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Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

21 Sep

Malus_FloribundaBy Jan Mehlich – Japanischer Holzapfel – CC BY-SA 3.0

Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Redakteurin bei der „Berliner Morgenpost”, also bei einer stramm grün-linken Publikation, die eben deshalb zu den deutschen Tageszeitungen mit den größten Auflagenverlusten der vergangenen Jahre gehört. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 55,5 Prozent gesunken und beträgt gegenwärtig nur noch 80.305 Exemplare – mit fallender Tendenz. Das Doofe ist nur, man hat sich dort in diese Willkommens-, Vielfalts-, Islam-ist-Frieden-, Deutschlandhass- und Gegen-Rechts-Scheiße schon so tief reingeritten, dass sich an der schon ins Groteske ausufernden Meinungsmanipulation nichts ändern darf.

Jede Kurskorrektur würde nämlich vom Rest der Lügenpresse bemerkt werden und das stillschweigende Abkommen untereinander konterkarieren [entgegenwirken], dass der Hitlergruß eines Besoffskis um Höllenlängen schlimmer bewertet werden müsse als die täglichen Halal-Schlachtungen deutscher Ungläubiger und dass die immerwährenden orientalischen Liebesofferten an den Bund Deutscher Vergewaltigungsmädels im Gegensatz zu einem wenige Sekunden dauernden Zecken-Video mit Staatskrise-Auslös-Potential vernachlässigbar seien. Und dann? Dann stehst du da wie der letzte Nazi.

Stellen Sie sich aber weiter vor, Sie wären nicht nur eine Redakteurin bei der „Berliner Morgenpost”, sondern gleichzeitig eine Mutter, deren Sohn im Shithole Berlin eingeschult werden muss. Selbstverständlich glauben Sie in Wahrheit selber nicht an den Schwachsinn, den Sie da jeden Tag in diesem Käseblatt über das deutsche Multikulti-Paradies verzapfen, und werden den Teufel tun Ihren geliebten Kleinen in eine herkömmliche Regelschule mit 95 Prozent Moslem-, Afro- und Zigeuneranteil zu schicken.

Da können Sie ihn ja gleich den Wölfen zum Fraß vorwerfen oder alternativ sich in den Wahn begeben, dass der Analphabetismus das neue Hochbegabt sei. Wie bei allen linken Pharisäern mit Nachkommen, die links denken, aber auf das rechte Kopfrechnen nicht verzichten wollen, wird der Filius hübsch in einer Privatschule untergebracht, wo ihm nicht gleich am ersten Schultag der lebenslustige Murat den Unterkiefer zertrümmert und er nicht unter den Fremdsprachen Arabisch, Tschetschenisch und Suaheli auswählen muss.

Da gibt es nur ein kleines Problem. Sie müssten das vor sich selbst und vor ihren Redaktionskollegen, Nachbarn und Freunden, die allesamt im Nebenberuf Nazi-Ghostbusters [Geisterjäger] sind, politisch korrekt rechtfertigen. Irgendwie. Deswegen hier der Tipp: Tun Sie es wie Caroline Rosales in ihrem Artikel „Wir sind mehr, aber wir müssen es auch bleiben” vom 17.09.2018, in dem sie kackfrech die Flucht nach vorn antritt und verkündet:

„Mein Sohn geht auf eine Privatschule. Das ist nicht das Ergebnis elitären Denkens, sondern der AfD-Wähler wegen.”

Okay, jetzt werden Sie sagen „Da muss man erst mal darauf kommen!” oder „Ist das Satire?” Ähm, nein, also nicht direkt. Es ist schon eine nicht gerade ausgeklügelte Publikumsverarsche, bei der die Wahrheit mittels komödiantischer Übertreibung und krasser Umkehrung der Verhältnisse dermaßen erwürgt wird, dass man sich wirklich fragt, weshalb eine so vor Kreativität berstende Frau für solch ein Wichsblatt arbeitet und nicht Joanne K. Rowling [britische Schriftstellerin, Harry Potter] bei ihren Fantasy-Welten zur Hand geht. Doch weiter in ihrem Text:

„Und immer wieder werde ich von Nachbarn, Freunden und Bekannten gefragt: ‘Ja, und warum eine Privatschule?’ Die Art, wie sie mir die Fragen stellen, entlarvt meist dann schon ihr Vorurteil. Sie denken: ‘Ah, da kommt die Helikopter-Mutter [1] vom Dienst. Die hat es ja nötig. Der ist die Regelschule wohl nicht fein genug.’”

