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Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

13 Nov

ButeoBy Loz (L. B. Tettenborn) – Bussard – CC BY-SA 3.0

Während der Bundestag über den "unverbindlichen" UN-Migrationspakt diskutiert, kämpft Kroatien, von den Medien weitgehend unbeachtet, mit dem Problem, dass inzwischen um die 20,000 junge, aggressive Männer, mehrheitlich mit Messern in ihren Taschen und UNHCR-Kreditkarten in der Brieftasche, seit Monaten die Grenze bei Velika Kladusa belagern…

In meiner immerhin 16-jährigen Zeit als Bundestagsabgeordnete habe ich vieles erlebt, aber eine solche Debatte, wie sie heute zum Globalen Migrationspakt geführt wurde, noch nie.

Das die Argumente der Altparteien austauschbar sind und man nicht erkennen kann, ob Regierungs- oder Oppositionsvertreter sprechen, daran ist man schon gewöhnt. Dass alle Altparteienredner hasserfüllt auf die AfD einhacken, ohne sich die geringste Mühe zu geben, mit Argumenten zu überzeugen, weiß man auch. Aber dass sich die Pro-Migrationspakt-Vertreter auf offener Bühne widersprechen, ohne es zu merken, das war neu.

Die Redner der Union wurden nicht müde zu betonen, dass es sich bei diesem Pakt um eine unverbindliche Absichtserklärung handele, die keinerlei nationale Souveränität einschränken würde. Auf die naheliegende Frage, warum dann ein so aufwändiges Verhandlungs- und Unterzeichnungsverfahren gewählt wurde, gehen sie natürlich nicht ein. Stattdessen wird behauptet, dass der Pakt vor allem Deutschland nütze.

Der Pakt solle die Migrationsströme reduzieren, die Fluchtursachen bekämpfen, den Schleusern das Handwerk legen, eine klare Trennung von legaler und illegaler Migration ermöglichen, die Rückführung in die Heimatländer erleichtern, deshalb läge er besonders in Deutschlands Interesse.

Wieso eine unverbindliche Absichtserklärung das bewirken soll, wird nicht gesagt. Eine Reduzierung der Migrantenströme nach Deutschland soll der Pakt auch bewirken, weil endlich deutsche Standards in der Migrantenbetreuung weltweit gelten sollen.

Hier wird es völlig absurd. Moldawien, Bulgarien, Rumänien, Albanien sollen demnächst deutsche Standards für die Flüchtlingsbetreuung einführen, wo der Hartz-IV-Satz höher liegt, als das Durchschnittseinkommen dieser Länder? Die Schweiz, Dänemark, Österreich und Schweden, die gerade ihre Zuwendungen für Flüchtlinge reduzieren und zum Teil auf bloße Sachleistungen umstellen, werden ganz sicher nicht zu „deutschen Standards“ zurückkehren.

In den höchsten Tönen gelobt von der Union wird die unverbindliche Festlegung im Pakt, dass Migranten zukünftig mit „rechtlich klaren Identifikationspapieren“ zu uns kämen. Schließlich wollten „wir“ wissen, „wer zu uns kommt“. Allerdings haben „wir“ seit der Anweisung des damaligen Innenministers de Maizière vom Herbst 2015, alle „Asyl“suchenden, auch ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren einzulassen, selbst wenn es sich um mehrfach abgeschobene Intensivtäter handelt, eine Situation des bewussten Nichtwissens, wer unsere Grenze passiert. Eine unverbindliche Absichtserklärung soll das ändern? Das könnte man einfacher und glaubwürdiger haben, indem die Ministeranweisung endlich widerrufen und die gesetzliche Lage an der Grenze wiederhergestellt würde.

Die SPD machte sich gar nicht erst die Mühe, sich in der Debatte sachlicher Argumente zu bedienen. Statt dessen wurde moralisiert, was das Zeug hält. Der Abgeordnete Christoph Matschie war sich nicht zu schade, die Pogromnacht gegen die jüdischen Bürger in Nazideutschland zu instrumentalisieren. Er war zwar noch klug genug, nicht direkt zu behaupten, dass der Widerstand gegen den Globalen Migrationspakt nach Auschwitz führe, aber hat es mit Emphase nahegelegt.

