„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach nur eine perverse "Sauerei"

8 Mai

Aquilegia_olympica_in_CaucasusBy Sergei Kazantsev – Own work, CC BY-SA 4.0

Ich glaube, hauptsächlich stecken die Schwulen- und Lesbenverbände hinter der ganzen Frühsexualisierung und Homosexualisierung von Kleinkindern und hinter dem ganzen Genderwahnsinn. Sie kommen mit ihrer eigenen Sexualität nicht zurecht, fühlen sich offensichtlich minderwertig und versuchen nun ihr verzerrtes Weltbild allen anderen überzustülpen. Dabei stehen ihnen die Pädophilen natürlich gerne zur Seite.

Die Frühsexualisierung ist eine von Psychopathen erdachte Gehirnwäsche für Kinder. Es ist ein gezielter Angriff auf die Köpfe und Gefühlswelten eurer Kinder. Man will eure Kinder verwirren und verderben, sie sexuell traumatisieren und beziehungsunfähig machen. Das ist die Wahrheit, alles andere ist eine Lüge! Kita-Kinder brauchen Spielsachen, Kinderlieder und Kuchen mit bunten Smarties aber keine Männer-Analsex-Stories und keine trans- oder intersexuellen Tunten-Umwandlungs-Biographien.

Dieser Staat zeigt euch Kulleraugen von Flüchtlingskindern im Fernsehen, während in Wirklichkeit Hunderttausende von integrationsunwilligen, aggressiven und gewalttätigen Männern kommen – er lügt euch an. Dieser Staat malt euch bunte Bilder von Vielfalt und Regenbogen, während in Wirklichkeit muslimische Parallelgesellschaften, Slums und No-Go-Areas entstehen – er lügt euch an. Dieser Staat berieselt euch mit deutschem Rassismus und Nazi-Dauer-Alarm, während in Wirklichkeit hunderttausende Deutsche zu Opfern ausländischer Verbrecher werden – er lügt euch an.

Das gleiche gilt für die Gehirnwäsche an euren Kindern – dieser Staat lügt euch an. Die Menschheit ist zigtausend Jahre ohne dieses Gehirngift für Kinder ausgekommen und hat sich entwickelt. Liebe und Zuneigung haben sich stets individuell und ohne Gehirnwäsche entwickelt, ebenso gilt dies für die Sexualität eines Jeden. Niemals brauchte es dazu ein staatlich verordnetes Programm über „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“.

Von führenden Sexualpädagogen wird gefordert, man solle in der Schule im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden.

Von den Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel werden solche Lehrpläne propagiert. Kritiker wie Bernd Saur vom Philologenverband betonen, dass diese Pornografisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstellt.

Onanie, Dildos, Bildungspläne – Sex-Anleitung für kleine und große Kinder

Die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt!

Wie vielfach in solchen Fragen, ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Dort können wir studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ wird. Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig zu machen.

Bernd Saur, der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Philologen-Verbandes, kritisierte die schleichende Frühsexualisierung der Kinder an Deutschlands Schulen sehr scharf. Verschiedene Politiker entsetzten sich daraufhin öffentlich über Saur“s Äußerungen und forderten über die Medien, der Verband solle sich von seinem Vorsitzenden distanzieren. Wer schont unsere Kinder vor den perversen Genderisten?

„Lisas feuchte Scheide im Kindergarten“

Lesen Sie bitte die folgenden Zitate: Die Illustrationen in einer der staatlichen Drecks-Fibeln zeigen beispielsweise, wie eine nackte Frau («Lisa») einem nackten Mann («Lars») ein Kondom über den erigierten Penis streift. Mehrere Abbildungen halten den Geschlechtsverkehr fest. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied dem Betrachter (also Kindergartenkindern und Primarschülern «ab 5») entgegen”. Und dazu die Texte – wohlgemerkt für Vorschulkinder:

Wenn Lisa das Schmusen mit Lars schön findet, wird ihre Scheide warm und feucht», heißt es im Aufklärungsbuch. «Die Scheide ist wie eine kleine Höhle. Ihre Öffnung befindet sich zwischen Lisas Beinen. Hier lässt sich Lisa von Lars besonders gerne berühren und streicheln.» Und weiter: «Wenn es für beide besonders schön und aufregend ist, kann Lars seinen Penis in Lisas Scheide schieben. Wenn die Scheide feucht und der Penis steif ist, geht das ganz leicht.» Bewege Lars seinen «Penis in Lisas Scheide vor und zurück», könne das zu einem «Orgasmus» führen, werden die ­Kindergärtler (Kindergartenkinder) belehrt. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers II

Der Angriff auf eure Kinder: Hier ein paar Auszüge aus der Berliner Handreichung für Pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung.

„Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik

Geschlechtervielfalt: Von der Zweigeschlechtlichkeit zur Vervielfältigung von Geschlecht

„Mädchen oder Junge?“ – „Wir können es Ihnen auch nicht sagen.“

Erfahrungen mit Intergeschlechtlichkeit in Familie, Kindergarten und Schule – Interview mit einer Mutter

Hintergrundinformatonen zum Thema Intergeschlechtlichkeit.

Gesellschaftspolitsche, soziale und pädagogische Aspekte

„Papi, Papa und ich!“

Zur Situation von Kindern aus Regenbogenfamilien

PRAXISHILFEN – ANREGUNGEN FÜR DEN KITA-ALLTAG

Geschlechtervielfalt in der Kita: Inklusives pädagogisches Handeln am Beispiel Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit“

-Auszug Ende-

Geschlechtervielfalt , Intergeschlechtlichkeit, Zweigeschlechtlichkeit (…)

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