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70 Jahre Menschenrechte – Menschenrechte in Gefahr

19 Dez

Prunus_cerasus02By I, Jörg Hempel – Kirschblüte – CC BY-SA 2.0 de

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen in New York verabschiedet. Die Menschenrechte sind eng mit dem Humanismus und der Aufklärung verbunden und gehen davon aus, dass allen Menschen auf der Erde die gleichen Rechte zustehen. Niemand sollte wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Aus mehreren Gründen schlossen sich die islamischen Staaten der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten nicht an. Stattdessen verabschiedete die “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIC), der immerhin 57 islamische Staaten angehören, die “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam”, die sie als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte betrachtet.

Die Kairoer Erklärung akzeptiert keine Demokratie, kein freies Rechtssystem, keine Gleichberechtigung der Geschlechter und die Scharia wird als einzige Rechtsgrundlage für die Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt. Laut der Scharia ist bekanntlich auch die Steinigung von Frauen erlaubt, falls sie Ehebruch begehen und auch das grausame Abtrennen der Gliedmaßen (Hände und Füße) ist laut der Scharia erlaubt.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte nur im Einklang mit der Scharia ausgeübt werden dürfen. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen. Das heißt konkret, dass jede Kritik am Islam als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet wird und mit härtesten Strafen, auch mit der Todesstrafe, bestraft werden kann. Mit anderen Worten, Meinungs- und Pressefreiheit gibt es in den islamischen Staaten nicht.

Selbstverständlich erkennt die Scharia auch die Religionsfreiheit nicht an, was in der Geschichte stets zum massenhaften Töten Andersgläubiger geführt hat und heute noch führt. Auch bei der Heirat erlegt die Scharia den Menschen Beschränkungen auf. So darf ein Nichtmoslem z.B. keine Muslima heiraten, es sei denn, er tritt dem Islam bei. Was die Muslime uns als Menschenrechte verkaufen, ist ein Diktat, das die Menschen in minderwertige und höherwertige Menschen einteilt, denen unterschiedliche Rechte zustehen.

Aber auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte scheint sich von ihrem universellen Anspruch zu verabschieden und sich dem aktuellen Zeitgeist anzupassen, wenn Grüne, Linke und radikale Feministinnen z.B. ein Menschenrecht auf Abtreibung fordern. Die Jungsozialisten haben erst vor ein paar Tagen die Abtreibung bis zur neunten Schwangerschaftswoche gefordert.

Ebenso schwerwiegend ist der Eingriff in die Erziehungsrechte der Eltern, speziell in der Sexualerziehung. die nun mittels der Menschenrechtscharte den Eltern entzogen und in staatliche Hände gelegt werden soll. Das trägt die Handschrift sozialistischer Staaten, die die Hoheit über die Kinderbetten haben möchte.

Der Leiter der Kommunikationsabteilung der Menschenrechtsorganisation ADF International in Wien schreibt dazu: 70 Jahre Menschenrechte in Gefahr

Im Kommentar 36, der am 30. Oktober 2018 angenommen wurde, bestärkt der Menschenrechtsausschuss die Bedeutung dieses Rechtes. Während die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aber das Leben in jedem Stadium, also auch vor der Geburt schützt, entschieden sich die 18 Experten nun, dieses Recht zu relativieren.

Den jahrzehntelang wiederholten Parolen der Abtreibungsindustrie folgend, verfasste der Ausschuss ein langes Statement zum Recht des ungeborenen Lebens und argumentierte, dass Staaten nicht dazu gezwungen werden könnten, das Recht auf Leben von Ungeborenen anzuerkennen. Im Gegenteil, das Recht auf Leben Ungeborener gelte nur, insofern es nicht das Recht von Frauen auf Abtreibung beschränkte.

