremismusvorwürfe gegen Andersdenkende – ein Ex-Sympathisant der Roten Khmer spricht

Der Äußerung von Kretschmann, es gebe bei der AfD in der Tat Leute, deren Vorfahren im Stechschritt durch das Brandenburger Tor gelaufen seien, entgegnet Sänze: „Dies von einem ehemaligen Sympathisanten der Roten Khmer [1]. Wenn sich AfD-Mitglieder wie Stefan Räpple solch einen ungeheuerlichen Vorwurf gefallen lassen müssen, dann ist es Herrn Kretschmann wohl auch recht, in eine historische Linie mit den rot-terroristischen Roten Khmer, die ein Viertel der eigenen Bevölkerung zugrunde gerichtet haben, gesetzt zu werden.

[1] Die Roten Khmer waren eine maoistisch-nationalistische Guerillabewegung in Kambodscha, die 1975 unter Führung von Pol Pot in Kambodscha an die Macht kam und bis 1979 das Land totalitär als Staatspartei regierte. Ihr Name leitet sich von der mehrheitlichen Ethnie Kambodschas, den Khmer, ab. Die Khmer töteten etwa 2 Millionen Kambodschaner.

Die Roten Khmer wollten die Gesellschaft mit Gewalt in einen Agrarkommunismus überführen. Dieser Prozess umfasste auch die fast vollständige Vertreibung der Bevölkerung der Hauptstadt Phnom Penh und mündete im Genozid [Völkermord] in Kambodscha, der weltweite Bekanntheit erlangte. Bis zum Ende ihrer Herrschaft 1978 fielen den Roten Khmer nach den verbreitetsten Schätzungen etwa 1,7 bis 2,2 Millionen Kambodschaner (Khmer und Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten) zum Opfer.

Das wäre allerdings immer noch nicht ganz gerecht, weil Herr Räpple nie mit den Nazis sympathisiert hat. Die Partei, die aus eigennützigen Gründen sehr bald ein Ende der Entnazifizierung forderte, heißt immer noch FDP. Kretschmann sollte lieber einmal seine eigene Vergangenheit aufarbeiten, anstatt Abgeordnete der demokratischen Opposition zu diffamieren. Es war Kretschmann selber, seinerzeit Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands [KBW], dessen Laufbahn um ein Haar am Radikalenerlass gescheitert ist und der sich als künftiger Lehrer persönlich befragen lassen musste – nicht Herr Räpple.“

Provokation ist ein legitimes Instrument in der demokratischen Auseinandersetzung

Zum Vorwurf, die AfD verfolge eine Provokationsstrategie, lässt Sänze folgendes verlauten: „Herr Kretschmann wirft uns eine Provokationsstrategie vor und tut dabei so, als sei dies ein illegitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung. Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Die Altparteien dürfen in der unflätigsten Weise, die Herr Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) immer wieder vorlebt, die AfD provozieren, und die AfD ‚darf‘ nach Herrn Kretschmanns Gutdünken die Altparteien nicht im Rahmen der parlamentarischen Gepflogenheiten mit Zwischenrufen provozieren? Das ist ein untragbarer Zustand. Herr Kretschmann akzeptiert demokratisch-parlamentarische Rechte wohl nur, wo er sich Nutzen für seine Freunde erhofft.“

Kein Missbrauch der parlamentarischen Rechte durch die AfD, sondern echte Opposition

Auch mit dem Vorwurf Kretschmanns, die Mitglieder der AfD-Landtagsfraktion würden ihre parlamentarischen Rechte – Stichworte: Beantragung namentlicher Abstimmungen oder Anfragen an die Regierung – in missbräuchlicher Weise ausnutzen, räumt Sänze auf. „Es ist einerseits anmaßend von Kretschmann, beurteilen zu wollen, ob und wann parlamentarische Rechte missbräuchlich genutzt werden. Gottesgnadentum haben wir abgeschafft und 1918 musste der letzte König hier seinen Hut nehmen.

Wie Abgeordnete und Fraktionen ihre Aufgaben wahrnehmen und ihre Rechte nutzen, obliegt nicht der Beurteilung des Ministerpräsidenten. Wenn Herrn Kretschmann ein Problem mit unseren berechtigten Anfragen hat, dann sollte er weniger feiern, reisen, Hobby-philosophieren, demokratische Andersdenkende diffamieren und sich wie ein kleiner Autokrat geben, sondern einfach seine Arbeit machen.

