Archiv | 20:15

Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

1 Jun

Taliban_execute_Zarmeena[6]By Revolutionary Association of the Women of Afghanistan (RAWA)CC BY 3.0

Schauen wir uns doch einmal an, wie der ganz normale Alltag in einem islamischen Staat aussieht. In Afghanistan wurde die Schari’a, das islamische Gesetz, eingeführt, das die Taliban sehr streng auslegen und aus dem sie unter anderem folgende Verbote und Richtlinien ableiteten:

• Verbot von Kameras (heute selbstverständlich auch von Handys)

• Verbot von Kino, Fernsehen und Videorekorder

• Verbot von Internet

• Verbot bestimmter Freizeitbeschäftigungen, wie etwa die Züchtung und Haltung von Vögeln oder das Drachensteigenlassen

• Verbot von Zeremonien und Feierlichkeiten aus Anlass des auf dem solaren Kalender bzw. dem Sonnenjahr beruhenden Neujahrsfestes (Nauroz).

• Der offizielle Staatskalender gemäß dem Sonnenjahr wurde für ungültig erklärt. Stattdessen Einführung der Islamischen Zeitrechnung bzw. des Mondjahres.

• Verbot weltlicher Musik (gesungene Koranverse waren jedoch erlaubt).

• Frauen hatten ihren ganzen Körper mit der Burka zu bedecken.

• Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.

• Verbot, Lebewesen zu zeichnen (Menschen, Tiere, Pflanzen). Dies wurde mit dem islamischen Bilderverbot begründet.

• Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.

• Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.

• Verbot für männliche Schneider, bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu schneidern.

• Umbenennung von Plätzen, die das Wort „Frauen“ im Namen haben. So wurde beispielsweise der „Frauengarten“ in „Frühlingsgarten“ umbenannt.

• Verbot für Frauen, an Flüssen oder öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.

• Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder zur Erholung zusammenzutun.

• Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.

• Verbot des Auftritts von Frauen im Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.

• Verbot für Frauen, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.

• Verbot für Frauen, ohne Begleitung eines Angehörigen oder Verwandten ein Taxi zu benutzen.

• Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, die beim Gehen Geräusche verursachen. Ein Mann durfte die Schritte einer Frau nicht hören.

• Verbot für Frauen, laut zu lachen. Kein Fremder sollte die Stimme einer Frau hören, denn dies lockte die Männer angeblich ins Verderben.

• Verbot für Frauen, Schmuck zu tragen oder Kosmetika zu verwenden, auch lackierte Fingernägel waren verboten.

• Verbot für Frauen, Kleidung in bunten oder grellen Farben zu tragen.

• Alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden geschlossen.

• Mangelnder Rechtsbeistand von Frauen vor Gericht: So galt etwa die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. Eine Frau konnte auch nicht direkt einen Antrag an ein Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Angehörigen aus dem engsten Familienkreis.

• Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit für Frauen.

• Verbot für Frauen, mit nicht verwandten Männern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.

• Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.

• Verbot jeglicher Frauenarbeit außerhalb des eigenen Hauses.

• Frauen war ärztliche Behandlung nur in Begleitung eines Mannes erlaubt und nur durch weibliche Ärzte. Da für Frauen faktisch ein Berufsverbot bestand, gab es keine Ärztinnen und somit auch keine Behandlung für Frauen.

• Verbot bzw. Verhinderung der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Abtreibung durch Frauen.

• Frauen war das Verlassen des Hauses nur in Begleitung männlicher Verwandter erlaubt.

• Die Fenster der Häuser waren teilweise als Sichtschutz mit Farbe bemalt, so dass sie nur durchscheinend, aber nicht mehr durchsichtig waren.

• Verbot des Besuches jeder Art von Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule) für Mädchen und Frauen.

• Vorschrift für Männer, islamische Kleidung zu tragen (Turban, Kappe, langes Gewand etc.).

• Nichtmuslime mussten ein gelbes Abzeichen sichtbar auf der Kleidung tragen.

Praktiken in Afghanistan unter den Taliban:

• Amputation von Körperteilen bei mutmaßlichen Verbrechern

• öffentliche Hinrichtungen (z. B. Steinigungen oder Erschießungen)

• Zerstörung von Götterbildnissen (etwa der riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan aus der Gandhara-Kultur)

• Prügelstrafe oder Inhaftierung von Männern, deren Bärte zu kurz waren.

• Kennzeichnung von Nichtmuslimen durch ein gelbes Abzeichen.