Länder wie etwa Pakistan sind zudem tonangebende Mitglieder in einem weiteren entscheidenden UN-Gremium, dem Menschenrechtsrat. Diese Tatsache muss man thematisieren, denkt man daran, dass der erst kürzlich medial prominent aufgegriffene Fall von Asia Bibi in den sogenannten Blasphemiegesetzen dieses Landes begründet liegt. Die katholische Mutter von fünf Kindern wartete acht Jahre lang auf die letztendliche Aufhebung ihres Todesurteils, weil sie den Namen des Propheten Mohammed verunglimpft haben soll.

Partneranwälte von ADF International [1] verteidigen regelmäßig solche Blasphemiefälle vor Gericht. Viele weitere Menschen warten in Todeszellen auf ihre Urteilsvollstreckung. Und das, obwohl sich das Land nicht nur zu den Menschenrechten inklusive der Religionsfreiheit aller Bürger bekennt, sondern diese sogar in der eigenen Verfassung festgeschrieben hat.

[1] ADF ist eine Gruppe, die sich mit ihren Rechtsanwälten bemüht, die Religionsfreiheit in Europa, Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien zu schützen und zu fördern.

Auch das Recht der Eltern als Erzieher ihrer Kinder ist hart umkämpft

Eng verknüpft mit Religion und den damit verbundenen Moralvorstellungen ist ein weiteres Feld, das an den Vereinten Nationen hart umkämpft ist: die Erziehung. Während die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ganz klar die Eltern als die ersten und wichtigsten Erzieher ihrer Kinder sieht, gibt es ständige Versuche, dieses Recht aufzuweichen.

Besonders dann, wenn es um den Bereich der Sexualität geht [Gender Mainstreaming]. 2010 stellte der UN-Sonderberichterstatter für Erziehung ein neues Aufklärungsprogramm vor, das in allen Ländern ausgerollt werden soll: Befriedigung und Genuss der Sexualität sollten eines der Ziele für den Aufklärungsunterricht sein, Schuldgefühle aufgrund erotischer Gedanken, die Sexualität nur auf die Fortpflanzung reduzierten, müssten abgeschafft werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hinter dieser sogenannten Sexualaufklärung, die sich unter dem Namen "Gender-Mainstreaming" verbirgt, verbirgt sich die Frühsexualisierung und Homosexualisierung, die bereits bei Kleinkindern im Kindergarten durchgeführt werden soll. Sie ist das Produkt sexsüchtiger 68er und der Homolobby und zerstört ein Leben lang das Glück unserer Kinder, fördert pervertierte Sexualansichten und macht die Kinder ebenso sexsüchtig. Diese Kinder werden ein Leben lang dem Sex hinterher laufen, wie es 99 Prozent aller Männer machen. In ihrem Kopf laufen permanent sexuelle Phantasien.

Ihr sexuelles Verhalten (ihre Sexsucht) bezahlen sie mit vielfältigen Formen psychosomatischen Erkrankungen, was den meisten Männern aber nicht bewusst ist, sie sind einfach zu sehr in ihrer Sexsucht gefangen. Deshalb haben die meisten von ihnen auch keinerlei Interesse an geistigen, spirituellen, intellektuellen und wissenschaftlichen Themen oder sind mental (geistig) stark geschwächt. Ihre Sexualität raubt ihnen ihre Energien, ihre Vitalität, ihre Lebensfreude, macht sie schnell reizbar, aggressiv und ihre intellektuelle Konzentration lässt schnell nach.

Alles was sie interessiert, ist der nächste Orgasmus, der noch lustvoller als der letzte sein soll, der sie aber innerlich (physiologisch) noch abhängiger und kranker macht und sie psychisch zerstört, weil die Sexsucht ihnen alle Kräfte raubt. Sie werden zu psychosomatischen und unglücklichen Menschen, die keinerlei Interesse an Politik haben und die man nach Belieben manipulieren kann. Sie werden die unglücklichsten Menschen der Welt sein.

Der buddhistischen Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte einst:

Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet. Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen.

