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Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

23 Feb


tagesschau_amnestyDie spannende Bundestagsdebatte am 22.2. war der Tagesschau keine Erwähnung wert, wohl aber die Pressemitteilung der linksversifften Amnesty.

Von WOLFGANG HÜBNER | Donnerstag, 22. Februar im Jahr 13 nach Merkel. In der ARD von 20 bis 20.15 die „Tagesschau. Was sehen und hören wir? Diesel-Urteil vertagt, Syrien-Horror in Islamisten-Hochburg, Waffen-Trump, Jahrestag Weiße Rose, Olympia, Wetter.

Doch was sehen und hören wir nicht? Kein einziges Bild, kein einziger Ton von der ganztägigen Bundestagsdebatte. Kein Bericht über Merkels Drohung, Ländern EU-Gelder zu streichen oder zu kürzen, wenn sie sich der muslimischen Invasion verweigern. Kein Ausschnitt von Alexander Gaulands Rede dazu, in der Merkel der „Erpressung“ beschuldigt wird. Kein Bild, kein Ton zu Debatten um die berliner Frauendemo und den Hasstexten des Parteienkartell-Idols Deniz Yücel.

Stattdessen kostenlose Propagandaminuten für Greenpeace, Amnesty International, US-Waffengegner, syrische Kopfabschneider. Wer da noch von „Qualitätsjournalismus“ zu sprechen wagt, lebt entweder selbst gut vom Manipulationsgeschäft oder ist unheilbar qualitätsdement.

Selbstverständlich ist diese riesengroße Lücke in der „Tagesschau“-Berichterstattung keiner Nachlässigkeit geschuldet, sondern hat einen ganz konkreten Grund: Weil die brillanten AfD-Redeauftritte von Gauland, Weidel, Brandner und dem überragenden Curio nicht ganz zu vermeiden gewesen wären, kam die „Qualitätsredaktion“ in Hamburg auf die geniale Idee, wegen der AfD-Gefahr gleich die ganze Bundestagsdebatte auszugrenzen.

Michael Klonovsky: Frauenmarsch in Berlin: Ein Land in Narrenhand – Der Kampf gegen rechts verwandelt sich in einen Kampf gegen Frauenrechte (ef-magazin.de)

Das muss man sich vorstellen: Die unermüdlichen Kritiker von Putin, Trump, Erdogan, China und so weiter – sie unterschlagen eiskalt und eigenmächtig Millionen gebührenzahlenden Deutschen auch nur zehn Sekunden Bericht aus dem höchsten, demokratisch gewählten Parlament der Republik!

Mit solchen Methoden wird allerdings der Übergang von den Lückenmedien zu den Lügenmedien nachweisbar dokumentiert. Im Jahr 13 nach Merkel befindet sich Deutschland auf direktem Weg in eine Demokratur mit dem bösartigsten Feminat aller Zeiten an den Spitzen von Regierung und Regierungsparteien. Ab jetzt wird offener und offensiver Widerstand zur Pflicht!

Kontakt:

gniffke_kaiTagesschau-Chef Kai Gniffke

NDR/tagesschau.de
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Dr. Kai Gniffke
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22529 Hamburg
Telefon: 040 / 4156-0
Fax: 040 / 4156-7419
redaktion@tagesschau.de

Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)


Video: AfD – Dr. Gottfried Curio hält im Bundestag eine glänzende Rede zum Fall Deniz Yücel (05.29)

Video: Reden von Prof. Alexander Gauland (AfD), Dr. Alice Weidel (AfD) und Rechtsanwalt Stephan Brandner zur Regierungserklärung


Video: Prof. Alexander Gauland (AfD) zur Regieungserklärung (05:35)


Video: Dr. Alice Weidel (AfD) zur Regierungskoalition (07:28)


Video: Stephan Brandner erhitzt die rot-grünen Gemüter im Bundestag (05:40)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

23 Feb

klonovsky_deutsch

Regelmäßig sehen sich Konservative in Talkrunden mit der Frage konfrontiert, was denn für sie eigentlich deutsch bzw. ein Deutscher sei, vorgetragen meist im Duktus eines höheren Kindergärtners, der es an der Zeit findet, über die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes aufzuklären. Zunächst ist die Antwort recht einfach: Deutsch ist – nein, falsch – ein Deutscher ist, wer einen deutschen Pass besitzt. Ein Deutscher muss demzufolge gar nicht deutsch sein.

Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums [Tagebuchs], und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. In gewissem Sinne könnte er sogar sagen, er sei jetzt ein Sudanese, auch wenn das einiges Schmunzeln auslösen dürfte. Aber nimmermehr, er sei sudanesisch. Dergleichen dauert Generationen.

Wenn Achmed oder Mustafa sagen, sie seien Deutsche, weil sie einen deutschen Pass besitzen, ist das rechtlich korrekt; deutsch im Sinne eines Bündels von über Generationen tradierten [überlieferten, weitergegebenen] und vererbten Eigenschaften sind sie damit (noch) keineswegs verinnerlicht geworden. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung; im umgekehrten Falle wäre es nicht anders. Haben Achmed und Mustafa zugleich noch ihren türkischen Pass, sind sie weder Deutsche noch deutsch, sondern etwas Drittes – sofern sie nicht zu jener stattlichen Schar türkischer Einwanderer oder Einwandererkinder gehören, die sich ohne Einschränkung als Türken empfinden.

Unsere Bestmenschen würden jetzt einwenden, dieses Dritte sei das Fundament für die Zukunft, es sei gut, dass nationale Loyalitäten porös werden, und bald sei dies Thema nur noch ein Spuk aus der Vergangenheit. Die Stichhaltigkeit dieser These würde sich im Konfliktfall zeigen – ich halte es hier mit Carl Schmitt, dass nur der Ernstfall in Betracht kommt, weil der Normalfall banal ist –, aber der Definition, was deutsch ist, kommen wir mit solchen Erwägungen nicht näher.

Die Frage danach wird in der Regel gestellt, um den Gefragten lächerlich zu machen, weil er an so etwas Absurdes oder Überholtes überhaupt glaubt. Deutschsein, deutsches Volk, deutsche Nationalität, all das sind bloß Konstrukte, die zwar im Grundgesetz auftauchen, aber auf den historischen Müll gehören, weil sie dem Fortschritt in die multiethnische, „bunte“ Gesellschaft im Wege stehen, lautet die korrekte Antwort. Konsequenterweise müsse man die Völker und ihre Nationalstaaten sukzessive auflösen. Die Unterschiede zwischen ihnen seien ohnehin so groß nicht und kaum zu definieren.

Diese Prämisse ist offenkundig falsch. Jeder weiß und sieht auf den ersten Blick, dass es mit Händen zu greifende Unterschiede zwischen den nationalen Großkollektiven gibt. Der Japaner unterscheidet sich vom Tschechen, der Kolumbianer unterscheidet sich vom Nigerianer. Es sind nicht nur genetische und ethnische Prägungen, die sie unterscheiden, sondern auch kulturelle und religiöse; es sind Mentalitäten, es ist ihr Habitus.

Sie unterscheiden sich in Rasse, Temperament, in der Geschichte, den Traditionen, in der Religion und in ihren Sitten, in Verbindlichkeiten, Gruppenloyalitäten, in der Rolle der Frau, der Rechtsprechung und in der Einstellung zur Wahrheit: An solchen Existentialien [Grundwerten] machen sich zahlreiche Unterschiede fest. Wer konfliktfrei von einer in eine andere Großgruppe wechseln will, muss sich nach deren Kriterien richten.

Wir können überall in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche beobachten, die erkennbar keiner europäischen Ethnie entstammen, sich aber in ihrem Habitus [Verhalten] und ihrer Sprache von ihren deutschen Mitschülern nicht unterscheiden. Wir können aber ebenso solche hierzulande geborenen Kinder und Jugendliche fremdethnischer Abstammung beobachten, deren Habitus sich nicht angeglichen hat. Bei unkriegerischen Migrationsbewegungen passen sich die Einwanderer üblicherweise dem Habitus der Aufnahmegesellschaft an und verändern diesen gleichzeitig unmerklich.

