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Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

26 Apr

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Die aus Syrien geflohenen Anführer des IS* kooperieren mit afrikanischen Terroristen, um eine neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa zu provozieren. Dies sagte der Chef des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, am Donnerstag im Gespräch mit der Zeitung „The Guardian“. Auf diese Weise wollen die Terroristen in die EU gelangen, was für Europa ein größeres Problem darstellen wird als die aktuellen Probleme mit den Flüchtlingen aus Syrien, warnt Beasley. 

Um ihre Ziele zu erreichen, nutzen die Terroristen Versorgungsengpässe in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Der Nahrungsmittelmangel wird Beasley zufolge als Instrument für das Heranziehen von Einheimischen auf die Seite der Terroristen sowie als Antrieb für die Abwanderung von Millionen Afrikanern nach Europa genutzt.

„Wir merken, dass sie (die Terrormiliz IS) mit solchen extremistischen Gruppierungen wie Boko Haram und Al-Qaida kooperieren, um das Territorium und die Ressourcen zu teilen und die Destabilisierung weiter zu nutzen, um Migration nach Europa zu provozieren. Sie wollen auf diese Weise Chaos schaffen“, zitiert die Zeitung den Experten.

„Wenn sie (die Europäer – Anm. d. Red.) glauben, dass sie wegen eines Landes mit 20 Millionen Einwohnern wie Syrien ein Problem haben, warten Sie, bis eine größere Region destabilisiert wird – die Sahelzone mit 500 Millionen Einwohnern.“

Die Versorgungsengpässe in den Konfliktregionen könnten „unabsehbare Folgen“ zeitigen. „Ich habe nicht nur in Syrien mit Menschen, und zwar mit Frauen, gesprochen, die sagten: ‚Mein Mann wollte sich nicht dem IS anschließen, wir hatten aber nichts zu essen, wir hatten keine Wahl‘“, betont Beasley.

Quelle: Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Meine Meinung:

Es ist doch wohl klar, dass es angesichts der Bevölkerungsexplosion in der Sahel-Zone (Sahara) zu Nahrungsengpässen kommt. Die Menschen in der Sahelzone sind gefundenes Fressen für sie IS-Terroristen. Und Angela Merkel meint immer noch, sie bräuchte keine Grenzkontrollen. Dumm, dümmer, Merkel!

Noch ein klein wenig OT:

Gröbenzell (Fürstenfeldbruck): 22-Jähriger kritisiert auf den Boden spuckende Jugendliche – und wird dreimal an einem Tag angegriffen – hätte er eine Waffe… – leben wir eigentlich bereits im Krieg?

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By Richard Huber – Gröbenzell bei Nacht – CC BY-SA 3.0

Er hatte sich nur beschwert, dass sie im Bahnhof Gröbenzell auf den Boden spuckten: Daraufhin schlug eine Gruppe Jugendlicher auf einen 22-Jährigen ein und verfolgte ihn bis ins Polizeirevier.

Als der 22-Jährige das Polizeirevier verließ, wurde er auf dem Weg zum Bahnhof von einem dritten Gruppenmitglied bedroht. Er floh zurück zum Revier, wohin ihm auch dieser Täter folgte. Er wurde in Gewahrsam genommen, weil die Identität des 15-Jährigen zunächst unklar war.

Nachdem der 22-Jährige das Polizeirevier zum zweiten Mal verlassen hatte, wurde er erneut angegriffen. Drei Jugendliche, die zuvor vor dem Revier gewartet hatten und von der Polizei einen Platzverweis erhalten hatten, warteten am Bahnhof und einer der drei, ein 16-Jähriger, schlug zu. Er wurde festgenommen. >>> weiterlesen

Corbinson schreibt:

Das öffentliche Ausspucken ist z.B. eine in Balkanländern und arabischen Ländern verbreitete Sitte- hauptsächlich von Männern- während es hierzulande zu Recht als extrem unappetitlich und unhygienisch bewertet wird. Und wer jetzt meint ich sei Rechts, hat sich komplett getäuscht. Ich beobachte nur meine Umwelt genau und stelle fest, dass bestimmte Verhaltensweisen tendenziell öfter bei Leuten aus bestimmten (kulturellen) Gruppen und Nationalitäten vorkommen als bei anderen.