Die Grüne Filiz Polat verstieg sich gar zu der Behauptung, die Petitionen gegen den Globalen Migrationspakt seien antisemitisch. In ihrem Furor ist ihr nicht aufgefallen, dass Israel dem Pakt auch nicht beitreten wird. Ist Israel jetzt antisemitisch?

Außerdem bemängelte Polat, dass die Regierung nicht eine „leichte, verständliche Erzählung“ über den Migrationspakt verbreitet hätte. Das zeigt, für wie blöd die Abgeordnete die Bevölkerung hält. Die Bürger haben nach Bekanntwerden des Paktes sehr schnell begriffen, was für ein trojanisches Pferd ihnen da hingeschoben werden soll, denn sie erleben die Folgen der Masseneinwanderung seit 2015 im Gegensatz zu den Politikern am eigenen Leib.

Etwas aus dem niveaulosen Rahmen fiel überraschend die Abgeordnete der Linken Sevim Dagdelen. Sie war nach eigener Aussage die einzige Abgeordnete, die ab und zu in New York bei den Verhandlungen zum Migrationspakt dabei war. Sie sprach als Einzige an, dass der Pakt als Abwanderungswerbung zugunsten des Westens gesehen werden kann. Der Brain Drain käme einer geistigen Enteignung des Südens zugunsten des reichen Nordens gleich. Damit hat sie einen der problematischsten Punkte der gesteuerten Migration angesprochen. Wenn die Eliten der Entwicklungsländer in die reichen Nordstaaten gelockt werden, ist das tatsächlich „Nützlichkeitsrassismus“.

Die Abgeordneten der Grünen ließen am deutlichsten die Katze aus dem Sack. Die Unverbindlichkeits-Beteuerungen der Koalition konterkarierend, forderten sie, sich die Vereinbarungen des Paktes umgehend zu eigen zu machen und konsequent umzusetzen. Schon beim Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz würden die Grünen darauf achten, dass alle Forderungen des Paktes eingeflossen seien. Das meinen sie ganz ernst. Das Pariser Klimaabkommen, das ja auch eine unverbindliche Absichtserklärung und nur in Deutschland ernsthafte politische Handlungsrichtlinie ist, soll nach deren Forderungen Verfassungsrang erhalten. Warum nicht auch der Globale Migrationspakt? Dann wäre es mit der Unverbindlichkeit allerdings endgültig vorbei.

Während die Debatte im Bundestag stattfand, kämpft Kroatien, von den Medien weitgehend unbeachtet, mit dem Problem, dass inzwischen um die 20,000 junge, aggressive Männer, nach Angaben kroatischer Grenzsoldaten mehrheitlich mit Messern in ihren Taschen und UNHCR-Kreditkarten in der Brieftasche, seit Monaten die Grenze bei Velika Kladusa belagern.

Diese Männer kommen hauptsächlich aus Pakistan, Iran, Algerien oder Marokko. Alles keine Kriegsgebiete. Was die Pakistani betrifft, sind das die Söhne, Brüder oder Cousins der Männer, die der Pakistanischen Regierung gerade Bürgerkrieg androhen, wenn die freigesprochene Christin Asia Bibi, die schon acht Jahre in der Todeszelle gesessen hat, nicht doch noch wegen „Blasphemie“ hingerichtet wird. Wer die Szenen in Pakistan gesehen hat, dem kann alles andere als wohl sein, dass demnächst 20,000 dieser religiösen Fanatiker bei uns willkommen geheißen werden sollen.

Originalquelle: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Meine Meinung:

Der Artikel von Vera Lengsfeld gefällt mir ausgezeichnet. Ich habe es leider erst jetzt beim zweiten Lesen bemerkt. Eine kleine Kritik hätte ich aber an der Darstellung, nämlich daran, wie Vera Lengsfeld die Kritik von Sevim Dagdelen am Migrationspakt beschreibt

Sevim Dagdelen sagt: "Wenn die Eliten der Entwicklungsländer in die reichen Nordstaaten gelockt werden, ist das tatsächlich „Nützlichkeitsrassismus“." Sicherlich lockt der Migrationspakt auch die Eliten der afrikanischen und muslimischen Staaten nach Europa. Hauptsächlich werden es aber wohl ungebildete, unqualifizierte, gewaltbereite Migranten und Sozialschmarotzer sein, die nach Europa kommen.

