Archiv | 20:14

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

26 Jun

Phyllopertha_horticolaBy © Hans Hillewaert – Gartenlaubkäfer – CC BY-SA 4.0

Irgendwie kann man einem Innenminister Seehofer das konsequente Durchsetzen der rechtsstaatlichen Ordnung nicht so recht abnehmen. Der Mann wirkt doch schon viel zu gemütlich. Ihm glaubt man doch viel eher die Rolle eines Opas, der zusammen mit den Enkeln an der Modelleisenbahn spielt, als die des energischen Sheriffs. Und hatte nicht Seehofer schon vor Jahren die „Herrschaft des Unrechts“ in der Zuwanderungspolitik laut beklagt und dann doch nichts getan?

Hilft jetzt ein großer Masterplan, um all die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren? Vielleicht bräuchte es als ersten Schritt ein Moratorium [Verzögerung, Verschiebung] mit weitgehendem Zuwanderungs-Stopp, um erst einmal die chaotischen Verhältnisse zu sortieren und zu ordnen. Denn es geht ja nicht nur um die Grenze allein. 78 Milliarden Euro will der Finanzminister in „Flüchtlinge“ investieren. Damit sollen die bereits eingewanderten Massen besser untergebracht, versorgt und betreut werden, damit ihre Integration gelingt.

Vollmundig wird das trotz aller aufgebrochenen Streitigkeiten unter den Ex-Schwesterparteien immer noch verkündet. Gleichzeitig schaffen es die Verantwortlichen nicht, einheimischen Obdachlosen zu einer Unterkunft zu verhelfen und sie ins normale Leben zu integrieren.


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Quelle: Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Meine Meinung:

Wie viel Geld wir für die Flüchtlinge investieren, um sie in die Gesellschaft zu integrieren. Was man mit dem Geld alles hätten machen können. Das alles sind vergebene Liebesmühen, die zu guter Letzt in Chaos und Gewalt enden. Mir kommt das so vor, als bauen wir die zukünftigen Ghettos und Parallelgesellschaften, die späteren Horde von Gewalt und Kriminalität, denn die Muslime wollen und werden sich niemals in unsere Gesellschaft integrieren, das widerspricht ihrer Religion.

Im Gegenteil, die neu erschaffenen No-Go-Areas werden die zukünftigen Horde von Terrorismus und Gewalt, von ethnischen und religiösen Aufständen gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft sein, genau so, wie dies heute bereits in Südfrankreich und in vielen britischen Städten zu beobachten ist. In Frankreich ist es mittlerweile so, dass Macron Südfrankreich aufgegeben hat. In Südfrankreich gibt es 1.500 muslimische No-Go-Areas und in den Pariser Vorstädten gibt es bereits heute fast jeden Monat bürgerkriegsähnliche Übergriffe.

Macron, bzw. die französische Regierung ist nicht mehr in der Lage, die Bürger in Südfrankreich zu beschützen. Die Kommunen, Städte und Bürger der Gemeinden sollen sich bitte selber beschützen, denn alle Maßnahmen der Regierung haben versagt. Wieso alle Maßnahmen, denn die wichtigsten Maßnahmen hat man unterlassen, nämlich alle kriminellen Muslime umgehend auszuweisen. Und ich wette, in Deutschland wird man genau dieselben Fehler wiederholen.

Noch ein klein wenig OT:

Erste Hilfe bei Stichverletzungen: Das Messer auf keinen Fall herausziehen 

Gymnopilus_junonius-02By Tony Wills, CC BY 2.5

Stichverletzungen sind so gefährlich, weil sie tieferliegende Organe verletzen können, die unter der Haut liegen. Trifft es die Aorta, die Hauptschlagader, die der linken Herzkammer entspringt, die Form eines Spazierstocks hat und sich innerhalb des Brutkorbs (Oberkörpers) befindet, die einen Durchmesser von 2,5 bis 3,5 Zentimeter hat und eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter, kann der Mensch innerhalb weniger Minuten verbluten.