Der Aggressivität von Halbwüchsigen aus bestimmtem Milieus, die von daheim so gut wie nichts mehr an Anstand und Benehmen lernen, weil die Eltern auch schon verlottert sind, kann nur mit Härte begegnet werden. Sie verstehen nur diese Sprache. Kann Ihnen Geschichten aus der S-Bahn erzählen, wo ich mich immer wieder einmische, auch Streit riskiere und danach immer wieder froh bin, dass ich es gemacht habe. Zivilcourage zu zeigen, auch wenn man Nachteile erfährt , ist das einzige Mittel. Ansonsten geben wir diesen Leuten das Signal, dass man hier alles tun kann. Hut ab vor dem 22-jährigen der Zivilcourage gezeigt hat.

Meine Meinung:

Ist ja alles schön und gut gemeint, was Corbinson schreibt, geht aber an der Realität vorbei. Gegen eine größere Gruppe asozialer Migranten hat man keine Chanche. Die schlagen oder treten einen anschließend zusammen oder rammen einem in Tötungsabsicht ein Messer in den Bauch.

MayDaxX antwortet Corbin:

Es gib in einer Demokratie auch die Möglichkeit, eine Partei zu wählen, die dafür sorgt, dass der Staat für die nötige Ordnung sorgt, ohne dass man sich selber der Gefahr aussetzen muss. Recht und Ordnung können nicht durch Zivilcourage ersetzt werden.

Corbin abtwortet MayDayX:

Da täuschen Sie sich aber. Es wird immer des Engagements der Bürger und deren Zivilcourage bedürfen, um ein Gemeinwesen auf positiven Kurs zu bringen oder zu halten. Wir alle sind der Staat und der kann nur Recht und Ordnung durchsetzen wenn dahinter eine selbstbewusste Bevölkerung steht die nicht wegschaut. Denn sonst wird sich keiner mehr zum Polizisten ausbilden lassen. Ich beobachte leider dass meine Umgebung immer feiger wird und da hilft auch ihr Kreuzchen bei der AfD nicht.

MayDayX antwortet Corbin:

Besonnenheit ist keine Feigheit – Leichtsinn kein Mut.

gerschon schreibt:

da sieht man mal, welch abschreckende Wirkung ein "Platzverweis" durch die Polizei hat..

not-amused chreibt:

Buben?

AvalonX antwortet not-amused:

Verniedlichungsform für frühpubertierende gewaltbereite Jungverbrecher …

Sina Baer antwortet AvalonX:

…in der Mehrzahl mit Migrationshintergrund

Cannes06 schreibt:

Interessant, dass im "Merkur" nicht steht, welche Nationalität die Schläger hatten. Aber bei Deutschen, steht das immer dabei.

R.W. schreibt:

In Sachsen gewährt ein Amtsrichter einem 14.Mal vorbestraftem Intensivtäter aus Algerien wegen "besonderer Haftempfindlichkeit" einen Strafrabatt. Noch Fragen? (Quelle derwesten.de)

Meine Meinung:

Ich finde die Ironie, die einige Kommentarschreiber an den Tag legen, zum Kotzen. Ich möchte mal wissen, wie die sich in solch einer Situation fühlen würden. Die "Burschen", die den 22-Jährigen bedrohen, sollten sofort eine Strafanzeige und eine harte Strafe erhalten, am besten gleich die Ausweisung!. Wer weiß, ob sie den 22-Jährigen nicht am Ende zusammenschlagen, zusammentreten oder abstechen?

