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Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

19 Feb

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Yücel ist ein türkischer männlicher und weiblicher Vorname sowie Familienname. Yücel bedeutet „hoch“ oder „erhaben“. Das dürfte dem Schnösel Don Deniz wohl zu Kopfe gestiegen sein. Konsequenterweise hat der türkische Präsident Erdogan den eitlen Selbstdarsteller vom hohen Ross geholt und ihn zur Selbstfindung eingelocht.

Nach islamischen Glauben alles Vorherbestimmung des Schicksals. Der 1973 als Gastarbeiterkind in Deutschland geborene Yücel war von 2007 bis 2015 Redakteur beim linksdrehenden Blatt „taz“ und seit 2015 Türkei-Korrespondent der „Welt“ aus dem Springer-Konzern. Überdies ist Yücel langjähriger Mitherausgeber der linksextremen „Jungle World“.

Innerhalb von 24 Stunden erlangten Mitte Februar 2018 zwei in zweifelhaftem Ruhme stehende Knastbrüder ihre Freiheit wieder: der Geiselgangster Dieter Degowski (61) und der Sudel-Journalist Deniz Yücel (44).  Ulf Poschardt, Chefredakteur des Springer-Flagschiffs DIE WELT überschlug sich vor Begeisterung, indem er Yücels Jubel über seine Freilassung mit den Worten

„Die beste Nachricht aller Zeiten“

kommentierte. Außenminister Gabriel bebauchpinselte sich selbst, indem er auffällig unauffällig auf seine Verdienste hinwies, die zu Yücels Freilassung führten. Politiker und Qualitätsmedien von ARD bis Printmedien stimmen ein in den Chor kollektiver Entrückung über Yücels Haftende. Grenzenlose Solidarität mit einem Stinkstiefel. Im Prinzip ein Staatsakt für einen Schweinepriester.

Als Journalist changiert Yücel zwischen Hybris, Hass, Häme und moralisch-ethischer Inkontinenz. Seine Entgleisungen gegen die Köterrasse, Sarrazin oder Gauck sagen viel über Yücel selbst. Seine Tiraden gegen andere dienen als beste Waffe gegen ihn selbst.

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Während Yücel im Westen von einer Welle des nationalmasochistischen Opportunismus profitiert, reagiert Präsident Erdogan auf Yücels tourettoide Schmähungen sehr pragmatisch und unsentimental und lässt ihm zur Kostprobe mal ein Jahr Quarantäne in einer osmanischen Einzel-Suite angedeihen. Ihn im türkischen Knast verzwergen zu lassen auf dem steinigen Weg vom Dünkel zur Demut, rief prompt eine Clique westlicher Buntblödel auf den Plan. Diese solidarisierten sich prompt mit einer so nervigen wie penetranten „Free Deniz“ Kampagne mit einem ordinären Kotzbrocken. Als Poet des „Volkstods“ bedient er im Land, wo die Neurosen blühen, das Ressort Nationalmasochismus.

Lassen wir uns auf der Zunge zergehen, zu welchen originellen und unorthodoxen Gedankenspielen und Metaphern sich unsere Autorin BCP angesichts des peinlichen Medienrummels inspiriert sah. Ein genüsslicher Konter voller Esprit:

Der Superstar – „Free Deniz“

„Die deutschen Linksmedien haben nun ihren neuen Superstar, dessen Gewicht jedes Staatsoberhaupt übertrifft. Was sich gestern auf sämtlichen TV Kanälen an Yücel-Jubelkult zugetragen hat, war desgleichen kaum noch zu toppen. Entsprechend der Habitus des Mr. Überwichtig Yücel, der im Focus hunderter Kameras und Mikrofone regelrecht zum Übermenschen anschwoll. Hinter ihm trippelte seine Frau und hatte Mühe, mit ihrem Deniz Schritt zu halten.

Der nämlich drehte sich nie zu ihr um, hielt nie ihre Hand, sondern bot ihr meist seinen Rücken und somit den Anschein, als sei es ihm im Blitzlichtgewitter schlicht wurst, ob seine Frau da sei oder nicht. Yücel war gerade der Nabel der Welt. Die Wichtig-Fresse immer den Kameras zugewandt. Kein Platz für Menschliches neben oder hinter ihm. ER war jetzt der Star, der free Deniz.

