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Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

24 Aug

heimatliebe_pimmelpuppenFrühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“. >>> weiterlesen

Katrin Ebner-Steiner (AfD) schreibt:

Ungarn erneut Vorbild! Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“. „Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

In den bayerischen Schulen soll an erster Stelle die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten stehen. Eltern, Schüler und Lehrer stehen in der Pflicht, dass Schüler ausbildungs- und arbeitsfähig werden. Das oberste Ziel der Schule muss es sein, mündige und selbstständig denkende Menschen heranzubilden. Nach den Wertvorstellungen unserer christlich- abendländischen Gesellschaft und der bayerischen Verfassung sind alle Schüler im Geiste der Demokratie und in einer traditionellen Verantwortung zur bayerischen Heimat und dem deutschen Volk zu erziehen.

Statt der immer weiteren Durchdringung der Gesellschaft mit der Gender-Ideologie ist das bewährte traditionelle Familienbild zu stärken. Für die bayerische #AfD hat das Kindeswohl die höchste Priorität: Die Indoktrination der Kinder und Jugendlichen durch Frühsexualisierung [und Homosexualisierung] und die damit verbundenen psychischen und körperlichen Eingriffe in die freie sexuelle Entwicklung sind zu beenden. Es wird Zeit für eine neue Politik! Bayern braucht die Alternative! Am 14.10.2018 haben Sie in Bayern die Wahl. Machen Sie uns stark! Ändern Sie die Politik!

Wolfgang schreibt:

Ungarn: Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“. Deutschland: Grundlage der Kindergarten- und Schulpädagogik sind "die Austreibung nationalen Identitätsbewusstseins, der Aufbau einer multikulturellen grenzenlosen Toleranz, die Zerstörung rechtsextremer Narrative wie `Heimatliebe` und `Vaterland` und Umdeutung von `Familie`. "

Hansi schreibt:

Ungarn, ein Land, dass immer mehr mein Interesse weckt….da ich Kinder habe, mache ich mir natürlich Sorgen, wo diese noch unbeschwert und unbekümmert aufwachsen können… Deutschland ist es definitiv nicht mehr, selbst auf dem Land wird es immer bunter….

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk Stöckl: Alexander Gauland (AFD) im ZDF-Sommerinterview: "Sie haben nichts drauf!" (15:11)

Ich finde Henryk Stöckl deckt sehr gut auf, mit welchen üblen Methoden Michael Walde, dieser staatshörige Moderator der Lügenmedien, beim ZDF-Sommerinterview, arbeitet, um Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) zu verunglimpfen.


Video: Henryk Stöckl: Alexander Gauland (AFD) im ZDF-Sommerinterview (15:11)

Meine Meinung:

Und da wir gerade bei den öffentlich-(un)rechtlichen Medien sind, möchte ich noch auf die aktuelle Berichterstattung über den Vorfall bei der Pegida-Demonstration in Dresden eingehen, bei der ein Kriminalbeamter das ZDF bei der Berichterstattung gehindert haben soll. Dieser Vorfall wird genüsslich in allen Tagesschauen rauf und runter gezeigt. Es hat heute Morgen sogar eine Sondersendung gegeben, um fleißig gegen Pegida und die AfD zu hetzen. Man denke daran, dass bald Wahlen in Sachsen sind und die AfD scheint mittlerweile sogar die stärkste Partei zu sein. Also muss man einen Grund finden, um ordentlich auf die AfD einzudreschen.

Im Grunde genommen war das ein ziemlich harmloser Vorfall, der aber mächtig aufgebauscht wurde. Ich habe auch so meine Probleme mit der angeblich freien Berichterstattung, denn von ARD und ZDF erwarte ich schon lange nicht mehr, dass sie neutral über Pegida und die AFD berichten. In der Regel wird über beide im Fernsehen in übelster Form gehetzt. Mit neutraler Berichterstattung hat das jedenfalls nichts zu tun. Es sind staatlich angeordnete Hetzberichte, um der AFD zu schaden.