Und natürlich werden wir fragen, was seine Feste und Reisen kosten [Kretschmann fliegt mit Hubschrauber zu einer Wanderung in ein Naturschutzgebiet]. Andererseits bedurfte das zum Altparteien-Konsenskartell erstarrte Parlament wieder frischen Windes durch die freiheitliche Opposition der AfD. Damit, dass mit der AfD wieder Leben in den Landtag eingekehrt ist, kommen die farblos und träge gewordenen Altparteien nicht klar. Außer Diffamierung kommt von denen aber nichts.“

Projektion des Scheiterns der türkischstämmigen Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) auf die AfD

Schließlich betrachtet der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Sänze die Diffamierung von Fraktion, Partei und Mitgliedern der AfD durch Altparteien und Regierung als bloße Projektion des Scheiterns von Landtagspräsidentin Muhterem Aras. „Die Unwilligkeit und Unfähigkeit von Parlamentseinheitsparteien und Parlamentsführung, die AfD als demokratische und demokratisch legitimierte Opposition anzuerkennen und entsprechend einzubinden, wird nun in einem Abwehrmechanismus auf die AfD projiziert.

Die aus dem Ruder gelaufene Plenarsitzung ist nicht der AfD-Fraktion oder den Abgeordneten Räpple und Gedeon anzulasten, sondern der Parlamentspräsidentin Aras, die sich zu einer neutralen und die Meinungsfreiheit der Abgeordneten wahrenden Verhandlungsführung wieder einmal und in noch nie dagewesenem Ausmaß unfähig erwiesen hat. Es ist legitim zu fragen, was Frau Aras in ihrem Amt kann, und die Antwort hat sich einmal mehr als niederschmetternd erwiesen.

Im Übrigen hat sich Frau Aras an die Geschäftsordnung zu halten: Zwischenrufe pauschal zu verbieten, kommt in dieser nicht vor. Ein diffuser Begriff wie ‚Diskriminierung‘, wenn es Frau Aras nicht gefällt, ob einer ‚Anatolien‘ oder ‚Südpol‘ sagt, kommt dort ebenfalls nicht vor. Sie hat aus Inkompetenz ihre Rechte überdehnt und braucht nun wieder einmal Kretschmann, um sie gegen gerechtfertigte Kritik in Schutz zu nehmen. Das ist armselig.“

Meine Meinung:

Was Stefan Räpple sagt, mag zwar inhaltlich richtig sein, aber er sollte versuchen es in einer ruhigen und sachlichen Art und Weise darstellen. Macht sich besser. Außerdem finde ich, sollte man die permanenten Zwischenrufe, die oft in ein lautstarkes und beleidigendes Gebrülle ausarten, generell verbieten und mit Ordnungsstrafen belegen. Wenn jemand eine Zwischenfrage stellt, dann ist das in Ordnung.

Und wenn Stefan Räpple von der Sitzung ausgeschlossen wird, so hätte der FDP-Abgeordnete Hans-Ulrich Rülke für seine beleidigenden Nazivergleiche in Richtung der AfD ebenfalls ausgeschlossen werden müssen. Er sagte: „Die geistigen Vorläufer, wie Leute von Herr Räpple, sind im Stechschritt durchs Brandenburger Tor marschiert.” Aber für diese Aussage gab es keinen Ordnungsruf, selbst dann nicht als Stefan Räpple die Landtagspräsidentin dazu aufforderte.

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Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt wegen Blockierung des Frauenmarsches am 17.02.2018 in Berlin gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

23 Dez

Jürgen Fritz Blog

Von David Berger und Jürgen Fritz, So. 23. Dez 2018

Davon werden Sie in den M-Medien wieder einmal wenig zu lesen und zu hören bekommen. Während jene bundesweit die angebliche „Immunitätsaufhebung“ von Björn Höcke wegen einer Lappalie ausführlichst thematisieren – warum wohl? –, wurde von den „Qualitätsmedien“ völlig unbeachtet, die Immunität von sechs grünen und linken Abgeordneten des Deutschen Bundestags und des Berliner Abgeordnetenhauses tatsächlich aufgehoben.

Immunität von sechs Abgeordneten aufgehoben, Ermittlungsverfahren eingeleitet

Ausgangspunkt waren die Strafanzeigen von Leyla Bilge, der Initiatorin des Frauenmarsches in Berlin. Auf Grund dieser Anzeigen beantragte die Staatsanwalt Berlin die Aufhebungen der Immunität von insgesamt sechs Abgeordneten und zwar:

  • der beiden Bundestagsabgeordneten: Caren Lay (Die Linke, siehe Titelbild) und Canan Bayram (Bündnis 90/Die Grünen) sowie
  • der Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses: Hakan Tas (Die Linke) und Georg Kössler, Katrin Schmidberger und Fatos Topac (alle drei Bündnis 90/Die…

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