Ich "liebe" die Merkelwähler, die total verblödeten SPD-, Linken- und Grünen-Wähler, die aus Deutschland ein Shithole, einen Drecksstaat, gemacht haben und wünsche ihnen allen, dass sie die nächsten Opfer dieser "Burschen" sind, damit sie endlich aus ihrer Multikulti-Geisteskrankheit erwachen, denn genau sie haben uns, in ihrer Feigheit, Gleichgültigkeit, Dummheit und geistigen Umnachtung, diese ganze Scheiße eingebrockt. Wann wachen die linken Rassisten endlich auf? Erst, wenn sie selber ein Messer im Rücken haben?

Siehe auch:

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Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

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26 Apr

spiegeldeppen-Christian Stöcker-Ferda Ataman SPIEGEL-Autoren Christian Stöcker und die Türkin Ferda Ataman.

Beim aktuellen Auflagenabsturz der Print-Medien ist DER SPIEGEL an vorderster Front. Vierteljährlich rauscht das verkaufte Heft mit Zahlen in Horrordimension in Richtung Untergang. Im letzten Vierteljahr war wieder ein Minus von 8,8 % zu verzeichnen, was einem Verkauf von nur noch 531.376 Heften entspricht und fast einer Halbierung der einstigen 900.000 gleichkommt.

Sicher hat diese Entwicklung mit dem Siegeszug des Internets, der dadurch entstandenen Gratis-Mentalität der Leser und der Umstellung deren Medienkonsums von Print auf Digital zu tun. Doch insbesondere hat sich der SPIEGEL selbst in den letzten 20 Jahren umgestellt. War er früher ein linksliberales, aber sprachlich brillantes Blatt mit einem Schuss feiner Ironie gewesen, so ist er heute wie fast alle anderen großen Blätter der übliche humorlose, linksradikale Dreck.

Das heißt, so stimmt das ja gar nicht. Der SPIEGEL hat sich wie der restliche Mainstream zum Horst bzw. zum Vasallen und Sprachrohr der bis zu den Sackhaaren vergrünisierten, verbuntelten und deutschfeindlichen Regierung machen lassen. Folgerichtig hasst der SPIEGEL nichts mehr als die eigenen Leser, die zwar immer noch mehrheitlich links und angegrünt im bürgerlichen Lager zu orten sind, aber die Erinnerung an die frühen seligen Tage Deutschlands im Kopf behalten haben.

Da fällt es dem heutigen SPIEGEL natürlich schwer, denen ein X für`n U vorzumachen und ihre meist von rückwärtsgewandten, ungebildeten und nicht zum geringen Teil gewalttätigen und mörderischen Ausländern okkupierte Heimat als friedliches deutsches Idyll à la Caspar David Friedrich umzulügen. Die Lüge bemerkt, verlassen die (Lese-)Ratten das sinkende Schiff.

Dennoch wird beim SPIEGEL nichts unversucht gelassen, seinen verbliebenen Lesern unablässig ein Traumtheater eines quitschfidelen Landes, aus dessen Arsch die Sonne scheint, zu inszenieren und anhand von Lächerlichkeiten zu beweisen, dass sie den Alptraum im Traum nur träumen. Das nimmt solch groteske Ausmaße an, dass ihre meist vom Zecken-taz übernommenen Kolumnisten in zwei aufeinanderfolgenden Tagen wie Hypnotiseure auf Koks über das ein und dasselbe Thema faseln, um den [Zuwanderungs-]Scheißhaufen als Paradies zu verkaufen.

Den Anfang macht am 21. April auf SPIEGEL Online eine Türkin namens Ferda Ataman, die ihr Medien-Gnadenbrot bis jetzt bei vom staatlich subventionierten Irgendwas-mit-Migranten-Vereinigungen fraß. Gleich unter dem Titel „(Schluss mit Apokalypse) Deutschland ist weltoffen und cool!“ ist ein Sommerphoto mit einer geilen Asiatin und zwei arg verschwult aussehenden Hippster-Typen an einem See zu betrachten.

