Berlin: Gewalt im Nahverkehr – Schläge aus dem Nichts

28 Mai

KatowiceBy Lestat (Jan Mehlich) – Own work, CC BY-SA 3.0

In einem voll besetzten S-Bahn-Abteil prügelt ein Mann (Araber) plötzlich brutal auf Pius L. ein. Die Ermittlungen dauern an – nun erzählt der 18-Jährige seine Geschichte. Pius L. ist ein 18-jähriger Informatikstudent. Er lebte längere Zeit in Stuttgart und China. Seit sieben Jahren lebt er nun in Berlin. Er ist 1,80 Meter groß, wiegt aber nur 60 Kilogramm. Im Februar 2018 stieg er am Bahnhof Wedding in die S-Bahn. Nichtsahnend erhielt er plötzlich, ohne jeden Anlass, einen Schlag aus dem Nichts.

Der Schlag kam völlig unerwartet, er hatte ihn in der vollbesetzten S-Sahn zunächst gar nicht kommen sehen, denn der Schlag war eher unkontrolliert. Der Täter war ein etwa 40-jähriger muskulöser arabisch aussehender Mann, etwas kleiner als Pius L., der neben ihm stand. Den zweiten Schlag dagegen nahm er bewusst wahr, denn der muskulöse Mann schlug gezielt in sein Gesicht und traf ihn am Kinn.

Weil ihn der Vorfall offenbar immer noch sehr beschäftigte, wandte er sich neun Wochen später an die Öffentlichkeit:

„Klar, Schlägereien gibt es überall“, sagt er, „aber dass jemand grundlos geschlagen wird, das habe ich noch in KEINER anderen Stadt erlebt.“ Und weiter: „Etwas läuft in dieser Stadt aus dem Ruder.“

Das erschreckende an dem Vorfall ist, dass offenbar niemand in der Öffentlichkeit mehr sicher ist und jederzeit damit rechnen muss, Opfer einer solchen Straftat zu werden. Man hat nicht das Gefühl, dass die rot-rot-grüne Regierung sehr viel dagegen tut. Im Gegenteil, sie holt immer mehr Migranten in die Stadt.

Wer rot-rot-grün gewählt hat, sollte sich also bitte nicht über solche Straftaten beklagen, denn er ist selber dafür verantwortlich. Aber wahrscheinlich wachen diese Multikultiträumer erst auf, wenn sie selber zum Opfer werden. Lesen sie hier den Bericht von Pius L..

Berlin: Gewalt im Nahverkehr – Schlag aus dem Nichts

Berlinistan schreibt:

Und nochmal gaaanz langsam zum mitlesen werte Schlafschafe… IHR ALLEIN seid mit eurer Wahlentscheidung vom 24.09.2017 zu Gunsten der Altparteien dafür verantwortlich, dass IHR und EURE Mitbürger JEDEN Tag von Merkels Gästen® geschlagen, getreten gemessert, beraubt, vergewaltigt und getötet werdet! IHR GANZ ALLEIN!

Iokomoto schreibt:

Berlin war mal eine liebenswerte Stadt. Kleinbürger, Malocher, Möchtegerns, Nutten, Junkies, Drogen, Sex, geile Mucke, Curry mit Pommes, Ofenheizung, Etagenklo, Staatskunst, Punk, Avantgarde, Homo, Trans, türkischer Gemüsehändler usw. usw. usw. Alles nebeneinander, manchmal miteinander, immer die Grenzen des anderen achtend und entspannt. Wer dieses Berlin nicht kennt, der kennt Berlin nicht. Der Moloch von heute heißt nur noch "Berlin". Berlin ist da gar nix mehr. Herzloser Slum und Spekulanten-El Dorado, so schauts aus.

mcgyver schreibt:

Wir haben auf der einen Seite eine domestizierte Gesellschaft, die Jungen wie Mädchen erzieht, mit dem Ergebnis, dass erstere als Erwachsene gar nicht mehr zur Gewalt fähig sind und sei es auch nur zur eigenen Verteidigung. Harte Männer sind bei uns deutlich unterrepräsentiert. Demgegenüber steht ein Klientel, der diese Domestikation [Erziehung] fehlt, weil sie in patriarchalen Verhältnissen aufgewachsen ist, gegenüber Gewalt desensibilisiert wurde und einem traditionellen Rollenverständnis folgt, das nur Stärke respektiert.