[1] Unter Helikopter-Eltern, auch Hubschrauber-Eltern oder als Fremdwort Helicopter Parents (engl. helicopter parents oder paranoid parents), versteht man populärsprachlich überfürsorgliche Eltern, die sich (wie ein Beobachtungs-Hubschrauber) ständig in der Nähe ihrer Kinder aufhalten, um diese zu überwachen und zu behüten.

Das hat mit fein nix zu tun, Caroline. Noch vor 25 Jahren, also als die CDU so geredet hat wie heute die AfD, gingen alle Kinder erst mal in eine reguläre staatliche Grundschule, sowohl der Sohn des Arbeiters als auch die Tochter des Millionärs ebenso wie die Kinder des Sozialhilfeempfängers und des Fabrikanten. Wenn du da einmal drin warst, hattest du schon mal die halbe Miete fürs Leben: Lesen, Schreiben, das kleine und das große Einmaleins und das Wissen, wo sich deine Heimat auf der Landkarte befindet. Ich wette, Caroline, du hast auch in so einer stinknormalen Grundschule das Alphabet gelernt.

Durch die brachiale Ausländerisierung und Fremdeninvasion ist die „Regelschule” heute jedoch zu einer Irrenanstalt für kleine Patienten verwahrlost, von denen nicht wenige wegen Vergewaltigungs- und Totschlag-Bestrebungen in den Sicherheitstrakt gehören. Die Lehrer sind eher Raubtierbändiger als Lehrende, und obwohl die Wörter Fotze, Hure, Jude, Opfer und Kartoffel nicht mehr buchstabiert, aber beim Treten in die Fresse des Klassenkameraden einwandfrei gebrüllt werden können, so schaut doch immer wieder mal der Imam vorbei, um das Kopftuchmädchen Ayse auf ihre Karriere als Atomphysikerin vorzubereiten. Gelernt wird da gar nichts mehr, außer wie lächerlich [dumm] dieses Wirtsvolk der Deutschen ist.

Doch da sich bei Caroline im Laufe ihrer Tätigkeit bei der Berliner Morgenpost sämtliche Schrauben gelockert haben und sie unbedingt den Titel „Die Zwangsjacke des Monats” einheimsen möchte, hat sie eine in der Tat sehr überraschende Begründung für dieses Privatschule-Dingens:

„Ich sage dann: ‘Die Regelschule kam für mich leider nicht infrage wegen des Klientels.’ Und wieder nickt dann mein Gegenüber und denkt sich seinen Teil. Einige fragen dann weiter, etwas verunsichert: ‘Verstehe, du meinst, es gibt an der Regelschule einen hohen Anteil an Migrantenfamilien.’ Und ich schüttele dann den Kopf und antworte: ‘Nein, im Gegenteil, etwas mehr kulturelle und internationale Einflüsse wären ja schön, aber es geht um die AfD-Wähler, die Rechten, die Väter, die aussehen wie Hooligans. Damit komme ich nicht zurecht.’”

Ja, „etwas mehr kulturelle und internationale Einflüsse wären ja schön”, aber leider kriegen wir die nicht, weil wir noch 20 Millionen Moslems und 40 Millionen Neger zu wenig im Lande haben. Diese Art Glückseligmachung wird nämlich von den Hooligan-Vätern alias AfD-Wählern total verhindert. Bei Elternabenden wird das Horst-Wessel-Lied angestimmt, und „Fidschis-Klatschen” soll endlich in den Sportunterricht aufgenommen werden.

Außerdem sind diese Hools abnormal zeugungsfähig, und sie begatten blonde, blauäugige deutsche Frauen im Minutentakt, deren Stammbäume bis in die Steinzeit reichen. Das alles wäre ja nicht so schlimm, aber bildungsbeflissen wie sie sind verlangen sie auch noch, dass ihre Hooligan-Bälger in der Grundschule neben dem Fach „Kanaken-Jagen in Chemnitz” auch flott frühsexualisiert werden, damit sie ihrerseits ganz viele Hools in die Welt setzen. Es ist eine Epidemie.

Kein Witz, da, wo Caroline wohne [Blankenfelde], hätte die AfD bei der vergangenen Bundestagswahl 37 Prozent der Stimmen bekommen und läge jetzt im gesamten Bezirk [Pankow] [2] mit 12 Prozent auf Platz fünf. Was bedeutet, daß die geballte Mehrheit der Berliner [88 %] letzten Endes wie im Bundesdurchschnitt die [deutschenhassenden] Systemparteien gewählt hat. Doch das ficht Caroline nicht an, denn sie hat das kontinuierliche Aufgehen der braunen Saat schon im Kindergarten beobachten können:

[2] Pankow war der Zeit immer schon ein wenig voraus, denn Pankow war offenbar immer schon ein wenig Multikulti. Das sieht man an dem alten Berliner Volkslied Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel, denn dort heißt es in dem Lied: „hat’s Messer rausgerissen und Fünfe massakriert… Oder war Bolle doch eine Hooligan, ein Nazi?