Warum sollte man eigentlich nicht das Recht haben, selber zu entscheiden, wer über die Veranstaltung berichten darf? Darf man nicht die Journalisten und Medien von der Berichterstattung ausschließen, von denen man ganz genau weiß, dass sie alles ins Negative ziehen und immer wieder Lügen oder Halbwahrheiten verbreiten, um die Veranstalter zu schädigen? Meines Wissens wird das bei den Parteitagen doch auch gemacht. Warum also sollte es Pegida nicht erlaubt sein, zu entscheiden, wer über die Veranstaltung berichten darf und wer nicht?

Und dann erzählen uns ausgerechtet die öffentlich-rechtlichen Medien was von Pressefreiheit, in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird, in dem die sozialen Medien immer stärker zensiert, gesperrt und gelöscht werden. Die Selbe Einseitigkeit präsentieren uns tagtäglich die öffentlich-rechtlichen Volksverblöder. Ein ausgewogenes Programm sieht jedenfalls anders aus. Aber stets den moralischen Zeigefinger heben. Ihr Ars***** vom ÖR, ihr kotzt mich mit eurer Heuchelei und Verlogenheit schon lange an.

Da wird tagelang in Endlosschleife über so eine harmlose Behinderung berichtet, bei der niemand ernsthaft zu Schaden kam. Wenn aber Gegendemonstranten mit brutaler Gewalt gegen AfD-Mitglieder und Pegida-Anhänger vorgehen und etliche Menschen schwer verletzen und erheblichen Sachschaden anrichten, dann schweigen die ÖR-Lügenmedien.

Oder wenn in Offenburg ein Hausarzt in seiner Praxis von einem Somalier erstochen wird, wobei die 10-jährige Tochter des Arztes die Tat mit ansehen musste, dann wird darüber mit keiner Silbe im Fernsehen berichtet, und zwar aus dem einfachen Grund, weil man die Tat mit allen Mitteln vertuschen will.

irrenhaus_deutschland

Tatjana Festerling schreibt:

Und nun äußern sich auch die Schweizer zur stümperhaften Polit-Show in Merkelstan. Und ziehen die richtigen Schlussfolgerungen. Natürlich hatten die Linken in der Faschokratie [Deut-]Schland noch eine Rechnung offen mit der sächsischen Polizei! Denn die war es, die im rot-grün versifften Hamburg beim G20 für Ordnung sorgte. Das ist natürlich eine narzisstische Kränkung sondergleichen für den links-grünen Über-Ober-Herrenmenschen!

Und so dachte man sich ganz pfiffig: "Mensch, wir haben da doch noch diese Widerstandssimulation Pegida [Tatjana hat sich bekanntlich mit Pegida verkracht – I ♥ Pegida], lass uns die doch noch mal benutzen, um den Säcken von der sächsischen Polizei und gleich dem CDU-Ministerpräsidenten Kretschmann einen reinzuwürgen. Dann können wir hinterher "Rücktritt!" kreischen und Merkel kann was von Pressefreiheit labern. Sieht nach ner Win-Win-Situation aus, machen! Also, schick mal den LKA Mann mit ’nem Schlapphütchen los und lass den sich in die Kamera drängeln. Den Rest erledigen dann unsere Leute beim ZDF."

Und dann das! Erst waren die deutschen Kartoffeln noch so schön drauf und empörten sich "Auch ein LKA Mann darf privat eine Meinung haben!" Hihihi. Ja, ja, das kam vorzugsweise von den naiven Wessis. "Nö, da ist nix dran!" Habe ich selber zu hören bekommen. Ja, es ist diese erschreckende Naivität, die Deutschland in die Scheiße geritten hat.

Ganz anders die Ossis. Die, mit denen ich einen Abgleich getätigt hatte für meine These von Anfang an, sagten sofort: "Das Ding stinkt!" Tja, und jetzt hat die FDJ Schlampe sich vor internationalen Kameras geäußert – so wie geplant, aber völlig ungeplant sehen immer mehr in Deutschland und international, dass hier auf stümperhafteste Weise eine Volksverarschungsnummer durchgezogen wurde, die nun wohl gegen die Wand fährt. Und wir haben wieder was zum Lachen, denn nicht mal ’ne ordentliche false flag kriegt die linke Mischpoke heute noch hin!