Auf die Frage, welche Körperregionen am gefährlichsten sind, sagt Dr. Stefan Schulz-Drost, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin: Stiche in die Arme und die Beine können zu einem Funktionsverlust führen, wenn Nerven und Blutgefäße getroffen und verletzt werden. Um so näher die Stiche am Rumpf sind, um so gefährlicher sind sie, denn im Rumpf befinden sich lebenswichtige Organe.

Verletzungen der Herzkranzgefäße oder der Lungen sind sehr gefährlich. Aber auch der Hals und die Leiste (siehe Bild), die sich seitlich der Schamgegend befindet, sind gefährdete Körperregionen, weil dort wichtige Nervenbahnen und Blutgefäße verlaufen, die die Beine versorgen. Beim Mann verlaufen dort auch die Samenstränge.

Es stellt sich die Frage, wie man jemanden helfen kann, der durch einen Messerstich verletzt wurde. Dr. Stefan Schulz-Drost rät, zunächst auf den Eigenschutz zu achten, damit man nicht auch noch selber verletzt wird. Und dann sollte man so schnell wie möglich Hilfe, einen Krankenwagen, herbeirufen. Man sollte keinesfalls ein Messer, das noch im Körper steckt herausziehen. Das Messer kann zwar schwere innere Verletzungen verursacht haben, aber es wirkt wie ein Stöpsel und verhindert Verblutungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Schlimm genug, dass wir uns heute mit solchen Themen befassen müssen, aber das haben wir unserer Regierung, allen Systemparteien und ihren Wählern zu verdanken, die sich immer wie die Samariter aufspielen, uns in Wirklichkeit aber Zehntausende verrohte junge Männer aus einer islamischen und afrikanischen Gewaltkultur ins Land geholt haben.

Eschwege (Hessen): Streit zwischen zwei Gruppen – Eskalation auf Johannisfest: Mann von Araber (?) mit Messer in den Hals gestochen

Eschwege_-_Houses_on_the_river_WerraPhoto by Oliver Cossalter – Eschwege / Werra – CC BY-SA 3.0

Fast bei jedem Volksfest kommt es heute zu Schlägereien und Messerstechereien. Zwar hat der Alkohol auch schon in früheren Zeiten die Menschen enthemmt und es kam immer wieder zu Schlägereien. Mit der Einwanderung der Muslime kam es immer häufiger auch zu Messerstechereien, die oft den Vorsatz hatten; Menschen zu töten, wie auch in Eschwege, wo einem 19-Jährigen mit einem Messer in den Hals gestochen wurde. Das ist nichts anderes als ein Mordversuch und die Presse verschweigt wieder einmal die Identität des Täters.

Beim Streit zweier Gruppen auf dem Festplatz des Johannisfestes in Eschwege am Sonntagabend ist ein 19-Jähriger aus der Kreisstadt durch einen Messerstich in den Hals verletzt worden. Wie die Polizei schilderte, kam es beim Zusammentreffen des 19-Jährigen, der mit Bekannten auf dem Festplatz unterwegs war, mit einer Personengruppe zunächst zu einem heftigen Wortgefecht, bevor es handgreiflich und das Messer gezückt wurde.

Anschließend kam es noch zur Verfolgung beider Gruppen durch die Innenstadt. Die Konkurrenten verloren sich aber aus den Augen. Der Täter soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß sein und eine schmale Figur und arabisches Aussehen haben. Sein Kopfhaar war seitlich karkant (?) rasiert. Bekleidet war der Gesuchte mit einem roten T-Shirt, langer Hose und schwarzen Schuhen. Hinweise an die Kripo Eschwege, Tel. 05651/9250. Quelle

Kurznotiz: Cottbus: Erneute Schlägereien zwischen Syrern und Deutschen – Polizei nimmt 16 Personen fest (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

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Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

26 Jun

Der Fall Susanna schockiert das Land. Die 14-Jährige wurde in einem Waldstück aufgefunden – nach derzeitigem Kenntnisstand vergewaltigt und ermordet. Sogar Angela Merkel sieht sich gezwungen die Tat zu verurteilen. Von Konsequenzen ist jedoch nichts zu sehen. Dies und weitere Themen in Folge 87 des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Quelle: Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Noch ein klein wenig OT:

Wuppertal: Jobcenter-Chef Thomas Lenz bei linksextremer Randale festgenommen – SPD-Landtagsabgeordneter und Polizeibeamter Andreas Bialas wettert gegen die Festnahme

Jobcenter-Chef Thomas LenzDer Wuppertaler Jobcenter-Chef Thomas Lenz wurde im Kreise seiner linksradikalen Freunde festgenommen.