Pankow ist übrigens der Bezirk des AfD-Landeschefs Georg Pazderski. Hier ein sehr gutes Video von ihm, unbedingt ansehen: Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

„Das Ergebnis war jedoch, dass ich mich auf Kindergartenfesten wiederfand, bei denen die Papis und Mamis Dosenbier tranken und rechte Sprüche von sich gaben (…) Einmal malte ein Kind in einem benachbarten Kindergarten ein Hakenkreuz in den Sand. Die Kita-Leitung war alarmiert, Elterngespräche wurden geführt. Alle redeten darüber, das Getuschel unter den Nachbarn war groß.”

Das kann ich mir lebhaft vorstellen, wie diese hysterischen Vollpfosten ausrasten, wenn ein Hosenscheißer irgendwas annährend Hitlereskes hinkritzelt. Der wählt später bestimmt auch die AfD. Allerdings muss man berücksichtigen, daß so ein Hakenkreuz schnell gemalt ist, während das Abbilden von Hammer und Sichel erst im Gymnasium drankommt. [3]

[3] Falsch, Akif, das steht bereits in der ersten Klasse aller besseren „Schulen ohne Rassismus“ auf dem Lehrplan, um zukünftige Antifas und Stalinisten zu erziehen. Auch das Steinewerfen, Infotische umwerfen, Autos abfackeln, Hauswände beschmieren und Nazis verprügeln steht auf dem Stundenplan. Seit kurzem unterrichtet man dank der Hilfe von Indymedia.org auch das Töten von Faschos:

bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an. ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ranzukommen.

Anderseits bleibt es ein Rätsel, weshalb die Caroline, die wie jede anständige Frau heutzutage alleinerziehend ist, nicht einfach in ein „Berliner Milljöh” umzieht, wo noch das Geld vom Jobcenter mit einem BMW M850i xDrive Coupé abgeholt wird und der Clan-Älteste höchstpersönlich für Familienfreundlichkeit sorgt, wenn auch bisweilen mit einem aufgesetzten Genickschuß. [4]

[4] Sie arbeitet gerade dran mit ihrer Schreibe. Wenn de Verkaufszahlen ins Bodenlose sinken und sie ihren Job verliert, ist es so weit. Sie kommt dann allerdings nicht mit ihrem BMW, denn den wird sie verkaufen müssen, sonst bekommt sie von der Sozi kein Geld.

In den Parks solcher vorbildlich bereicherten Gegenden könnte Caroline bei Migräne auch unbürokratisch an Naturmedizin [Urin?] aus den Händen von Vertretern der Wiege der Menschheit [Afrika] gelangen oder, wenn ihr danach ist, an spontanen Sex, zelebriert von fünf Männern mit gebräuntem Teint. Da wagt sich ein AfDler nicht einmal in einer Ritterrüstung rein. Das tut Caroline aber nicht, beharrt stur aufs Verbleiben im Nazi-Nest, versucht die allabendlichen Fackelzüge der AfD zu ignorieren und kapituliert:

„Auch ich bin letztendlich feige und habe mich als Mutter durch meine Schulwahl von der Tatsache, dass hier rechts agiert und gesprochen wird, isoliert. Der Zuwachs von Privatschulen – so sollte es die Politik sehen – hat manchmal wenig mit elitärem Denken zu tun, sondern einfach mit der Unlust, mit Rechten und ihren Kindern zu reden.”

Na, ich weiß ja nicht, Caroline, bist du dir da wirklich ganz sicher, dass diese Privatschulen samt und sonders AfD- und nazirein sind? Man könnte nämlich glatt das Gegenteil vermuten und sich vorstellen, diese rechtslastigen Wichser würden ihre Gören gerade deshalb in Privatschulen parken, weil sie wissen, dass die staatlichen Regelschulen den Kleinen anstatt der deutschen Nationalhymne die türkische „Isch fick deine Mudda” beibringen. Ich meine, hast du dir auch ein Zertifikat vom Direktor aushändigen lassen, wonach in der Schule deines Sohnes kein Elternteil die AfD wählt?

Warum lügt Caroline Rosales, dass sich die Balken Biegen, und liefert als Erklärung für die Flucht vor der multikulturellen Bereicherung, die schlussendlich immer zu Leid und Tod führt, diesen Schenkelklopfer ab? Weshalb verkehrt sie das Problem in sein Gegenteil und schreit „Haltet den Dieb!”, obwohl sie in ihrem eigenen Land ganz monokulturell schon längst gemessert worden ist?