Die Neue Zürcher Zeitung schreibt:

Die absurde Aufregung um den Pegida-Mann mit der Woody-Allen-Kappe. Ein Pegida-Demonstrant wird zur Person der Zeitgeschichte und löst einen Skandal aus, der allenfalls ein Skandälchen ist. Die deutsche Justizministerin fordert Aufklärung wie bei einem Schwerverbrechen, und die sächsische Polizei wird als «Pegizei» verunglimpft. >>> weiterlesen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) plädiert für Koalitionen mit den Linken

Daniel GüntherCDU-CSU-SPD-Grüne & Linke – nun wächst zusammen, was schon lange zusammengehört. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), 55, hat seiner Partei zur „Offenheit für Koalitionen mit der Linkspartei“ in Ostdeutschland geraten. Wenn Wahlergebnisse es nicht hergäben, dass ein Regierungsbündnis gegen die Linke gebildet wird, „muss die CDU pragmatisch sein“, erklärte Günther am Samstag in der Rheinischen Post. „Wenn da vernünftige Menschen in der Linkspartei am Werk sind, vertut man sich nichts damit, nach vernünftigen Lösungen zu suchen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn alle Stricke reißen, dann geht man, wie in Brandenburg und Schleswig-Holsten, sogar mit dem Teufel den Linken ins Bett, was zeigt, dass die Medien und die etablierten Politiker aus demselben morschen Holz geschnitzt sind. Für den Machterhalt gehen sie halt über Leichen und sind sogar bereit, das eigene Volk auszurotten. Und ich frage mich, wo Daniel Günther vernünftige Menschen bei den Linken ausgemacht haben will? Was hier am Wirken ist, ist reiner Machterhalt, man will sich nicht vom lukrativen Schweinetrog der Macht und Privilegien vertreiben lassen, sondern sich weiter die Taschen vollstopfen und wenn man dafür seine Seele, sein Volk und seine Heimat verkaufen müsste.

Siehe auch:

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

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Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

24 Aug

MähToo

#MeToo war in der öffentlichen Meinung überfällig, edel und gut. Frauen erinnerten sich z.B., vor zehn Jahren mal sexistisch angemacht worden zu sein. Der Nachfolger #MeTwo war zwar einseitig, aber auch noch gut. Wir sind eigentlich alles kleine Özil-Opfer [Opfer anti-muslimischer Diskriminierung], wurde suggeriert. Eine jetzt überraschend in niedersächsischen Städten inszenierte #MähToo-Debatte dagegen ist rassistisch – meint die Hannoversche Allgemeine Zeitung schon im Titel eines Beitrags.

Worum geht es? Zuerst im hannoverschen Stadtbild sind seit wenigen Tagen an Laternenpfählen Aufkleber aufgetaucht, auf denen der Hashtag „MähToo“ steht. Eingerahmt von einem stilisierten roten (Blut?)Fleck. Außerdem fuhren Transporter durch Hannover, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg, auf denen der Hashtag und ein süß blickendes Lämmchen abgebildet war mit einer Denkblase. Darauf stand: „Ich heiße Heidrun und gehöre hierher. Eid al-Adha nicht….“. Eid al-Adha meint das islamische Opferfest.

Wer die Internetseite aufruft, bekommt die Erklärung: Es geht um das betäubungslose Schlachten, Schächten genannt. Die Kampagne kritisiert also das Schächten von Tieren und ist angelehnt an die oben genannten Hashtag-Debatten. Betreiberin ist die AfD im Niedersächsischen Landtag. Als Inhalts-Verantwortliche zeichnet die AFD-Landesvorsitzende Dana Guth.