Denn aus Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Und, wissen Sie, wenn wir das sehen möchten, dann brauchen wir gar nicht weiter zu schauen als in unsere eigene Gesellschaft.

Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet – Ehemänner mit Ehefrauen; Freunde mit Freundinnen; Freunde mit Freunden; Freundinnen mit Freundinnen – usw., nicht wahr? Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

Sich permanent der sexuellen Lust zu unterwerfen ist der größte Fehler, den ein Mensch machen kann, denn man wird schnell davon abhängig und versperrt sich selber den Weg zur Erleuchtung [Buddha]. Die Keuschheit und die Kontemplation (Beten, Meditation, Autogenes Training, Entspannung) sind die Schlüssel zur Seligkeit. Aber kaum ein Mensch erkennt das, weil unsere Gesellschaft total sexualisiert ist und keinen Zugang mehr zur Spiritualität hat.

Ab sofort hat die Charta der Menschenrechte bei mir verschi****. Und wer dann auch noch die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte", die die Menschenrechte unter dem Vorbehalt der Scharia stellt, akzeptiert, ist kein Menschenrechtler, sondern ein Antidemokrat. Ich habe mich viele Jahre mit dem Buddhismus beschäftigt, um zu verstehen, was Buddha unter Erleuchtung versteht und wie man die Wege dorthin beschreitet.

Dabei ist die Keuschheit, die buddhistischen Mönche nennen sie Brahmacharya, der wichtigste Schlüssel. Die Menschen im Westen verschwenden permanent ihre sexuelle Energie für einen kleinen Moment der Seligkeit, anstatt sie wie ein kostbares Gut zu bewahren, um sie für ihre intellektuellen, musischen, künstlerischen, wissenschaftlichen, sportlichen und anderen Fähigkeiten zu nutzen und womöglich auch mittels Yoga, Meditation, Autogenem Training, Beten, Atemübungen oder anderer kontemplativer (spiritueller) Methoden den Zustand der Seligkeit zu erreichen, den Buddha als Erleuchtung bezeichnet.

Im Dokument der Menschenrechte wird gesagt, dass die Kinder lernen sollen, ihre Sexualität glücklich leben zu wollen, sie zu genießen. Dasselbe sagte auch der Sex-Guru der 60er Jahre, Wilhelm Reich. Es ist nichts als eine Lüge, denn die Sexualität hat nur eine Funktion, nämlich Kinder zu zeugen und keine andere, auch wenn Sexsüchtige dies natürlich nicht hören wollen. Für sie ist die Sexualität so wichtig, weil ihr Leben trist, langweilig, oberflächlich ist, ohne wirkliche Höhepunkte. Nur der kurze Rausch des Orgasmus bietet einen kurzen Blick ins göttliche Paradies, um kurz darauf tief in die Hölle der Einsamkeit zu stürzen, wo das psychosomatische Leiden auf sie wartet.

Der permanente sexuelle Lustgewinn ist der schnellste Weg in die Sexsucht, in die etwa 90 Prozent der heutigen Jugend bereits bevor der Pubertät tappt, aus der es aber sehr schwer ist, sich wieder davon zu befreien. Aber ich will hier gar nicht allzu viel darüber schreiben. Wer sich für dieses Thema interessiert, den verweise ich auf die Seite Sexualität und Spiritualität

Petra schreibt:

Bisher hielt ich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 für ein weises Dokument, das für ein menschenfreundlicheres Leben stand. Nun aber wird das, was mir allgemeingültig erschien, zur Beliebigkeit verändert. Für den Migrationspakt wird noch ein „Menschenrecht auf Migration“ erfunden, das damit Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person (Artikel 3) und auf Eigentum (Artikel 17) in den Zielländern eingeschränkt. Wenn das so weiter geht, gibt es dann bald weitere Menschenrechte erfunden und andere eingeschränkt z.B. für Kinderehen, Zwangsheirat (Artikel 16.2) , Sklaverei (Artikel 4), Kopftuch für Mädchen und Frauen, Tötung von Ungläubigen etc?