Ganz simpel: Weil die Realität auch vor ihr nicht haltgemacht und ihre von Kindesbeinen an betonierte grün versiffte Sicht zertrümmert hat. Zumindest, glaubt sie dennoch, könne man diese traurige Realität durch solcherlei rhetorische Spielchen wie in ihrem Artikel ins Reich der Halluzinationen wieder zurückdrängen. Ach, hättest du doch bloß geschwiegen!

Quelle: Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Weitere Texte von Akif Pirincci

Wacher Wiener schreibt:

Es ist für die Linken die „Zeit des Erwachens“. Wie die wachkomatösen Patienten, im gleichnamigen Spielfilm mit Robin Williams und Robert De Niro, wachen viele glaubende Linke aus jahrzehntelangen Verdrängungsmechanismen auf und erkennen die schreckliche Realität. Diese Erwachenden fragen nun immer öfter, auch im persönlichen Kontakt, wieso ihre Vorbeter in Parteien und Institutionen IHRE Kinder eben NICHT in die „integrativen, inkludierenden“ öffentlichen Schulen stecken, in denen im „Großen und Ganzen doch alles Eitel Wonne ist.“

Sondern fast ausnahmslos ihre Bälger auf teure Privatschulen schicken! Schulen, die sich das bisherige linke Stimmvieh, selbst beim Verzicht aufs Fressen, für ihren täglich in der Schule schikanierten Nachwuchs niemals leisten kann! Die Autorin dieser dreisten Lügengeschichte ist es offensichtlich auch satt, dauernd auf die doofen Fragen von Freunden und Bekannten aus den unteren Parteikadern nach den Gründen ihrer gelebten Doppelmoral zu beantworten. Deshalb hat sie für sich und ihresgleichen nun die passenden, politisch korrekten Begründungen in ihrer Märchengeschichte von den immer zahlreicher werdenden Nazieltern- und Nazikinderhorden niedergeschrieben.

Außerdem sollen die Dümmsten unter den Lesern dieses „Wichsblattes“(sic), welches man zwar nicht als Wichsvorlage, aber getrost am Boden ausgebreitet als Wichsunterlage gegen hässliche Ejakulatflecken verwenden kann, davor gewarnt werden, ihre dämlichen Nazifressen aufzureißen und sich etwa über so Belanglosigkeiten wie tägliche Gewalt an ihren Kindern zu beschweren. Immer schön die Fresse halten, liebe geplagte Eltern, die ihr täglich mit euren Kindern mitleidet, sonst gehört ihr ebenfalls zu der epidemisch anwachsenden Gruppe der Nazis!

Und uns sakrosankte [heilige und unantastbare], kommunistische Vorbeter zu kritisieren, ist sogar Obernazi, ihr dosenbiersaufender Abschaum! Das sind wohl die Kernbotschaften dieses an Chuzpe [Unverschämtheit, Dreistigkeit] kaum mehr zu überbietenden Pamphlets! Die Redakteure des Stürmers und der Prawda mussten nicht ansatzweise derart monströs lügen. Man darf gespannt sein, wie lange sich die proletarischen Massen noch am Nazi-Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Aber solange es einen nicht selber betrifft, sondern nur den Nachwuchs, ist das wohl auch noch auszuhalten. Oder, liebe „Morgenpost“ Leser?

Der Beurteiler schreibt:

Längst ist das Leben, besonders seit 2015, nicht mehr normal und vorhersehbar in Deutschland, sondern so verrückt wie in einem Kinofilm! Was sich hier abspielt, hätte ich vor gut 10 Jahren als Spinnerei abgetan. Merkels-Regime leistet bessere Arbeit, als jede Diktatur zuvor. Diese linke Zeitungstussi ist nur ein Werkzeug im System, wie viele andere auch. Ihre Existenz ist politisch gesehen wertlos und gäbe es eine Gerechtigkeit, würden es ihr 3 oder 6 „Flüchtlinge“ gleichzeitig in ihrer ganz eigenen „Zärtlichkeit“ besorgen, damit sie am Ende als Wrack in die Nervenheilanstalt kommt!

Meine Meinung:

Sie hat durch ihre Dummheit und Unwissenheit zumindest dazu beigetragen, dass anderen so etwas geschieht.