Diese hat sich inzwischen zu Wort gemeldet. Da die anderen Parteien im Niedersächsischen Landtag den AfD-Antrag, keine Sondergenehmigungen für Schlachtungen mehr auszustellen, abgelehnt haben, müsse die AfD anders für die Aufklärung sorgen. „Daher haben wir mit #Mähtoo begonnen“, sagt die Fraktionsvorsitzende in einer Pressemitteilung. Zwischenzeitlich hatte es Irritationen um das Impressum der Website gegeben, da hier vorübergehend ein namentlich anderer Verantwortlicher ausgewiesen war.

Für die Hannoversche Allgemeine ist klar: es handelt sich um islamfeindliche Sticker. Die dazugehörige Webseite kritisiere die Quälerei durch das islamische Schlachtverfahren, bei dem Tiere bei lebendigem Leib ausbluten. Und die Madsack-Zeitung [Mediengruppe Madsack, die SPD ist der größte Kommanditist (Teilhaber, Geldgeber)] zitiert zu ihrer Meinungs-Unterstützung auch gleich die muslimische Gemeinde, die sich „an die Nazi-Zeit erinnert fühlt“.

Auf den MähToo-Seiten wird erklärt, teilweise mit drastischen Bildern unterlegt, was Halal-Schlachten ist und wobei es sich bei dem Islamischen Opferfest – Eid al-Adha – handelt. Wer weiterliest, erfährt, dass sich muslimische und türkische Verbände schon seit längerem die Einführung eines gesetzlichen muslimischen Feiertages in Deutschland wünschen.

In diesem Zusammenhang werde immer wieder das Opferfest genannt. Bereits 2013 habe der Zentralrat der Muslime in Deutschland die Einführung zweier gesetzlicher muslimischer Feiertage pro Jahr als wichtiges Zeichen der Integration gefordert.

Für die HAZ ist die AfD-Kampagne offensichtlich ein Fall für die Polizei, bei der man nachgefragt hat. Doch die sieht zurzeit wenig Handlungsspielraum. In Hannover habe es bislang keine Anzeigen gegen die Stickeraktion gegeben. Als antiislamisch oder rassistisch sei der reine Text auch nicht einzustufen. „Wenn die Aufkleber aber einen strafrechtlich relevanten Inhalt haben, gehen wir dem Ganzen natürlich nach“, sagt Behördensprecher Philipp Hasse laut HAZ

Quelle: Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Meine Meinung:

Man sollte ganz schnell das Abo für das offensichtlich dem Islam nahestehende Schmierblatt kündigen. Mit Tierschutz hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) offenbar nicht viel im Sinn. Der Madsack-Verlag ist übrigens ein riesiges Zeitungsimperium, zu dem u.a. folgende Tageszeitungen gehören: Leipziger Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Neue Presse, Ostseezeitung, Schaumburger Nachrichten, um mal einige zu nennen. Madsack ist aber noch in etlichen anderen Medienbereichen, wie etwa beim Rundfunk, bei der TV-Produktion, bei der Post, in Callcentern und anderswo tätig. Madsack ist das viertgrößte Verlagshaus in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Blinder Westen: Zwei Deutsche berichten von Afrika

Maniola_jurtinaBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen.

Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern Afrikas werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur [ist zwecklos], auch wenn es Machbarkeitsstudien gibt für Entsalzungsanlagen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden könnte. Aber die würden nie funktionieren, weil die Kraftwerke verrottet und die Stromversorgung nicht vorhanden sind. Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet konkret, dass jede Entwicklungshilfe zwecklos ist, ein Fass ohne Boden, weil die Afrikaner sich zurücklehnen, total gleichgültig sind und sich um nichts kümmern. Jede Entwicklungshilfe ist also zum Scheitern verurteilt. Wenn man wirklich etwas in Afrika verändern will, dann muss man die Mentalität der Afrikaner verändern. Das geht nur, wenn man sie die Folgen ihres Verhaltens, ihrer Gleichgültigkeit, am eigenen Leib spüren lässt.

