Bornheim (NRW): Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus

28 Jan

Bornheim-Walberberg

By Jotquadrat – Bornheim-Walberberg – CC BY-SA 2.0 de

Von Kandel bis Köln, eine Blutspur und die Spuren von Verbrechen allgemein haben sich übers Land gelegt. Messermorde an Schulen, Macheten und Äxte in Bussen und U-Bahnen, von Treppen heimtückisch von hinten gestoßene Frauen und von Bahnsteigen vor Züge geschubste Männer. Das ist das deutsche Horrorhaus der Gegenwart in welchem es mit der offiziellen Empörung nicht mehr so recht klappen will. Nun hat es auch die deutschen Kleinstädte erreicht.

Täterschutz steht weit über dem Opferschutz, Skandalurteile für Serientäter, brutale Vergewaltiger und andere fiese Verbrecher pflastern den Weg der offensichtlich irregeleiteten Richter und Staatsanwälte. Und die Medien? Die machen sich Sorgen um die Täter der zahllosen Gewaltverbrecher, denn es darf nicht sein was nicht sein soll. Daher haben sie hierzulande meist lange erst mal keine Identität oder sie werden schnell verharmlosend als arme Irre, also psychisch gestört, dargestellt. Lieblingswort: Traumatisierung. Der absolute Täterschutz im neuen kaputten Deutschland kennt keine Grenzen mehr.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Bornheim, eine ländlich gelegene Kleinstadt mit rd. 50.000 Einwohnern zwischen den bereits bestens „bereicherten“ Großstädten Köln und Bonn, bekommt immer mehr die Quittung für seine besonders naiv-gutmenschliche und besonders übereifrige Willkommenskultur-Politik aus den Jahren 2015 und 2016.

Erstmals geriet das beschauliche Kleinstädtchen im Januar 2016 bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem es dort zu mehreren sexuellen Übergriffen von männlichen Flüchtlingen auf weibliche Gäste und auf Kinder im örtlichen Schwimmbad gekommen war. Als der damalige mutige Sozialdezernent Markus Schnapka (Mitglieder der Grünen!) daraufhin richtigerweise die Notbremse zog und ein Schwimmbadverbot für männliche Flüchtlinge erließ. Daraufhin wurde er bundesweit von den linken Qualitätsmedien und der Politik förmlich in der Luft zerrissen, sein grünes Parteibuch half ihm dann auch nicht mehr.

In der Folge musste der Sozialdezernent seinen mutigen Verbotserlass unter dem massiven Druck des linken gutmenschlichen Flüchtlingsförderung-Establishment zurücknehmen und trat kurze Zeit darauf frustriert von seinem…

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