Was sich so alles in den Leitungsebenen von Behörden des linksversifften Bundeslandes Nordrhein-Westfalen herumtreibt, ist hinlänglich bekannt. Aber dass der Leiter eines städtischen Jobcenters bei linksextremen Ausschreitungen gegen eine „Nazidemo“ gleich von mehreren Polizisten niedergerungen und am Boden fixiert werden muss, ist selbst hierzulande ein Novum.

So aber geschehen am Samstagnachmittag in Wuppertal, wo der Leiter des örtlichen Jobcenters Thomas Lenz sich im linken Block einer Demo gegen die Splitterpartei „Die Rechte“ einer polizeilichen Festnahme mit heftiger Gegenwehr widersetzte und letztendlich gleich von mehreren Polizisten überwältigt werden musste.

Das ganze wurde dann auch noch in einem Video festgehalten, was prompt den Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten und Polizeibeamten Andreas Bialas auf den Plan rief. Allerdings  nicht um das skandalöse und würdelose Verhalten eines Amtsleiters inmitten linksradikaler Krawallmacher scharf zu kritisieren sondern um im Gegenteil das Vorgehen seiner ehemaligen Kollegen zu verurteilen. >>> weiterlesen

Hannover: 16–jährige Frauenleiche in Barsinghausen gefunden – Polizei nimmt 24-jährigen Tatverdächtigen fest

anna_lena_theis02Doppelter Tatort an der Adolf-Grimme-Grundschule Barsinghausen. Hier wurden innerhalb von exakt zwei Monaten zwei Menschen ermordet.

Gestern Nachmittag, 17.06.2018, gegen 14:00 Uhr, haben Passanten an der Straße Langenäcker einen weiblichen Leichnam gefunden. Die weiteren Ermittlungen haben bestätigt, dass es sich bei der Getöteten um eine 16-Jährige aus Barsinghausen handelt. Bei der heute Vormittag durchgeführten Obduktion stellten die Rechtsmediziner eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf der Verstorbenen fest.

Nach Zeugenhinweisen und weitergehenden Ermittlungen gelang es der Polizei einen 24-Jährigen – er besitzt die deutsche und dominikanische Staatsangehörigkeit – in Barsinghausen im Bereich der Straße Am Wetterschacht festzunehmen. Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes Hannover überprüfen derzeit, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-Jährigen erhärtet. Der Festgenommene befindet sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ich den Artikel eben gelesen habe, konnte ich mich schon gar nicht mehr an der Fall erinnern. Ich fand heraus, es handelt sich um Anna Lena Theis, über die ich sogar bereits einmal berichtet hatte. Aber mittlerweile geschehen so viele Morde, besonders an jungen Frauen, so dass man sich gar nicht mehr an alle Fälle erinnern kann. Dann recherchierte ich ein wenig im Internet, fand aber heraus, dass dieser Fall irgendwie in der Versenkung verschwunden ist. Jedenfalls wird kaum noch darüber berichtet. Deshalb habe ich noch ein paar Stimmen eingefangen.

Metaspwan schreibt:

Also dann sterben jetzt ein bis zwei Mädchen pro Woche in Deutschland gewaltsam? Bei steigender Tendenz?! Danke Frau Merkel. Wir haben eh schon zu wenig Mädchen für die Million hochpotenten jungen unausgebildeten Männer, die sie zu uns lassen. Das gilt so auch für Leute aus der Dominikanischen Republik, die bei uns arbeits- und obdachlos nichts zu suchen haben.

Babieca schreibt:

Da man für den Typ einen Dolmetscher braucht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Neger [von einer älteren Lady als Latin Lover?] eingeschleppt wurde, sehr hoch. Ich bin auf das erste Foto gespannt.

Meine Meinung:

Und das ist das kuriose, es gibt offenbar keine weiteren Informationen und auch keine Fotos vom Täter. Ich habe jedenfalls keine gefunden.