Und wenn ich die Argumente der Grünen lese, dann könnte ich kotzen über die Idioten, die die Grünen wählen. Man sollte ihnen sofort das Wahlrecht entziehen. Sie sollten die ersten sein, die infolge der Massenmigration des Globalen Migrationspaktes ihre eigene Medizin schlucken müssen. Es sind geistig unmündige Personen.

Ihne schreibt:

Die Bundestagsabgeordneten hatten während der Bundestagsdebatte ausgeblendet, dass es sich bei dem Migrationspakt um anglo-amerikanisches Recht handelt, soll heißen, hier wird Gewohnheitsrecht geschaffen und dieses ist vor dem Internationalen Gerichtshof einklagbar. Jährliche Berichte zum Fortschritt der Umsetzung des Paktes an die UN sind vorgesehen. Es war in der Debatte ganz offensichtlich, dass kaum ein Abgeordneter den Pakt gelesen hatte oder wusste, wozu er sich äußerte (Frau Dagdelen, wie im Artikel beschrieben, war eine Ausnahme).

Stattdessen hat man sich an der AfD abgearbeitet. Es war jämmerlich. Aber davon abgesehen, noch ein ganz anderer Aspekt, der meines Wissens gar nicht bemerkt wurde: Frankreich und GB sind Atommächte. Wenn hier weitere Massenmigration aus moslemischen Ländern folgt, könnte in wenigen Jahren eine äusserst gefährliche Situation für ganz Europa entstehen.

Video: Oliver Janich: Regierungsdokument enthüllt: Migrationspakt politisch verpflichtend und von Deutschland mitgestaltet (14:59)


Video: Oliver Janich: Regierungsdokument enthüllt: Migrationspakt politisch verpflichtend und von Deutschland mitgestaltet (14:59)

Religion schreibt:

Es ist doch schon eigenartig. Kämpfen gegen die Zustände hier, tun nur ältere Menschen. Junge sehe ich auf Demos fast nie, nur Menschen ab 40 aufwärts. Wenn die Jungen nicht interessiert sind, weshalb soll ich, der vielleicht noch 10 oder 15 lebt, für die Jungen kämpfen?

Twiggy schreibt:

Dass die "Jungen" nicht gegen diese Zustände kämpfen, liegt in der Natur der Sache. Jüngere sind mehr mit sich selbst und weniger mit der Politik beschäftigt. Es fehlt auch die Erfahrung, um sich auszurechnen, wohin die Entwicklung steuert. Haben Sie mit 20 Jahren sich so ernsthaft mit der Politik beschäftigt wie heute? Ich jedenfalls nicht, das lief so nebenbei.

Meine Meinung:

Dann sollen die jungen Leute aber wenigstens die Fresse halten und zugeben, dass sie keine Ahnung haben, dass sie sich noch niemals richtig damit beschäftigt haben und nicht so tun, als wüssten sie alles Besser. Und sie sollten wenigstens lernen, denen zuzuhören, die sich bereits seit längerem mit diesen Themen beschäftigen. Die Jungen gehen mir nämlich manchmal ganz schön auf die Nerven, sie haben keine Ahnung, aber sie wissen alles besser. Aber etwa 80 bis 90 Prozent der Erwachsenen sind genau so blöde.

Bachelor schreibt:

Ich habe mich auch gefragt, warum die Jungen so bekloppt sind. Ich glaube, man nennt dieses Phänomen "notwendig falsches Bewusstsein [Gehirnwäsche]". Das löst sich erst auf, wenn die lieben Kleinen in der Niedriglohnwirklichkeit ankommen [und sich keine Wohnung von ihrem bisschen Geld leisten können]. Vorher ist die linksgrüne Gehirnwäsche noch wirksam.