Der eine Hippster modelliert gerade Riesenseifenblasen in die Luft, und alle lachen sich darüber ins Koma. Verstehe ich nicht, wieso sitzt da nicht ein Kopftuch oder ein Schleier, wenn es um durch unsere Weltoffenheit mehr gewordene Migrantinnen geht und uns Männern durch derlei Mösen-Nachschub der Mund wässrig gemacht werden soll? Denn die Kopftuchartigen all überall symbolisieren am wahrhaftigsten, in welche Scheiße wir durch die hemmungslose Ausländerisierung des Landes reingeritten worden sind.

Gleich am Anfang wuchtet die Türkin selbstredend die Nazi-Keule raus.

„Seit einer gefühlten Ewigkeit höre ich jetzt, dass die Demokratie in Gefahr ist, weil die vielen Flüchtlinge nicht integriert werden können. Der arme Deutsche fühle sich schon `fremd im eigenen Land´. 2016 war der Neonazi-Spruch noch verpönt, inzwischen wird er als legitime Zustandsbeschreibung verwendet (…)

Wir wissen auch, wie es dazu kam. Die `German Angst´ ist viral gegangen. Chronische Zukunftssorgen und der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung sind im Netz verschmolzen mit der Lust an der Apokalypse und den Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“

Du bist auch „Neonazi-Spruch“ du, und von wegen „Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“ Wo lebst du eigentlich, Frau? In einem Fuchsbau im Oberbergischen oder in einem Atombunker in Nevada? Gehst du nie durch die Stadt und siehst nicht die dauerschwangeren Kopftuchgeschwader mit ihren vom deutschen Steuergeld fabelhaft gemästeten Besitzern?

Wann warst du zuletzt in einer deutschen Grundschule, in denen wegen des Fremdenüberschuss´ noch in der vierten Klasse geübt wird, den eigenen Namen zu schreiben? Oder meinst mit „der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung“, dass man Brotmesser auch super zum Abstechen und Abschlachten von Menschen verwenden kann, wie es inzwischen mindestens zehnmal am Tag hierzulande passiert. Lüg uns hier nicht die Hucke voll!

Dann wird es komödiantisch:

„Wir sind so gereizt, dass wir unsere Regierungschefin fast abgesägt hätten, nur weil sie sagte: `Wir schaffen das!´“

Na ist ja nochmal gut gegangen, und die Regierungschefin von euch Ausländern wurde doch nicht abgesägt. Und was das „Wir schaffen das!“ betrifft, so hast du und deine Ethnie gar nix geschafft, weil die Letztere über 50 Prozent arbeitslos ist. Die zig Milliarden Euro für die Vergewaltigung des Landes durch nicht zu knappe homophobe [schwulenfeindliche], antisemitische, frauenverachtende und  bisweilen terroristische „Goldgeschenke“ werden vom Netto-Steuerzahler berappt, der zu 95 Prozent ein Deutscher ist.

Dieser Quatsch-Produzentin springt ein Tag später ein Christian Stöcker mit der Kolumne „Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik“ bei Seite. Der Christian geht die Sache professoral an, weil er im Nebenberuf Professor ist, und verweist auf das [englische] Magazin „The Economist“. Das hätte nämlich konstatiert, dass Deutschland suppi ist. Anstatt dass wir uns mit so einem Blödsinn wie Islamisierung und Überfremdung beschäftigen, sollten wir Gott danken, dass wir hier leben dürfen:

„Wenn es, von Bangladesch oder Spanien, von Japan oder Burundi [Ostafrika] aus gesehen irgendein Land auf dem Planeten Erde gibt, das nahezu uneingeschränkt zu beneiden ist, dann unseres.“