    Dieser Artikel über die Taliban in Afghanistan wurde 2010 bei wikipedia veröffentlicht. Dann hat man ihn in dieser Form aber leider gelöscht und vollkommen umgestaltet, so dass all die Informationen, die Frauen betreffen, leider verloren gingen.

    Siehe auch:

    Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

    FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

    Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

    Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

    Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

    Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

    Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

    Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

    Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

    1 Jun

    Fontaine_MarieMedicisBy user:Benh – Own work, CC BY 2.5

    Zum Familienhaushalt hat der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt am Donnerstag im Bundestag deutliche Kritik in Richtung Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel gerichtet.

    Reichardt in Minute 02:24: „Der Bund gibt dieses Jahr offiziell 21,39 Milliarden Euro für sogenannte Flüchtlinge aus, bis 2021 jährlich mindestens 15 Milliarden Euro. Dem steht ein Familienhaushalt gegenüber, dessen Gesamtvolumen zehn Milliarden Euro beträgt. Dies zeigt eindrucksvoll, dass für die Bundesregierung die Masseneinwanderung vor der Förderung deutscher Familien steht. Das ist mit uns nicht zu machen.“

    Die Bundesregierung wolle die Notwendigkeit einer gezielten Förderung einheimischer (deutscher) Geburten und einheimischer Kinder kleinreden, um den Deutschen die Masseneinwanderung schmackhaft zu machen, sagte Reichardt weiter.

    Bei angemessener Verteilung wäre es möglich gewesen, ein starkes Zeichen der Wertschätzung für deutsche Kinder und Familien zu setzen. Diese historische Chance habe die Bundesregierung vertan und versuche nun, die magere Steigerung um sieben Prozent als eine soziale Wohltat zu verkaufen. Das mag im Parlament vielleicht bei dem einen oder anderen gelingen, beim Volk draußen werde es fehlschlagen, so Reichardt.


    Video: Martin Reichardt (AfD): Bundesregierung geht Masseneinwanderung vor Förderung deutscher Familien (04:01)

    Noch ein klein wenig OT:

    Plauen/Zwickau: Syrer begeht 400 Straftaten in zwei Jahren in Deutschland

    Plauen ist eine Stadt in Sachsen mit 65.000 Einwohnern. Eigentlich ist Plauen ein ruhiges und friedliches Städtchen. Aber seit dem sich die "Tunnelgang" im Bereich des Postplatzes, auch „Tunnel“ genannt, dort aufhält, eine gefürchtete Gang, die die Stadt terrorisiert, finden dort Drogengeschäfte, Schlägereien, Diebstähle, Messerstechereien und Raubüberfälle statt. Besonders der Syrer Hatem H. (21) fiel dabei immer wieder auf, denn die Polizei ermittelte wegen 400 Straftaten gegen ihn. Jetzt muss er sich vor dem Zwickauer Landgericht verantworten.

    Der syrische Angeklagte soll in der Zeit zwischen Juli und Oktober 2017 Menschen in dreizehn Fällen bedroht, beraubt, körperlich angegriffen und verletzt haben. Er hatte stets ein Messer dabei. Bei einem Streit soll er sogar einem Passanten ein Messer in den Bauch gestoßen und in einem anderen eine zerbrochene Bierflasche auf dem Kopf zerschlagen haben. Warum der Syrer nicht schon längst verurteilt und ausgewiesen wurde, versteht in Plauen wohl niemand.

    Hatem H. (21) (Bild), der sich jetzt vor dem Zwickauer Landgericht verantworten muss, ist Mitglied dieser „Tunnelgang“. Diesmal wirft ihm die Staatsanwaltschaft nur 13 Straftaten vor. Peanuts, wenn man bedenkt, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in 400 Fällen gegen den anerkannten Flüchtling ermitteln!

    Seit November sitzt der Syrer nun in U-Haft. Nach einem internen JVA Führungsbericht vom Mai gilt H. als „aggressiv“. Er hat Streit mit Gefangenen, randaliere in seiner Zelle, bedrohe Justizbeamte… Den vorbestraften Gewalttäter drohen bis zu 15 Jahren Haft. Die hat er auch verdient und dann kickt ihn raus, nach Syrien. >>> weiterlesen

    Hannah schreibt:

    "Ein junger Mann aus Plauen"… Dieser Einführungssatz ist für mich schon arglistige Täuschung. Mindestens aber Manipulation.

    Christian schreibt:

    Über die Wahl der Worte lässt sich sehr gut die Stimmung, welcher ein Artikel erzeugt, regulieren. So werden aus Extremisten Aktivisten, aus Schlägereien Rangeleien und die beiden Migranten welche in Dresden einen Mann vor eine S-Bahn stießen wurden zu "Schubsern", wie niedlich.