Michael schreibt:

Es wäre ja gut gewesen, hätte im Bundestag eine Debatte zum UN-Migrationspakt stattgefunden. Was wir erleben mussten, war leider nur eine Schmierenkomödie auf allerniedrigstem Niveau. Den Sachargumenten Alexander Gaulands hatten die Befürworter des Paktes nur Polemik und Beleidigungen in Richtung AfD entgegenzusetzen, gekrönt von der Einlassung der Vertreterin der prekären Unterschicht, Claudia Moll (SPD), die offenbar darauf aus war, Pöbel-Ralle den Rang als König der Kotzbrocken streitig zu machen.


Video: Kurzintervention. Martin Hebner (AfD) muss sich gegen Hass und Fake News von  Claudia Moll (SPD) und Filiz Polar (Grüne) verteidigen. 08.11.2018 (05:22)

Meine Meinung:

Es ist ein Trauerspiel, wie dumm, unwissend, unsachlich und beleidigend manche Bundestagsabgeordneten der SPD und der Grünen sind.

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): "Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!" (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)"

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

13 Nov

ZDF-Reportage-Reihe 37 Grad: “Die Kriminalisten / Dem Verbrechen auf der Spur”


siebendreissig-einhalb„Die Kriminalisten“ aus Essen: der alte Haudegen mit Ruhrpott-Schnauze Peter W. (r.) und die blonde Jana L., die wie eine Kombination aus Jil-Sander-Model und Porno-Darstellerin wirkt.

“37 Grad” ist eine Reportage-Reihe des ZDF, die den Anspruch erhebt, die dunklen und verdrängten Winkel der Republik auszuleuchten und Menschen vorzustellen, die zwar einen “Scheißjob” erledigen, aber dennoch verdammt wertvoll und unverzichtbar für die Gesellschaft sind. Hinschauen, auch wenn es schmerzt und unangenehm wird, heißt die Devise.

Jedenfalls in der Theorie. Dass in der Praxis des vom Staat gelenkten öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Wahrheit zwangsläufig auf der Strecke bleiben muss und gerade durch die Präsentation einer Pseudo-Authentizität und durch Auslassung die Realität in ihr Gegenteil verkehrt wird, versteht sich allerdings dabei von selbst. Ich schrieb schon einmal über diese Reihe und exakt über die gleiche Masche, die in diesen ÖR-Möchtegern-Dokus abgezogen wird. Doch diesmal kippt das Amüsement über das Aufdecken solcherlei Machenschaften ob des unerträglichen Zynismus in ein Würgreflex um.

In der Folge “Die Kriminalisten / Dem Verbrechen auf der Spur” vom 6. 11. begleitet die 37-Grad-Kamera ein Ermittlerteam in Essen durch seinen Alltag und ist bei Einsätzen dabei, die angeblich “an die Grenze gehen”. Sie besteht aus einem alten Kriminaler-Haudegen mit Ruhrpott-Schnauze namens Peter W., den man in der Hollywoodversion mit Tommy Lee Jones besetzen würde, und der sehr blonden Jana L., die wie eine Kombination aus Jil-Sander-Model und Porno-Darstellerin wirkt. Das Casting wäre also perfekt, und auch Essen, die kaputte Stadt, die unter einem Moslem- und Afro-Überschuss und dessen seriellen Verbrechen zu ersticken droht, wäre das geeignetste Pflaster, um eine astreine Asphalt-Dschungel-Doku mit allen dazu gehörigen schmutzigen Ingredienzien hinzulegen.

Das Problem ist nur, dass man sich dann mit dem offenkundig multiplen Orgasmen verschaffenden Fetisch und der zur Negerkrause und Kopftuch gewordenen Gottheit der meisten Deutschen namens Ausländer anlegen müsste. Dies aber wäre im Land des Lächelns bei der Ermordung der eigenen Volkskinder ein Sakrileg [Frevel, Übertretung, Fehltritt] von nimmer gutzumachender Sündhaftigkeit und könnte für den Filmer eine Verurteilung zum lebenslangen Nicht-Filmens nach sich ziehen.

Müssen doch heutzutage selbst gestandene Kriminologen zum Blase-Apell am Moslemschwanz antreten so wie dieser alte Weißkopfseeadler [Kriminalsoziologe Prof. Joachim Kersten] im Interview (5:17 min.), der die lustige Fick-Party in Freiburg mit 15 halal beschnittenen Riemen und irgend so einer dahergelaufenen 18-jährigen deutschen Studentennutte mit folgenden einfühlsamen Worten erklärt:

„Also ein Problem, an das man nur schwer rankommt, ist, dass Gruppen junger Männer ihre Männlichkeit darin bestätigen, dass sie andere zu Opfern machen und sie dabei sexuell und physisch oder sonst wie missbrauchen und damit ihre gekränkte und erniedrigte Männlichkeit wieder aufrichten.

