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Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dänische Ministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

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Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

8 Jun

leine-des-grauens

Und selbst DAS, dürfte nur die Spitze des Migrantengewaltberges sein… Diese 50 Meter lange „Leine des Grauens“ weist auf extreme Zunahme der importierten Gewalt hin. Das „Frauenbündnis“ weist mit einer besonderen Aktion auf die extreme Zunahme der Gewaltverbrechen durch Migranten hin. Eine 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine bisher (bis Mai 2018) im Jahr 2018 gemeldet wurden.

„Da hätten wir in unsere Zeitung ja keinen Platz mehr für irgendetwas anderes“ – so eine Kollege, der bei einer großen Tageszeitung arbeitet, mit einem zynischen Unterton auf meine Frage, warum man nicht über den 24/7-Terror berichte, der Deutschland seit gut zwei Jahren heimsucht. Diese Reaktion zeigt das ganze Ausmaß der Krise, in der sich das gemerkelte Deutschland befindet. „Das Frauenbündnis“ hat versucht dies auf seine Weise mit einer 50 Meter lange „Leine des Grauens“ aufzuarbeiten.

Eine der Aktivistinnen, Maria aus Kandel schreibt uns dazu: Die 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt uns Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine im Jahr 2018 gemeldet wurden. Die Dunkelziffer kennt nur Allah. Häufig wird von „Feministinnen“ und Frauenhausbetreiberinnen das Argument vorgebracht, dass die Gewalt einheimischer Männer ignoriert und klein geredet würde. Vielleicht haben die vielen Bionaden und Sojagerichte den Damen das Hirn vernebelt. Gerade durch ihre jahrzehntelangen, feministischen Bemühungen braucht die deutsche Frau nicht mehr die Erlaubnis ihre Mannes, um arbeiten zu gehen und Vergewaltigung in der Ehe wurde unter Strafe gestellt.

Umso unverständlicher ist daher der Einwand auf einheimische „Verbrecher“ und das Leugnen der importieren Gewalt. Wieso nun all das Erreichte leichtfertig im Namen der Toleranz[-Besoffenheit] opfern? Von der Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern (es sind ja nur „privilegierte“ deutsche Frauen – aber auch oft Migrantinnen!) ganz zu schweigen. Hinter all dem scheint die Furcht zu stehen, als Rassistin und Fremdenfeindin abgestempelt zu werden, sowie eine falsche Toleranz gegen Intoleranz. Diese „Narrentoleranz“, wird regelmäßig von fundamentalistischen Migranten, die ein archaisch-patriarchales Weltbild verinnerlicht haben, als Schwäche ausgelegt.

Gerade finanziell gut situierte [gut verdienende] Feministinnen bringen fundamentalistischen Migranten dieses Verständnis entgegen, um sich selbst als tolerant und weltoffen zu präsentieren oder sie haben – wie oben erwähnt – Angst, bei ihren Bekannten als rassistisch zu gelten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass bei feministischen Frauencliquen bisweilen ein ähnlicher Fundamentalismus herrscht wie beim politischen Islam. Stört eine Frau die Harmonie oder bringt sie eine abweichende, politische Meinung an, so wird sie aus dem Frauenkreis ausgestoßen. Dieses Risiko wird selten eingegangen, da die Frauenclique in vielen Fällen einen Familienersatz darstellt und ansonsten Vereinsamung droht.

Die Täglichen „Einzelfälle“ 2018 . Aufgereiht. Ursprung in Hohenloche [Bayern], gesehen auch in Kandel. Diese wird täglich länger. Verantwortlich dafür ist eine Politik der Altparteien, die alles und jeden ins Land lässt, teilweise ungeprüft vom BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge]. Auch ohne diese zusätzliche Gewalt hätte unsere Polizei genug zu tun.


Video: Eine 50 Meter lange  Leine des Grauens mit den Verbrechen der Migranten (11:47)

 Text: philosophia-perennis

Noch ein klein wenig OT:

Auf dem fliegenden Teppich zurück in den Orient oder nach Afrika

Netzfund

1_Islam_nein_danke
Nicht ein einziger Kulturkreis geht uns so auf die Nerven, plündert uns so aus, terrorisiert ganze Stadtviertel wie diese fanatische islamische Kultur mit ihren mittelalterlichen Unsitten & Gebräuchen. Mit keinem einzigen Zuwanderer, der zum Arbeiten nach Österreich und Deutschland kam, musste man je über Integration, Eingliederungsmaßnahmen, Sicherheitsrisiko….. sprechen.

Kein Grieche brauchte Schilder [in Schwimmbädern], dass man unsere Frauen nicht vergewaltigen darf, kein Japaner musste darauf hingewiesen werden, dass man Frauen nicht ans Auto bindet und durch die Straßen schleift, kein Spanier musste darauf aufmerksam gemacht werden, dass man Frauen nicht auflauert und nicht „antanzt“ [ausraubt], kein Brite, Irländer und Niederländer benötigte überteuerte Flirtkurse und man musste ihnen auch nicht zeigen, wie man Frauen richtig anflirtet und gewinnt.

Keinem Thailänder wurde je erklärt, dass man Frauen nicht angrapschen darf. Wir brauchen bei Italienern keine Armeslänge Abstand halten und bei Chinesen kein Pfefferspray oder eine Waffe. Im Zug konnte man vollkommen Axt-frei fahren. Integration war und ist für Griechen, Italiener, Vietnamesen, Russen und viele andere Nationalitäten eine Selbstverständlichkeit. Diese Menschen sind ein Teil unserer Kultur geworden und haben unseren Alltag wirklich bereichert. Aber nicht die Muslime aus dem Morgenland mit ihren endlosen Forderungen.

„Ich will hier eine Moschee, ich will nur Halal Essen, ich will islamische Feiertage, ich will ein Kopftuch in der Schule, ich will abgetrennte Bereiche in Schwimmbädern, ich habe 4 Frauen und 25 Kinder und habe keine Zeit zum Arbeiten, ich will ein Haus, ein Auto und Geld, sonst mache ich Rabatz. Meine Kinder fahren nicht mit zur Klassenfahrt, nehmen nicht am Schwimm- und Sexualkundeunterricht teil. Außerdem müssen alle Ungläubigen getötet werden (Sure 9,5) usw. usw.“ Koste es, was es wolle.

Es wird geraubt, überfallen, verprügelt, vergewaltigt und gemordet, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt! Wir wollen hier keine Muslime, die unser Leben nach ihren Vorstellungen gestalten wollen! Klemmt euch eure Wunderlampe unter den Arm, setzt euch auf euren Teppich und fliegt zurück hinter den Bosporus oder nach Afrika! Die Mehrheit der Europäer wird euch dankbar sein.

NRW sucht nach 17 Terrorverdächtigen Islamisten und nach 4.512 Straftätern

Düsseldorf_Rathausufer_bei_Nacht

Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf sucht derzeit per Haftbefehl nach 17 Terrorverdächtigen. Aus dem Bericht des Ministeriums geht laut „Rheinischer Post“ ebenso hervor, dass in Nordrhein-Westfalen 4512 zu Gefängnisstrafen verurteilte Personen nicht in Haft sind. Gegen die Straftäter liegen Vollstreckungshaftbefehle vor. Das heißt, ihre Verurteilung ist rechtskräftig und sie müssen die Haftstrafe antreten, sind der Ladung aber nicht nachgekommen oder flüchtig. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Buntes Eschwege (Hessen): 19-Jähriger wurde schwer verletzt mit inneren Blutungen und Knochenbrüchen im Parkhaus aufgefunden – Handy, EC-Karte und Bargeld gestohlen

Video: Undercover-Journalist berichtet bei „Markus Lanz“, wie anfällig das BAMF für Manipulationen war – über 3.000 Asylanträge in Bremen seit 2013 rechtswidrig genehmigt? (01:44)

Siehe auch:

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

 

 

 

 

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