Deutschlands Regierung hat sich in ihrem Bemühen um einen nichtswürdigen Einzelfall ins mediale Rampenlicht gedrängt, indem es für ihren Schützling alles aufbot, was aufzubieten war. Sie setzte sich bei der türkischen Regierung für seine Freilassung ein, als sei Yücel der wichtigste Deutsche überhaupt.

Vergessen oder ignoriert blieben die Ungeheuerlichkeiten, welche dieser Schmock einst in rattenhafter Häme in deutschen Presseerzeugnissen absonderte, wie zB.: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“. Weiters schrieb Yücel in der taz in seiner Kolumne „Der Ausländer­schutz­beauftragte“, dass man dem teilweise im Gesicht gelähmten Thilo Sarrazin „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

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Dieser türkische Schmock, der Deutschland und die Deutschen mit seiner niedrigen Gesinnung beleidigt und gedemütigt hat, ist es der Regierung, den Medien und zahllosen Anhängern wert, eine ganze Bewegung, nämlich den „Free Deniz-Kult“, ins Leben zu rufen und der Regierung selbst gar, sich auf Staatsebene für seine Befreiung einzusetzen, während so viele andere Journalisten und deutsche Staatsbürger noch in türkischen Gefängnissen schmoren. Das Staats- und Medieninteresse galt ausschließlich dem Pöbler Yücel.

Über die anderen fiel kaum ein Wort. Merkels Mösenknecht und Außenminister Sigmar Gabriel hielt treudoofen Blickes das Mikrofon und kommentierte seinen genialen Akt, mittels dessen er schließlich zu Muttis Liebling promovierte. Ebenso treudoof behauptete das rote Hamsterchen Gabriel, dass sich die Türkei im Gegenzug für die Freilassung Yücels nichts erwartet habe. Der in der Türkei hochrangige Autor, Kolumnist und ehemalige Chefredakteur der Zeitschrift „Cumhuriyet“, Can Dündar, der sich nach seiner Verurteilung in der Türkei wegen „Spionage“ nach Deutschland absetzen konnte, war indessen ganz anderer Meinung.

Die Huldigung des Inferioren, nämlich eines respekt- und ehrlosen Rattenfängers der Linken, hat wieder einmal mit Donner und Gloria stattgefunden. Geheiligt sei der, der Deutschland bespuckt, erniedrigt und verhöhnt. Dieses Land hat keinerlei Selbstachtung mehr, dank einer Regierung, die moralisch dermaßen korrupt und verrottet ist, dass es jeder Beschreibung spottet. Deutschland hat fertig. Fertiger geht nicht.“ (BCP)

Anhang:

weitere Zitate und links

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Googelt man Deniz Yücel, kommt als erstes Stichwort „Deutschenhasser“. Aber auch „Volksverhetzer“, „Arschloch“ oder „Haßprediger“ landen Treffer.

Kolumne Besser: Ein Stinkstiefel namens Gauck – taz.de

http://www.taz.de/!5100243/

20.02.2012 – Betr.: Kommentare von Deniz Yücel zu Herrn Gauck („Ein Stinkstiefel“) Die Kommentare von Herrn Yücel zu Herrn Gaucks Haltung zum Holocaust erfüllen den Tatbestand übelster Hetze und geradezu krimineller Denunziation.

http://www.taz.de/!5114887/

https://www.rosenheim24.de/politik/deniz-yuecel-sarrazin-deutschenhass-7531800.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deniz-yuecel-kommt-frei-und-die-deutschen-politiker-ueberschlagen-sich-vor-begeisterung-a2351628.html

https://www.br.de/nachrichten/yuecel-forderung-nach-freilassung-weiterer-inhaftierter-100.html

Quelle: Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

Meine Meinung:

Mir scheint, Yücels Hauptproblem ist ein Drogenproblem, oder täusche ich mich. Und um seine Intelligenz scheint es nicht zum Besten bestellt.

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19 Feb

opfer_migrantenkriminalitätOpfer von Migranten Kriminalität: von links: Die 17-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger (17) wurde in Freiburg von einem afghanischen Flüchtling sexuell missbraucht und im Fluss Dreisam ertränkt. – Die 15-jährigen Mia Valentin wurde in Kandel (Rheinland-Pfalz) vom ihrem angeblich gleichaltrigem afghanischen Exfreund in einem Drogeriemarkt mit mehreren Messerstichen erstochen. Das dritte Opfer ist die 17-jährige Marokkanerin aus Darmstadt, auf die von ihren 16-jährigen afghanischen Ex-Freund zehn mal eingestochen wurde.

Berlin-Kreuzberg. Die Demonstranten des Frauenmarsches stehen sich seit einer Stunde die Füße in den Bauch – es geht nicht weiter. Ihr Demo-Zug stoppt an der durch Metallgitter abgesperrten U-Bahnhaltestelle Kochstraße. Kein Vorwärtskommen. Eine ältere Dame spricht auf einen sichtlich genervten Kommunikationsbeamten der Berliner Polizei ein.

„Wenn Sie von Polizei-Einsatzstrategien so viel mehr verstehen als wir, bewerben Sie sich doch einfach bei der Berliner Polizei“, sagt der. Ein älterer Herr sagt: „Also bei uns in Dresden, bei den Pegida-Demonstrationen, gibt es so etwas nicht, da zieht unsere Polizei die Demonstration ohne Probleme durch.“ Aber Berlin ist eben nicht Dresden.

Sonnabend, 15 Uhr: Leyla Bilge, eine zum Christentum konvertierte Kurdin, hat im Internet zum Marsch der Frauen aufgerufen. „Wir sind kein Freiwild … Nirgendwo!!!“ Etwa 2.000 Teilnehmer sind laut Veranstalter gekommen, die Polizei gibt ihre Zahl mit 500 an. Vom Halleschen Tor soll es über die Kochstraße zum Kanzleramt gehen. Frauen demonstrieren gegen Gewalt durch Migranten. So wie sie in Kandel schon nach dem Mord an der 15jährigen Mia demonstrieren, in Cottbus für die Heimat und demnächst in Bottrop am 4. März demonstrieren „Mütter gegen Gewalt“ werden. >>> jungefreiheit.de

Jetzt noch ein sehr sehenswertes Video von der „Jungen-Freiheit“, dass die Ereignisse der letzten Wochen ein wenig zusammenfasst:


Video (Jungefreiheit-TV-Reportage): Frauen in Gefahr (17:21)

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19 Feb

freundschaft

Immer mehr Schulen weltweit verbieten Mädchen und Jungen, andere Kinder zu ihren engsten Freunden zu erklären. „Es gibt eine Bewegung in einigen amerikanischen und europäischen Schulen, den Ausdruck ‚bester Freund‘ zu verbieten“, zitiert „CBS“ Barbara Greenberg. Die US-amerikanische Kinderpsychologin nennt den Trend:

„ein sehr faszinierendes soziales Experiment“.

Hintergrund: Alle Kinder sollen gleichgestellt sein und niemand sich bevorzugt oder benachteiligt fühlen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass zu Geburtstagsfeiern grundsätzlich alle Schüler einer Klasse eingeladen werden müssen. So soll die Ausgrenzung eines Einzelnen erst gar nicht möglich sein.

Sie erlebe immer wieder, dass Kinder sich ausgeschlossen fühlen, weil sie niemand zum „besten Freund“ haben wolle, berichtet US-Psychologin Greenberg. Laut ihrer Aussage unterstützen Pädagogen den Trend daher: Die vermeintlich strenge Maßnahme soll Freundschaften demnach nicht verhindern, sondern fördern.

Offiziell erhofft man sich, dass somit Mobbing nicht mehr stattfindet. Allerdings spekuliert die Psycho-Terroristin Greenberg, dass dies nur für weiße Kinder gilt, während Musel- und Negerkinder weiterhin ausgrenzen dürfen.

Was passiert, wenn diese Kinder ins Berufsleben eintreten und dort Ausgrenzung, Mobbing und Benachteiligung erleben?

Sie haben damit keinerlei Erfahrung, können damit nicht umgehen und somit wird die Suizidrate nach oben getrieben, auch die geistigen und seelischen Verkrüppelungen nehmen zu, Depressionen werden zur Volkskrankheit und die Menschen sind zu nichts mehr zu gebrauchen.

Auch die Verrohung steigt dann in der weißen Bevölkerung an, weil sie keinen Sinn in ihrem Dasein mehr sehen und sich das nehmen was sie zum Leben brauchen und schon hat man die nächsten Generationen zur Lebensunfähigkeit verdammt. Quelle

Meine Meinung:

Die Genderidioten haben sich wieder neue Dinge ausgedacht, um die kindliche Seele mit Füßen zu treten, um sie in ihr Konzept vom sozialistischen Gleichheitswahn zu zwingen. Das alles ist an Dummheit nicht zu überbieten. Wer will denn mit einem vollkommen asozialem und gewalttätigem Kind befreundet sein? Früher oder später werden werden selbst die tolerantesten Eltern, die diesem Konzept ursprünglich zugestimmt haben, solchen Kindern den Zugang zu ihrer Wohnung verweigern.

Die Spinner die solche Ideen verbreiten, sind nicht einmal in der Lage an der Schule für ein Klima zu sorgen, in dem Kinder sich wohlfühlen. Mobbing und Gewalt beherrschen mittlerweile die Schulen. Die Kinder fühlen sich ängstlich, bedroht und eingeschüchtert. Und es sind in der Regel die Migrantenkinder, die diese Gewalt ausüben. Wer will denn mit denen befreundet sein? Das können doch nur Kinder sein, die ähnlich denken.

Warum überlässt man den Kindern nicht selber die Entscheidung, mit wem sie befreundet sein möchten? Ich möchte doch auch nicht mit den linken Idioten befreundet sein. Was die linken Idioten wollen, sind eingeschüchterte Kinder, die am liebsten keine eigene Meinung mehr haben und zu allem ja und amen sagen. Das Konzept von der friedlichen heilen Welt ist total infantil, realitätsfern und entspricht genau dem Geisteszustand derjenigen, die so etwas fordern.

Mich würde es auch nicht wundern, wenn die Schwulen- und Lesbenverbände bei dieser ganzen Idiotie wieder einmal eine führende Rolle einnehmen. Sie kommen mit ihrer andersartigen Sexualität nicht klar, fühlen sich irgendwie ausgegrenzt und verlangen nun von allen, dass sie sie lieb haben. Das Geliebtwerden ist keine Selbstverständlichkeit, die man einfordern kann, sondern die muss man sich erwerben, durch ein freundliches Wesen, durch soziales Verhalten und andere Dinge. Manchen wird es in die Wiege gelegt. Genau so wie mit der Intelligenz, von der die Genderidioten offensichtlich zu wenig abbekommen haben und nun meinen, alle sollten gleich doof sein.

Mit ihrer Methode versucht die Psychoklempnerin, Barbara Greenberg, die offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, in den USA, weiße,  lateinamerikanische und afroamerikanische Kinder zu einem friedlichen Zusammenleben zu ermuntern. Und wenn der eine oder andere Schüler oder die eine oder andere Schülerin meint, dass sie niemand zum besten Freund oder zur besten Freundin haben möchte, dann sollen sie bitte einmal selber überlegen, welchen Anteil sie selber dazu beitragen.

Barbara Greenberg hat offensichtlich keine Ahnung welche Verhältnisse teilweise an den amerikanischen Schulen herrschen. So etwas blendet sie lieber aus. Sie kann ja einmal versuchen als Lehrerin an einer Schule mit schwarzen Kindern zu unterrichten. Sie wird es dort garantiert nicht einmal ein Jahr aushalten. Und dann wird sie die Kinder mehr hassen als lieben. Was diese Rassistin in Wirklichkeit will ist, dass die weißen Kinder sich den schwarzen unterordnen.

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch:

Staatsversagen beim 120dB-Frauenmarsch in Berlin

Laut Gedacht #68: Familiennachzug – Tage der offenen Tür (05:57)

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

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