Das haben wir in Kriegen, das haben wir in Revolutionen, das haben wir in Partisanenkämpfen, wir haben das überall, wo Männer in Gruppen sich erniedrigt fühlen, wo sie Gewalt gewohnt sind, und das ist bei jungen Männern aus Syrien offensichtlich der Fall.

Das heißt man wird die in anderer Form empfangen müssen und in anderer Form betreuen und instruieren müssen, was in unserem Land geht und was nicht geht und womit man das Gastrecht verwirkt. Das müssen wir uns vorwerfen, dass das nicht ausreichend geschehen ist.”

„Wir haben auch einheimische biodeutsche Straftäter, bei denen ähnliche Straftaten vorliegen. Die Antwort ist schlicht, dass in so einer Stadt wie Berlin, aber in gewisser Weise auch in Freiburg, eine Stadt, die sehr kriminalitätsbelastet ist, die Kräfte nicht ausreichen, um in allen Fällen rechtzeitig und zum Zeitpunkt, wo man es verhindern könnte, eingegriffen werden kann. Das ist der Zustand im Moment. Gleichzeitig haben wir einen Rechtsstaat, der rechtstaatlich vorgeht. Das ist ein Wert, der sehr hoch ist und den ich gern erhalten haben möchte. Deswegen kann ich nicht in das Wut- und Hassgeschrei einstimmen.”

Alles klar soweit? Nee, eigentlich nicht. Denn ich werde ja auch nicht zum Professor für Kriminologie erklärt, wenn ich Phrasen-Bruchstücke aus dem Sozialkunde-Unterricht 6. Klasse von mir gebe. Was uns der Lügen-Prof. hier zu vermitteln versucht, ist Folgendes: Während der germanische Fick-Ficki-Mann ganz ordinär vergewaltigt, um sich einen Lustgewinn zu verschaffen, und sich dabei nix denkt, hat der syrische Gruppenvergewaltiger etwas Psychologisches, um nicht zu sagen Höheres im Sinn.

Er ist nämlich “gekränkt und erniedrigt”, vermutlich von einem U-Bahn-Fahrplan, weil er nicht lesen kann, und möchte durch den Zusammenhalt stiftenden Rudelfick im wahrsten Sinne des Wortes seine “Männlichkeit wieder aufrichten” – Ei der Daus! Aber “das haben wir in Kriegen, das haben wir in Revolutionen, das haben wir in Partisanenkämpfen”, ja, das haben wir auch in unserem Flüchtilanten-Schlaraffenland, wo solchem Vieh Obdach und viel Geld spendiert wird, damit es ungestört seinen Sperma-Geschäften nachgehen kann.

Deshalb werden wir diese Auserwählten “in anderer Form empfangen und in anderer Form betreuen” müssen, vielleicht indem wir unsere Töchter zum täglichen Gnadenfick für “junge Männer aus Syrien” “instruieren”. Wie man aus einer schnörkellosen Gruppenvergewaltigung, wie sie in der muslimischen und afrikanischen Welt die Normalität darstellt, so eine Wissenschaft machen kann, wird sich mir als Nicht-Professor in diesem Leben nicht mehr erschließen. [und selbstverständlich haben wir aus rechtsstaatlichen Gründen kein Recht diese Straftäter auszuweisen]

Doch kehren wir in die heile Welt der Kriminalisten in Essen zurück, wo unser Ermittler-Duo vor lauter Langeweile gegen das Einschlafen ankämpft. Aber da, der erste Fall hat es gleich in sich: Vergewaltigung! Syrer? Afghanen? Iraker? Afrikaner? Nein, die waren gerade auf einem Betriebsausflug in Freiburg unterwegs.