Das liegt vielleicht daran, dass es mittlerweile in vielen Ecken Deutschlands wie in Bangladesch und Burundi aussieht. Dann zählt er auf, um was uns die ganze Welt alles beneidet. Seltsamerweise fängt er mit dem deutschen Reisepass an, mit dem „man ohne großen Aufwand über mehr Grenzen als mit fast jedem anderen“ kommen könne. Wer aber braucht verdammt nochmal schon irgendeinen Paß in Deutschland – ich meine außer man ist ein Deutscher? Wenn man einen haben will, braucht man doch nur den Finger zu heben, egal ob es der Finger eines Analphabeten, Islamisten, Terroristen oder Satanisten ist, und man bekommt den Fucking-Perso hintergeschmissen.

Dann rattert er die niedrigen offiziellen Arbeitslosenzahlen herunter, ohne zu erwähnen, dass mehr als das Fünffache dieser Summe an Menschen ohne Arbeit aus dieser Statistik rausgerechnet sind, weil der Staat sie auf eine andere Weise als über das Arbeitslosengeld alimentiert. Das betrifft insbesondere die „wertvoller als Gold“ Seienden. Toll in diesem Zusammenhang auch diese Delirium-Perle:

„Und ja, es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.“

Ja, seien wir mal ehrlich, vor allem du Maria, Mia und all die anderen Aufgeschlitzten, zum Krüppel Gemesserten und vom Lastwagen Totgerollten, ist das für uns alle nicht Trost und Genugtuung zugleich, dass uns „der Rest der Welt“ wegen unserer Debilität im Endstadium beneidet? Da ruft man doch gern „Bitteschön!“ noch aus dem Grab heraus.

Ob nach oben zeigende Wachstumsprognose für die Wirtschaft, Gesundheits- und Bildungssystem und Nah- und Fernverkehrssysteme, überall herrscht eitler Sonnenschein, so dass Christian sich allen Ernstes zu dem Freudenschrei hinreißen lässt „Wir sind sehr reich, und wir werden immer reicher“. Und das wissen die Deutschen auch, weil sie von dem ganzen Reich- und Sattsein schon bis zu den Kiemen high sind:

„Es ist auch gar nicht so, dass die Deutschen nicht wüssten, dass es ihnen gut geht. Sie sind nämlich nicht blöd. Der letzten entsprechenden Umfrage von TNS Infratest aus dem November 2017 zufolge sind 93 Prozent der Deutschen ab 15 mit dem Leben, das sie führen, `sehr´ oder `ziemlich´ zufrieden. [Herbst 2017: 32 % Sehr zufrieden, 61 % ziemlich zufrieden]

93 Prozent! Der Deutschen! Zufrieden! Das glaubt einem doch keiner!“

Die Türken-Tante pflichtet dem Professor bei und meint im übertragenen Sinne, man sollte vielleicht die letzten Nester der Unzufriedenen ausräuchern. Denn:

„Schlecht gelaunte Deutsche sind unangenehm bis gefährlich. Das muss man im Blick behalten.“

Auch sie bezieht sich auf den „Economist“, der D-Land „more diverse, open, informal and hip“ [vielfältiger, offener, informeller und hipper (dümmer)] bescheinigt und glaubt, dass es „am Beginn einer neuen Ära“ stehe. Jetzt wird auch klar, weshalb bei den Auswanderungszahlen schon wieder ein Rekord gebrochen wurde. Die gut ausgebildeten, wirklich wertschöpfenden deutschen Auswanderer verstehen diese aufdämmernde neue Ära nämlich als eine Drohung. [Immer mehr Deutsche wandern aus]

Es ist wirklich atemberaubend, wie Ataman und Stöcker in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen für die Planerfüllung das von bestialischen Morden, Moslem- und Afro-Gewalt, Verhässlichung des öffentlichen Raums, maßloser Überfremdung, Bildungs-Verdummung, Abermilliarden-Beschenkung von Analphabeten, Verarmung nicht geringer Bevölkerungsteile und Kriminalisierung Andersdenkender durchdrungene Deutschland als coolen shit abfeiern.