    Volker schreibt:

    "Hatem H. drohen bis zu 15 Jahre Haft."

    Dieser Satz ist einfach nur lächerlich! Der bekommt nicht mal 12 Monate! Traumatisiert, schwere Kindheit, Gefängnisunverträglichkeit, versteht die hiesige Kultur nicht …

    Verena schreibt:

    Bei einer 3-Strike-Regel nach US-Vorbild wäre der wohl schon am 2. Tag lebenslänglich in den Knast gewandert. Schade, das wir noch nicht so weit sind.

    Jodeldiplomand schreibt:

    Man sollte bei der Rechnung auch die nicht zur Anzeige gekommenen Vergehen als Dunkelziffer im Hinterkopf behalten.

    Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)


    Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)

    Siehe auch:

    FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

    Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

    Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

    Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

    Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

    Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

    Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

    Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

    1 Jun

    alkohol4

    Siehe auch: Erika Steinbach fordert: „Claudia Roth sollte endlich eine Burka tragen!“ [und sich einmal amtsärztlich auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen]

    Conservo

    (www.conservo.wordpress.com)

    Offener Brief von „Klaus Hildebrandt“ <Hildebrandt.Klaus@web.de>, An „Angela Merkel“ <angela.merkel@cdu.de>, „Angela Merkel“  (Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 07:22 Uhr, Betreff: Willkommenskultur)

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    ich möchte nicht „petzen“, aber wussten Sie, dass sich Ihre Parlamentskollegin und Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth ein Alkoholverbot während des Ramandan wünscht (http://berliner-express.com/2018/05/claudia-roth-im-ramadan-soll-ein-verkaufsverbot-fuer-alkohol-bestehen/.) Dann dürften während dieser Zeit sogar Abgeordnete keinen ihnen über die Jahre so sehr ans Herz gewachsenen Sekt mehr trinken.

    So langsam kommt’s also mit der Islamisierung Deutschlands („Der Islam gehört zu Deutschland“). Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Menschen hierzulande die Hände abgehackt werden, wenn sie Böses tun. Nach deutscher Manier selbstverständlich nur, wenn sie dem vorher zustimmen. Die Idee mit dem Kopftuch (s.u.) finde ich persönlich gar nicht so schlecht, damit auch die letzten Gutmenschen sehen, wohin sich unser Land bewegt.

    Ursprünglichen Post anzeigen 288 weitere Wörter

    FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

    1 Jun

    Prunus_cerasusBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

    Der Bevölkerungsaustausch für die Biodeutschen geht voran. Beschleunigt wird sie ab 2021 durch ein Einbürgerungsrecht, wonach massenhaft Migranten eingebürgert werden können. Seit geraumer Zeit wählt das Volk nicht mehr richtig, aber dieses Problem löse sich schon bald biologisch, meinen die Befürworter, Unterstützer und Durchführer des einzigartigen Bevölkerungsaustausches, das die einheimischen Deutschen schon bald zur Minderheit im eigenen Land macht. >>> weiterlesen

    Immer mehr gut ausgebildete und qualifizierte Deutsche werden auswandern. Zu ihnen gehören Studenten, die nach dem Universitätsabschluss Deutschland verlassen, aber auch Akademiker und gut ausgebildete Dienstleister und Facharbeiter. Damit verliert Deutschland nicht nur hochqualifizierte Akademiker und bestens ausgebildete Arbeitskräfte, sondern Steuerzahler, die keine Steuern mehr entrichten. Damit werden immer weniger Steuern eingenommen, so dass an die Verbesserung der Infrastruktur, der Bildung, der inneren und äußeren Sicherheit, nicht zu denken ist. An allen Enden und Ecken wird gespart werden, besonders bei den Sozialleistungen.

    Folge davon ist, dass die Kriminalität immer weiter ansteigt, zumal auch bei der Polizei aus Geldmangel gespart wird. In den Städten wird die Kriminalität geradezu explodieren, wie man es heute bereits in London, aber auch in etlichen anderen britischen Städten, sehen kann. London wird von einem muslimischen Bürgermeister regiert und ist heute die kriminellste Stadt der Welt, wo die Totschlagsrate um mehr als 27 Prozent und die Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent zugenommen haben. Verantwortlich dafür sind vor allem ausländische Jugendgangs.