Vollziehen sich solche Prozesse allmählich und gleichsam „in Tröpchen“, ist alles gut. Vollziehen sie sich zu schnell und in großen Wellen, können sie zu blutigen Konflikten führen und Länder destabilisieren. Auch wenn das einwandernde Kollektiv sich ostentativ [auffällig, demonstrativ] von der Einheimischen abgrenzt, deutlich abweichende Sitten pflegt und sich im Fortpflanzungsverhalten unterscheidet, sind Konflikte unausweichlich.

Fast alle Völker leben heute noch ganz selbstverständlich in ihren nationalen Klausuren, ohne sich dafür im Geringsten abzuschotten. Aber der Wunsch, sich im globalen Großenganzen ethnisch aufzulösen, ist ein exklusiv westlicher und vor allem deutscher, wobei auch in keinem westlichen Land tatsächlich Mehrheiten dafür zu gewinnen wären.

Was aber soll denn nun deutsch sein? In gebotener Kürze und mit aller Bereitschaft zum Fragmentarischen [keinen Anspruch auf Vollkommenheit] sei eine Antwort skizziert. Wilhelm Busch etwa ist deutsch, diese Mischung aus Gemütlichkeit, Schadenfreude, Boshaftigkeit und Geist. „Ordnung muss sein“ ist deutsch. Ingenieurskunst und Made in Germany als weltweites Gütesiegel sind deutsch. Deutsch ist die Mentalität, eine Sache zu Ende zu führen. Es ist deutsch, zu viel zu arbeiten und eine gewisse Unfähigkeit, die Früchte dieser Arbeit zu genießen, ist es ebenso.

Die ewige Frage, was deutsch sei, ist deutsch. Deutsch sind der Tiefsinn, die Pflichtethik und die Neigung zum Prinzipiellen, Kehrwoche und Metaphysik. Deutsch sind eine gewisse Provinzialität, die Neigung zum Konformismus [feige, unterwürfig, ohne Rückgrat] und ein unverwüstlicher Untertanengeist, alles Folgen des jahrhundertelangen Umgebenseins von unfreundlichen Nachbarn.

Der Sozialismus ist deutsch, die deutsche Seele ist im Innersten sozialistisch. Deutsch ist es, „die Elementa zu spekulieren“ [nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sich mit Exzentrizitäten zu beschäftigen] und für alles Nichtspekulative [Nichtreligiöse] technische Lösungen zu finden. Deutsch sind die Brüder Humboldt als Mitbegründer jener Leitkultur, deren Leidenschaft der Erforschung fremder Kulturen gilt, sowie die Idee der Universität als Ort universeller Bildung.

Deutsch ist die Treue zu einer Idee bis zur Idiotie. Deutsch sind der Riesling und die Burgen am Rhein, „Eine feste Burg ist unser Gott“, das „Meistersinger“-Vorspiel und der Einzug der Gäste in die Wartburg im „Tannhäuser“, der Mond der Romantik, die Begriffsmühlen des deutschen Idealismus, aber auch jene des Amtsschimmels, gehaltene Versprechen und das völlige Fehlen von Eleganz im täglichen Umgang… – ich breche hier ab.

Das alles seien keine verwertbaren Kriterien, wird mancher einwenden. Sie seien weder verallgemeinerbar noch besonders aktuell. Viele deutsche „Jetztsassen“ (Th. Kapielski) [jetzige Deutsche?] könnten mit alldem nicht das Geringste anfangen. Im Grunde legte ich mit diesem Sammelsurium bloß offen, dass ich in der Vergangenheit lebe. All diese Charakteristika seien vergänglich und würden früher oder später in den Mühlen der Globalisierung mit hinein gemahlen werden ins Mehl der ultimativen Buntheit.

Schon möglich. Aber noch sind sie wirkmächtig, auch im Denken und Verhalten derjenigen, die keine Ahnung davon haben, was ich hier vortrage. Diese Charakteristika genügen vollauf, um die gravierenden Unterschiede zu denjenigen zu beschreiben, die in hellen Scharen zu uns strömen, nichts davon mit sich tragen und angeblich integriert werden müssen. Sie genügen vollauf, um jedem Unverbohrten vor Augen zu führen, wie lange eine solche Integration sogar dann dauern würde, wenn die andere Seite bereit wäre, sich maßvoll anzupassen.

Im Übrigen handelt es sich bei der deutschen Mentalität, ökonomisch gesprochen, um eine Ressource, die wiederum Parameter wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Fleißigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein, Vertragstreue, Rechtsvertrauen und Rechtssicherheit einschließt. Es dauert Jahrhunderte, bis sich ein solches gesellschaftliches Klima ausbildet, aber auch Ressourcen dieser Art können verbraucht werden und kehren nicht wieder.

Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Noch ein klein wenig OT:

Alice Weidel (AfD): "Innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik" – AfD-Medienoffensive: Newsroom und eigenes TV-Studio geplant

afd-tv-studio

Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland will ab April ihre Kommunikation im Wesentlichen über einen eigenen „Newsroom“ steuern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel bezeichnete das Vorhaben gegenüber dem Magazin als „eine innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik“. Grund für die PR-Offensive ist das ambivalente Verhältnis zu den Medien. „Solange die AfD von vielen Medien ignoriert oder mit Fake News gezielt schlechtgemacht wird, kann es nur diesen Weg geben“, sagte Weidel. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"/a>

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

Video: Reaktionär 32: Hollywood: Ein paar Worte zur Traumfabrik und zu Afrikas selbstverschuldeten Problemen (22:32)

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

23 Feb

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Meinung ist wieder gefährlich geworden. Sie kann den Arbeitsplatz kosten, die Freiheit, die Gesundheit oder das Leben. Es wirkt nur auf den ersten Blick befremdlich, dass die Schlägertrupps der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ heute Seite an Seite mit den Bürgerrechtlern von damals (nicht wenige davon haben eine neue Heimat bei den Grünen und in der SPD gefunden), gemeinsam mit Alt- und Neu-Sozis aus dem Westen ungestraft friedliche Gegner der in der DDR sozialisierten CDU-Alleinherrscherin Angela Merkel terrorisieren.

Da ist auf gruslige Weise zusammengewachsen, was zusammengehört. Es wird ihn immer geben, diesen Bodensatz an Blockwarten, Denunzianten und Sturmtruppen, die sich jeder Diktatur gerne andienen. Und auch die machtgeilen Opportunisten (Mitläufer, Karrieristen, Trittbrettfahrer), die dieses Potential für sich zu nutzen wissen.

Wir werden dieses System kippen, diesen Kriminellen entreißen und die Rechtsstaatlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Souveränität wieder herstellen. Es wird kein zentralistisches EU-Eurabien geben, keine politische Verfolgung mehr, keine Islamisierung und keinen Großen Austausch. Wir werden dem Spuk ein Ende bereiten. Um jeden Preis, wenn es sein muss. Sie werden uns diffamieren und als Kriminelle verfolgen, weil wir nicht nur unser Recht, diese Verfassung zu schützen wahrnehmen, sondern uns auch vor dieser Pflicht nicht drücken.

export_importFreilassung von Deniz Yücel : Bundesregierung genehmigte viele Rüstungsexporte in die Türkei (zeit.de)

Bayern ist FREI

Von Sina Lorenz.

„Gelegentlich wird die Frage an mich herangetragen: Warum tust Du Dir eigentlich jeden Tag diese Hetze in den Mainstreammedien an? Wird man nicht irgendwann verrückt davon? Um mal mit der zweiten Frage zu beginnen, weil es schneller geht: Ja. Wird man. Ich habe schon vor geraumer Zeit den Verstand verloren. Seither ist Vieles leichter. Und worüber sollte ich mich sonst auch lustig machen? Dieser kostenlose Berg an Schwachsinn darf nicht vergeudet werden. Die eigentliche Frage ist damit natürlich nicht beantwortet. Warum tue ich mir das an?

Weil ich nicht anders kann. Weil ich meinen Kindern nicht einschärfen will, dass sie dieses oder jenes daheim Besprochene „aber nicht in der Schule sagen“ dürfen. Ich bin selbst noch mit dieser Warnung im Hinterkopf zum Fahnenappell angetreten. In einem Land, das nicht mehr existiert. In einem Land, das keinen Widerspruch zur Parteimeinung geduldet hat. Einem Land, das seine Bürger…

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