Renata schreibt:

Nee nee, die glaubt das wirklich. Alles was das linkskranke Weltbild befeuert, wird für wahr gehalten, zur Wahrheit erklärt, egal wie bekloppt es ist, bei gleichzeitigem Kick für die eigene Selbstwahrnehmung: „Mann o Meter, was bin ich klug, erfahren und weitsichtig, philosophisch brillant! Und obwohl ich weltoffen, unendlich gütig bin und moralisch Maria Theresa übertreffe, werde ich von hassenden Nazis gedemütigt, bedroht und missbilligt. Ja, ich bin eine leidende hochsensible Märtyrerin“

Zum Schluss noch ein Video von der mutigen deutschen „Faschistin“ Heidi:


Video: HoGeSa Demo Hannover – Abschlussworte von „Heidi der mutigen Deutschen” (04:57)

Und weil mir ein früheres Video von Heidi ebenfalls sehr gut gefällt, ihr werdet es bestimmt kennen, hänge ich es hier an:

https://youtu.be/yUoELqQlpBU

Eine mutige Deutsche sagt ihre Meinung über den Islam

Einige andere sehen das aber etwas anders:

Es ist auch besser, wenn ich auch in Zukunft keine Fernsehnachrichten und ähnlichen Scheiß mehr anschaue, ich bin schon von dem, was man in alternativen Medien im Internet findet (pi-news-net, mmnews, achgut, JUNGE FREIHEIT usw.), stinksauer genug! Sollte mir mal einer der verantwortlichen Verbrecher persönlich über den Weg laufen, ist er im nächsten Moment TOT!!

https://vk.com/id429669900?w=wall429669900_969

Siehe auch:

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen 

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

21 Sep

HoverflyBy Alvesgaspar – Schwebefliege – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 19.09.2018

elmar_hörigCHEMNITZ: Verdächtiger im Mordfall kommt frei! Amtsgericht hebt den Haftbefehl gegen Yousif A. auf! Er war nicht an der Tat beteiligt und ist nur vor der Polizei weggerannt. Das machen Yussifs halt so. Am Ende kommt noch raus, dass gar niemand erstochen wurde, sondern es nur ein running Gag der Heute-Show war. Rubrik: „Welke sucht Schädling“ Mittlerweile glaube ich alles. [1]

[1] Mag ja sein, dass Yousif A. nicht an der Tat beteiligt war, also nicht zugestochen hat. Er soll aber während der Auseinandersetzung einige Meter vom Tatort entfernt gestanden haben und er hat offensichtlich nichts unternommen, die Tat zu verhindern. Ist das nicht auch eine [schwere?] Straftat?

TV: In der Sendung „Hart aber Doof“ gab man einem Anwalt [Thomas Oberhäuser (Rechtsanwalt für Asylrecht)] eine Plattform für folgende Aussage: „Ich bin stolz darauf, Abschiebungen zu verhindern!“ Schade, dass seine Eltern ihn damals nicht schon verhindert haben!

hart aber fair mit Frank Plasberg: Schnelle Abschiebung und Rechtsstaat – wie geht das zusammen?

Mit Thomas Strobl (CDU-Innenminister, Baden-Württemberg) – Thomas Oberhäuser (Rechtsanwalt für Asylrecht) – Harald Döring (Ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht) – Diedlind Jochims (Flüchtlingsbeauftragte) – Bertold Hauser (Bundespolizist und Gewerkschafter GDP, wenn ich mich recht entsinne linksliberal?) – Lisa Fiedler (Integrationsbeauftragte) – wie man sieht, mal wieder alle migrationsfreundlich eingestellt und vermutlich auch ausgewähltes migrationsfreundliches Publikum ohne die "Rassisten" der AfD – kurz: Lügenmedien [Video]

STUDIE: Ergebnis einer repräsentativen Umfrage: „Mehrheit der Deutschen sieht Zuwanderung als Bereicherung“ Das kommt dabei raus, wenn man Umfragen nur in Neukölln und in Marxloh macht! Hoffentlich erfahren wir mal, wer für so einen Schwachsinn auch noch bezahlt. [2]

[2] Die richtige Antwort lautet: Die Mehrheit der Deutschen sieht die Zuwanderung als Raub am deutschen Volksvermögen und als Einwanderung von Sozialschmarotzern in die Sozialsysteme.