    Ich weiß nicht, wie die rot-grünen, linken und christlichen Politiker und Wähler es ihren Kindern und Enkeln erklären wollen, dass sie deren Zukunft derart zerstört haben. Deutschland war einst ein Paradies, in dem sich gut und gerne leben ließ, aber die rot-grünen und linken Multikultiträumer, die keine Ahnung haben, wie es in der Welt aussieht, meinen Deutschland sei ein mieses Stück Scheiße. Dabei sind genau sie es, die Deutschland in ein mieses Stück Scheiße verwandeln, das von Armut, Wohnungsnot, Bildungsnot, von religiösen und ethnischen Bürgerkriegen, gekennzeichnet sein wird.

    Eine multikulturelle Gesellschaft führt nämlich keinesfalls zu einer friedlicheren und toleranten Gesellschaft, sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Die unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen werden sich immer stärker bis auf’s Blut bekämpfen. Gibt es auch nur einen einzigen islamischen Staat, in denen Christen in Ruhe und Frieden leben können, in denen sie Religionsfreiheit, genießen dürfen? Nein den gibt es nicht. Im Gegenteil, sie werden bedroht, verfolgt und alle fünf Minuten wird ein Christ getötet, im Jahr mindestens 100.000 Christen. Die Lebensqualität und die innere Sicherheit in Deutschland wird rapide abnehmen und die Städte sich immer mehr zu kriminellen Hochburgen und No-Go-Areas verwandeln.

    Besonders die Frauen sind von der Islamisierung betroffen, denn sie werden alle Rechte verlieren, für die andere Frauen Jahrhunderte lang gekämpft haben. Aber besonders sind es Frauen, die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung unterstützen (Grüne, Linke, CDU / CSU, SPD, FDP). Ist ihnen nicht bewusst, wie sehr sie die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zerstören, die in Schulen gehen, wo die Gewalt gegen deutsche Kinder immer stärker zunimmt und die Bildung immer weiter abnimmt?

    Ich muss gestehen, ich möchte als Kind nicht in solch einer Gesellschaft leben. Und ich würde meine Eltern eines Tages dafür zur Rechenschaft ziehen. Genau so wie die Deutschen dem Hitlerfaschismus gefolgt sind, folgen sie nun dem Multikulti- und Genderwahnsinn. Eine treudoofe Masse auf den Weg in den Untergang.

    Ihr könnt euch ja einmal durchlesen, wie es den muslimischen Frauen unter den Taliban in Afghanistan erging. Aber wundert euch nicht, wenn es eines Tages in Europa genau so sein wird, denn mit einer Radikalisierung des Islam ist jederzeit zu rechnen, siehe Indonesien, das größte islamische Land der Welt. Lange Zeit war es dort ziemlich tolerant, aber die Zeiten sind längst vorbei. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

    Was wird passieren, wenn das soziale Netz eines Tages vollkommen zusammenbricht und niemand mehr soziale Leistungen bekommt und Rentner keine Rente mehr erhalten? Wer glaubt, er könne die Welt retten und Millionen Menschen aus aller Welt aus gescheiterten islamischen und afrikanischen Staaten in Deutschland aufnehmen, die außerdem eine völlig andere Kultur haben, die mit unserer christlich-abendländischen Kultur und unseren Verständnis von Demokratie und Menschenrechten, von Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung unvereinbar sind, wird eines Tages selber zum gescheiterten Staat werden, in dem Chaos, Gewalt und Anarchie regieren.

    Nicht nur in Amsterdam und Rotterdam ist die einheimische Bevölkerung mittlerweile in der Minderheit, sondern mit Frankfurt / Main hat auch die erste deutsche Großstadt eine deutsche Minderheit. Und wenn man bedenkt, dass 75,61 Prozent, der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, dann kann man Thilo Sarrazin mit seiner These “Deutschland schafft sich ab”, nur recht geben. In Augsburg, München, Duisburg, Bremen, Stuttgart, Dortmund, Darmstadt, Nürnberg, Köln, Düsseldorf und Hamburg, sind es mittlerweile auch über 50 Prozent. Ich kann es einfach nicht verstehen, wie ein Volk wie die Deutschen so dumm sein kann und sich durch den Multikultiwahnsinn aus dem Paradies vertreiben lässt, welches sie in fleißiger und mühseliger Arbeit erschaffen haben. 

    rundertischdgf

    Interessante Netzfundsache, wenn das Volk nicht mehr richtig wählt, dann tauscht man es einfach aus.

    Was passiert, wenn die Mehrheit einer Stadt Einwanderer sind? In Amsterdam und Rotterdam ist das so. Lesen Sie das Interview mit Integrationsforscher Maurice Crul jetzt mit :

    Ursprünglichen Post anzeigen

    %d Bloggern gefällt das: