„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

14 Mrz

Bayern ist FREI

Kein Bier für Nazis
Die Münchner Politik der Drangsalierung von Gastwirten („Kein Bier für Nazis“, „Braunes Bier raus aus Sendling“) hatte ihre historischen Vorbilder in der Boykottpolitik der Nationalsozialisten von 1933 („Kauft nicht bei Juden“), und jetzt scheint sie wieder nationalsozialistische Bewunderer gefunden zu haben. Oder sind es Satiriker? Der Buntstasi-Rotfunk nimmt sie jedenfalls bierernst. Lena Deutsch berichtet:

Verschiedene Hotels, Restaurants und Gaststätten in Bayern haben in den letzten Monaten Droh-Mails von einer rechten Gruppierung erhalten. Der Absender "Interventionistische Rechte – Kommando Otto Skorzeny" fordert, dass dort künftig keine Veranstaltungen linker, grüner beziehungsweise antifaschistischer Gruppierungen oder Parteien mehr stattfinden. Die Abendzeitung hatte zuerst darüber berichtet. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Bayerischen Rundfunk, dass seit Ende 2017 rund ein halbes Dutzend solcher Mails verschickt wurde. Der Absender drohe damit, Hausfassaden zu beschmieren oder Fenster einzuwerfen. Unter anderem sei eine Gaststätte am Ammersee sowie eine Wirtschaft in Passau betroffen. Laut Münchner Polizei haben…

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