Meine Meinung:

Noch schlimmer wäre es z.B., wenn die Kritik am Islam unter Strafe gestellt wird und die Menschen womöglich mit der Todesstrafe bestraft werden dürften, wie dies in einigen islamischen Ländern der Fall ist. Und wenn ich mir die Liste der Mitgliedsstaaten der UNO ansehe, dann kann ich mir solch eine Entscheidung in der Menschenrechtskommission sogar vorstellen.

Die Liste der Mitgliedstaaten der UNO, darunter viele afrikanische und muslimische Terrorstaaten, liest sich wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind. Und seht euch auf dieser Seite einmal an, was für einen IQ (Intelligenzquotient) in vielen der UNO-Mitgliedsstaaten herrscht. Ab einem IQ von unter 70 bezeichnet man die Menschen als geistig behindert. Aber holt sie ruhig alle nach Europa, wenn ihr lebensmüde seid.

Siehe auch:

Der geplante Völkermord an den Deutschen

„Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …“ Der tödliche Trip zweier Studentinnen

Islam-U-Boot Lamya Kaddor verliert Prozess gegen Islamkritikerin Necla Kelek

Video: Hammer-Rede von Thomas Ehrhorn (AfD) über das "Gute-Kita-Gesetz" (05:48)

Video: Demo gegen den Migrationspakt in Brüssel (02:43:48)

Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

Der geplante Völkermord an den Deutschen

19 Dez

PohutukawaCornwallisBy Ed323 – Metrosideros excelsa (Eisenholz) – Public Doma

Politiker europäischer Staaten, die den UN-Migrationspakt unterschreiben, setzen die alteingesessenen heimischen Menschen ihres Landes einem schleichenden Völkermord*) aus. Dieser "Global Compact for safe, orderly and regular Migration" der Vereinten Nationen bedroht die europäischen Länder in ihren Grundfesten, bedroht deren bisherige Staatsform und Rechtssystem, bedroht die Menschen dort, deren Freiheit, Identität, Kultur, Religion, deren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuche, (siehe auch meinen Beitrag vom 13. November hier).

Die Welt soll in eine globale Migrationsgesellschaft verwandelt werden. Der demographische Zusammenbruch der „westlichen Welt“ und eine „Neue Weltordnung“ sind geplant (siehe zum Beispiel Der demographische Zusammenbruch des Westens ist geplant).

Des Paktes Kern

Des Paktes Kern ist dieser: „Wann immer sich Menschen in einer ‚schwierigen’ Lage befinden, können sie nach Europa kommen. Dies wäre nach dem Pakt ihr Menschenrecht. Das können Schwierigkeiten wie Ernährungsunsicherheit, Armut oder Opfer der ‚Folgen des Klimawandels’ sein. Das heißt: Wirtschaftsmigranten werden dann wie Flüchtlinge behandelt.“ (Zitat-Quelle hier: Hunderte Millionen könnten nach Europa kommen). Oder plakativ formuliert: Freie Länderwahl für alle. Jeder soll sich aussuchen dürfen, in welches Land seiner Sehnsucht er übersiedeln und seinen dauerhaften Wohnsitz nehmen will, ohne abgewiesen werden zu dürfen.

Seine zwangsläufige Folge

Die zwangsläufige Folge: Der Pakt wird – über den vor allem seit 2015 schon ausgelösten Massenzustrom von Migranten hinaus – dann erst recht eine gewaltige Völkerwanderung auslösen: von den armen zu den wohlhabenden, von den unterentwickelten zu den entwickelten, von den islamischen und schwarzafrikanischen Ländern zu den Ländern der Weißen und des Christentums -  und zwar vornehmlich in Richtung Westeuropa und hier vor allem nach Deutschland.