Erst wenn sie am eigenen Leib spüren, dass z.B keine Lebensmittel und kein Wasser mehr vorhanden ist, werden sie beginnen, darüber nachzudenken, wie man dies zukünftig vermeiden kann. Die Afrikaner haben sich in den vergangenen Jahrzehnten daran gewöhnt, dass sie von den Europäern und von den USA rundum mit Lebensmitteln versorgt wurden. Auch das muss aufhören, damit die Afrikaner ihre eigene Landwirtschaft aufbauen können.

Vor allen Dingen müssen die hohen Geburtenraten der Afrikaner gestoppt werden, denn soviel Nahrungsmittel kann niemand produzieren. Die Böden werden ausgelaugt, eine Bodenerosion wäre die Folge. Die Landwirtschaft würde zum Erliegen kommen. Wälder würden abgeholzt, die Meere überfischt und verschmutzt. 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt heute bereits aus Asien und Afrika.

Was wird es für Folgen haben, wenn die Afrikaner sich von heute 1,25 Milliarden Menschen auf 5 Milliarden Menschen im Jahre 2100 vermehren? Wie wollen die Afrikaner und der Rest der Menschheit das überleben? Schlachten sie sich gegenseitig ab? Werden sie von Seuchen dahingerafft? Oder versuchen sie nach Europa zu entfliehen? Es wird das Ende von Europa sein, wenn plötzlich Hunderte Millionen Afrikaner nach Europa einfallen. Das wird Europa nicht überleben. Es wird zu grausamen Bürgerkriegen kommen.

Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)


Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)

Siehe auch:

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Michael Mannheimer: Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Die italienische Regierung will das "Opferfest"-Gemetzel 2019 verbieten

24 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Seit Dienstag den 21.August 2018 werden die Straßen Italiens mit dem Blut geopferter gemeuchelter Tiere überschwemmt.
Muslime finden dieses Blutbad toll, während Italiener die Verachtung vor dem Leben erstarren lässt.

Doch nicht alle sind erstarrt. Die italienische Regierung ist entsetzt wie grausam mit den Tieren umgegangen wird und das jeder drauflos metzelt wie es ihm gefällt.
Um diese Art der Islamisierung einzudämmen will die ital. Regierung das Opferfest zukünftig verbieten, denn sie sagt:

„Es ist ein schreckliches Ende. Unmoralisch. Und es ist unanständig, dass ein zivilisiertes Land es zulässt.
Und es ist nur der offensichtlichste Aspekt eines täglichen Phänomens, das jeden Tag in den mehr oder weniger regulären islamischen Schlachthöfen Italiens in unserem Land stattfindet: Es ist das berüchtigte Halalschlachten.
Dies ist nicht tolerierbar. Das muss enden.

In Belgien haben sie es bereits verboten. Und glaubt nicht, dass der Terror des Blutes nicht hier unter uns bleibt.“

Bravo, hoffen wir…

Ursprünglichen Post anzeigen 13 weitere Wörter

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

24 Aug

gesellschaft_verroht

AfD-Stuttgart schreibt:

Ist den Deutschen bewusst, was für eine Generation da in Deutschland heranwächst? Den meisten vermutlich nicht, die Mehrheit ignoriert ja bereits hartnäckig die aktuellen Zustände. Aber jeder sollte sich immer wieder bewusst machen, wie es in 10 oder 12 Jahren hier aussehen wird, wenn wir nicht schnell eine Wende einleiten.Sehen Sie zum Einstieg diesen Videobeitrag der AfD-Bundestagsfraktion an. Migranten setzen einfach das Faustrecht durch, sogar gegenüber der Polizei kennen sie keine Zurückhaltung, geschweige denn Respekt.

alice_weidel_respekt Video: Migranten in Plauen (Sachsen) greifen Polizisten an (facebook.com) (00:53)

Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen – sagt ein deutsches Sprichwort. Ein Blick auf die Schulhöfe zeigt, dass das stimmt. So etwa ein aktueller Fall in Gießen, wo zwei 9-jährige Migranten einen 7-jährigen Deutschen ins Krankenhaus geprügelt haben. Völlig korrekt sagt der Vertreter vom Elternbeirat: „Diese Kinder setzen die Verhaltensweisen ihrer Eltern fort.“ [1]

[1] Gießen: Auf dem Schulhof: Zwei neunjährige Migranten prügeln 7-jährigen deutschen Mitschüler krankenhausreif

Zwei neunjährige Schüler haben am Dienstag einen siebenjährigen Mitschüler in Rabenau bei Gießen krankenhausreif geschlagen. Mit schweren Verletzungen musste er in eine Klinik eingeliefert werden. Die Kinder sollen mehrfach gegen seinen Kopf und seinen Oberkörper getreten haben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Vorfall in Londorf: Gewalt an Grundschüler in Rabenau: Kreiselternbeirat und Schulamt äußern sich (giessener-allgemeine.de)

Das also ist die nachwachsende Generation, und sie wird unser Land im kommenden Jahrzehnt prägen. In den Großstädten hat heute schon die Mehrzahl der Kinder einen Migrationshintergrund, Spitzenreiter ist Frankfurt mit über 70% [2]. Viele von ihnen wachsen in Parallelgesellschaften auf und werden kulturell sicher nicht europäisch/westlich geprägt. Der Fall in Gießen ist ebenso wenig ein Einzelfall wie das gefilmte Verhalten gegenüber der Polizei.

[2] Hamed Abdel Samad: Verschwinden die Biodeutschen aus den Städten?

„In Frankfurt am Main haben 70 Prozent aller Kinder einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. In vielen Stadtteilen in Berlin und Nordrhein-Westfalen ist es ähnlich. Das hat natürlich Auswirkungen, nicht nur auf die Schulen.“ Jeder, der nicht gerade im Bereich Integration forscht, wird sich angesichts solcher Zahlen fragen, wer sich denn dann noch wohin integrieren soll.

Oder ob die „Biodeutschen“ aus diesen Städten verschwinden werden und Migranten das Geschehen und die Kultur dort bestimmen werden. Man muss ja nicht gleich von der drohenden „Umvolkung“ sprechen, wie es manche Rechtsausleger tun, doch ich kann mir vorstellen, dass diese Zahlen Angst machen können. >>> weiterlesen

Und dann ist es irgendwann ganz normal, sich hier mit dem Messer durchzusetzen, es gehört schließlich zur kulturellen Prägung. Wenn Sie das für übertrieben halten, lesen Sie mal die Aussage des brutalen syrischen Messerstechers Abdullah, der zur Zeit in Hannover vor Gericht steht. „Er begreift nicht, warum er in Haft ist“, verkündet dessen Anwalt, „sein Verhalten sei nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden gewesen.“

Bei diesem „Verhalten“ handelt es sich um wildes Einstechen auf eine junge Frau, wodurch deren Rippen gebrochen und zahlreiche innere Organe verletzt wurden. Die „religiösen Anforderungen“ beschreibt der Syrer so: „Wird man beleidigt, darf man zustechen, in schweren Fällen auch töten.“Sehen wir also der heranwachsenden Generation ohne Illusionen entgegen. Katrin Göring-Eckardt hatte einmal Recht: Dieses Land wird sich verändern, und zwar drastisch…Zeit für einen Wechsel. Zeit zum Umdenken und Umsteuern. Zeit für die AfD.

Sonderschule schreibt:

Solche Schüler – egal welcher Nationalität – gehören für mich bei solchen Vorfällen SOFORT von der betreffenden Schule genommen und einer Sonderschule / Ganztagsschule zugeführt, die auf eine Sozialtherapie spezialisiert ist. Es muss bei jedem solcher Vorfälle beim Täter ein langfristiger Denkprozess herbeigeführt werden. Die normalen Schulen können das ab einem gewissen Rahmen nicht leisten und die Öffentlichkeit muss davor geschützt werden. Solange Täter und Opfer auf derselben Schule bleiben kehrt doch erst mal keine Ruhe ein.

123Peter schreibt:

Hopfen und Malz verloren. Hier sieht man mal wieder deutlich, dass sich die Indoktrinierung bereits im Kindesalter ereignet. Mit 13 abgeschlossen und kaum zu ändern. Wer nun also der Meinung ist, dass diese Kinder jemals ein anderes Weltbild der hier lebenden Bevölkerung gegenüber haben sollten, hat sich mit der Thematik in keinster Weise auseinandergesetzt. Ebenfalls schön zu sehen ist bei diesem Beispiel: 2 gegen 1; ältere gegen jüngere / stärker gegen schwächer. Das ist bei Migranten ein häufiges Phänomen "Ey Ali ruf die anderen" Kinder die eine gefährliche Körperverletzung mit Gefahr für das Leben begehen haben soweit sind wir 2018 in Deutschland…. Bananenrepublik lässt grüßen.

R. schreibt:

Gewalt und Respektlosigkeit auch gegen Lehrkräfte sind an der Tagesordnung. Nicht nur Schüler von Eltern, die schon länger hier leben, sind die Opfer solcher brutaler Übergriffe völlig hemmungsloser Gewalt – auch Lehrer werden immer häufiger körperlicher Gewalt und Drohungen ausgesetzt – sei es von renitenten Schülern oder deren Eltern. Besonders schwer haben es hier weibliche Lehrkräfte, denen häufig mit extremer Respektlosigkeit begegnet wird.

Wer sich darüber bei der Schulleitung oder dem Schulamt beschwert oder Maßnahmen fordert wird als pädagogisch inkompetent, dünnhäutig, latent ‚rechts‘, intolerant oder nicht ausreichend Leistungsfähig gebrandmarkt und besiegelt praktisch das Ende seiner Karriere. Um betroffene Lehrer zum Schweigen zu bringen wird gedroht, gemobbt und schikaniert. Selbst schwere Straftaten gegen Lehrkörper werden vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Von wegen ‚Bunte Schule für Toleranz und Respekt‘ – der gleiche Horror wie in Krankenhäusern, Kindergärten und überall, wo ‚das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss‘.

Unwiderbringlich schreibt:

Changing times – die Zeiten ändern sich. Aha, Prügeleien auf dem Schulhof gab es früher schon. Wirklich? Solche auch, bei denen Drittklässler zu zweit einem Erstklässler mit den Füßen gegen den Kopf traten? Also bei uns gab es die üblichen Raufereien – aber innerhalb der Klasse, eins gegen eins, man trat dem andern nicht gegen den Kopf oder andere gefährdete Partien und schon gar nicht ging es gegen Klassen, die unterhalb der eigenen waren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man die beiden Flüchtlingsjungen auf dieser Schule lässt, wenn es zuvor auch schon Aggressionen etc gab. Das lässt sich auch durch Schulpsychologen nicht einfach aus der Welt schaffen.

Meine Meinung:

Unwiderbringlich, du weißt doch wie das läuft, die Schule reagiert erst, wenn jemand totgetreten ist. Man sollte die ganze Familie sofort ausweisen, sonst gibt es noch viele Opfer. Solche Schüler kann man nicht mehr umerziehen. Die haben ihren gewaltverherrlichen Islam so fest ins Gehirn eingebrannt. Wir müssen uns nicht wundern, wenn sie sich später radikalisieren und entweder kriminell werden oder sich dem Terrorismus anschließen.

Wir züchten uns solche Muslime in Massen, weil wir nichts gegen diese Gewalt unternehmen. Es wird noch viele Opfer und viele Tote geben. Aber die Deutschen lieben das und darum wählen sie CDU, CSU, Grüne, Linke, SED und FDP, also die ganze linksversiffte Scheiße, die genau diese Zustände zu verantworten haben.

muendigerbuerger schreibt:

Habe etliche Lehrer in meinem Bekanntenkreis. Da höre ich von Begebenheiten, dass einem die Haare zu Berge stehen. Besonders bei Gewalt von Migranten- oder Asylbewerberkindern gegen Lehrer oder deutsche Kinder(wie in Londorf auch) bekommen die Lehrer oft keine Rückendeckung von ihrer Schulleitung. Nur den Ball flach halten – diese Vorfälle werden nicht gerne thematisiert. Im umgekehrten Fall – deutsche Kinder gegen Migranten – wird natürlich gleich ein Rassismus- bzw. fremdenfeindliches Delikt unterstellt.