GREAT-BRITAIN: Noch ne Umfrage. Fast die Hälfte aller Briten glaubt, dass Migranten ihrer Kultur schaden! Da könnten sie recht haben. Na ja, über 100 Prozent der Briten glaubten auch damals 1966 bei der Fußball WM in London, dass der Ball hinter der deutschen Torlinie aufkam. [3]

[3] Gestern habe ich einen Leserkommentar gelesen, der ganz gut hier her passt: Herrad schreibt: Ein Brite sorgt sich um „the Continent“ [Bürgerkrieg in Deutschland]. Darf man lachen? Great Britain ist längst durch muslimische Einwanderung verloren: Birmingham, Bradford, Rotherham. Und natürlich London. Auch Frankreich ist verloren. Frankreich hat den höchsten Anteil an Muslimen in ganz Europa. Und auch den höchsten Anteil an muslimischen No-Go-Areas, Banlieus etc. Diese verhindern den ökonomischen Wiederaufstieg.

IDLIB: Syrien schießt aus Versehen russische Militärmaschine ab! Ui, was heißt „Friendly Fire“ auf Russisch? Sputnik kaputtnik?

GEDICHT DES TAGES:
Wenn in Nöten fahr zum Töten
nur nach Köthen
aber Vorsicht!
Manchmal gehen die Klöten flöten!
Freispruch!

Feddich
ELMI P.S. So ihr Kröten, an die Tröten!

Suzi schreibt:

Dass Yousif A. mit der Tat nichts zu tun hatte, mag ja sein, aber er ist trotzdem immer noch vorbestraft und ausreisepflichtig. Wie lange möchte man ihn jetzt noch frei herumlaufen lassen? Warum wird er nicht direkt aus der U-Haft in die Abschiebehaft überführt?

Elmar Hörig: Hund biss Afrikaner in den Dödel – Braver Hund, gut gemacht!

Vanessa_carduiBy Kristian Peters – Distelfalter – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 20.09.2018

ASYL: Mehr als 200.000 Asylbewerber haben das Geburtsdatum 1.Januar in ihrem Ausweisdokument. Wahrscheinlich haben sie auch alle denselben Vater. Ich frage mich, ob die Wandervögel abends in ihren Anker-Zentren sitzen und sich die Bäuche vor Lachen halten. [4]

[4] Und was gibt das erst für eine Geburtstagsparty.

KIEL: Polizeibericht: Junger Mann wird in den frühen Morgenstunden durch Stichverletzungen getötet! Täter ist flüchtig. 1´80 groß, ca. 30 Jahre, kräftige Figur, dunkler Dreitagebart und ACHTUNG: südländisches Erscheinungsbild! [5].Wer hätte es gedacht. Vielleicht starb das Opfer ja an Nasenbluten, Herzversagen oder Haarausfall. Wer den vorderen Orient zu sich holt, muss sich nicht wundern, wenn wir langsam zum vorderen Orient werden.

[5] Der 20jährige polnische Fliesenleger Krystian J., der laut Bild-Zeitung seit einem Jahr in Neumünster lebte, war am Sonntag gegen sechs Uhr von einem bislang Unbekannten mit mehreren Stichen in den Hals und Rücken attackiert worden. Wenige Stunden später erlag das Opfer seinen schweren Verletzungen im Friedrich-Ebert-Krankenhaus.

Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Bahnhof. Die Polizei hält es für möglich, dass sich der Täter bei der Tat selbst eine blutende Verletzung zugezogen haben könnte. Er wird folgendermaßen beschrieben: zirka 180 cm groß, ungefähr 30 Jahre alt, hellgraue Kapuzenjacke, dunkler Dreitagebart, südländisches Erscheinungsbild, sportliche Figur.

ERFURT: Neues aus Balla-Balla Land! Eine 70-jährige afghanische Staatsangehörige kam am Montag mit ihrer gesamten Familie (7 Personen) zur Bundespolizei, um einen Asylantrag zu stellen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten fünf Tüten der Droge Khat [das Startkapital in ein neues Leben?]. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Wir alimentieren Drogendealer und schämen uns nicht mal! [6]

Catha_edulis[6] Der Kathstrauch (Catha edulis), auch Abessinischer Tee genannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Er dient der Herstellung einer berauschenden Droge und wird hauptsächlich in Kenia, Oman, Jemen und Äthiopien angebaut. Die Pflanze wird als bis zu fünf Meter hoher Strauch angebaut, kann bis 20 Meter hoch wachsen und hat ungeteilte, gezähnte Blätter.

Die islamischen Staaten haben immer wieder erfolglos versucht das Kath zu verbieten. Kath gilt in Somalia als eine der Haupteinnahmequellen der Milizen und die US-Regierung vermutet, dass Kath-Gelder eine wichtige Rolle in der Finanzierung des islamistischen Terrorismus am Horn von Afrika [Somalia, Äthiopien] spielen. In Großbritannien und in den Niederlanden ist der Konsum von Kath erlaubt. In Deutschland sind Handel und Konsum dagegen verboten.