Deutsche, die sich und ihr Land davor bewahren wollen, haben jetzt die Gelegenheit, einer Petition an Bundesregierung und Bundestag beizutreten, damit Deutschland diesen Völkermord-Pakt nicht unterschreibt. Möglich ist das hier. Auch wenn sich die Adressaten [die Bundesregierung] um die Petition nicht scheren werden, ist es doch wichtig, sie zu unterschreiben, damit öffentlich wird, wie viele Bürger hinter ihr stehen. Bitte hier weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt redet man in Deutschland wegen fehlender Fachkräfte von einem Einwanderungsgesetz und tut so, als ob man damit alle Migrationsprobleme lösen könnte. Das Einwanderungsgesetz soll insbesondere für außereuropäische Arbeitskräfte gelten. Man entzieht damit den afrikanischen und asiatischen Staaten genau die Fachkräfte, die sie am dringendsten benötigen.

Und was soll ein Einwanderungsgesetz, wenn dank des Migrationspaktes ohnehin jeder Migrant nach Deutschland kommen darf und hier einen Anspruch auf dieselben Sozialleistungen haben darf, wie jeder Deutsche, obwohl er nicht einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt hat?

Mir scheint, das Einwanderungsgesetz ist nur eine Alibifunktion, um der Bevölkerung zu sagen, wir werden keine Einwanderung in die Sozialsysteme erlauben, obwohl der Globale Migrationspakt genau das erlaubt. Wir werden von Irren und Kriminellen regiert Und die Folge ihrer Politik wird ein Völkermord an den Deutschen sein.

RayMund schreibt:

Wer, wie ich, einem einfachen Arbeiter bzw. Angestellten, in den 70er, 80er und den anfänglichen 90ern noch ein vergleichsweise einfaches, schnörkelloses, leistungsorientiertes Leben in der BRD leben konnte, kann bei den anstehenden Entscheidungen der Bundesregierung nur noch panikartige Zukunftsangst überfallen. Alles, für was man in den letzten Jahrzehnten gearbeitet hat scheint keinerlei Stellenwert mehr zu besitzen. Also ich und mein nahezu gesamtes Umfeld teilt das gleiche äußerst ungute Gefühl in Bezug auf die persönliche und politische Zukunft in diesem Land.

Siehe auch:

„Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …“ Der tödliche Trip zweier Studentinnen

Islam-U-Boot Lamya Kaddor verliert Prozess gegen Islamkritikerin Necla Kelek

Video: Hammer-Rede von Thomas Ehrhorn (AfD) über das "Gute-Kita-Gesetz" (05:48)

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Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

Österreich: Immer mehr identitäre Zentren in Österreich dank der Schwarz-Blauen Regierung

Elmar Hörig: I shot the SCherif

"Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …" Der tödliche Trip zweier Studentinnen

19 Dez

Marokko: Zwei junge skandinavische Studentinnen getötet – Verdächtiger in Haft – Er soll ihnen die Kehle durchgeschnitten haben (krone.at)

Islam-Terror in Marokko: Maren und Louisa grausam geschächtet (pi-news.net)

Muslime enthaupten 2 weiße Frauen, die es für eine gute Idee hielten in Marokko Urlaub zu machen

Video: Oliver Flesch zur Frauen-Köpfung in Marokko: Es geht um unsere Existenz (03:08)

Die englische SUN schreibt, dass sexuelle Übergriffe bei den Enthauptungen eine Rolle gespielt haben könnten – dort auch Bilder der Studentinnen

Nachtrag 24.12.2018 – 22:40 Uhr

In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

Irre Gutmenschinnen? Wie irre eine der beiden Studentinnen, wenn nicht sogar beide waren, die in Marokko getötet wurden, kann man hier lesen: 