Fällen wie dem obigen, wo jemand scheinbar grundlos zuschlägt, oder per Tritt die U-Bahn-Treppe hinunterbefördert, liegt ein ähnliches Verhaltensmuster zugrunde, wie es bei Zusammenrottungen gegenüber Polizisten / Rettungskräften und wohl auch teilweise bei [Massen-]Vergewaltigungen zum Ausdruck kommt. Es handelt sich um Machtdemonstrationen, erwachsen aus dem Bewusstsein um die Schwäche und der daraus resultierenden Verachtung gegenüber der deutschen Mehrheitsgesellschaft.

Darüber kann man wütend sein, aber wenn man ernsthafte Ursachenforschung betreiben will, sollte man sich schon fragen, inwieweit wir nicht selber durch unsere gesellschaftlichen Leitbilder [und unsere Politik und Justiz] mit dazu beitragen.

Meine Meinung:

Ich habe alle Leserkommentare gelesen und ich musste feststellen, es gab nur sehr wenige kritische Kommentare zu dem Vorfall. Hatte man sie gelöscht oder fand die große Mehrheit der Kommentarschreiber diesen Angriff auf den schlaksigen Pius sogar in Ordnung? Oder gehören sie zu den Berlinern, die sich längst mit der Gewalt arrangiert oder resigniert haben, die vielleicht glauben, man könne daran sowieso nichts ändern? Ein Teil von ihnen versucht offensichtlich auch, die Taten zu relativieren, wie man es von vielen Linken kennt.

So oberflächlich, wie die meisten Kommentare sind, sind sie normalerweise nicht. Da wünscht man all denen aus der linken Ecke, dass sie die nächsten Opfer sind, damit sie endlich aus ihrem Multikultiträumen erwachen. Ich bin mir sicher, genau das wird ihre Zukunft sein und das zu recht. Sie werden die zukünftigen Opfer sein, auch wenn sie es heute noch nicht wahrhaben wollen. Und die Täter werden genau diejenigen sein, die sie heute noch verteidigen.

Noch ein klein wenig OT.

Evangelische Kirche: Die neue Blasphemie heißt „Rechts“ – die Evangelische Kirche hat die AfD zum Feind erklärt 

Die neue Ketzerei der Evangelischen Kirche (EKD) besteht darin, die Realität zu benennen, wie die AfD es wagt. Das aber geht innerhalb der EKD natürlich gar nicht. Die Toleranz gegenüber Andersdenkenden war bereits in der Vergangenheit ein Gut, welches eher selten in der evangelischen Kirche zu finden war. Kein Wunder also, dass die AfD keine Einladung zum Kirchentag 2016 erhielt. Und auf dem Kirchentag 2017 sagte Bischof Markus Dröge: "Unser Kreuz hat keine Haken", womit er die AfD wohl in die rechtsextreme Ecke stellen wollte. Im Dritten Reich sah das aber noch etwas anders aus, Herr Dröge.

Um sich einer Diskussion über die Masseneinwanderung, die Islamisierung und der Migrantengewalt zu entziehen, alles Fragen, die die AfD sehr beschäftigt, versucht die EKD nun alles zu tun, damit die AfD nicht an die Macht kommt. Man betrachtet die AfD als lästigen Ruhestörer, Eindringling, ja sogar als Feind, den es zu bekämpfen gilt. So wundert es nicht, dass die Politik der EKD sich eher auf muslimischen Minderheiten zuwendet, statt sich um die brennenden Sorgen der deutschen Mehrheit zu kümmern, die der Migration mehrheitlich ablehnend gegenüber steht.

Dieser Eindringling, der den Funktionären als Ruhestörer, als „Rechter“ gilt und vor allem als „hochaggressiv“ wahrgenommen wird, so aggressiv eben Wirklichkeit ausschaut, wenn man im Wolkenkuckucksheim des Hypermoralismus lebt, soll nun mit allen Mitteln vertrieben werden. Die Ideologie des Wohlfühlprotestantismus kennt keine Toleranz, sie will ausgrenzen, sie will theologisch den Feind definieren und erbarmungslos bekämpfen. Der Kulturbeauftragte der EKD schreibt über der Feind:

„Er darf keinen noch so kleinen Anteil an der Macht erhalten, sein Sieg ist unter allen Umständen zu verhindern, Kompromisse sind mit ihm nicht erlaubt. Es darf kein Appeasement geben.

Mit anderen Worten, Gefangene werden nicht gemacht, es gilt das ideologische Standrecht. >>> weiterlesen

Video: Dr. Christian Wirth (AfD): Falsche Asylbescheide: "Der Rechtsbruch durch die Regierung geht munter weiter" (05:40)


Video: Dr. Christian Wirth (AfD): Falsche Asylbescheide: "Der Rechtsbruch durch die Regierung geht munter weiter" (05:40)

Siehe auch:

Tommy Robinson in Leeds verhaftet – Ist dies sein Todesurtel?

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Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

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