Mortran schreibt:

Dominikaner sind jedenfalls keine Musels. Kann man unter „normaler Kriminalität“ ablegen. Fest steht jedoch, dass der kulturelle Einfluss der Mohammedaner zu einer generellen Verrohung in Deutschland führen wird. Bald werden wir auch zunehmend deutsche Sexualmörder haben. Barbarei ist ansteckend. Man kann überall auf der Welt sehen, wie die Präsenz von Mohammedanern auch die christliche Bevölkerung kulturell verändert hat. So sind z.B. auch unter christlichen Kopten in Ägypten Ehrenmorde keine Seltenheit.

Siehe auch:

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

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Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

26 Jun

Brutales Ende einer Feier am Aachener Weiher in Köln.

maennergruppe-Aachener WeiherDeutschland verkommt immer mehr zur Müllhalde – was für ein Drecksland!

Am idyllischen Kölner Erlebnispark "Aachener Weiher" (Bild), wurde eine Gruppe Kölner unvermittelt von einer anderen "Gruppe Kölner" angegriffen. Es sollte nicht die einzige schwere Straftat im Kalifat Köln an diesem Wochenende bleiben …

Mittelschwere Verwerfungen in Köln – eine „Männergruppe“ griff an einem Abend insgesamt sechs Menschen an. Einige wurden dabei schwer verletzt. Zunächst wurde am Wochenende eine Gruppe von sechs Freunden Opfer einer brutalen Schlägertruppe, die sich zuletzt häufiger am Aachener Weiher ausgetobt hatte. Die jungen Leute wollten die laue Sommernacht im Kölner „Erlebnispark“ feiern. Doch aggressive Schläger machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Eine „Erlebende“ des Angriffs, 37, berichtet:

„Mein Freund und ich wollten mit vier Freunden am Aachener Weiher ein paar schöne Stunden verbringen. Wir haben gegrillt, getrunken, gelacht und gefeiert, bis in die Nacht hinein. Dann kamen einige Typen auf uns zu. Einer von denen fragte nach einer Zigarette. Der gefühlt Fünfte an diesem Tag. Deswegen sagte meine Freundin Tina recht barsch, dass wir keine mehr hätten. Das passte dem Typen wohl nicht, und das will er so auch nicht stehen lassen. Er baute sich vor uns auf und auch seine Kumpel kommen näher.“

Mit Faust gegen Jochbein

„Dann stand mein Freund auf und der Haupttäter schlug ihm sofort mit der Faust ins Gesicht, so dass er in mein Fahrrad flog. Dann kamen immer mehr Freunde des Schlägers dazu. Das waren mindestens sieben Leute“, so das Opfer weiter.

„Während wir um Hilfe schreien und die Polizei anriefen, gingen die restlichen Schläger auf unsere Gruppe los. Dabei brach der Haupttäter mit einem weiteren Faustschlag das Jochbein meines Freundes. Sie  ließen so schnell von uns ab, wie sie gekommen waren, und waren plötzlich wieder in der Dunkelheit verschwunden. Denen ging es nur darum, jemanden aufzumischen“.

Weitere Körperverletzungsdelikte im Kalifat Köln an einem Tag

Diese Vermutung haben auch die Ermittler der Polizei. Denn in der Samstag Nacht wurden weitere schwere Körperverletzungsdelikte im Umkreis des Aachener Weihers angezeigt. „Die Täterbeschreibungen der weiteren betroffenen sechs Opfer lassen die Vermutung zu, dass es sich bei unterschiedlichen Übergriffen um die gleichen Schläger handeln könnte“. Der Vorfall sei „also kein Einzelfall“, so ein Polizeisprecher laut Express (Lokales).

Weitere Strafdelikte im Kalifat Köln in drei Tagen

Eine ausführliche Beschreibung der Täter findet man bislang allerdings nirgends, auch in keinem Polizeibericht. Schätzungsweise kommt die Kripo Köln bei allen derzeitigen Kapitalverbrechen in der Rheinischen Jeckenhochburg nicht mehr mit dem Schreiben hinterher: Mordversuch mit Messer, schwerer Raub, Schüsse zwischen Männern vor einer Shisha-Bar, Raubüberfall auf Spielothek, Überfall auf Seniorin, Überfall auf Tankstelle, Überfall auf Supermarkt mit Schusswaffe, Dom vorsorglich evakuiert 

Eines der Opfer der „Männergruppe“ vom Aachener Weiher: „Der Schock sitzt viel zu tief.“ Köln ist einfach überall.