Dieser schreckliche Fall sorgt seit Tagen für Schlagzeilen: Zwei junge Frauen aus Skandinavien wurden in Marokko von IS*-Mitgliedern grausam getötet. Eines der Opfer soll enthauptet worden sein. Die Terroristen filmten die Gräueltat. Bei den Opfern handelt es sich um die 24-jährige Louisa Vesterager Jespersen aus Dänemark und die 28-jährige Maren Ueland aus Norwegen. Ueland hatte vor einigen Jahren ein Video auf ihrer Facebook-Seite geteilt, das Islamophobie anprangerte. Die Nachrichtenseite Morocco World News veröffentlichte den Screenshot von der Seite der jungen Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Manche bezahlen ihre Dummheit mit dem Leben. Eine eher weibliche Eigenschaft. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen, statt in der Realität. Wer nicht hören will muss fühlen. Und das werden noch viele Frauen erleben. Nicht dass alle getötet werden, aber noch viele Frauen werden wegen ihrer grenzenlosen Naivität und Realitätsferne von muslimischen Migranten sexuell belästigt und vergewaltigt, andere aber auch getötet.

Nachtrag: 30.12.2018 – 01:31 Uhr

Bluttat in Marokko: Doppelmord an skandinavischen Studentinnen: Schweizer festgenommen

Marokkanische Behörden haben nach dem Mord an zwei Skandinavierinnen im Atlas-Gebirge einen weiteren Mann festgenommen. Es handele sich um einen Schweizer.

Der Mann sei von "von extremistischer Ideologie durchdrungen", habe zudem auch die spanische Staatsbürgerschaft, und stehe unter dem Verdacht, "einige der an diesem Fall beteiligten Personen das Schießen beigebracht zu haben", berichtet das Schweizer News-Portal "20min.ch" unter Berufung auf marokkanische Behörden. Außerdem soll er ihnen den Umgang mit modernen Technologien gezeigt haben. Ermittlungen hätten ergeben, dass er an der Rekrutierung von Marokkanern und Bürgern afrikanischer Länder südlich der Sahara beteiligt gewesen sei, „um Terrorpläne in Marokko auszuführen”.

Die Tat war außerordentlich brutal: Auf die zwei Opfer sei eingestochen, ihre Kehlen seien durchgeschnitten worden. Dann seien sie enthauptet worden. Bereits vergangene Woche waren vier Hauptverdächtige in Marrakesch festgenommen worden. Inzwischen wurden 18 Menschen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu der Tat festgenommen. Die vier Hauptverdächtigen in dem Fall wurden in Marrakesch gefasst. Die Männer hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieser “Schweizer”, geboren in Afrika(?), bekommt hoffentlich bald die deutsche Staatsbürgerschaft, um hier weitermorden zu können. Angie wird’s bestimmt gefallen.

Bayern ist FREI

No risk, no fun – abenteuerlustige junge Frauen schwören darauf.  Mögen die Eltern auch warnen: „Wer die Gefahr sucht, kommt darin um“ – worauf Fernweh geplagte Weltenbummler eher genervt reagieren. Es ist nun mal so. Das Gefühl, die Welt aus den Angeln heben zu können, scheint übermächtig. Bis sich irgendwann im Leben die Erkenntnis einschleicht, daß man Ikarus gleich früher oder später verglüht oder selber aus den Angeln gehoben wird.

Louisa Vesterager Jespersen (24) in den Julischen Alpen
Quelle: Facebook

Voller Zuversicht und Vorfreude starteten zwei junge Rucksack-Touristinnen aus Skandinavien zu ihrer letzten Reise nach Marokko.

Louisa Vesterager Jespersen (24) aus Dänemark und ihre norwegische Freundin Maren Ueland (28) studierten gemeinsam an der norwegischen Universität von Bo. Beide sehr sportlich und unternehmungslustig.

Maren Ueland (28)
Quelle: Facebook

Das letzte Facebook-Posting von Louisa vom 21.11.2018 sprüht vor Optimismus und Aufbruchstimmung:

Letztes Facebook-Posting von Louisa Vesterager Jespersen
screenshot Facebook

Am Montag, den…

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