Was sich so spannend und voyeuristisch angekündigt hat, entpuppt sich schnell als eine Bekanntschaft-aus-dem-Internet-Komödie, in der sich eine Frau von einem Kerl sogar mit Kabelbinder ans Bett fesseln ließ, aber anschließend doch keinen Bock mehr auf den kranken Scheiß hatte. Das brüllend Komische an der Super-Vergewaltigung: Als sie ihm das sagte, hat er ihr unverzüglich die Fesseln wieder abgenommen und sie hündisch, vermutlich unter Tränen gefragt “Ich verstehe nicht, warum du jetzt gehen willst?” Da gefriert einem das Blut in den Adern!

Entschuldigung, ich muss leider nochmal darauf zurückkommen, aber wo haben sie bloß diese hammergeile Polizistin aufgetrieben, die entweder “das Gesicht” von Chanel oder von Youporn sein und locker Charlize Theron [blonde afrikanisch-amerikanische Schauspielerin, deutsch-französischer Abstammung] Konkurrenz machen könnte? Sollte das so was wie Auch-schöne-Frauen-haben-was-im-Kopf-Ding werden? Wenn ja, dann ist es gründlich in die Hose gegangen, denn im Laufe der Sendung werden zumindest dem männlichen Publikum die vorgestellten Fälle immer scheißegaler, während Janas Auftritte, äh, zum Träumen verführen, falls Sie verstehen, was ich meine.

Als nächstes wollte irgendwer irgendwohin einbrechen, hat es aber nicht hingekriegt, der Looser. Es stockt einem so lange der Atem, bis man zu gähnen anfängt. Im übernächsten Fall – wir haben bis jetzt immer noch kein einziges Kopftuch oder ein “südländisches” Gesicht in Essen, ja, wohlgemerkt in Essen gesehen – hat sich einer totgesoffen und ist in seiner Wohnung verwest. Tja, was willst du machen, kannst du nicht ändern. “Kein Job für schwache Nerven”, raunt die Off-Stimme, und Tommy Lee Jones konstatiert ruhrpottlerisch und Clint-Eastwood-weise “… ist zwar jetzt nicht schön, aber part of the job”. Aber aufgemerkt: “Jährlich untersucht der KDD 1400 Todesfälle. Kaum eine Schicht ohne Leiche”. Aha. Haben die sich auch alle zu Tode gesoffen?

Dann der erste wirklich und wahrhaftig schockierendste Moment in der Reportage: Tommy Lee Jones frühstückt mit seiner Gattin auf dem Balkon. Ja, ich meine nein, sie sieht nicht aus wie Buddy [die hübsche] Jana L. Sie sieht eher wie das Gegenteil von Jana L. aus, das heißt wie das Gegenteil vom Gegenteil vom Gegenteil, also total und absolut gegenteilig. Aber Polizisten sind hart im Nehmen!

Was passiert noch? Jemand ist gestorben, und die Todesnachricht muss an die Angehörigen überbracht werden. Vielleicht wird diese nervenaufreibende Episode bald mit Bruce Willis verfilmt. Dann brennt eine Lagerhalle und in China platzt ein Fahrradreifen. Ach ja, und eine alte Frau ist friedlich entschlafen. Das war`s.

Der Titel “Dem Verbrechen auf der Spur” klingt schon arg 70er-like, und tatsächlich hat man während der gesamten Reportage das Gefühl, als hätte sie ein Regisseur in Rente mit gewaltigem Retro-Fimmel [Retro: nostalgisch] inszeniert.

Alles, was man heutzutage mit wirklicher Kriminalität in Verbindung bringt, die stündlichen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen, die bestialischen Messer-, Axt- und Macheten-Morde, die molekularen Terrorakte, die aggressiven Übergriffe auf Einheimische, der blühende Drogenhandel, die Bambule rund um die Uhr in Asylbetrüger-Heimen, die durch die tägliche Invasion Ungebildeter und Gewaltaffiner [Gewaltbereiter] ausgelöste und sich steigernde katastrophale Sicherheitslage, all das, was mit der brutalen Ausländerisierung Deutschlands gegen das eigene Volk einhergeht und inzwischen bereits mehr als 80 Prozent der Arbeitszeit der Polizei in Anspruch nimmt, wurde sorgsam ausgefiltert.