Zwischen Euphorie und Apathie

Grund dafür: Kath ist eine Kaudroge. Blätter und Triebspitzen werden im Mund zu großen Klumpen gepresst und in den Backentaschen verstaut. Nach etwa einer Viertelstunde entfaltet sich eine Wirkung, die der von Coca-Blättern aus Südamerika gleicht: Die Amphetamine beleben und euphorisieren. Doch bei höherer Dosierung und nach einer gewissen Zeit schlägt die anfängliche Angeregtheit in Müdigkeit um.

Die hohe Dosierung ist eher die Regel als die Ausnahme. In Somalia und auch in Teilen des Jemen erstirbt nachmittags ein Großteil des öffentlichen Lebens, weil insbesondere die Männer nach hingebungsvollem Kath-Genuss zu produktiver Arbeit kaum noch in der Lage sind. Quelle

PENIS: In Spanien wurden die Bewohner von Reus durch laute Schreie eines auf der Straße liegenden Afrikaners geweckt! Die Polizei fand den Mann mit erheblichen Verletzungen im Schrittbereich vor. Er hatte den Hund eines Obdachlosen getreten und der erwischte ihn daraufhin empfindlich. Immerhin erfüllt er jetzt die EU Dödel-Längen-Norm von acht Zentimetern. Da weint so manche Grünlippmuschel!

ENGLAND: Briten horten Viagra aus Angst vor Brexit! Wundert mich eigentlich, denn ich schätze, der Brexit wird so hart, dass denen das shaggy shaggy [Ficki-Ficki] ohnehin vergeht! Immer weich ist auch ganz schön hart!

Feddich
ELMI (Mehr Dödel geht nicht)

Irrenhaus Frankreich: französisches Gericht ordnet psychiatrische Untersuchung von Marine Le Pen an, nachdem sie Bilder von IS-Hinrichtungen gepostet hat

Marine_Le_Pen_2017Die französische Politikerin Marine Le Pen hat mitgeteilt, ein Gericht habe ihre psychiatrische Untersuchung angeordnet, nachdem sie eine Reihe von Bildern auf Twitter gepostet hatte, die Hinrichtungen durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" zeigen. Die Parteivorsitzende von Rassemblement National (Nationale Sammlungsbewegung, ehemals Front National) kritisierte die Gerichtsentscheidung als "unglaublich". . >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die einzigen die sich psychiatrisch untersuchen lassen sollten sind die Richter, die dies angeordnet haben. Europa entwickelt sich immer mehr zur Diktatur. Wird Zeit, dass das gestoppt wird. Jeder, der die Wahrheit sagt, soll mundtot gemacht, die Wahrheit soll vertuscht werden. Hoffentlich wird Marine Le Pen die nächste Präsidentin.

Siehe auch:

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

21 Sep

hogesa_gemeinsam_stark

In Mönchengladbach herrscht Alarmstufe Rot. Gestern Abend wurde ein Mitglied der Hooligan-Szene mit mehreren Messerstichen ermordet. Das linke Spektrum jubelt in den Netzwerken über den Mord, die Hooligans rufen zu einer Gedenkfeier am Tatort auf.

Deutschland ist den Verhältnissen der Weimarer Republik wieder einen Schritt näher gekommen. Gestern Abend wurde in Mönchengladbach in der Nähe des Museums am Abteiberg ein Mitbegründer der HoGeSa-Bewegung (Hooligans gegen den Salafismus) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, bisher aber wurden keine Details zu Tathergang oder dem Tatverdächtigen veröffentlicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Normalerweise verurteile ich Gewalt. Tatsache ist aber auch, solange alles friedlich abläuft wird man nicht ernst genommen, Demonstrationen werden blockiert, Infotische werden zerstört, man wird von politischen Gegnern angegriffen, von den Medien und der Politik verspottet, verlacht und diskriminiert. Das läuft bereits seit einigen Jahren so. Linke und Muslime haben sich hauptsächlich deshalb Respekt erworben, weil sie ihr Auftreten mit entsprechender Gewalt unterstrichen haben. Man wird also offensichtlich von der Politik nur ernst genommen, wenn man mit entsprechendem Nachdruck auftritt.

Ich glaube, dies wird auch zukünftig bei den Rechten immer stärker der Fall sein, wobei man nicht rechts mit rechtsextrem gleichsetzen sollte, was ja so gerne von den Medien und Politikern gemacht wird, um den politischen Gegner zu disqualifizieren und ins Abseits zu stellen. Erst dann ist die Politik bereit, auf die Sorgen und Nöte der Rechtspopulisten, der Konservativen einzugehen, sie anzuhören, die mehrheitlich den Willen der bürgerlichen Mitte zum Ausdruck bringen, wenn sie bereit ist, ihre Ziele mit entsprechendem Nachdruck zu vertreten.