Quelle: Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar ein – insgesamt sechs Opfer – Brutales Ende der Feier am Aachener Weiher

Heisenberg schreibt:

Vorgestern noch beim „Arsch huh“ Konzert gegen die AfD gestanden und Niedecken zugejubelt , heute schon im Park von Merkels Neubürgern zusammengeprügelt. So schnell gehts manchmal. Viel Spaß noch beim Feiern in eurem „bunten, weltoffenen Köln“! Wie bestellt, so geliefert.

Meine Meinung:

Die Kölner bekommen genau das, was sie gewählt haben, nämlich auf die Fresse. Und sie haben es sich redlich verdient. Gerade Köln, mit seiner linksextremen Gewalt gegen den AfD-Parteitag. Waren es nicht Tausende oder Zehntausende, die seit Jahren gegen die AfD gehetzt haben? Und wenn ich an all die total verblödeten Kölner Musiker und Bands denke, will jetzt gar keine Namen nennen, und an die ganzen Arsch-Hu-Idioten. Sie bekommen so lange auf die Fresse, bis sie erkennen, dass die Migranten eben nicht unsere Freunde sind. Und das ist leider die einzige Möglichkeit, diesen Idioten das zu verklickern.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Alice Weidel: Zwei von drei Polizeischülern in Berlin fallen durch den Deutschtest!

busegelde

Dass die Polizei Berlin massive Nachwuchsprobleme hat, ist kein Geheimnis. Doch wie schlecht es tatsächlich um die Innere Sicherheit der Hauptstadt bestellt ist, wurde am Freitag bekannt. Denn zwei von drei Polizeischülern fallen beim Deutschtest durch, mehr als 60 Prozent erhielten die Note Sechs. Nicht nur in Berlin muss endlich gehandelt werden. Eine faire Besoldung, bessere sachliche Ausstattung und die entsprechende Wertschätzung durch die zuständigen Politiker müssen gegeben sein, will man den Polizeiberuf auch für diejenigen, die schon länger hier leben, wieder attraktiver machen! >>> weiterlesen

Dr. Alice Weidel: Türkeiwahl in Deutschland niederschmetternd

türken_deutschlandTürken in Deutschland feiern mit Autokorsos und Allahu-Akbar-Rufen! Tja. Wusste man doch alles vorher, wenn man den Türken den Pass hinterher wirft. Jetzt ist das Gejaule groß. Mit der AfD hätten diese Leute erst gar keinen Pass und wären längst zu Hause bei Papa Erdogan.

Unter Erdogan entfernt sich die Türkei immer weiter vom kemalistischen Erbe. Der Parlamentarismus, ja die Demokratie ist gefährdet. Es scheint sich zu erfüllen, was Erdogan bereits vor 20 Jahren angekündigt hat: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind“. Und weiter: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.an

Die gefährliche neoosmanische Einflussnahme Erdogans in der Region wird weiter zunehmen. Hinzu kommt, dass immer stärker innertürkische Konflikte auf Deutschlands Straßen ausgetragen werden. Rund 65% der in Deutschland lebenden Türken wählten Erdogan, das Ergebnis der gestrigen Wahl wurde von seinen türkischen Anhängern mit Allahu-Akbar-Rufen und Autokorsos in verschiedenen deutschen Städten gefeiert.

Das ist auch das unrühmliche Verdienst von Kanzlerin Angela Merkel, die Erdogan in seinem Machtrausch stets unterstützt hat. Statt in die Sicherung der EU-Außengrenzen zu investieren, hat sie Erdogan finanziell aufgerüstet und sich in der Einwanderungsfrage in seine bedingungslose Abhängigkeit begeben. Quelle

Siehe auch:

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Wieder über 1.000 illegale Migranten auf Booten vor Italien – Erpressung durch NGO

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Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Migranten schlagen Notärztin bewusstlos – Kieferbruch – mehrere Zähne ausgeschlagen

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