Zu sehen ist ein geradezu rassistischer Lehrfilm von vor 43 Jahren mit rein weißem Ensemble für angehende Polizeischüler im neuen Look und in Farbe, der anstatt tatsächlich den aktuellen Kriminaler-Alltag zu dokumentieren trotz Tote und Brände nur mehr wehmütige Erinnerungen an die gute alte Zeit weckt.

Dass das Ganze sich auch noch in einer Stadt wie Essen, einer von Moslems und Afrikanern zu einem Hotspot der Verelendung und der Kriminalität auf Spitzenniveau transformierten Stadt, abspielt, setzt der Lügeninszenierung die Krone auf.

Doch wer weiß, vielleicht sind wir damit noch gut bedient. Nachdem der Globale Migrationspakt endlich durchgewunken ist und wir dann unverzüglich mit Kriminalität apokalyptischer Dimension eingedeckt werden, liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, dass das ZDF dieses Thema nur noch als lustigen Trickfilm mit Strichmännchen abhandelt.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Quelle: Akif Pirinçci: Die Retro-Cops: Wie die wahre Kriminalität beim ZDF ausgeblendet wird

Weitere Texte von Akif Pirincci

eine Frau schreibt:

Bei Vergewaltigungen, auch Gruppenvergewaltigungen, wurde schon immer der Täter oder die Täter „entschuldigt“, mit starkem Trieb, Männer sind so, etc. pipapo und der Frau oder dem Mädchen die Schuld (wenigstens Mitschuld) gegeben. (Kleidung, Disco, Alkohol, zu nett, nicht nett genug), und wenn dann nichts mehr ging, war halt die Mutter der Täter schuld, die ihm ein „schlechtes Frauenbild“ vermittelt hat. Der Arme. (die Armen.) Wie einfach!

Ich weiß gar nicht, was da dran jetzt neu oder auffällig ist. Auffällig ist höchstens die massivere Entschuldigungs- und Vertuschungsform, wenn es sich um eingereiste Testosteron-vergiftete „Goldstücke“ mit archaischem Frauenbild handelt. Dann ist halt die Kultur oder das Kriegstrauma „der Armen“ schuld. Aber am liebsten „schweigt“ man auch da drüber. Dass jedoch Frauen da mitmachen [bei den Entschuldigungen], und auch kein Mitgefühl für die Opfer zeigen, verstört mich sehr. Das ist weder zu verstehen noch zu verzeihen. Das Gleiche gilt eigentlich für Politiker, Anwälte und Richter. Irgendwie sollte die Menschheit bereits etwas weiter sein.

Diese Indifferenz [Gefühllosigkeit, Teilnahmslosigkeit] ist viel schlimmer als alle eingebildeten oder wirklichen Diskriminierungen von Frauen. Vergewaltigungen in diesem Ausmaß, Morde und andere Gewaltorgien an Mann, Kind, Frau oder Tier ist einfach endlich äußerst hart zu bestrafen. Basta. Jeder Parksünder wird zur Verantwortung gezogen. Gewalttäter und Vergewaltiger, (sofern Einwanderer), werden jedoch mit Samthandschuhen angefasst oder gar entschuldigt. Da dreht sich mir der Magen um. Da klaffen Recht und Gerechtigkeit meilenweit auseinander.

Siehe auch:

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): „Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!“ (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)“

Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): „Die Verfassungsschutz-Beobachtung der AfD ist politisch motiviert“ (05:33)

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam.

13 Nov

Bayern ist FREI

Nach den USA, Australien, Israel, Ungarn, Österreich, Kroatien und einigen anderen Staaten verweigert nun auch Bulgarien seine Unterschrift unter den UN-Migrationspakt.

„Das Abkommen gefährdet die nationalen Interessen Bulgariens“

erklärte der Fraktionschef der national-konservativen Regierungspartei GERB, Cvetan Cvetanov, nach Angaben der Nachrichtenagentur BTA.

1000px-Flag_of_Bulgaria.svg Bulgarien Staatsflagge

Die Liste der Länder, die dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen wollen,  „Nachbesserungen” verlangen oder Erklärungen abgeben wollen, die Verpflichtungen aus dem UN-Migrationspakt ausschließen, wird länger. Derzeit umfasst sie innerhalb Europas:

Bulgarien, Dänemark, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Ungarn.