Facebook löscht Beitrag von Dr. Dirk Spaniel (AfD): Wer die Wahrheit sagt, ist ein Hassredner

hassredner_wahrheitVivien K. (24) ist Nebenklägerin im Prozess. Vom Brustbein bis zum Unterbauch erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat. Und der Syrer Abdullah A. (17), der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet und seit 2013 in Deutschland ist, gab zu, Ehrverletzungen aus kulturellen (religiösen) Gründen mit dem Messer zu regeln.

AfD-Stuttgart schreibt:

Der gestrige Text unseres MdB Dr. Dirk Spaniel wurde von Facebook wegen „Hassrede“ gelöscht. Es ging um Abdullah A., der im März eine junge Frau mit einem Messer übel zurichtete und nun vor Gericht anführt, die Tat sei in religiöser Hinsicht doch völlig OK gewesen: „Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen auch töten.“

Die reine Beschreibung des Sachverhaltes, die etwa die Hälfte des Posts beanspruchte, kann keine „Hassrede“ sein. Das sehr dezente Bild, welches nur das Opfer zeigt, ebenfalls nicht. Man hat sich also an einer der eher wertenden Aussagen gestört. Urteilen Sie angesichts der Sachlage, die Sie hier nachlesen können [3].

[3] Burgwedel / Hannover: Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis: „In meiner Kultur darf man töten“

Ein halbes Jahr nach der furchtbaren Messer-Attacke begegnet Vivien K. (24) dem Jugendlichen, der sie aus nichtigem Anlass fast umgebracht hätte! Beim Prozess gegen den minderjährigen Messerstecher Abdullah A. (17) gestern in Hannover ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dem Syrer wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Ende März hatte er auf die 24-Jährige eingestochen. Die 10-Zentimeter-Klinge brach ihre Rippen, verletzte Leber, Magen, Niere, Darm. Vivien lag im Koma, Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse wurden entfernt.

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Er hatte der Nebenklägerin Vivien K. (24) eine 40 Zentimeter lange Narbe vom Brustbein bis zum Unterbach beigebracht. >>> weiterlesen

…doch bitte selbst, ob die Einlassungen von Herrn Spaniel unangemessen waren.

„Archaisch-islamische Kulturen des Nahen bis Fernen Ostens machen unsere Gesellschaft nicht bunt, sondern blutrot. Sie bereichern uns nicht, sondern leben ihre gewalttätige Stammes- und Clankultur aus.“ Und später: „Diese Jungen und Männer sind in einer Kultur sozialisiert worden, in der ein archaisches Bild von Ehre über allem steht, Frauen nichts gelten und Selbstjustiz die Regel ist. Diese Menschen sind nicht integrierbar. Sie zerstören unsere Gesellschaft durch diese Taten und ihr Lebensbild, das nicht in eine aufgeklärte, demokratische Gesellschaft passt, die nach rechtsstaatlichen Regeln lebt.“

Was anderes kann man denn sagen über Menschen, die aus niederen Beweggründen ihre Mitmenschen abstechen und dann behaupten, dass entspreche „den religiösen Anforderungen“? Soll man solchen Typen etwa Aufgeklärtheit, ein modernes Menschenbild und eine demokratische Gesinnung bescheinigen? Soll man ernsthaft die Hoffnung äußern, diese Leute seien in diese Gesellschaft integrierbar? Oder soll man einfach dazu schweigen, wie so viele andere? In Bezug auf Abdullah A. lautet also wohl das Ergebnis: Nur ein Traum war das Erlebnis. Und wir schließen messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf…

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

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