Was haben sie nicht alles erduldet und ertragen? Seit Jahren demonstriert Pegida und sie werden von den Medien und der Politik verspottet und als Nazis und Rassisten beschimpft. Dabei sind sie mehrheitlich friedliche und besorgte Bürger, die Angst um ihre Zukunft und um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel haben. Aber in Deutschland findet leider niemand Gehör, der brav und friedlich seinen Protest zum Ausdruck bringt.

Die AfD zog sogar in den Bundestag und muss sich von solchen armen Würstchen wie Martin Schulz, Johannes Kahrs, Konstantin von Notz, Robert Habeck, Annalena Bearbock, Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt auf übelste beschimpfen und beleidigen lassen und alle „Demokraten“ klatschen Beifall.

Ich gratuliere Angela Merkel und ihren Helfershelfern von den Grünen, Linken, von der SPD und FDP, die Deutschland durch die irre und ungefragte Massenmigration gespalten und in ein Irrenhaus verwandelt haben. Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn der Täter ein vom Verfassungsschutz bestellter Killer ist.

Nachtrag: 22.09.2018 – 02:25 Uhr

Pressekonferenz zum Tod von HoGeSa-Mitglied Marcel K.: „Eindeutig Suizid“

David Berger schreibt auf philosophia-perennis.com

In einer kurzen Pressekonferenz haben die verantwortlichen Stellen die gestern bereits veröffentlichte Suizid-These zum Tod von Marcel K. bestätigt. Inzwischen seien auch die Aufnahmen der Überwachungskamera und Aussagen der Familie ausgewertet, die die Theorie des Suizides untermauern würden.

Die Gerichtsmedizin bestätige, dass sich der Tote die zahlreichen Messerstiche selbst in einem Ausnahmezustand zugefügt habe. Er habe zuvor Unmengen an Psychopharmaka genommen, sodass er die Schmerzen nicht gespürt habe. Zu der Zahl der Messerstiche wolle man nichts sagen. Sie befänden sich aber alle im Bereich, der ihm selbst zugänglich gewesen sei.

Kein Interesse der Polizei an Steckbriefen, die zum Mord an Marcel K. aufriefen

Auch die Überwachungskamera zeige, dass es sich um einen Selbstmord gehandelt haben muss. Später musste der Sprecher allerdings aufgrund der Fragen der Journalisten einräumen, dass man den Suizid gar nicht auf den Aufnahmen der Kamera sehen könne.

Auch die Berufung auf Unmengen an Psychopharmaka bekam durch Journalistenfragen deutliche Risse: Bisher lägen dazu noch gar keine toxikologischen Ergebnisse vor, aber man nehme doch schwer an, dass es genauso gewesen sein musste.

Auch um die Steckbriefe, die öffentlich zum Mord an Marcel K. aufriefen, habe man gewusst, aber diese hätten nichts mit dem Tod zu tun, der ja ein Suizid gewesen sei.

Durch Drogen verursachte Psychose?

Die Angehörigen, Freundin (die, wie sich im nachhinein herausstellte, für die Polizei gar nicht erreichbar war) und Eltern, bestätigten, dass sie „so etwas bereits befürchtet haben“ und er „ja krank gewesen sei“. Das Krankenbild zeige eine schwere Psychose und Verfolgungswahn, die „durch Jahre langen Drogenkonsum verursacht gewesen sein könnte“. Außerdem sei Marcel K. einen Tag vor seinem Tod noch bei einem Arzt gewesen. Der Suizid sei also zweifelsfrei geklärt.

Die Zuständige der Justizbehörden beklagte sich auf der Pressekonferenz bitter darüber, dass es gestern Zweifel an der Suizidthese gegeben habe. Es sei unglaublich, wie wenig Vertrauen die Menschen in die Justiz gezeigt hätten.

Video: Pressekonferenz zum Suizid des Marcel K. (Hoogesa,Hooligan) (22:29)


Video: Pressekonferenz zum Suizid des Marcel K. (Hoogesa,Hooligan) (Beginn 03:35) (22:29)

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Mädchen (†7) stirbt nach Messerattacke durch 33-jährigen Kameruner im Krankenhaus

Lilia._05By Niepokój Zbigniew – Lilie – CC BY-SA 4.0

Wie bereits berichtet soll ein 33-Jähriger aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach der Tat flüchtete der Beschuldigte. Kurze Zeit später stellte ihn eine Polizeistreife und nahm ihn fest. Er befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

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