T8yiA28rDNk UN-Migrationspakt

Außerhalb von Europa sind beim UN-Migrationspakt nach derzeitigem Stand nicht dabei:

Australien, China, Israel, Japan, Kanada, Korea.

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

13 Nov

un_migrationspakt_1Video: Folge 1: UN-Migrationspakt | Meuthen – EFDD-Europa-Talk aus Straßburg (07:37)

Über 600.000 Aufrufe innerhalb weniger Tage hat meine Stellungnahme zum UN-Migrationspakt (im Interview mit dem bekannten Fernsehmoderator Hans-Hermann Gockel) auf YouTube erzielen können (Video oben). Das zeigt, wie sehr dieses Thema mittlerweile sehr vielen Menschen in Deutschland unter den Nägeln brennt! Und das völlig zu Recht, denn was dieser Pakt für Deutschland absehbar bringen wird, stellt Merkels bisherige Migrationskrise auf Dauer weit in den Schatten.

Der Migrationspakt MUSS verhindert werden. Helfen Sie mit, indem Sie nicht nur diesen Beitrag hier auf Facebook teilen, sondern auch alle anderen Ihnen zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle (z.B. E-Mail, WhatsApp) nutzen, um Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten aufzuwecken. Noch ein wichtiger Hinweis: Wer sich nicht nur vom Staatsfunk informieren lassen möchte über das, was wirklich wichtig ist, der kann unser Format "AfD Kompakt TV" direkt hier auf YouTube abonnieren. Tun Sie das am besten jetzt gleich, damit Sie ab sofort wieder auf dem Laufenden sind! Quelle

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Jörg Meuthen, Di. 13. Nov 2018

In einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch den unsäglichen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen will. Gebetsmühlenartig wird nun wiederholt, dass das alles Panikmache sei, im Zweifel geschürt durch die böse AfD. „Frau Merkel“, fragt Jörg Meuthen, „glauben Sie denn ernsthaft, die USA oder Australien steigen aus diesem Machwerk aus, nur weil unsere Bürgerpartei in Deutschland auf die Risiken hinweist?“ – Doch da tauchen bereits die ersten Stimmen auf, denen das alles noch nicht weit genug geht, die eine „sofortige Umsetzung“ und „verbindliche Abkommen“ fordern. Und nun raten Sie, aus welcher Ecke diese Forderungen kommen.

Frau Merkel, meinen Sie ernsthaft, die USA und Australien steigen wegen der AfD aus dem Migrationspakt aus?

Bereits in einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch…

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Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

13 Nov

Bayern ist FREI

KretschmannsMaennerhorden1

Der Grüne Politprofi Kretschmann will Horden von Testosteronbombern aus den Wohlfühlghettos Grüner Wählerhochburgen fern halten. Dass Horden dieser Testosteronis gleichsam in freier Wildbahn, wo Bauern und Bürger ohnehin weniger „grün“ wählen, ihr Unwesen treiben, was juckt’s die Klientel der Besserbürger in den Grüngürteln der Vorstädte, in den gentrifizierten Altstadtvierteln mit exorbitanten Miet- und Wohnungspreisen?

KretschmannsMaennerhordenWas kümmert Kretschmann sich als langjährig geübter Vollprofi absurdester Agitation um Sinn, Durchsetzung, Realität seiner seichten Sätzchen? Ihm geht es um Gutgefühle seiner denkfaulen Wohlfühlwähler. Strafbefehle gegen frei laufende Testosteronis ohne Papiere, von denen ohnehin „kein Mensch illegal“ ist, sind nicht durchsetzbar.

10314005_1707206826219430_6945236510497286657_n Männerhorden

Abschieben lässt sich nur, wer gefangen ist. Doch Experten der Asyl- und Rechtsindustrie setzen häufig selbst gemeingefährliche Gangster auf freien Fuß. Der Geheimdienst lässt manchen Gefährder als nützliche Quelle frei laufen, um dessen Wurzeln im Netzwerk von Verbrechern aufzudecken.

Relativ sicher leben hochrangige Profis in bewachten, grünen Ghettos, die sich in gepanzerten Limousinen…

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