Sie beide sind fanatisch bestrebt, das Bild des alten Deutschlands, als es tatsächlich noch ein lebenswertes Land war, aus der Kollektiverinnerung auszumerzen und mit irgendwelchen bestellten Statistiken, schwachsinnigen Statements von ausländischen Journalisten und mit lachhaften Verweisen auf Dritte-Welt-Länder unsere beschissene Lage in ihr Gegenteil zu lügen. Ich kann dafür meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich glaube, sie tun es sogar freiwillig.

Allerdings kommen beide nicht umhin, zuzugeben, dass es immer noch Deutsche gibt, die sauertöpfisch dreinschauen. Warum das so ist, weiß Christian genau:

„Ich glaube, dass die unfassbare Waschlappigkeit, mit der die deutsche Politik, insbesondere der rechte Flügel der Union und die CSU, der AfD begegnet, ein zentraler Grund für die groteske Realitätsverzerrung ist, der dieses Land kollektiv zu unterliegen scheint.“

Der Erfolg der AfD beruht also nicht auf den Umstand, dass sich in diesem Land in den letzten zehn Jahren etwas Grundlegendes zum Beschissenen hin verändert hat, insbesondere was die Flutung mit Facharbeitern aus Islamien anbetrifft, sondern es verhält sich genau umgekehrt. Je besser es hierzulande wurde, desto mehr sind die Leute auf diese Nazis reingefallen. „Realitätsverzerrung“ heißt das Zauberwort, etwas, um das uns bestimmt auch „der Rest der Welt“ beneidet.

Papperlapapp, meint dagegen die Türkin. Die Deutschen waren schon immer Nazis:

„Irgendwie hat sich die Deutung durchgesetzt, nach dem Sommer der Migration 2015 habe sich ein Teil der Gesellschaft von der Politik abgewendet und sei nach rechts gewandert. Das ist Quatsch, ein Mythos (…) Schon in den Achtzigerjahren gab es `eine mindestens so große Bevölkerungsschicht, die Einwanderern kritisch gegenüberstand, wie heute´, heißt es in einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel `Wie weltoffen ist Deutschland?´ Der Anteil der Monokulti-Träumer ist demnach seit fast 40 Jahren konstant.“

Aber, und jetzt kommt`s, früher hätten die Nazi-Deutschen für so ebbes [etwas] einfach keine Zeit gehabt.

„Jetzt geht es Deutschland gut, jetzt können wir wieder Politiker wählen, die nur Probleme und keine Lösungen anbieten.“

Ja, ich weiß, ein Frontalcrash mit einem 50-Tonner, wobei einem danach Dreiviertel des Hirns entfernt werden musste, ist nix gegen solchem Idioten-Sprech. Langer Rede, kurzer Sinn, Deutschland ist eine Bier- und Margarine-Werbung: streichzart, reich sowieso, glücklich bis zum Dauerorgasmus und gutgelaunt bis zum Irresein und überhaupt total geil.

Nur in einem Bürogebäude in Hamburg, aus dem wöchentlich ein Oberwichtig-Magazin herausgegeben wird, machen sie immer lange Gesichter und sind unausstehlich, wenn wieder mal die Quartalszahlen eintrudeln. Was für Versagerarschlöcher! Vielleicht ist es also gar nicht so ernst zu nehmen, wenn das türkische Journalistinnen-Genie Deutschland sagt, aber in Wahrheit den SPIEGEL meint:

„Für Leute wie mich geht es um mehr als Volkswirtschaft, es geht um die Existenzberechtigung. Kippt die Stimmung wirklich, muss ich gehen.“ [Besser is!]

Dieser Beitrag ist im Original bei der-kleine-akif.de erschienen.

Quelle: Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

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Siehe auch:

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Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

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Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

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